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Kundenrezensionen

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am 28. August 2012
Ich habe alle Bücher der Maggie O'Dell – Serie von Alex Kava gelesen. In „Fleisch“ schildert Alex Kava zwei mysteriöse Fälle in den USA. In der einen Handlung treiben „Außerirdische“ in Nebraska ihr Unwesen. Geheimnisvolle Lichter am Himmel, grausam zugerichtete Tiere und Jugendliche, die ein verstörendes Erlebnis bei einem treffen haben, wo zwei der Jugendlichen sterben. Treiben wirklich die Außerirdischen Ihr Unwesen oder steckt irgendetwas anderes dahinter? Maggie O'Dell versucht diesen Fall zu klären und gerät wieder einmal zwischen die Fronten. Der andere Fall ist eine Vergiftung von Schulkindern. Ist es eine Salmonellen-Vergiftung oder etwas anderes? Dieses untersuchen der Partner von O'Dell J.R. Tully, Detective Julia Racine und Benjamin Platt. Ich fand insgesamt dieses Buch etwas verwirrend, durch die Hin- und Herspringerei zwischen den beiden Fällen, auch war der Schreibstil nicht mehr so spannend, wie in den vorangegangenen Büchern der Serie.
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TOP 500 REZENSENTam 29. November 2015
Es mutet schon ein wenig kurios an, wenn eine hochqualifizierte FBI-Profilerin mitten im tiefsten Nebraska plötzlich den Tod von ein paar Rindern aufklären soll, doch noch eine Spur absurder ist das, was dann im Nationalforst passiert: In bester „Akte X“-Manier ziehen grelle Lichter über den Wald hinweg, mysteriöse Kreaturen tauchen zwischen den Bäumen auf und ohne jede Erklärung liegen auf einmal mehrere Jugendliche mit schweren Brandverletzungen auf dem Waldboden. Spätestens an dieser Stelle ahnt man dann wohl, dass man es mit „Fleisch“, dem neunten Band der Maggie-O’Dell-Reihe von Bestsellerautorin Alex Kava, mit keinem ganz gewöhnlichen Thriller zu tun hat. Ähnlich rätselhaft ist nämlich auch der zweite Handlungsstrang des Buches, in dem an mehreren Highschools in Virginia plötzlich zahlreiche Schüler an einer Lebensmittelvergiftung erkranken, ohne das jedoch eine Ursache für diese Krankheitsfälle gefunden werden kann. Es gibt also jede Menge zu tun für Profilerin Maggie O’Dell und ihre Ermittlerkollegen, was ja nicht die schlechtesten Vorraussetzungen für einen spannenden Thriller sind.

Und auch wenn die Geschichte in nicht gerade wenigen Momenten ein wenig an den Haaren herbeigezogen erscheint, so ist sie eines jedoch immer: unterhaltsam. Die Kapitel sind kurz und knackig und verführen immer wieder zum Weiterlesen, die Story bietet durch die vielen Sprünge und die zahlreichen Baustellen viel Abwechslung und auch die Charaktere sind durch die Bank sympathisch, vor allem Maggie O’Dell gefällt als schlagfertige und unerschrockene Ermittlerin. Alex Kava scheint zudem sichtlich bemüht, auch hinreichend Einblicke in das Privatleben ihrer Charaktere zu liefern, was für Reihen-Neueinsteiger (wie mich) aufgrund der doch recht zahlreichen Nebenfiguren manchmal etwas verwirrend und unübersichtlich sein kann, trotzdem tragen diese menschlichen und intimen Seiten der Charaktere viel zum sympathischen Charme dieses Thrillers bei.

