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Fleischmarkt: Weibliche Körper im Kapitalismus [Broschiert]

Laurie Penny
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

29. Februar 2012
»Man erwartet von uns, dass wir selbstbewusst auftreten und sexuell allzeit verfügbar wirken, aber wir sollen uns schämen und werden geächtet, wenn wir Arroganz, Ehrgeiz oder erotisches Verlangen zeigen.« Laurie Penny, angry young woman und Star der englischen Bloggerszene, legt den Finger auf die Wunde. Der Spätkapitalismus brandmarkt den Körper von Frauen im Wortsinne er brennt sein Markenzeichen ein. Fleischmarkt versucht, einige der Strategien aufzuzeigen, mit denen Frauenkörper entmachtet und kontrolliert werden. In Kapiteln zu Sexualität, Prostitution, Essstörungen, Konsum und Hausarbeit etwa werden Faktoren dargestellt, die für den Handel mit dem weiblichen Fleisch als sexuelles und soziales Kapital von Bedeutung sind. Laurie Penny kennt die Theorien ihrer Vorkämpferinnen, aber sie berichtet von der Front der heutigen Verwerfungslinien und Grabenkämpfe: Riot, don t diet! Fleischmarkt ist ein Stück feministischer Dialektik, das den Körper der Frau als sexuellen Stützpunkt des kapitalistischen Kannibalismus offenlegt.

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Produktinformation

  • Broschiert: 128 Seiten
  • Verlag: Edition Nautilus; Auflage: 1., Auflage (29. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894017554
  • ISBN-13: 978-3894017552
  • Originaltitel: Meat Market. Female Flesh under Capitalism
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 12,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.826 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Es muss endlich ein Ende haben mit Heidi Klum und der Dressur des weiblichen Körpers. Die britische Feministin Laurie Penny plädiert für einen starken jungen Feminismus von heute. (...) Sie nölt nicht an Befindlichkeiten herum, sie kritisiert herrschende Ideologien. Dass dieser Gestus seit geraumer Zeit als altmodisch und spielverderberisch gilt, spricht dafür, dass er so nötig ist wie nie. Es ist befreiend, Laurie Penny zu lesen, denn der entscheidende Vorteil ihrer materialistischen Sicht auf Geschlecht und Gesellschaft ist, dass der vor dem ideologischen Trick schützt, der sich in der Aussage verbirgt: Wenn du Schmerzen hast, befrage dich selbst, entspanne, trainiere, organisiere dein Leben. Du kannst alles haben, du musst es nur wollen. (...) Eine grundsätzliche Verwechslung wird kaum verstanden und selten so klar thematisiert wie in Pennys feministischem Manifest. Jene Verwechlung nämlich, durch die man Freiheit und Emanzipation realisiert glaubt, auf einem liberalen Markt, auf dem Frauen ja längst frei sind, durch Arbeit und Konsum teilzunehmen und dabei den eigenen Wert zu messen und zu verhandeln aber eben nur genau so frei. (...) Ihr Buch ist eine starke Ermutigung für einen jungen, lebendigen Feminismus.« (Marie Schmidt, Die Zeit)

»Doch statt die Hände über plastische Chirurgie, kotzende Teenies oder Fick-mich-Fotos zu ringen, fordert sie Widerstand riot, don t diet! (...) Hier ist eine junge Frau, die den Nerv für klare Worte hat und sich eine bessere Welt immerhin vorstellen kann. Sie erfindet den Feminismus nicht neu, lenkt die Aufmerksamkeit aber auf Probleme, denen auch 60 Jahre Frauenbewegung nichts anhaben konnten. Und sie tut es so, dass sie viele Leser/innen erreichen und so manche Diskussion anstoßen wird vielleicht vor den Zelten der Occupy-Leute oder aber unter Frauen zum Beispiel denen, die es satt haben, Kalorien zu zählen und denen, die wirklich nichts zu essen haben.« (Sabine Rohlf, Frankfurter Rundschau)

