Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 6,65 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel: 6 CDs Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook, CD


Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Audio-CD, Gekürzte Ausgabe, Audiobook, CD
"Bitte wiederholen"
EUR 24,99
EUR 21,92 EUR 13,64
44 neu ab EUR 21,92 2 gebraucht ab EUR 13,64

Hinweise und Aktionen

  • Großer Hörbuch-Winter: Entdecken Sie bis zum 31. Dezember unser buntes Angebot an reduzierten Hörbüchern und sparen Sie bei den Weihnachtseinkäufen. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.


Wird oft zusammen gekauft

Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel: 6 CDs + Flavia de Luce 4 - Vorhang auf für eine Leiche + Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet: 6 CDs
Preis für alle drei: EUR 69,97

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Silberfisch; Auflage: 2 (24. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867426821
  • ISBN-13: 978-3867426824
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 1,5 x 12,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.802 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die wunderbare Flavia de Luce ermittelt wieder einmal auf eigene Faust. In ihrem neuen Fall hat es die etwas sonderbare elfjährige Hobby-Detektivin mit einem perfiden Mordkomplott zu tun. Bei der Aufklärung der Tat erweisen sich ihre herausragenden Kenntnisse auf dem Gebiet der Chemie zum wiederholten Mal als äußerst hilfreich.

Einen fahrenden Puppenspieler und seine junge Gehilfin verschlägt es scheinbar zufällig in das beschauliche Örtchen Bishop’s Lacey. Eigentlich sind sie nur auf der Durchreise, doch ein Motorschaden an ihrem Auto zwingt die beiden zu einem mehrtägigen Aufenthalt. Für Flavia bedeutet ihr Erscheinen eine willkommene Abwechslung zum gewöhnlichen Alltag. Sie freundet sich schnell mit Nialla und Rupert an und hilft ihnen dabei, eine spontane Aufführung vorzubereiten, zu der die Puppenspieler vom Dorfpfarrer überredet wurden. Nach der Vorstellung gibt es nicht nur großen Applaus, sondern auch eine echte Leiche. Nun ist Flavias ganzer detektivischer Spürsinn gefragt, um dem Täter sein Handwerk zu legen. Aber bald scheidet eine weitere Person unfreiwillig aus dem Leben, und der Fall wird zunehmend undurchsichtiger …

Nach seinem überaus erfolgreichen und mehrfach ausgezeichneten Debütroman Mord im Gurkenbeet beglückt uns Alan Bradley mit einer ganz famosen Fortsetzung. Es ist einfach herrlich, Flavias ungewöhnlich scharfsinnige und mitunter bitterböse Gedankengänge mitzuerleben. Ein ebenso großes Vergnügen bereiten einem die ständigen kleinen Psycho-Scharmützel, die sie und ihre beiden älteren Schwestern Daphne und Ophelia mit großer Ausdauer untereinander austragen. Und natürlich sind der eigenartige Hausdiener Dogger und die leicht nervige Haushälterin Mrs Mullet in diesem gelungenen zweiten Teil wieder mit von der Partie. Es ist also angerichtet, und diesen Festschmaus sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Flavia de Luce ist ohne jeden Zweifel der neue Star am Krimi-Himmel. – Christoph Reudenbach -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

„Extrem skurril, extrem zauberhaft, extrem witzig, wie schon Alan Bradleys erster Flavia-Roman Mord im Gurkenbeet.“ (Focus online)

„Bradley hat eine frühreife Miss Marple geschaffen, eine neunmalkluge, nervenstarke Nachwuchsdetektivin, bei der man sich vorstellen kann, dass sie bald zu einem gewissen Harry Potter sagt: Rutsch mal ein Stück rüber.“ (Frankfurter Rundschau)

"Ein spannender Krimi mit einer herrlich schrägen Hauptfigur, dunklen Geheimnissen und viel englischem Humor." (Münchner Merkur) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Utimaus TOP 1000 REZENSENT am 3. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Flavia de Luces zweites Krimiabenteuer! (Nach "Mord im Gurkenbeet")

Zur Hauptfigur:
Flavia ist 11, wirkt aber durch ihr enormes Wissen und ihre morbide Art deutlich älter. Ich würde sie beschreiben als auf sehr liebevolle Weise unsympatisch; denn das wäre sie im richtigen Leben wohl, hat sie doch keine Hemmungen, ihre Intelligenz, ihr Chemie-Fachwissen und ihre Mädchenhaftigkeit stets zu ihrem eigenen vollsten Nutzen einzusetzen.

Worum geht es in diesem Band? (ohne zuviel zu verraten...)
Wie es schon am Klappentext heißt, besucht Flavia ein Puppentheater - bei dem es am Ende eine Leiche gibt. Dieser Klappentext irritierte mich zunächst etwas, denn Flavia besucht das Puppentheater erst auf Seite 130 des Buches. Trotzdem ist das Buch vorher nicht langweilig, weil man Flavias Erzählungen durchaus gerne folgt. Es werden erst alle später Tatverdächtigen in aller Ruhe vorgestellt, Flavia beobachtet Spannungen zwischen ihnen, etc. Außerdem hört Flavia von einem weiteren Toten: Vor einigen Jahren wurde ein 5 jähriger Junge tot im Wald gefunden - offiziell ein Unfall, aber Flavia hat da ihre Zweifel... Obwohl wie gesagt der Klappentext erst nach einem Drittel des Buches einsetzt, fand ich persönlich diesen zweiten Band kurzweiliger und geradliniger geschrieben als den ersten.

