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Der Flick-Konzern im Dritten Reich: Herausgegeben durch das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin im Auftrag der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
 
 
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Der Flick-Konzern im Dritten Reich: Herausgegeben durch das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin im Auftrag der Stiftung Preußischer Kulturbesitz [Gebundene Ausgabe]

Johannes Bähr , Axel Drecoll , Bernhard Gotto , Kim Christian Priemel , Harald Wixforth

Preis: EUR 64,80 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"interessante, lesenswerte zeit- und unternehmensgeschichtliche Studie" Günther Schulz, FAZ, 8.1.2009 "Ein neues Buch gibt Aufschluss über Deutschlands größten Kriegsprofiteur, Friedrich Flick." Der Spiegel 23 (2008) "Die Studie ist ausgezeichnet, penibel recherchiert (...)." Franziska Augstein, Süddeutsche Zeitung, 14.7.2008 "Eine sehr materialreiche Studie auf hohem Reflexionsniveau." Christopher Kopper, Die Zeit, 17.7.2008 "Es ist das Verdienst der Autoren, dass sie keinen Zweifel an der Verstrickung und persönlichen Verantwortung Friedrich Flicks lassen und das schonungslose Bild eines Konzernherrn zeichnen, der bereitwillig mit den Nationalsozialisten kooperierte, um sein Unternehmen und seine Macht auszubauen." Deutschlandradio Kultur, 28.07.2008 "Das IfZ befindet sich hier an der Spitze der modernen, internationalen NS-Forschung." Die Evaluierungsgruppe der Leibniz-Gemeinschaft 2007 über das Flick-Projekt. "Es ist fraglos eines der vielen Verdienste dieser wegweisenden Studie, das Handeln des Flick-Konzerns plausibel gemacht und historisch verortet zu haben, ohne dabei auch auch nur im Geringsten Gefahr gelaufen zu sein, den Untersuchungsgegenstamd zu exkulpieren." Boris Gehlen, H-Soz-u-Kult "die materialreiche, akribische, hochdifferenzierte und methodisch ambitionierte Darstellung" Peter Reichel, Deutschlandradio Kultur 30.07.2008 "Selten wurde eine Unternehmensgeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus so genau aufgearbeitet.", "Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz hat hier eine Dokumentation vorgelegt, die Pflichtlektüre für alle Verantwortlichen in Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft werden sollte." ihre-Stiftung.de "Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz kann als Auftraggeberin mit dieser Arbeit sehr zufrieden sein." Dieter Ziegler, Vierteljahrsschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Bd. 96, Heft 1/ 2009 "Insgesamt überzeugt das Werk wegen seiner ausgewogenen Vielschichtigkeit...Jeder, der sich mit dem Verhältnis zwischen Staat und Industrie im 'Dritten Reich' beschäftigt, sollte daher - trotz des für manchen möglicherweise einschüchternden Umfangs dieses Buches - nicht zögern, es zu lesen." Zeitschrift für Unternehmensgeschichte, Nr. 2/2010

Kurzbeschreibung

Der Flick-Konzern steht wie kein anderes Unternehmen für die enge Verbindung zwischen Wirtschaft und NS-Regime. Sein Wachstum wurde während des Dritten Reiches von kaum einem Unternehmen übertroffen. Er profitierte in großem Ausmaß von "Arisierungen", war einer der bedeutendsten Rüstungsproduzenten und beschäftigte zehntausende Zwangsarbeiter. Die Führungsfiguren des Konzerns wurden dafür vor dem Internationalen Militärtribunal im Rahmen der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse zur Verantwortung gezogen und verurteilt. Die Autoren legen die ökonomische Strategie dieses Unternehmens offen, analysieren seine internen Strukturen und Lobbyingmethoden und können so zeigen, wie und warum der Flick-Konzern zu einem engen Partner des NS-Regimes wurde. Ein Editionsteil mit 47 Dokumenten ergänzt die Konzerngeschichte.

Über den Autor

Johannes Bähr, geboren 1956, ist Privatdozent für Wirtschaftsgeschichte an der Freien Universität Berlin.

Axel Drecoll, geboren 1974, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin.

Bernhard Gotto, geboren 1973, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte, München-Berlin.

Kim Christian Priemel, geboren 1977, ist Seit Oktober 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin.

Harald Wixforth, geboren 1958, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ruhr-Universität Bochum, Geschäftsführer der Gesellschaft für mitteleuropäische Banken- und Sparkassengeschichte, Bielefeld.
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