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Highway To Hell

Biografie

In mehr als drei Jahrzehnten ihrer Karriere haben AC/DC bis heute keine Anzeichen von Ermüdung gezeigt. Damals wie heute ist die Band – genau wie die Elektrizität selbst – eine unerschöpfliche Quelle von Kraft und Energie für die ganze Welt. Seit der Bandgründung 1973 haben AC/DC ihre Art von Rock’n’Roll unter Hochspannung durch stets ... Lesen Sie mehr im AC/DC-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (30. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epic (Sony Music)
  • ASIN: B00009QI1V
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.027 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
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Produktbeschreibungen

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Als Bon Scott 1980 starb, dachte jeder, AC/DC würden sich von diesem Schock nie wieder erholen. Dass kurze Zeit später mit dem neuen Shouter Brian Johnson das phantastische Back In Black-Album veröffentlicht wurde, ging in der Rockgemeinde als mittelschweres Wunder durch, und in der Folgezeit konnten die Australier noch einige weitere Hammeralben abliefern. For Those About To Rock ('81) ist ein anerkannter Klassiker, dem das nachfolgende, völlig unterbewertete Flick Of The Switch ('83) allerdings problemlos das Wasser reichen kann.

Hitsingles sind auf dem Album zwar keine zu finden, dafür knattert der ungehobelte Bluesrock des Fünfers jedoch so unverfälscht und mit Herz und Seele aus den Speakern wie auf kaum einer anderen AC/DC-Platte. Selbst wenn der Longplayer nicht so schnell zündet wie die vorangegangenen Scheiben von Angus & Co.: Auf lange Sicht kann Flick Of The Switch genauso viele Pluspunkte sammeln. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 29. August 2003
Format: Audio CD
Ich kann all die Zeitgenossen nicht verstehen, die dieses Album schwach finden und es gar als Flop bezeichnen. FLICK OF THE SWITCH ist das wohl unterbewerteste Album der Band, denn alle Songs dieses Album sind im gigantischen Repertoire der Band untergegangen. Warum? Jede Komposition sitzt, und das obwohl AC/DC sich zum ersten mal selbst die Aufgabe des Produzenten zutrauten. Soundmäßig braucht sich dieses Kabinettstückchen nicht hinter den Mutt Lange-Produktionen der drei Vorgängeralben zu verstecken, auch wenn viele das behaupten. Man könnte meinen, dass auch bei diesem fantastischen Album, das sogar FOR THOSE ABOUT TO ROCK übertrifft, Mutt Lange hinter den Reglern gesessen hat. Lediglich der Sound der Becken klingt nervig und penetrant. Die Songs aber kicken sogar die eine oder andere schwächere Nummer von BACK IN BLACK oder FOR THOSE ABOUT TO ROCK aus dem Player. Zwar gibt es hier kein HELLS BELLS und auch keine Dampfwalze wie den Titelsong des Vorgängeralbums, aber es gibt hier auch keine schwachen Songs. ALL KILLER, NO FILLER...
Auf kein Album der Australier trifft diese Attitüde besser zu, denn FLICK OF THE SWITCH klingt sehr kompakt und sehr, sehr druckvoll. Höhepunkte gibt es keine, denn alle Songs sind gleichwertig und das Album kann in einem Rutsch komplett durchgehört werden. Der beste Song des Albums ist das Album selbst. Ignoriert alle, die dieses Album völlig zu Unrecht verkennen und überzeugt euch von der guten Klasse der Songs, die allesamt verschollene Perlen im Repertoire der Band sind. Vielleicht macht diese Tatsache, dass sich hier keine bekannten Klassiker befinden, gerade den Reiz aus. Kein Song braucht sich zu verstecken! Traut euch und ihr werdet Spaß haben!!
KAUFBEFEHL !!!!
CHEERS...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland am 19. September 2012
Format: Audio CD
Als das Album , 1983, auf den Markt kam war ich, wie die meisten, nicht so richtig happy. Mittlerweile finde ich Flick of the Switch extrem stark und m.E. ist das Album viel besser als z.B. Black Ice oder Stiff uper Lipp

Die Gitarren klinge extrem riffig und Brian Johnson klingt als ob er Rasierklingen gegurgelt hätte.

Die " neue" Fassung klingt auch nicht so blechern wie die LP bzw. die erste CD.