Wem könnte das Buch gefallen?
Krimiliebhabern mit einer Neigung zum feinen englischen Humor UND mit einer ausgeprägten Ader für schwarzen Humor. Flavia analysiert hingebungsvoll die chemischen Zersetzungsprozesse von Leichen, mischt Gift für ihre nervtötenden Schwestern, etc. Ohne die richtige Art von Humor gefällt dieses Buch nicht.

Muss man den ersten Band vorher lesen?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Kapper am 21. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es geht weiter mit der außergewöhnlichen Familie de Luce...
Viel hat sich nicht verändert nach Flavias erstem Abenteuer. Die drei Schwestern Ophelia, Daphne und Flavia streiten sich weiterhin, was das Zeug hält, wobei die elfjährige Flavia allerdings die Einfallsreichste von ihnen ist. Durch ihr größtes Hobby, die Chemie, bekommt es der Leser schon mal mit besonderen Experimenten zu tun, als Versuchskaninchen muss gelegentlich auch ihre große Schwester Ophelia herhalten. Weil Streiten aber auf die Dauer langweilig ist, ist Flavia froh, als endlich wieder ein Mord im beschaulichen Bishop's Lacey passiert.
Der Puppenspieler Rupert Porson stirbt auf spektakuläre Weise vor den Augen fast aller Dorfbewohner, da kann Flavia einfach nicht anders, als die Ermittlungen aufzunehmen, auch wenn Inspektor Hewitt das nicht so gern sieht. Doch der Fall ist verzwickter als alle am Anfang ahnen. Wer Flavia schon kennt, weiß aber, dass sie sich von ein paar kniffligen Rätseln nicht aufhalten lässt.

Der Einstieg ins Buch gelingt mühelos, man wird sofort mit der so typisch, verqueren Art Flavias konfrontiert und ist ruckzuck wieder mittendrin in ihrer skurrilen, leicht düsteren Welt.
Die Geschichte entwickelt sich zunächst zügig, alle wichtigen Personen erscheinen auf der Bildfläche und begeben sich an ihre zugedachten Plätze. Alan Bradleys Art, die Dinge zu beschreiben, begeistert ab der ersten Seite und sorgt für einen guten Lesefluss. Leider flaut das Tempo dann etwas ab, bis zur Mitte des Buches tut sich nicht wirklich viel. Durch die interessanten Figuren und ihre einzigartige Art miteinander zu agieren, kann sich die Langeweile aber nicht richtig durchsetzen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Pichler am 23. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Flavia de Luce, dieser Name wird in die Kriminalgeschichte eingehen! Denn die unvergleichliche Flavia löst auch ihren zweiten Fall mit Bravour. Wer Miss de Luce noch nicht kennt, hat definitiv etwas versäumt. Denn wie oft begegnet man schon einer begnadeten elfjährigen Chemikerin, die einen ziemlich fiesen Charakter hat, begnadet lügen kann, Mordfälle aufklärt und einen erbitterten Kleinkrieg gegen ihre beiden älteren Schwestern führt. Obwohl Flavia schrecklich altklug ist, schließt man sie doch sofort ins Herz, denn sie hat auch ihre liebenswerten Seiten; so kann Dogger, das Familienfaktotum, stets auf sie zählen.
Diesmal verschlägt es einen fahrenden Puppenspieler, Rupert Porson, und seine Assistentin nach Bishop's Lacey. Und da deren Auto einer dringenden Reparatur bedarf, erklären sie sich zu einer Vorstellung von "Jack und die Bohnenstange" im Gemeindesaal bereit. Und es kommt wie es kommen muss, der arme Rupert segnet während der Vorstellung das zeitliche. Und praktisch im Moment seines Todes nimmt Flavia die Ermittlungen auf, nicht immer zur Freude von Inspektor Hewitt, der aber letzten Endes wieder vor Flavias Beobachtungs- und Kombinationsgabe kapituliert. Ihre Ermittlungen führen Flavia kreuz und quer durch Bishop's Lacey und somit tief hinein ins gute alte England. Bishop's Lacey bietet alles was zu einem typischen englischen Dorf gehört; da wären Teestube, Postamt, Bibliothek, Konditorei, Dorfgasthof, Bestattungsunternehmen und Pfarrkirche. Natürlich gibt es auch eine Reihe schrullig liebenswerter Bewohner, von denen sich Flavia die eine oder andere Information erschwindelt.
Der liebste Platz auf Erden ist für Flavia noch immer ihr Chemielabor auf Buckshaw, dem Familiensitz.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen