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Fleckenteufel [Taschenbuch]

Heinz Strunk
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

16. Januar 2009
Deep in my heart, I do believe, we shall overcome some day. Ich atme tief ein. Meer, Holz, Salz, Mücken, verbranntes Stockbrot. Mein Arsch brennt wie das Osterfeuer, aber plötzlich laufen mir Tränen über das Gesicht: Ich spüre, dass ich so etwas wahrscheinlich nie wieder erleben werde. Wenn ich irgendwann einmal erwachsen bin, wird sich mein Herz verschließen und ich werde mich mit der Erinnerung an die paar glücklichen Momente von Kindheit und Jugend begnügen müssen.

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [56kb PDF]
  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (16. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499252244
  • ISBN-13: 978-3499252242
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 12,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.222 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Es gibt Bücher, die sollte man nicht lesen, sondern hören. Schon bei Heinz Strunks Vorgängerromanen "Fleisch ist mein Gemüse" und "Die Zunge Europas" las es sich leichter, wenn man Heinz Strunks Sprechweise im Ohr hatte. "Fleckenteufel" ist nur zu ertragen, wenn man nebenher was anderes tun kann: Fußball gucken ohne Ton, im Internet nach Scharbeutz googeln, wohin Strunk-Held Thorsten Bruhn auf evangelische Familienfreizeit fährt. Thorsten Bruhn, der 16-Jährige, der zwischen Samenstau und Sturzdurchfall noch die Zeit findet, seine Umwelt verbal zu sezieren. Herrn Schrader, den Nachbarn aus dem 9. Stock, nennt er zum Beispiel Blockwart von eigenen Gnaden; dann zitiert er wiederum diesen Blockwart, um Gemeindehelfer Peter Eidam zu beschreiben: "Als Mensch zu dumm, und als Schwein zu kleine Ohren." Manchmal - ein Beispiel ist die Szene, in der Thorsten vom kleinen und dünnen Schwanz des Klassenkameraden Uwe Lohmann erzählt - fällt Heinz Strunk schlicht aus seiner Rolle: Er muss lachen. Er kann seinen Text nicht unfallfrei lesen. Das sind die Momente, in denen der Leser, pardon: Hörer sich mit Strunk und dessen Verarbeitung seiner Spätpubertät versöhnen mag. (jw) -- kulturnews.de

Fleckenteufel ist nun schon der dritte Roman, den Heinz Strunk innerhalb ungewöhnlich kurzer Zeit veröffentlicht hat. Das Cover gibt Aufschluss darüber, warum er jetzt und nicht später erscheinen durfte, handelt es sich doch auf den ersten Blick um ein Trittbrettfahrerwerk. Die vom Verlag vermutlich als verkaufsfördernd veranschlagte Anspielung auf Charlotte Roches fulminant eingeschlagene Feuchtgebiete ist unübersehbar. Und auch der zweite Blick lässt erahnen, dass Strunks Vorhaben tatsächlich eine Parodie auf den von der Öffentlichkeit thematisierten neuen Mut zum offenen Umgang mit Körperlichkeit und dem damit moralisch oder instinktiv verbundenem Ekel gewesen sein könnte, diesmal allerdings aus jungmännlicher Sicht. Aber all dem Unübersehbaren zum Trotz: Dieses Buch hat Anbiederei nicht nötig, nicht einmal die sonst so edle der Parodie. Fleckenteufel steht für sich. Und doch dürfte auch dieses Buch missverstanden werden, vielleicht wollten Autor und Verlag es auch nicht anders. Wer hier nur Pennäler- und Fäkalhumor vermutet, dem sei dies gegönnt, so es denn gefällt oder im anderen Fall zu selbstgerechter Ablehnung verleitet. Bitteschön. Schon in Strunks Erstling Fleisch ist mein Gemüse allerdings lässt sich unübersehbar erkennen, wie nahe sich universelle Komik und individuelle Tragik kommen können, wenn man das nötige Sensorium dafür hat. Strunk hat es, wie er in Fleckenteufel erneut beweist. Hinter all dem Pupsen und Onanieren bevölkern tragische Figuren die Scharbeutzer Familienfreizeit, die der Erzähler mit scharfem Blick und ebensolcher Zunge obduziert und deren zuweilen verkrachtes oder heuchlerisches Innenleben bloßlegt, ohne dabei von seinen eigenen Schwächen abzulenken, die vielmehr Dreh- und Angelpunkt der Geschichte sind. Alle Figuren sind hier irgendwie wahre Figuren. Es kommt einem so vor, als kenne man sie und als seien sie nicht einem Buch als Kunstfiguren entsprungen, sondern gerade erst auf der Straße an einem vorbeigelaufen – oder eben auf dem Nachbarklo gesessen – und man hätte ihren menschlichen Duft noch in der Nase. Hinzu kommt, dass der Protagonist selbst auch nur deshalb sympathisch ist, weil er ein realistisches Maß an unsympathischen Zügen mitbekommen hat. Um beispielsweise selber nicht als der Außenseiter Nr. 1 wahrgenommen zu werden, wünscht er sich nichts sehnlicher, als den in seinen Augen noch wunderlicheren Detlef bloßgestellt zu wissen, woraus sich einer der vielen Running Gags ergibt, die andernorts bisweilen gar als Leitmotive durchgehen könnten.

