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Flavors of Entanglement


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Musik

Bild des Albums von Alanis Morissette

Fotos

Abbildung von Alanis Morissette

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Alanis Morissette

Biografie

Auf ihrem neuen Album Havoc and Bright Lights fasst Alanis Morissette ihr gesamtes Werk im Schlusstrack „Edge of Evolution“ zusammen: »We’re ready to push envelopes into full-blown consciousness« / »Wir sind bereit, die Grenzen des Bewusstseins zu erweitern«, verkündet sie in dem Song. „Die Evolution unseres Bewusstseins kann ein so ... Lesen Sie mehr im Alanis Morissette-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (30. Mai 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B0014XCMVM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.898 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Citizen Of The Planet (Album Version)
2. Underneath (Album Version)
3. Straitjacket (Album Version)
4. Versions Of Violence (Album Version)
5. Not As We (Album Version)
6. In Praise Of The Vulnerable Man (Album Version)
7. Moratorium (Album Version)
8. Torch (Album Version)
9. Giggling Again For No Reason (Album Version)
10. Tapes (Album Version)
11. Incomplete (Album Version)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Vier Jahre nach So-Called Chaos gibt es endlich wieder ein Album mit neuem Studiomaterial von ALANIS MORISSETTE. Überraschte sie im Jahr 2005 mit einer akustischen Version ihres Durchbruchsalbums Jagged Little Pill und stellte kurz darauf ihr Greatest Hits-Album The Collection zusammen, ging sie nun mit Guy Sigsworth (Björk, Imogen Heap) ins Studio, um neue Songs aufzunehmen, die eine Momentaufnahme ihrer derzeitigen künstlerischen Kraft bieten.

Mit Flavors of Entanglement öffnet sich ALANIS MORISSETTE ein weiteres Mal und legt eine Sammlung von Kompositionen vor, die einen intensiven Blick auf eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Popwelt gestattet.

Flavors Of Entanglement enthält eine Menge Highlights verschiedenster Art, etwa die wundervolle Klage über eine verlorene Liebe, Torch, die engagierte Deklaration von Moratorium, das hypnotische Abebben und Anschwellen von Tapes und das ambitionierte In Praise of the Vulnerable Man. In Not As We beschreibt sie die zyklische Natur von Lernprozessen und einen ekstatischen Ruf nach Freiheit äußert sie in Giggling Again for No Good Reason. Das Album schließt mit Incomplete, das seine Stimme wie ein aufsteigender Phoenix erhebt.

„Es gibt keinen Künstler – ob weiblich oder männlich – der dich so mitreißend auf eine emotionale Reise nehmen kann wie ALANIS“, so Produzent Guy Sigsworth. „Sie hat eine enorme, supermassive, Planeten verschlingende Emotionalität. Sie erreicht mindestens 10 auf der Richter-Skala, und wenn sie die Welt mit ihrer Stimme zur Existenz bringt, sitzen wir genau im Epizentrum der Erschütterung. Sie kann wütend und abweisend sein, außer sich und verzweifelt. Sie kann nostalgisch schimmern, wie eine kühle Brise wehen, einfühlsam und extrem selbstironisch sein. Und das alles im Verlaufe eines Albums.“

Seit Jagged Little Pill (1995) ist ALANIS MORISSETTE eine der einflussreichsten Songwriterinnen der zeitgenössischen Musik. Ihre Ausdruckskraft und ihre Performance brachten ihr weltweite Anerkennung, eine riesige Fangemeinde und nicht zuletzt sieben Grammys ein. Ihre Verkaufszahlen überschreiten 40 Millionen Exemplare, für die sie den Grundstock mit dem 95er Album Jagged Little Pill legte. Es folgten Supposed Former Infatuation Junkie (1998), MTV Unplugged (1999), Under Rug Swept (2002), So-Called Chaos(2004), Jagged Little Pill Acoustic (2005) und The Collection (2005), sowie eine ganze Reihe von Beiträgen für Soundtracks und Bühnenstücke, von Songs für die OSTs Dogma und The Devil Wears Prada bis De-Lovely und The Chronicles of Narnia: The Lion, The Witch and The Wardrobe. Uninvited, aus dem Film City Of Angels, erhielt zwei Golden Globe- und Grammy-Nominierungen. Auch ihre Kooperationen waren spektakulär, darunter mit Künstlern wie Ringo Starr, der Dave Matthews Band und Nusrat Fateh Ali Khan.

