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Flavia de Luce 4 - Vorhang auf für eine Leiche: Roman Taschenbuch – 21. Oktober 2013

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Flavia de Luce 4 - Vorhang auf für eine Leiche: Roman + Flavia de Luce 5 - Schlussakkord für einen Mord: Roman + Flavia de Luce 3 - Halunken, Tod und Teufel: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (21. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442379016
  • ISBN-13: 978-3442379019
  • Originaltitel: I am Half-Sick of Shadows
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,5 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.023 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Mit gewitzt ironischer Stimme verleiht die vielseitige Schauspielerin der unwiderstehlich liebenswerten Flavia einen ganz eigenen Charme. Auch Dialogszenen vermag sie authentisch zu inszenieren.“ (ekz.bibliotheksservice) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alan Bradley wurde 1938 in der kanadischen Provinz Ontario geboren. Nach einer Laufbahn als Elektrotechniker, zuletzt als Direktor für Fernsehtechnik an der Universität von Saskatchewan, zog Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurück, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Mord im Gurkenbeet war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zu seiner weltweit erfolgreichen Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau Shirley auf der Isle of Man.

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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von m13 am 24. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muß es leider sagen, aber Flavia's 4. Fall hat mich enttäuscht.

Dabei bringt der Autor alle Zutaten für einen guten Krimi in Stellung: angedeutete Bekanntschaften aus der Vergangenheit, mißgünstige Angestellte, belauschte Gespräche auf dunklen Fluren, ein eingeschneites Haus voller Verdächtiger.

Aber grade, als man aus einem who-is-who-Eintrag Interessantes erfährt (und sich noch wundert, daß ausgerechnet Flavia das Offensichtliche nicht erkennt), eine Liste mit Verdächtigen aufreiht und sich noch auf ein paar Wendungen freut, kommt wie aus dem Nichts ein völlig absurder Showdown.

Ungereimtheiten:
- der Streit, den Tante Felicity belauscht haben will (S. 238)
- Inspektor Hewitts Gewese um die Länge der "Balkonszene". Phyllis Wyvern's Leiche wird erst Stunden später entdeckt, in diesem Zeitfenster kommt es auf ± 10/15 Minuten nicht an (zumal der Todeszeitpunkt nicht exakt festgelegt werden kann), die Täter hatten Gelegenheit genug, auch wenn der Mord wahrscheinlich eher früh am Abend begangen wurde. Wahrscheinlich dient das alles nur dazu, in der Bibliothek auf die alte Shakespeare-Ausgabe zu stoßen, mit der Buckshaw gerettet werden kann.
- und die Täter? Werden aufgrund der Knoten in dem Filmstreifen überführt. Der erste ein Seemannsknoten (laß ich gelten), der zweite eine Schleife, das "Markenzeichen" der zweiten Täterin (eventuell hat man Damen in den 50ern an ihren Zierschleifen erkannt, keine Ahnung. Ich zweifle etwas).
- Flavia's Gedankengang, mit dem sie den/die Täter identifiziert, ist nicht nachvollziehbar (S. 266). Jede Kleinigkeit wird sonst breitgetreten, aber ausgerechnet da fehlts.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CabotCove VINE-PRODUKTTESTER am 23. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Nach „Mord im Gurkenbeet“, „Mord ist kein Kinderspiel“ und „Halunken, Tod und Teufel“ ist „Vorhang auf für eine Leiche“ nun schon der vierte Fall für die mittlerweile 11-jährige Flavia de Luce, die mit ihrem Vater Colonel Haviland de Luce sowie ihren zwei älteren Schwestern Ophelia, genannt Feely (17 Jahre alt), und Daphne, genannt Daffy (13 Jahre alt), auf dem Landsitz der Familie, Buckshaw, lebt.

Kurz vor Weihnachen: Buckshaw ist mittlerweile recht heruntergekommen und die Schulden/Kosten wachsen der Familie allmählich über den Kopf. So willigt Haviland ein, eine Filmcrew bei sich zu beherbergen, die den Familiensitz für Dreharbeiten nutzen möchte.
Allen voran die berühmte Diva Phyllis Wyvern, eine absolute Attraktion in dem sonst so beschaulichen Bishop's Lacy.

Als die Darsteller des Ensembels eine Benefiz-Vorstellung geben, um für die Reparatur des Kirchendaches von St. Tankred zu sammeln, geschieht ein Mord...

Und Flavia wäre nicht Flavia, wenn sie nicht auf in diesem Fall ihre Spürnase ganz tief in dem Fall versenken würde, um dem Mord auf den Grund zu gehen. An Verdächtigen mangelt es ihr ja nicht. Praktischerweise sind diese auch alle noch vor Ort, denn ein Schneegestöber hat Buckshaw von der Außenwelt abgeschnitten...

Alan Bradley, der nur anhand des ersten Kapitels von „Mord im Gurkenbeet“ schon den renommierten „Dagger Award“ gewann, ist ein außerordentlich netter Autor, was man unschwer an seinen immer liebevollen Danksagungen erkennt, die auch hier wieder zum Schmunzeln verleiten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anne am 22. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Worum geht es:

Weihnachten steht vor der Tür, und dieses Jahr hat Flavia einen Plan: Sie wird den Weihnachtsmann dingfest machen, und Feely und Daffy ein für allemal beweisen, dass es ihn doch gibt. Doch in ihre grandiosen und Flavia typischen Vorbereitungen platz eine ganze Filmcrew. Denn Buckshaw steht unter keinen gutem Stern mehr, und so greift ihr Vater zu jedem Strohhalm. Kurzerhand wird Buckshaw zur Kulisse des neuen Films von Philly Wyvern, der großartigen und landesweits sowohl bekannten als auch verehrten und stets jung gebliebenen Schauspielerin.

Doch ihr Glamour schützt auch sie nicht vor Feinden. Oder erstrecht nicht? Denn nur wenige Tage nach ihrer Ankunft, liegt sie tot in ihrem Zimmer...

Meine Meinung:

Flavia. Meine liebe Flavia. Was würde ich dafür geben, ihr einmal höchstpersönlich die Hand reichen zu dürfen (obwohl man sich natürlich nie sicher sein könnte, mit welchen Giften das liebe Kind vorher rumhandtiert hat). Und zu erzählen hätte sie wohl auch genug, immerhin ist dies schon der 4. Mord in und um Buckshaw in kürzester Zeit.

Dieses Mal ist er aber von einem ganz anderen Kaliber und erwischt einen echten Promi- wovon sich Flavia natürlich nicht abschrecken lässt. Frech und schamlos (natürlich aber nicht charmelos) steckt sie in alter Flavia-Manier ihre Nase in Dinge die sie eigentlich nichts angehen, die es für uns als Leser aber erst so richtig spannend machen.

Der Schreibstil ist wie immer grandios. Neben der detektivischen Arbeit gibt es also auch wieder genug zu lachen.
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