Wer für sich normalerweise anspruchsvolle und glaubwürdige Thriller vorzieht, der wird mit „Fleisch“ sicherlich nicht auf seine Kosten kommen, dafür ist die Story oft einfach zu absurd. Allerdings hat man auch nie das Gefühl, dass die Autorin sich und ihre Geschichte allzu ernst nimmt und so erzählt sie den mit so manchem Alien-Klischee (helle Lichter im Wald, verrückter Verschwörungsfanatiker mit privatem Radiosender etc.) spielenden Plot mit viel Humor und einem großen Augenzwinkern – und genau das macht diesen Thriller zu einem so amüsanten Vergnügen. Ich habe mich jedenfalls durchweg gut unterhalten gefühlt und dieser neunte Band hat mir sogar Lust gemacht, es vielleicht auch einmal mit den früheren Büchern der Reihe zu versuchen. „Fleisch“ ist sicherlich keine große Thriller-Literatur, macht aber ziemlich viel Spaß und sorgt garantiert für ein paar spannende und kurzweilige Stunden.
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am 4. Oktober 2012
Mein Umriss:

Eine Gruppe Jugendlicher feiert eine Drogenparty in einem Wald in Nebraska. Plötzlich nehmen sie eine Erscheinung wahr und das Grauen beginnt. Am Ende sind zwei Jugendliche tot und die anderen teilweise stark verletzt.
Maggie, eine FBI-Agentin soll in der Nähe das Gemetzel an Rindern aufklären, bei dem die Tiere schrecklich verstümmelt wurden, es aber keine Blutspuren gibt.
Die überlebenden Jugendlichen sprechen von Ausserirdischen mit seltsamen roten, leuchtenden Augen, sowie über unnatürliche Blitze, die sie wahr genommen hatten.
Ob es nun die Wirkung der Droge Salvia war, die der Fantasie der Jugendlichen einen Streich spielte, oder gab es diese Erscheinungen wirklich und haben einen einfachen Hintergrund?
Um das herauszufinden, schließt sich Maggie den ortsansässigen Ermittlern an und bringt sich dadurch immer weiter selbst in Gefahr.
In etwa zeitgleich erkranken andernorts alle Kinder einer Schule an einer schweren Magen-Darm-Infektion.
Stehen die beiden Fälle in einem Zusammenhang?

Mein Eindruck:

Mehrere Handlungsstränge die bis auf kleine Zwischenmenschliche Begebenheiten nichts miteinander zu tun haben, sollen hier wohl zusammengeführt werden, was jedoch nur halbherzig gelingt.
Der Grundgedanke zu diesem Thriller mag passen, das Ergebnis zeigt einen eher verkrampften, nach Spannung heischenden, eher farblosen Ablauf von Geschehnissen, die Tiefgang und Nervenkitzel vermissen lassen.
Auch die Personen sind nach Schema F dargestellt. Da gibt es etwas Brutales, ein seltsames Rätsel, eine beginnende Liebe zwischen zwei Menschen, eine Mutter die Angst um ihr Kind hat und ein Ende, wie es klischeehafter nicht sein kann.

Mein Fazit:

Kann man lesen, muss man aber nicht. Ist aber nicht so schlecht, dass ich abgebrochen hätte. Es gibt bessere Bücher.
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am 15. September 2012
Im ersten Handlungsstrang ermittelt Maggie O'Dell in Nebraska in einem Fall von "Ausserirdischen" die mit Salvia bedröhnte Jugendliche in einem Wald hinmetzeln und Rinder angreifen.
Im zweiten Handlungsstrang ermitteln J.R. Tully, Detective Julia Racine und Benjamin Platt im Fall von Salmonellen vergifteten Kindern der örtlichen Schule.
Beide Fälle laufen schlussendlich zusammen.
Das Hauptaugenmerk wird aber in diesem Band auf die privaten Verbandlungen der Ermittler gelegt. Julia Racine ist eine lesbische Beziehung mit einer alleinerziehenden Mutter eingegangen und Platt trifft seine Ex Frau wieder, die im landwirtschaftlichen Ministerium arbeitet.
Und auch Maggie lernt die Verbindung zu ihrem Therapeuten als über das therapeutische hinausgehende zu schätzen.
Die beiden Handlungsstränge sind zu Anfang ein wenig verwirrend. Aber nach einer Weile laufen beide Geschichten zusammen und das Buch wird immer spannender.
Wer die anderen Bände gelesen hat, wird hier immer wieder Verweise auf die Vorgängerbände finden.
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am 3. April 2014
Das war das erste Buch von Alex Kava, das ich gelesen habe und mit Sicherheit auch das letzte. Ich habe in letzter Zeit kein schlechteres Buch gelesen. Schade ums Geld.
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am 16. Januar 2014
Leider wie so oft bei Bücherserien, nimmt die Qualität zunehmend ab. Die Fälle werden immer skuriler und unwahrscheinlicher. Ich habe das Gefühl die Krimi/Thriller Autoren bemühen sich krampfhaft sich neue sensationelle Plots auszudenken und versuchen dann die Geschichte einigermaßen plausibel zu Ende zu erzählen. Kurzweiliges Buch, das nicht an die Vorgänger heranreicht. Wer schon die Ganze Reihe hat macht keinen Fehler.
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am 13. August 2014
Die Story hat mich von Anfang an gefesselt. Meine Neugier wurde zunehmend mehr und ich fieberte regelrecht dem Ende des Buches zu. Es ist von Anfang an spannend und die Spannung baut sich zunehmend auf und lässt auch nicht nach. Sehr flüssig geschrieben, was auch konstant so bleibt. Mir hat es sehr gut gefallen
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am 26. Oktober 2013
Das war eines der langweiligsten Bücher das ich je gelesen habe!!!So etwas Thriller zu nennen geht gar nicht.Die Handlung hat mich nicht gefesselt und mir war nach dem 1.Drittel klar worauf es hinausläuft.Platt geschrieben,Charaktere lahm,schlechter Schreibstil.
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am 22. August 2012
Beklemmend und intensiv schildert Alex Kava mittels zweier Handlungsstränge die Aufklärungsversuche zweier mysteriöser Fälle in den USA. Seite um Seite wächst die Spannung. Schließlich hält Mrs Kava konsequent die Spur, wonach in Nebraska Außerirdische ihr Unwesen treiben und Mensch und Tier für geheimnisvolle Experimente benutzen.
Geheimnisvolle Lichter am Himmel, grausam zugerichtete Tiere und Jugendliche, die ein verstörendes Unglück ereignet hat, sprechen schließlich für sich. Währenddessen häufen sich in Washington D.C. die Vergiftungen mit Salmonellen - und das ausgerechnet an den Schulen.
Die Sprünge zwischen beiden Handlungssträngen hat mich persönlich überhaupt nicht gestört und ich kann nicht mal sagen, welcher ich am liebsten mochte. Denn oft sympathisiert man mit einer Figur mehr, als man es mit einer anderen tut. In diesem Fall waren mir alle gleich "lieb".

Interessant fand ich auch, dass Mrs Kava in diese Geschichte eine lesbische Beziehung eingeflochten hat. Sensibel aber konsequent beschreibt sie die "Hin- und Hergerissenheit", mit der sich die Polizistin Julia in ihrer Partnerschaft auseinandersetzt, ohne dass es den Fluss der Geschichte stört.

Schon nach den ersten Seiten des Buches erfährt man übrigens durch die Erinerungen von den früheren Fällen der FBI-Profilerin Maggie. Es lohnt sich also bestimmt die Vorgängerbücher zu lesen; zwar sind die Fälle wohl unabhängig voneinander, doch die Figuren innerhalb der Bücher (und deren Beziehungen zueinander) entwickeln sich weiter.

Ich habe diesen Thriller in zwei Tagen durchgehabt, zumal es mir schwerfiel, ihn aus der Hand zu legen :-)

Das war eine Rezension von buchifanten.de
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am 28. Juni 2015
spannend und fesselnd geschrieben. Bis zum Schluß undurchschaubar. Das Ende kommt dann aber sehr schnell und hat für mich die aufgebaute Spannung nicht erfüllt.
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