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Flavia de Luce: Mord im Gurkenbeet (6 CDs)
 
 

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Flavia de Luce: Mord im Gurkenbeet (6 CDs) [Audiobook] [Audio CD]

Alan Bradley , Andrea Sawatzki , Gerald Jung , Katharina Olgaß
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf.: EUR 24,95
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Silberfisch; Auflage: Gekürzte Lesung. (April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867426767
  • ISBN-13: 978-3867426763
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.007 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Alan Bradley
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im zarten Alter von elf Jahren stolpert Flavia de Luce eines Morgens im Garten ihres Elternhauses über die Leiche eines Mannes, der am Abend zuvor einen handfesten Streit mit ihrem Vater hatte. Schon bald ist klar, dass der Fremde ermordet wurde, und die Polizei verdächtigt umgehend Colonel de Luce, die Tat begangen zu haben. Flavia will nicht glauben, dass ihr Vater dieses Verbrechen begangen hat und beginnt unverzüglich mit eigenen Ermittlungen, um dessen Unschuld zu beweisen. Bei ihren Nachforschungen stößt sie allerdings auf ein dunkles Kapitel aus seiner Vergangenheit. Er scheint tiefer in den Fall verwickelt zu sein, als Flavia lieb sein kann. Die junge Detektivin muss befürchten, dass ihre privaten Ermittlungen eher dazu beitragen könnten, ihren Vater zu belasten. Letztlich helfen Flavia ihre erstaunlichen Fähigkeiten auf dem Gebiet der Chemie, um Klarheit in den komplizierten Fall zu bringen, doch dabei gerät sie selbst in allerhöchste Gefahr …

Alan Bradley ist mit seinem ersten Roman gleich der große Wurf gelungen. Kritik und Publikum feiern Bradley vollkommen zu Recht als neuen Krimi-König. Es erschien nur folgerichtig, dass Mord im Gurkenbeet postwendend mit dem Dagger Award ausgezeichnet wurde, sozusagen der Ritterschlag für den kanadischen Autor.

Wie sieht das Rezept aus, mit dem Bradley seine Leserschaft zu wahren Begeisterungsstürmen hinreißen konnte? Zum einen liegt das sicher daran, die Handlung im beschaulichen englischen Örtchen Bishop’s Lacey während der Nachkriegszeit anzusiedeln. Denn nur fernab des großstädtischen Trubels kann sich die überaus verzwickte und spannende Geschichte so wunderbar entwickeln, sie steht damit in guter englischer Krimi-Tradition.

Aber es ist vor allem die Hauptfigur, die den besonderen Charme dieses Romans ausmacht: Flavia de Luce, elf Jahre alt, Halbwaise und begnadete Hobby-Chemikerin, der bei der Herstellung von Giften niemand etwas vormacht – und für deren Anwendung auch schon mal Familienmitglieder herhalten müssen. Flavia zeigt alle Charakterzüge einer vorpubertären Nervensäge, die in ständigem Clinch mit ihren beiden älteren Schwestern liegt. Zugleich ist sie aber ungemein pfiffig und entwickelt einen detektivischen Spürsinn, der einer Miss Marple zur Ehre gereichen würde. Flavia de Luce lässt eine unerhört frische Brise durch das Krimi-Genre wehen. Und da soll noch einmal jemand behaupten, Chemie sei öde. Hoffentlich hören wir schon bald mehr von der bezaubernden kleinen Giftmischerin! – Christoph Reudenbach -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Kurzbeschreibung

Flavia ist zwar erst elf, hat es aber faustdick hinter den Ohren bzw. in ihrem Labor. Die Leidenschaft der klugen Kleinen gilt nämlich der Chemie. Vor allem todbringende Substanzen wie indianische Pfeilgifte und Arsen haben es ihr angetan. Und sie interessiert sich nicht nur dafür, sie setzt ihre Kenntnisse auch ein: Wer Flavia dumm kommt, klagt vielleicht schon bald über einen brennenden Ausschlag oder juckende Pusteln ... Als Flavia eines Morgens eine Männerleiche im Gurkenbeet des Familienanwesens findet und ihr Vater des Mordes verdächtigt wird, entdeckt Flavia eine zweite Passion: die Detektivarbeit.