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Der Drang eines jeden Künstlers sich zu verändern und weiterzuentwickeln führt nicht immer zu rundum befriedigenden Ergebnissen, wie das neue Studioalbum von Alanis Morissette zeigt. Die Sängerin und Songwriterin aus Ottawa zählt ohne Frage zu den erfolgreichsten Musikerinnen der letzten 15 Jahre. Mit Flavors Of Entanglement wagt Morissette einen mutigen Neuanfang, der nicht immer restlos überzeugt. Drei Jahre nach der Akustikversion ihres Durchbruchalbums Jagged Little Pills spielte sie unter der Regie von Guy Sigsworth, der u.a. bereits mit Björk zusammenarbeitete, elf Songs ein, denen anzuhören ist, das Alanis Morissette nach der Trennung von ihrem Freund Ryan Reynolds schwierige Zeiten durchgemacht hat. Der fehlende Abstand wirkt sich nicht unbedingt positiv auf das Gesamtwerk aus, denn zu oft klingt das Ganze reichlich bemüht und zerfahren. Bei vielen Stücken, u.a. "Torch" oder "Versions Of Violence", stört zudem die glattpolierten Sounds. Die früher oft so bissige und wortgewaltige Kanadierin wirkt über weite Strecken reichlich zahnlos. Die persönlichen Probleme haben sie offenbar viel Kraft gekostet. Davon ist bei der Auftaktnummer, "Citizens Of The Planet", allerdings noch nichts zu spüren, denn hier wird noch ordentlich gerockt. Doch Song für Song scheint Alanis Morissette danach die Energie abhanden gekommen zu sein. Dazu trägt leider auch die zum Teil reichlich gewöhnungsbedürftige Instrumentierung bei, die bei Stücken wie "Straitjacket" besonders negativ ins Gewicht fällt. Nichts gegen soundtechnische Neuerungen, aber wenn sie nicht passen oder zu stromlinienförmig klingen, dann verkehrt sich die vermeintliche Innovation ins genaue Gegenteil. Alanis Morissette befindet sich mit Flavors Of Entanglement an einem musikalischen Wendepunkt, wohin das Pendel genau ausschlägt, werden erst die nächsten Platten wirklich zeigen. --Norbert Schiegl

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Jung am 4. Juni 2008
Format: Audio CD
... wenn ihr immer noch eure Mundharmonika in der Tasche und vor 13 Jahren das letzte Mal ein Alanis-Album gehört habt.

Das neue Album ist sicherlich nicht das beste Alanis Album, aber das gibt es ja auch nicht. Jedes Album war bisher anders und dieses jetzt ist sogar erfrischend anders. Ich bin ein Alanis Fan der ersten Stunde und mit ihr älter geworden. Ich will heute kein "Jagged Little Pill" mehr haben. Ich will ein solides, gut produziertes und ernstzunehmendes Album von einer Künstlerin die Musik aus der Freude oder dem Schmerz heraus macht und nicht um Hits zu produzieren.

Genau das bekommt man für sein Geld wenn man FoE kauft.

Die ständigen Vergleiche mit ihrem ersten Album oder gar mit Madonna nerven langsam und sind auch unangebracht. Würde Madonna "Straitjacket" singen, würde es "wirklich" schrecklich klingen. Anscheinend darf niemand mehr Elektromusik machen ohne des Diebstahls bei Madonna bezichtigt zu werden. Genauso darf kein Film mehr eine Massenschlacht zeigen ohne beim "Herrn der Ringe" geklaut zu haben. Blödsinn!

Würde Sie heute wieder ein Album von dem Charakter eines JLP produzieren, würden die Kritiker sofort die "Rückschritt" und "fehlende musikalische Reife" Kiste öffnen. Wer verreissen will, findet auch was.

Im Übrigen bietet die Scheibe alles was man braucht: Elektroelemente(weniger als mancher hier behauptet), Gitarren (ja tatsächlich), Schlagzeug und die "unvergleichliche" Stimme einer begnadeten Künstlerin, die seit über 13 Jahren zu verzaubern versteht. Manch einer sollte ein Album auch zwei oder dreimal hören bevor er die Welt mit seiner Meinung beglückt.

Fazit: Absolute Kaufempfehlung!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach vier Jahren ist Alanis Morissette endlich mit einem neuen Album zurück. Und während sie sich für ihr letztes Album So-Called Chaos gerade einmal etwas über ein Jahr Zeit gelassen hat, was sich nach Meinung vieler auf die Qualität des Albums niedergeschlagen hat, so zeigt sich bei Flavors Of Entanglement", dass ich das Warten mehr als gelohnt hat.
Mit Guy Sigsworth als Produzenten hat Alanis ein Album aufgenommen, dass an vielen Stellen ganz anders klingt, als man es von Alanis gewohnt ist und somit auch die Menschen interessieren könnte, die sonst weniger von ihrer Musik halten, ohne dabei jedoch ihrem eigenen Stil untreu zu werden.

