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Fließendes Geld: Die Geburt des goldenen Zeitalters
 
 
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Fließendes Geld: Die Geburt des goldenen Zeitalters [Broschiert]

Ludwig Gartz
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 356 Seiten
  • Verlag: Dvaraka Trade Ug; Auflage: 1., Aufl. (16. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981250702
  • ISBN-13: 978-3981250701
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 348.751 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Fließendes Geld stellt eine kleine Änderung unseres Geldsystems dar. Damit verdienen fast alle mehr Geld, haben mehr Freizeit und können sorgenfrei das Leben führen, das sie wollen. Unser aktuelles Geldsystem führt wegen oder trotz all seiner Wohlstandsnachteile zu einer Sucht nach Geld, welche uns am System festhalten lässt. Lesen Sie, wie sich diese Sucht wandeln und jener Systemwandel herbeiführen lässt, der einen gesunden, größeren und besser verteilten Wohlstand für alle mit sich bringt. Freie Marktwirtschaft und Privateigentum bleiben erhalten! Staatliche Eingriffe sind überflüssig. Dies unterscheidet Fließendes Geld vom aktuellen System, bei dem der Staat ständig korrigierend eingreifen muss. Fließendes Geld verteilt sich ohne staatliche Kontrolle so gleichmäßig, dass es wirkliche Demokratie und Chancengleichheit sicherstellt. Zur fesselnden Unterhaltung trägt eine Interpretation von Tolkiens „Herr der Ringe“ bei. Diese symbolträchtige Analogie zeigt uns, wie unser Geldsystem uns beherrscht und wie wir uns zum Wohle aller von der Herrschaft des Geldes befreien können. Der „Eine Ring“ und Gollum werden am Ende zerstört, d.h. unser Geldsystem und die Sucht nach Geld, die den Mangel erzeugt, werden gleichzeitig so gewandelt, dass am Ende Wohlstand und Freiheit für alle stehen.

Über den Autor

Ludwig Gartz, Autor von „Fließendes Geld – die Geburt des Goldenen Zeitalters“, wurde am 6. Juni 1964 in Nettetal am Niederrhein geboren. Nach Aufenthalten in Paris und London graduierte er im Juni 1991 zum Übersetzer. Es folgten Tätigkeiten als Wirtschaftsübersetzer und im Vertrieb. 2008 begann seine Arbeit als Autor und Verleger.

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Kundenrezensionen

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Zeug zum Longseller 22. März 2009
Format:Broschiert
Es gibt Geschichten, die eine Art Erinnerung in uns wachrufen. Es sind Erzählungen, die sich auf den ersten Blick nicht wesentlich von anderen unterscheiden und dennoch irgendetwas in uns zum Klingen bringen. Für viele erzählte der Film Matrix offenbar eine solche Geschichte, wie es für andere der Epos vom Herr der Ringe ist. Ludwig Gartz sieht hier ein Wissen angelegt, das uns als Menschen hilft, eine Thematik ins Bewusstsein zu holen. Im Herr der Ringe, so seine These, ist der Kampf des Bewusstseins der Menschheit mit dem Zinssystem symbolisch verschlüsselt. Das erschien mir zunächst weit hergeholt, beim Lesen des Buches hat diese Interpretation für mich aber an Plausibilität gewonnen. Wie dem am Ende auch sei, der eigentliche Sprengstoff liegt in den anderen Teilen des Buches.
Das erste Kapitel des Buches widmet sich der Aufklärung über das Zinssystem. Hier findet der Leser eine gut lesbare Zusammenfassung wichtiger Freigeld-Theorieansätze von der Liquiditätsprämie als Standard für den Zins, über die Abzinsung der Zukunft als Grundproblem eines verantwortungsvollen, wirtschaftlich-ökologischen Handelns bis zum Geldmachtapparat aus Politik, Wissenschaft und Medien, der für die Sicherung des Systems sorgt. Das ist für denjenigen, der sich mit Freigeldtheorien etwas auskennt theoretisch nicht immer zufriedenstellend, für den Neueinsteiger aber eine gute, bisweilen auch anspruchsvolle Lektüre. Ein Zinssystem produziert automatisch Mangel und eine Spaltung der Gesellschaft, die sich zunehmend verstärkt. Das sind die mehr oder weniger bekannten materiellen Auswirkungen der Zinswirtschaft. Auf der Ebene des damit verbundenen Bewusstseins, analysiert Gartz "neun negativ dominante Tendenzen", die unsere spirituelle und persönliche Entwicklung behindern: Die Tendenzen zu Verknappung, zum feindlichen Wettbewerb, zur Beraubung, die Tendenzen zur Verschwendung und zur Bestechung, zur Täuschung und zur Verwirrung sowie letztlich die Tendenzen zur Angst und zur Schuldzuweisung. Diese neun Tendenzen bedingen und verstärken einander und obwohl das nicht immer konsistent argumentiert sein mag, ist es dennoch Dynamit. Gartz vergleicht sie, nicht ganz aus der Luft gegriffen, mit den Neuen Schwarzen Reitern im Herr der Ringe.
Im zweiten Kapitel diskutiert Gartz Lösungsansätze für eine ganzheitliche freie Marktwirtschaft. Eine Umlaufsicherungsgebühr ist dafür eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung. Eine Bodenpacht und eine Besteuerung des Ressourcenverbrauchs sind weitere wesentliche Eckpfeiler, ebenso wie ein bedingungsloses Grundeinkommen. Gartz legt für mich überzeugend dar, das diese vier Ordnungsprinzipien ausreichend sind, um die Selbstregulation der Gesellschaft wieder in Gang zu setzen. Das hat bei mir einen Aha-Effekt ausgelöst. Dauerhaftes Wachstum ist in unserer Gesellschaft nur notwendig, um Zinsen bezahlen zu können. Biologische Systeme dagegen wachsen nur bis zu einem bestimmten Punkt und sind dann in einem relativ stabilen dynamischen Gleichgewicht mit ihrer Umwelt. Während die Kapitallogik asozial und unmoralisch ist , ist die zugrundeliegende Logik des Zinses destruktiv und krank.
Die Einführung fließenden Geldes und einer ganzheitlich freien Marktwirtschaft ist nicht nur ein Wandel in den wirtschaftlichen Aktivitäten der Menschen, sondern alle Bereiche des Lebens werden verändert. Der Autor holt hier weit aus und spricht von einer "tiefgreifenden Transformation der Menschheit" und der "Geburt des Goldenen Zeitalters". Das hört sich spirituell an und das ist es auch. Diese These wird sicher auf den größten Widerstand treffen, ist aber eine tiefe Diskussion wert. Obwohl der Stil des Autors sicher nicht jedermanns Sache ist und auch ich mit seiner inspirierten Sprache meine Probleme hatte, argumentiert Gartz klar und verdeutlicht den Gegensatz zwischen dem Leben in einem Zinssystem und einer gelebten Spiritualität überzeugend.
Das Zinsgeldsystem markiert den Fensterrahmen, durch den wir auf die Welt sehen, es markiert die Koordinaten unserer Sicht auf die Welt. "Auf einer tieferen Ebene sehen wir die Welt der Zinswirtschaft als unverrückbare Realität an." (S.24) Dieses Buch hat die Energie, eine andere Sicht zu ermöglichen und den ersten Schritt zu tun. Fliessendes Geld hat das Zeug zu einem Longseller - mit guten Gründen. Ich wünsche diesem Buch viele Leser, v.a. auch Leser, die nach dem Lesen auch handeln.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fließendes Geld 5. Mai 2011
Format:Broschiert
Die Maxime im Buch ist das "Glück aller Menschen und aller Lebewesen
im Universum", so die Worte im einleitenden Sanskrit-Gebet. Das mag
pathetisch klingen, sollte jedoch, vernünftig gedacht und ausgeführt,
das Ziel eines gemeinsamen Wirtschaftens sein: Das Wirtschaften zum
Wohlergehen aller - der Menschen, der Lebewesen und eben auch der
Umwelt - und nicht nur einiger weniger. Und genau dieses
"ganzheitliche Wirtschaften" ist im Zinssystem kategorisch nicht
möglich. Ludwig Gartz durchleuchtet sachlich und dennoch verständlich
die Funktionsweise des Zinssystems: Der Zins garantiert automatisch
eine Verteilung des Reichtums auf eine zahlenmäßige Minderheit, die
die Mehrheit der Bevölkerung für sich arbeiten lässt. Der Clou in
diesem Buch ist jedoch noch ein anderer: nämlich wie das Zinssystem
auf das individuelle Bewusstsein einwirkt und zu welchen
wiederkehrenden Verhaltensmustern oder "Bewusstseinstendenzen" es
jedweden Nutzer motiviert, wenn nicht sogar zwingt. Diese Verknüpfung
zu begreifen war für mich eines der einschlagenden
"Lektüre-Erlebnisse" in diesem Buch: es ist zwar eine neuartige
Sichtweise, aber sie ist einleuchtend und nachvollziehbar. Der Autor
stellt daraufhin recht ausführlich die Alternative "Fließendes Geld"
vor, das historisch gesehen keine Neuheit ist, aber eben wenig bekannt
gemacht wurde. Dabei beginnt die Umstellung des Geldsystems bei jedem
Individuum selbst in der Transformation eben jener vom Zins
geförderten "negativen Bewusstseinstendenzen". Was ich nicht erwartet
hätte: Der Autor schlüsselt zum Ende des Buches hin den "Herrn der
Ringe" nach symbolischen Bedeutungen auf, was für mich als
begeisterten Tolkien-Leser zwar waghalsig klang, aber jedoch im
Endeffekt in seiner Ausdeutung sehr einleuchtend war. Dieses Buch
macht auf echte Möglichkeiten und Alternativen aufmerksam, die
tatsächlich realistisch und pragmatisch sind. Man ist geneigt zu
sagen, dieses Buch ist bahnbrechend.
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Von Felix
Format:Broschiert
Ein sehr gutes Buch,welches die Ursachen aller Missstände dieser Welt, das Zinswirtschaftssystem, sachlich, einfach und für jederman verständlich dem Leser erklärt und eine durchaus perfekte Alternative dazu anbietet. Vor allem zeigt es die negativen Auswirkungen des Zinswirtschaftssystems auf unser Bewusstseins auf und wie sich fließendes Geld im Vergleich dazu positiv auf unser Bewusstsein auswirken würde. Weiterhin geht der Autor auf die Filmreihe "Herr der Ringe" ein und entschlüsselt nebenbei die Bedeutung des Films und was er im Grunde verdeutlichen soll.

Ein wirklich empfehlenswertes Buch
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