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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kamelin TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die elfjährige Flavia lebt mit ihren Schwestern, Orphelia und Daphne, auf Buckshaw, dem Anwesen ihres Vaters, Colonel de Luce. Flavia ist ein liebenswert schräges Früchtchen mit einem analytischen Verstand und einem dazu passenden Chemielabor, in dem sie vorzugsweise Gifte zusammenmischt. Beides braucht sie um einen Mord aufzuklären, bei dem ihr Vater als Hauptverdächtiger festgenommen wird.
Hilfe bekommt sie von Inspektor Hewitt, dem sie allerdings immer eine Nasen(weis)länge voraus ist. Der muss sich beeilen, um mit dem Dreikäsehoch Schritt zu halten, denn Flavia ermittelt auf eigene Faust, und tritt damit eine Reise in die Vergangenheit ihres Vaters an.

Favia de Luce ist ein wunderbarer Charakter, der mir während des Lesens ein Dauerlächeln ins Gesicht gezaubert hat. Sie ist klug, selbständig und eigenbrödlerisch und weiß sich mit ihren elf Jahren gegen ihre beiden älteren Schwestern durchzusetzen. Dabei lässt sie sich nicht in eine Schublade stecken: Mal ist sie keck und taff, mal ein guter Kumpel oder ein gewitzter Sherlock Holmes, um einige Seiten weiter wieder ganz Kind zu sein.

Auffallend in dieser Geschichte waren für mich neben den etwas schrulligen Charakteren wie Flavia, Dogger oder Miss Montjoy zudem die Sprache des Autors, die sich erholsam von der Masse unterscheidet. Bei Alan Bradley sitzt jedes Wort. Er arbeitet mit Bildern und Metaphern und webt so mit jedem Satz ein lebendiges Bild seiner Heldin, die eine ganz eigene Art hat, ihre Umwelt wahrzunehmen. Das Ganze wird von witzigen Dialogen unterstrichen, wie dem auf Seite 43:
"Ich hab im Gurkenbeet eine Leiche gefunden"
"Das sieht dir mal wieder ähnlich!"

Abschließend möchte ich noch die beiden Übersetzer erwähnen, Gerald Jung und Katharina Orgaß, die einen richtig tollen Job gemacht haben.

"'Mord im Gurkenbeet'" (Original: "The Sweetness at the Bottom of the Pi'") ist der Auftakt einer Serie um Flavia de Luce und ihren abenteuerlichen Ermittlungen. Teil 2 erscheint in den USA im März 2010 unter dem Titel "'The Weed That Strings the Hangman's Bag: A Flavia de Luce Mystery"'.

Da bin ich in jedem Fall wieder mit dabei, denn der Roman war ein herrliches Lesevergnügen, den ich sehr empfehlen kann.

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

ERGÄNZUNG ZUR HÖRBUCHVERSION:

War ich schon von dem Buch ganz begeistert, hat es mir die Audioversion einmal mehr angetan.
"Liebenswert" und "herzerwärmend", wie oft habe ich das während des Hörens gedacht! Davon abgesehen, dass der Roman sprachlich wunderschön ist, setzt die Sprecherin, Andrea Sawatzki, noch einen drauf. Sie trägt die Geschichte so richtig Flavia-mäßig vor, wie ein kleiner Schelm, der etwas ausgeheckt hat. Ihre Stimme passt perfekt zu Miss Naseweis.

Fazit:
Eine richtig schöne Geschichte für jung & jung gebliebene, als Buch, wie auch als Hörbuch. Klasse Erzählstil & superschön vorgetragen von Andrea Sawatzki.