Citizen Of The Planet 5/5
Citizen Of The Planet ist der erste Song dieses Albums und einer der Besten. Am ehesten lässt sich dieses Lied in die Kategorie Rock einordnen, der Chors ist laut und unterlegt mit Gitarren, die später von Streichern unterstützt werden. Vor allem das Ende ist genial. Man sollte sich in diesem Fall nicht von den ersten 15 Sekunden verunsichern lassen, die nahe legen, Citizen wäre ein an indische Musik angelegter Song. Die ersten 15 Sekunden sind das vielleicht, danach nimmt der Song jedoch eine komplett andere Richtung an und wird zu einem der Highlights dieses Albums.

Underneath 4.5/5
Viele Kritiker jammern ja heute noch der Alanis hinterher die 1995 mit ihrem Album Jagged Little Pill" die Welt eroberte. Während man Madonna jeder noch so kleine Veränderung als bahnbrechende Neuerfindung ihrer selbst zu gute legt, scheint man Alanis nie verziehen zu haben, dass ihre letzten vier Alben nicht einfach Jagged Little Pill 2-5 waren, sondern in unterschiedliche Richtungen gehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FRNK am 9. Juli 2008
Format: Audio CD
Ich muss zugeben ,daß ich noch kein einziges Alanis Album besaß, bis heut, als ich mir aufgrund eines Gutscheins das neue Special CD doppel Album gekauft hatte. Da ich viele Sachen von Guy Sigsworth kenne und sehr mag, dazu noch eine Elektronic Freund bin, hab ich mich "gewagt" das Album zu kaufen und mich dafür entschieden. Ich kenne natürlich alle Hits von Alanis, aber nicht alle kompletten Alben. Also ich finde, es sind sehr starke und emotionale Songs, damit meine ich die Balladen, sowie die rockigeren Stücke. Die Electronischen Züge sind sehr gut angepasst und passen hervorragend. Diese experimentierfreudigkeit hat mich halt gereizt und ich finde, daß Alanis sich sehr weiterentwickelt hat , schließlich muss ein Album nicht immer gleich klingen. Wer will das schon. Der Verkäufer bei Saturn meinte, man soll lieber lassen Rock und Electronic zu kombinieren, doch genau das find ich total klasse und gelungen. Und genau darum bekommt dieses Album 5 Sterne. Auch ich habe mich für die Special Edition entschieden und war bereit den Rest drauf zu zahlen.
Super, eines meiner neuen Lieblingsalben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Möllmann VINE-PRODUKTTESTER am 9. Juni 2008
Format: Audio CD
Nach vier jähriger Kreativpause und gescheiterter Beziehung (mal wieder) bringt die quirlige Kanadierin mit Wahlheimat USA ihr neues Studioalbum raus. Diesmal hat sie, nach drei Alben im absoluten Alleingang, die Führung zumindest teilweise aus der Hand gegeben: Sie holte sich einen neuen Produzenten. Und zwar keinen geringeren als den ehemaligen Björk-Producer Guy Sigsworth. Nebenbei wurde dann auch die komplette Band in die Wüste geschickt und neue Musiker angeheuert; schließlich sollte das hier mal was ganz anderes werden.
Man merkt deutlich, dass das Album unter Sigsworths Fuchtel entstanden ist. Viel Elektro, viele Synthies.
Jedoch beim Songwriting läuft es so wie bei Alanis' Debut und dessen Nachfolger: Frau Morissette zeigt sich verantwortlich für Text und die Musik wurde dann im Duo geschrieben.
Aufgeteilt ist das Album in 11 Songs mit einer gut dosierten Abwechslung zwischen schnelleren und langsamen Songs.
Seinen ersten Höhepunkt erreicht das Album dann mit dem sehr aggressiven Song Versions of Violence, um danach mit Not as We ins absolute Gegenteil umzuschlagen.
Insgesamt schafft es das Album rund und angenehm rüber zu kommen. Insgesamt wirkt es stimmig. Sowohl musikalisch als auch thematisch. Frau Morissette ist ja hinlänglich für ihre Gefühlsausbrücke in ihren Songs bekannt und so sollte es hier nicht anders sein. Es geht um Männer, um gescheiterte Beziehungen und darum, dass jetzt erstmal Schluss ist mit Beziehungskisten, es bringt ja doch alles nichts. Der Song Moratorium beinhaltet alle diese Themen und kann so als heimlicher Titel-Track angesehen werden. Nicht zuletzt, weil der Name des Albums eine entliehene Verszeile aus eben diesem Song ist.
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