Anspieltipps: Rising Power, Guns for Hire, Badlands, ach was rede ich es ist kein Ausfall dabei.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ufpotw am 25. April 2008
Format: Audio CD
Wie schon angesprochen wird dieses Album kontrovers diskutiert - Denjenigen aber die dieses Album als Flop bezeichnen, kann ich einfach nicht folgen, für mich gehört es zu den 4 besten AC/DC Platten überhaupt: Let there be Rock, Powerage, Back in Black und eben Flick of the Switch.
Das Album ist roher, lauter und aggressiver als alle anderen AC/DC Alben und es fehlt jeglicher kommerziellere Ansatz, welcher auf den bekannteren Alben zumindest in jeweils 1-2 Songs zu finden ist ("You shook me all Night long" auf Back in Black z.B.). Einen typischen "Hard-Rock-Gassenhauer-Hit-für-Alle-zum-Mitgröhlen" braucht man also nicht erwarten.
Erwarten darf man dafür aber Gitarren die einen gerade raus den RockŽn Roll ins Gesicht blasen, so wie jemand, der einem unverblühmt die Meinung ins Gesicht sagt. Angetrieben von einem Rhytmus der immer etwas vorweg läuft, als wolle er die Gitarren-Riffs hintersichherziehen - Boogie eben aber in einer drückenden, massiv stampfenden und lauten Form - und dazu ein schon fast schreiender Brian Johnson, vielleicht gesanglich nicht an seinem besten Tag aber eben genauso roh und ungeschliffen wie das ganze Album. Man könnte meinen, das Album wurde in irgendeiner Garage aufgenommen und die Band hat (im gegensatz zum üblichen "Garagenbandsound" ander Bands) einfach alle Regler auf Anschlag gedreht und der Drummer hat nebenbei versucht, das Schlagzeug kaputtzutreten.
Mein Tipp für Zweifler: Ab ins Auto mit dem Ding und 2-3 Mal durchlaufen lassen ... wer beim 4 Durchlauf nicht die Lautstärke verdoppelt oder verdreifacht hat, ohne es bemerkt zu haben, dem ist wirklich nicht zu helfen und er sollte es bei ebay verticken - alle Anderen werden plötzlich verstehen ...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 27. Dezember 2011
Format: Audio CD
Im August 1983 erschien "Flick Of The Switch", das achte international veröffentlichte Studioalbum der australischen Band AC/DC. Eingespielt wurde es von Malcolm Young (Guitars), Angus Young (Lead Guitars), Brian Johnson (Vocals), Cliff Williams (Bass Guitar) und Phil Rudd (Drums), welcher nach den Aufnahmen durch Simon Wright ersetzt wurde. Auf den Videos zu der Platte sieht man bereits Herrn Wright. Erstmals produzierte die Band ihr Album selbst, ohne Unterstützung von außen. Alle Stücke stammen aus der Feder von Angus und Malcolm Young und Brian Johnson (Texte).

"Flick Of The Switch" konnte den Erfolg der Vorgänger "Highway To Hell", "Back In Black" und "For Those About To Rock" nicht wiederholen, die Verkaufszahlen gingen sogar deutlich in den Keller (es erreichte in den USA Platz 15 und erhielt für über eine Million verkaufte Exemplare aber immerhin noch eine Platinauszeichnung). Mit `Nervous shakedown`, `Guns for hire`, `Bedlam in Belgium` und besonders `Rising power` sind für mich ganz starke Tracks am Start. "Flick Of The Switch" ist für mich sowas wie das Heavy Metal Album von AC/DC, der Blues der Anfangstage taucht hier nur ab und an durch. Vielleicht waren deshalb damals einige Fans enttäuscht. Heute findet man aber doch viele Freunde dieser Platte. `This house is on fire` und `Landslide` sind weitere gute Stücke. Es wurde aber kein Track ein richtiger Klassiker, `Rising power` hätte es aber verdient.

Unter dem Strich 4 Sterne für "Flick Of The Switch", ein Album was zu Unrecht manchmal übersehen/überhört wird. Mit Alben wie "Powerage" und "Back In Black" kann es natürlich nicht mithalten, trotzdem sind einige Perlen enthalten. Die Produktion finde ich übrigens gelungen, die passt zu den Stücken.
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