Mord im Gurkenbeet
von Alan Bradley
Gelesen von Andrea Sawatzki
Gekürzte Lesung/ 6 CDs
6 Std. 51 Min.
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72 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannend und schräghumorig 15. September 2009
Von LucyWeston TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Flavia ist nich so ganz von dieser Welt, um nicht zu sagen: sie lebt in ihrer eigenen. Jüngste Tochter einer verstorbenen Mutter und eines verschrobenen Vaters, hat sie sich eine ganz besondere Lebensnische ausgeguckt: Flavia ist von allem fasziniert, was mit Chemie zu tun hat, allen voran von Giften.
Erstes Studienobjekt ist ihre gehassliebte Schwester Ophelia, kurz Feely. Erste Genossin im Kampf gegen das Verbrechen ist Gladys - ihr Fahrrad.

Und Verbrechen gilt es zu bekämpfen, denn eines unschönen Morgens entdeckt Flavia einen Sterbenden im Buckshawschen Gurkenbeet. Leider weiß sie nur zu gut, daß ihr Vater Streit mit diesem Mann hatte - Colonel de Luce steht denn auch bald offiziell unter Mordverdacht. Jetzt legt Flavia los: mit Feuereifer macht sie sich daran, den aberwitzigsten (gelegentlich nur in ihrer Phantasie existierenden) Hinweisen zu folgen. Und lernt dabei zum ersten mal ihren Vater kennen...

Das Buch wurde ja ohne Ende mit Vorab-Lorbeeren überhäuft. Ein Preis auf Grundlage eines einzigen Kapitels? Das stimmt mich eher mißtrauisch, denn ich war schon öfter von Büchern enttäuscht, von denen ich die Leseproben hochspannend fand. Bei diesem Roman hier war mein Mißtrauen jedoch unbegründet - ich mochte es vom Fleck weg. Flavia und ihre Schwestern sind in sich schlüssig geschilderte Charaktere, und auch die Schwierigkeiten eines mutterlosen Mädchens mit ihrem in sich gekehrten Vater werden berührend beschrieben. Das ist eine ordentliche Portion Tragik in einer ansonsten witzig-skurrilen Geschichte. Und das funtkioniert sehr gut zusammen. Ich fand das Buch Klasse und freue mich schon sehr auf die Folgebände.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Famos!

Dieses Wort beschreibt passend wie ich, würde man mich auffordern das Buch mit einem Wort zu charakterisieren, dieses beschreiben würde. Durch Zufall stieß ich beim Stöbern durch neu erschienene Bücher, aufgrund des mir sofort ins Auge springenden Covers, auf dieses Kleinod eines Kriminalromans. Das Cover sprach mich, ebenso wie der Klappentext an und schwupps war es erstanden. Und ich muss sagen es hat sich mehr als gelohnt: Bereits nach dem ersten Kapitel (durch welches es auch seine Auszeichnung erhielt) war ich im Bann von der charmantesten, liebenswertesten, witzigsten und sowieso sympathischsten Detektivin, die mir je untergekommen ist, namens "Flavia de Luce" und auch die nächsten Kapitel sollten diesen nicht brechen.

Als Erstes ist das Buch, wie es sich für einen guten Krimi gehört, sehr spannend und man ist immer (aufgrund der vielen Andeutungen) am mit rätseln, aber dies allein macht das Buch natürlich noch nicht zu dem Besonderem, was es ist. Der Clou ist die Hauptperson, die 11-jährige äußerst pfiffige und intelligente Flavia, leidenschaftliche Giftmischerin mit einem heimlichen Laster: Karamellstangen. Diese entdeckt eines Tages eine Leiche und zwar nicht irgendwo, sondern bei sich im heimischen Gurkenbeet auf Buckshaw dem Anwesen ihrer Familie, einem altehrwürdigen britischen Adelsgeschlecht. Damit beginnen die Ermittlungen unserer Detektivin, die einen nicht mehr loslassen werden.
Nicht zuletzt gelingt dies Alan Bradley bzw. der kleinen Flavia durch die unzähligen herrlich komischen Vergleiche, welche Flavia in ihren Gedankengängen immer wieder zieht. Zudem schließt man Flavia einfach mit ihrer ungenierten, raffinierten und wie passend auf dem Buchdeckel geschrieben "naseweisen" Art Leute zu befragen und Dinge zu erforschen ins Herz. Liebhaber der britischen ländlichen Idylle mit ihren skurrilen, aber auch einzigartigen Bewohnern, die so manches dunkles Geheimnis verbergen (wie es auch in manch anderen englischen Krimis der Fall ist) und des zuweilen auch etwas schwärzeren britischen Humors sollten nicht zögern, denn sie werden sicherlich große Freude mit Flavia de Luce haben.
Manche die aufgrund eines Kindes als Hauptperson eventuell zögern, sei gesagt: Flavia ist intelligenter als viele Erwachsene, nur eben wesentlich liebenswerter. Das Buch ist also kein Kinderbuch in diesem Sinne, sondern für Kinder wahrscheinlich teilweise sogar aufgrund vieler Fremdwörter schwer zu verstehen, vor allem was den Humor anbelangt. Dies sollte also kein Grund zum Nicht-Lesen sein!

Der Roman ist vom Anfang bis zum Ende oder wie Flavia sich eventuell ausdrücken würde von Arsen bis Zyankali, mit seiner perfekten Mischung aus Humor und Spannung, ein kleines Meisterwerk. Flavia ist nicht nur eine würdige Nachfolgerin für so manchen Ermittler, wie Miss Marple, nein, sie ist sogar noch etwas mehr!

Das Einzige was ich zu bemängeln weiß ist daher: Beim Lesen kroch schnell in mir ein Gefühl der Trauer hoch, da ich wusste, dass ich nach den 383 Seiten vorerst Abschied von Flavia und ihrer Welt nehmen müsste! So kann ich nur hoffen, dass Flavia auch bei uns bald wieder den Leuten Löcher in den Bauch fragt!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ganz nett, aber zu langatmig
ch habe mir dieses Buch mit sehr hohen Erwartungen gekauft. Der Klappentext "Mord im Gurkenbeet ist ein entzückender Krimi für alle Altersgruppen, gewürzt mit jeder... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Alle meine Bücher veröffentlicht
Ein Krimi mit Flavia
Bei diesem Buch fiel mir zunächst das tolle Cover auf, doch auch der Inhalt ließ nicht zu wünschen übrig. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von A. Sander veröffentlicht
Unterhaltsam, humvorvoll, liebenswert
Den Charakter der kleinen Flavia fand ich einfach sehr humorvoll und liebenswert, so wie auch die ganze Geschichte von "Mord im Gurkenbeet". Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von sigune veröffentlicht
Flavia de Luce
Ich fand das Buch sehr fesselnd. Habe innerhalb von 10 Stunden das Buch durchehabt und konnte es einfach nicht mehr weglegen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Doreen Blanke veröffentlicht
Herrlich erfrischend und so schön britisch
Worum geht es:
Als elfjähriges Mädchen hat man es definitiv nicht leicht- furchtbare, große Schwestern die einen geknebelt und gefesselt in den Schrank... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Anne veröffentlicht
consoul
Ich weiß gar nicht mehr, wann mir dieses Buch zum ersten Mal aufgefallen ist, ich weiß nur noch, dass ich beeindruckt davon war, dass Herr Bradley nur mit ein paar... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von MexxBooks BuchClub veröffentlicht
TKKG und Die 5 Freunde sind spannender, hält nicht was...
Habe mehr erwartet nach den ganzen Lobeshymnen wie auch reht interessantem Klappentext.

Die Geschichte ist mir "zu geplant" und die Auflösung basiert viel zu sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von C. Herzberg veröffentlicht
Flavias 1. Fall
'Flavia de Luce ' Mord im Gurkenbeet' ist der erste Fall für die 11. Jahre alte Flavia.

Flavia, die ein großes Interesse an der Chemie hat und auch eine... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Corinna veröffentlicht
Unsympathisches Gör löst Kriminalfall.
Hörbuchrezension

Ich konnte den vielen begeisterten Kritiken nicht widerstehen und habe mir dieses Hörbuch zugelegt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Pixie veröffentlicht
Nettes Buch zum Zeitvertreib
Wenn man wie ich vorlaute, charmante kleine Gören und Ihre weit hergeholten Geschichten mag, dann ist dieses Buch sehr zu empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Stefan Polenz veröffentlicht
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