Dieses Buch ist lesenswert! Schade, dass es nach 220 Seiten bereits vorbei geht. Dafür aber erfüllt sich ein Herzenswunsch von Thorsten Bruhns quasi auf den letzten Zentimetern. Glückwunsch! Glückwunsch auch an Heinz Strunk, der eine Bereicherung für die zeitgenössische deutschsprachige Literatur ist, gerade weil er das komische Fach beherrscht, das ohne menschliches Mitgefühl für die Tücken des Lebens nicht auskommt.

„Thomas Mann. Heinrich Böll. Günter Grass. Alles Scheiße“ , sagt Thorsten Bruhns einmal und auch wenn ich mich damit keinesfalls einverstanden erklären kann, so ist doch Heinz Strunks Fleckenteufel alles andere als „Scheiße“, auch wenn dieselbe zugegebenermaßen ein tragendes Motiv des Buches ist. -- Literature.de - Das Literaturportal, 15.04.2009

Über den Autor

Der Musiker, Schauspieler und Schriftsteller Heinz Strunk wurde 1962 in Hamburg geboren. Er ist Gründungsmitglied des Humoristentrios Studio Braun und hatte auf VIVA eine eigene Fernseh-Show. Sein Buch , Fleisch ist mein Gemüse“ (rororo 23711), verkaufte sich über 300.000-mal. Es ist Vorlage eines preisgekrönten Hörspiels, einer ‚Operette’ im Hamburger Schauspielhaus und eines Kinofilms. Im Herbst 2008 erschien das zweite Buch des Autors, „Die Zunge Europas“, über das die Welt urteilte: „Spaß und Depression derart authentisch und gekonnt miteinander zu verbinden, ist eine große Kunst. Strunk beherrscht sie meisterhaft.“

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Disco 77 25. Januar 2009
Von ripley662
Format:Taschenbuch
Eine christliche Familienfreizeit im Jahre 1977. Der sechzehnjährige zu kurz geratene und kommende Thorsten schildert diese prägende Episode seiner Jugend als ein grellkomisches, schauriges Panoptikum.

Wer jemals an einer Jugendfreizeit teilgenommen hat, wird sich auf nicht immer angenehme Art an vieles erinnert fühlen: peinliche Gruppenspiele,in denen gefrorene T-Shirts, Toilettenpapier und Kartoffeln zum Einsatz kommen, Pflichttelefonate nach Hause, Discoabende mit "Je t'aime" und ähnlichen Perlen der Popkultur, Besuche bei "den Weibern" - wo Thorsten natürlich die am wenigsten Verlockende abbekommt: "(...) nur Karin ist total verhunzt, und daran wird sich auch nach menschlichem Ermessen nichts mehr ändern (...)" -, unerfüllte Sehnsüchte nach Susanne Bohne (setzen Sie hier einfach den Namen des Objekts ihrer Begierde ein)und einem ungestörten Stuhlgang, Apfelkornräusche mit anschließender Kotzorgie und Kater der Extraklasse, klumpige Matratzen, verdreckte sanitäre Einrichtungen, grauenvolles Essen (das Thorsten häufig mit den Leckereien vergleicht, die die "Fünf Freunde" täglich bekommen; weitere Lektüre: Landserhefte und Charles Bukowski), bunte Abende und endloses Kartenspielen an verregneten Nachmittagen. Traurige Höhepunkte sind das Massaker an einer unschuldigen Entenfamilie, ein völlig aus dem Ruder laufender Besuch von Bewohnern von Haus Kolibri ("Die Behinderten scheinen sich genauso unwohl zu fühlen wie wir.") und der Tod von Elvis Presley.

Bevölkert ist das Strunk - Universum von einer Ansammlung bizarrer Gestalten: strunzdumme Betreuer ("Jeder Christ ein Gitarrist"), ein Diakon mit pädophilen Neigungen, zwanghafte Dauerpopler und Zehennägelsammler, debile Lagertyrannen,die Dicken, die Doofen und die Ekligen: "Ganz dürre, wirre gelbe Haare, wie ein alter Opi, seine Augen stehen dicht beieinander, und in den Mundwinkeln nisten eingetrocknete Spucke - und/oder Speiseklümpchen."

Nichts für zart Besaitete oder literarische Snobs (ich finde den sich durch das Cover aufdrängenden Vergleich zu "Feuchtgebiete" nicht so ganz abwegig - wer mit Helen Memels Ein - und Ansichten - "Hygiene wird bei mir kleingeschrieben" - nichts anfangen kann, sollte vom "Fleckenteufel" die Finger lassen), aber höchst unterhaltsam, zum Heulen komisch und tieftraurig, schnodderig und tiefsinnig, abstoßend und anrührend - wie die Jugend.

Erreicht nicht ganz die Qualität von "Fleisch ist mein Gemüse" und hat ein paar Längen, insgesamt aber ein wunderbarer trip down memory lane nicht nur für Retrofans und Freunde der Siebziger: "I put my muggle jeans on, I put my opel jeans on....." Groovy! Hallo, Ilja!
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49 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwischen Teufel und Engel? 25. Januar 2009
Von Daniela Möhrke TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Tatsächlich muss man beim Cover dieses Buches ja unweigerlich an Charlotte Roches "Feuchtgebiete" denken. Man rechnet nun wahrscheinlich mit einer männlichen Version, einem Abklatsch, noch schlimmer oder doch etwas ganz anderes?

Heinz Strunk selbst bezeichnet "Fleckenteufel" als Jugendbuch und ich kann mir gut vorstellen, dass viele Jugendliche ihre Freude daran hätten. Sprachlich nimmt er natürlich kein Blatt vor den Mund, aber er beschreibt durchaus Situationen, die man sich bei Jugendlichen, speziell Jungen, vorstellen kann. Das Buch ist sehr ehrlich und es ist äußerst interessant mehr über Throstens Gedanken zu erfahren. Manchmal mag man denken, dass das alles aber ganz schön gemein oder ekelhaft ist. Wenn man jedoch ehrlich zu sich selbst ist, dann geht man sicherlich, zumindest gedanklich, häufig auch nicht gerade zimperlich mit seinen Mitmenschen um. Oft kann man es sich einfach nicht verkneifen schadenfroh zu grinsen, gerade bei Throstens unglaublicher Beobachtungsgabe.

