In dieser Rebus-Geschichte geht es vordergründig um Rassismus in Schottland, speziell in Edinburgh. Demzufolge wird auch die Leiche eines Immigranten gefunden, der allem Anschein nach illegal ins Land kam. Da Rebus offiziell gar nicht für den Fall zuständig ist, dauert es eine Weile, bis es hierbei ins Rollen kommt. Das stört jedoch überhaupt nicht, da kurz darauf auch zwei einbetonierte Skelette gefunden werden, eine Mutter und ein Kind. Hier mischt sich eigentlich mehr Siobhan Clarke ein, doch auf seine typische Art beteiligt sich auch Rebus an dem Fall.
Das für mich persönlich interessanteste an dem Buch war jedoch die Beziehung zwischen Rebus und Clarke. Man fragt sich die ganze Zeit, was genau nun (nach dem Kuss im vorherigen Buch) zwischen den beiden vorgeht. Wird eine Beziehung daraus? Oder bleibt es "nur" bei einer Freundschaft? Oder gibt es vielleicht sogar noch Streit wegen dem, was vorgefallen ist? Ich werde hier nichts verraten, aber wer seinen Spaß an solchen Gedankenspielen hat, der sollte hier zugreifen.