»Wisst ihr was? Fahrt zur Hölle. Ich lese jetzt Laurie Penny. Sie hält sich in Fleischmarkt nicht mit handzahmen, unbedrohlichen Appellen für ein bisschen gerechte Bezahlung, ein bisschen reproduktive Freiheit und ein bisschen männliche Hilfe im Haushalt auf. Penny wagt einen gründlichen Rundumschlag gegen die spätkapitalistischen Kontrollmechanismen über den weiblichen Körper: die Pornofizierung der Sexualität, Magersucht als Extrem der Unterwerfung, Gewalt gegen Frauen und Transfrauen und häusliche Fronarbeit als kapitalistische Konstruktion. Ihre Grundaussage ist ebenso simpel, wie radikal: die Art und Weise, in der Frauen heutzutage in den westlichen Industriegesellschaften leben, hat mit Freiheit nicht das Geringste zu tun.« (Britta Meyer, Aviva-Berlin)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Laurie Penny, 24, gemäß Selbstauskunft Journali­s­tin, Autorin, Bloggerin, Feministin, Sozialistin, Utopistin, Querulantin und Unruhestifterin. Lebt in London und versucht, die Welt in Ordnung zu bringen. Sie trinkt zu viel Tee und hat noch immer nicht das Rauchen aufgegeben. Schreibt regelmä­ßig für den New Statesman, den Guardian und den Independent. Neben Fleisch­markt veröffentlichte sie gesammelte Blogbeiträge (Penny Red, Pluto Press, 2011).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
65 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Diese polemische Streitschrift einer jungen Frau macht Hoffnung. Hoffnung darauf, dass es vielleicht wieder mehr Frauen geben wird, die die ständige Nabelschau und den starren Blick auf die Waage hinter sich lassen und auf das konzentrieren, was für sie wirklich wichtig ist, was ihnen wirklich gut tut. Das ist nicht einfach. Wir leben in einer Welt, in der die Körper designt zu sein haben, glattgebürstet auf Size-Zero-Größen, ob es die eigene Veranlagung oder das zunehmende Alter hergibt oder nicht. Hungern scheint für manche einfacher zu sein, als die tatsächlichen Bedürfnisse ihres Körpers zu befriedigen. Schlank ist das Gebot der Zeit. Kaum eine Kontaktsuche in den Medien kommt ohne das Diktat dieser Eigenschaft aus. Entweder wird es geboten oder verlangt, optimal ist, wenn Hungerhaken auf Hungerhaken trifft. Nur wer schlank ist, scheint sich die Chance auf ein in jeder Hinsicht erfülltes Leben verdient zu haben. Auf ein erfülltes Konsumdasein sowieso. Prominente Frauen machen es vor: Unmittelbar nach der Geburt ihrer Kinder quälen sie ihre Körper mit Hilfe von Fitnesstrainern und ausgeklügelten Ernährungsplänen (die diese Bezeichnung gar nicht verdienen) zurück ins Size-Zero-Paradies, denn nur da sind die Designklamotten zuhause, nur so wird man von der Kamera geliebt und vielleicht auch vom Partner, der nur allzu oft auch Konkurrent ist. Und so starren sie mit diesen leeren, attraktiv-hungrigen Blicken in die Welt, eisern an einer Jugend festhalten, die nicht mehr bei ihnen sein kann und will. Das Gekreisch der Massen beim Strecken eines fitnessstudiogestählten Beins mit hoffnungslos im Highheel überdehntem Spann aus einer schwarzen Edelrobe ist Belohnung für? - für was eigentlich? Lesen Sie weiter... ›
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von der Erotik des Kapitals 10. März 2013
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Zugegeben, dieses Büchlein ist – sprachlich wie inhaltlich – nicht unbedingt leichte Kost. Aber es lohnt sich, den Text konzentriert zu lesen, mitzudenken und ggf. das ein oder andere Fremdwort kurz nachzuschlagen. Laurie Penny geht vom Begriff des „erotischen Kapitals“ aus; sie betrachtet die Rolle (und Unterdrückung) der Frauen aus Klassensicht bzw. innerhalb des kapitalistischen Systems. Dabei steht der weibliche Körper im Blickfeld – in seiner Sexualisierung, im Licht der Schönheitsindustrie –, ebenso wie Transsexualität und die (von Frauen unentgeltlich verrichtete) Hausarbeit als Säule des Kapitalismus. Wer bis zum Schluss (nach sportlichen 123 Seiten) durchhält, gewinnt eine wertvolle (in meinem Fall auch neue) feministische Perspektive, ohne dass dabei altbekannte feministische Themen wie Prostitution, Pornografie, Sexualisierung der Medien, Schönheitswahn, Lohnungleichheit, Diskriminierung von Frauen im Beruf und öffentlichen Leben etc. einfach nur wiedergekaut werden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Begegnen sich die Geschlechter auf Augenhöhe ? 12. Februar 2013
Von Christoph Müller TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Die Kampfansage auf dem Buchrücken liest sich deutlich: „Fleischmarkt ist ein Stück feministischer Dialektik, das den Körper der Frau als sexuellen Stützpunkt des kapitalistischen Kannibalismus offenlegt.“ Deutlich sind auch die Worte der Autorin Laurie Penny, die sie auf den mehr als 120 Seiten des Buchs findet. Dies erscheint auch gut so. Denn in den bewegten Zeiten, in denen wir leben, erscheint es notwendig, die Mechanismen der Zeit offenzulegen und zu diskutieren, vor allem aber auch das Miteinander von Frauen und Männern näher anzuschauen.
In einem Vier-Schritt macht dies auch die Journalistin Laurie Penny. Was an ihrem Buch „Fleischmarkt“ überzeugt, ist das beharrliche Bemühen, die eigenen Lebenserfahrungen in das Denken und Fühlen der Zeit einzuordnen. Es ist kein wehleidiges Jammern über die Rolle der Frau im Jetzt. Das Buch „Fleischmarkt“ ist eher eine schonungslose Offenlegung eines Denkens und Fühlens, das die Geschlechter wohl noch immer nicht auf Augenhöhe begegnen lässt. „Man erwartet von uns, dass wir selbstbewusst auftreten und sexuell allzeit verfügbar wirken, aber wir sollen uns schämen und werden geächtet, wenn wir Arroganz, Ehrgeiz oder erotisches Verlangen zeigen. Überall, in jedem Bereich des Lebens von Frauen, sind körperliche Kontrolle, Selbstdisziplin und ein steriles Zurschaustellen von Sexualität die Parole einer neuen Geschlechterkonformität, die uns direkt ins Fleisch gebrannt ist.“ (8)
Über die Sexualität im Grundsätzlichen denkt das Kapitel „Anatomie der modernen Frigidität“ nach. In diesem Zusammenhang stößt Laurie Penny so manche Nachdenklichkeit an, die der Gegenwart gut zu Gesicht stünde.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch trotz schlechter Übersetzung 15. November 2012
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Ich habe 5 Sterne gegeben, weil ich den Inhalt bewertet habe. Und der ist sehr gut: Laurie Penny schreibt klar und deutlich und scheut sich nicht vor radikalen Äußerungen, das gefällt mir. Ich stimme nicht mit allen Aussagen überein, doch hat das Buch mich zum Nachdenken angeregt und mir geholfen einige Verhältnisse neu zu bewerten und zu überdenken. Die deutsche Übersetzung ist allerdings großer Müll, wer sich nicht vor der englische Sprache scheut, sollte überlegen das Original zu lesen. Im deutschen wird von Anfang bis Ende konsequent eine Geschlechtergerechte Sprache verweigert, was ich schon fast eine Unverschämtheit finde für die Übersetzung eines feministischen Buches.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Neuer Feminismus
Super Ansätze, altes Thema. Was mir aber immer wieder bitter aufstösst ist das Akademikergesülze. So hochtrabend muss man sich nicht seitenweise ausdrücken. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Indira1974 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen interessante verschwoerungstheoriähnliche Lektüre
Das Buch ist sehr interessant, vor allem leicht und schnell zu lesen (1,5 Zeilenabstand) und wirft teilweise ziemlich wichtige Gedanken und Aspekte in den Raum, aber es ist -wie so... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Igelchen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr wichtiges Buch!
Eines der besten und wichtigsten Bücher, dass ich in der letzten Zeit gelesen habe!
Ich mache überall in Foren Werbung für dieses Buch, das sollte jede Frau... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Rosa L. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen gutes thema
gutes thema jedoch zu hochtrabend und verkompliziert dargestellt und bloß eine "wissenschaftliche" zusammenfassung des blogs. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von C.Lohmeyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Provokantes Buch
Die Autorin ist Engländerin, daher sind einige Stichworte vor dem Hintergrund der englischen Kultur verständlicher. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Thomas Ontrup veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Buch ist okay
Kein schlechtes Buch, relativ kurzweilig und unterhaltsam, aber recht "journalistisch"; erzählerisch, nicht wissenschaftlich geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Doppelkeks veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Was für eine Farce!
Wahrhaft sinnvoll zu lesen, ist nach dieser Lektüre einzig und allein nur ein Buch: "Rückblick auf den Feminismus: Von Anfang an eine Lüge gegen Gleichheit, Logik... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Sohnemann veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schlechter Schreibstil
Der ohnehin schon schwer zu verdauende Inhalt ist bei 5-zeiligen Sätzen nicht unbedingt leichter zu verstehen. Kein Buch für zwischendurch. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Cinnamon veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr lesenswert!
Zum Teil nicht einfach zu lesen, aber dennoch spannend, und voll der Anregungen zur "Rolle" der Frau und auch dem Verhältnis von Mann und Frau. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Alexander Meichsner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert
Ich finde jede Frau sollte dieses Buch gelesen haben. Es zeigt deutlich auf was Frauen in der modernen Gesellschaft leisten...
Vor 18 Monaten von Lisa Kaufmann veröffentlicht
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