Auf einer christlichen "Jugend"freizeit nämlich, trifft Thorsten nicht nur auf merkwürdige Erwachsene, sondern auch das andere Geschlecht und gleichaltrige pubertierende Jungen. Er befindet sich in einem Strudel aus Hormonen und Magenproblemen. Beides beschreibt er dann auch sehr ausführlich. Und zu dieser Reise gibt es sowieso kaum Positives zu sagen. Das Essen, die Betten, die Mitreisenden - alles ist mittelmäßig bis schlecht. Aber hauptsache günstig weg von zu Hause - so lautet die Devise. Trotz aller Widrigkeiten ist es ein tolles Erlebnis für die meisten der mitreisenden Jugendlichen. Wann kann man sich sonst schon so schön daneben benehmen?

Mir ist aufgefallen, dass gerade Gerüche unterschiedlichster Art sehr detailliert beschrieben werden. Da kann man froh sein, dass Geruchsbücher noch keinen Durchbruch hatten.
Skurril ist der Gegensatz zwischen dem Verhalten der Jugendlichen allgemein und der Tatsache, dass es sich um eine christliche Jugendfreizeit handelt. Das ganze ist schon ziemlich "unchristlich".

Doch das Buch hat auch ernste Seiten und zeigt klar die Sorgen und Versagensängste eines Jugendlichen. Man ist einem ständigen Vergleich zu Anderen ausgesetzt, jeder Fehler wird mit Verachtung bestraft und darunter leidet natürlich auch das noch nicht gefestigte Selbstbewusstsein. Thorsten fühlt sich im Buch häufig unbeachtet, ist er doch für sein Alter sehr klein. Er zweifelt wirklich an sich selbst und steckt voller Widersprüche.
Erscheint er dem Leser manchmal richtig anstrengend und nervig, ist er im nächsten Moment sehr sympathisch. Diese Eigenschaft teilen wohl ebenfalls die meisten Jugendlichen.

Fazit: Ein interessantes Leseerlebnis, das eindeutig und zum Glück kaum Gemeinsamkeiten zu Charlotte Roches Buch hat.

Wenn man Strunks Homepage trauen darf, kann er absolut nichts für die Covergestaltung und hatte selbst auch nie eine inhaltliche Ähnlichkeit zwischen den Büchern gesehen. Ihm war der Vergleich eher peinlich, verständlicherweise!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Das ganze Leben ist peinlich!" 10. August 2011
Format:Audio CD
Das ist eine der großen Erkenntnisse, die der 16jährige Thorsten Bruhn auf der evangelischen Kirchenfreizeit 1977 in Scharbeutz erkennt. Im Ferienlager ist Thorsten mit all seinen Problemen, seinen gleichaltrigen Leidensgenossen, den erwachsenen Begleitern "Blockwart" Schrader, Peter Eidam, dem Ehepaar Fiedler, Pastor Schmidt und der anbetungswürdigen Mitschülerin Susanne Bohne eingepfercht. Wie soll das denn gut gehen? Und vor allem wie lange?

Thorsten hat Verstopfung, Probleme mit seinem Hinterteil, Probleme mit dem Gegenpart seines Hinterteils, seinen Gedanken, dem Essen, einfach allem. Da helfen weder die mitgenommenen Fünf-Freunde-Bücher oder Landser Hefte. Beim gequälten religiösen Freizeitprogramm könnte Thorsten durchdrehen, aber irgendwie ist es ja auch lustig. Vor allem wenn man feststellt, dass man nicht der einzige Depp ist, der mitgefahren ist. So erlebt Thorsten die Freizeit mit all ihren Höhen und Tiefen und noch eine ganze Menge mehr...

Hört sich gut an, oder? Trifft es aber nicht ganz, denn: Heinz Strunk hat diesen Plot mit einer ganzen Reihe von Extremausflügen in die Fäkal- und Pupsabteilung "gewürzt". Meine Meinung dazu: Das ist hier und da wirklich lustig, aber in der Masse dann doch eher über. Schon klar, dass Strunk auf Charlotte Roches -Feuchtgebiete- anspielt, aber der -Fleckenteufel- wird dadurch nicht besser. Eher im Gegenteil! Meiner Ansicht nach wäre da weniger viel mehr gewesen.

Strunk kann erzählen. Als Vorleser seiner Story muss er bei einigen Stellen selbst lachen und verliert fast den Faden. Für mich ist Strunk einer der liebevollsten "Literaturgrobmotoriker" im schreibenden Alltagsbetrieb. Der Mann kann erzählen. Wenn er über seine erste Begegnung mit einem Bukowski-Roman schreibt und dazu gleich ein paar gewagte Vergleiche zu Grass, Böll, Brecht und Mann aufstellt, oder den Abschlussabend des Ferienlagers mit allen Discotiteln wieder auferstehen lässt, dann ist das Nostalgie und Klasse Schreibe zugleich. Auch seine gedanklichen Ausflüge in die Werbewelt und seine "eingebildete Kriegsteilnahme" sind von allerfeinster Güte. Dazu sind Strunks Charaktere dreidimensional und gut gelungen. Norddeutsche werden sich vom ersten Satz an sofort zu Hause fühlen.

Wenn Heinz Strunk ein paar seiner Ausflüge in die Detailbereiche der Flatulenz gestrichen hätte, ich bin mir ganz sicher, wäre der Fleckenteufel ein absolutes Hammerbuch geworden. So ist es amüsant, unterhaltsam, spannend und kreativ, aber hier und da auch ein Spur zu niveaulos(jedenfalls meiner Meinung nach). Freunde der gepflegten literarischen Hochkultur sollten in jedem Fall die Finger vom -Fleckenteufel- lassen. Allen anderen Lesern sei wieder einmal ins Stammbuch geschrieben: Ob ihnen dieser Heinz Strunk gefällt oder nicht, müssen sie schon selbst ausprobieren.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Naja.
Das Buch Fleckenteufel ist an sich nicht schlecht, aber dennoch waren meine Erwartungen an das Buch zu hoch gesetzt, trotzdem gut zu Lesen.
Vor 22 Tagen von Laura veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer Heinzer kennt ...
... wird den Fleckenteufel lieben. Man muss das etwas vulgäre mögen, dann macht das Hörbuch viel Spaß. Typisch Heinz Strunk eben.
Vor 3 Monaten von Tara veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mal eine etwas ungewöhnliche Lektüre
Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist ein Unterhaltungsroman, zwischendurch muss man an einigen Stellen dieses Buches schmunzeln. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Ada veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen mhhhhh
mein mann fand es sehr gut nun ich persöhnlich fand es etwas naja schweinisch aber was die männer nicht alles so toll finden
Vor 8 Monaten von Nadine veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Unangenehmer Vorleser
Wer ein Buch schreibt, muss nicht unbedingt dafür geboren sein, es auch vorzulesen. Heinz Strunk tendiert zum Lispeln, und das hat mich sehr gestört. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Markus veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schlechtestes Buch ever
Dieses primitive zwanghaft provozierende Buch ist keinen Cent wert, den es kostet! Ich hatte nach 5 Minuten die Nase voll und habe mich um meine Zeit beraubt gefühlt.
Vor 14 Monaten von Maria Mustermann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen keine Pflichtlektüre
Dies ist vermutlich Heinz Strunks schwächstes Buch und man muss es nicht zwingend gelesen haben. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Timm veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen fleckenteufel
schneller versand.preis-leistungs -verhältniss super.buch in einwandfreiem zustand.bin leider noch nicht dazu gekommen es zu lesen .mir fehlt die zeit im moment dafür.
Vor 16 Monaten von groß aline veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht so meins...
Also meinem Freund hat das Buch gefallen, was wohl daran liegt, dass er ein Mann ist ;)
Aber mir nicht so. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Nicole Bantau veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Herzhaft gelacht - aber hart an der Niveaugrenze
Ich habe auf einem Wochenendausflug mit Freunden Abends einen Großteil des Hörbuchs gehört. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Tim veröffentlicht
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