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Flauberts Papagei: Roman [Kindle Edition]

Julian Barnes
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Buch, das Julian Barnes’ Weltruhm begründete
Geoffrey Braithwaite, englischer Arzt im Ruhestand, hat eine große Leidenschaft: Gustave Flaubert. Im Laufe seiner Untersuchungen über Leben und Werk des großen französischen Schriftstellers und darüber, welcher ausgestopfte Papagei denn nun tatsächlich auf Flauberts Schreibtisch gestanden hat, enthüllt Dr. Braithwaite widerwillig auch immer mehr von seiner eigenen Geschichte.Eine geistreiche literarische Tour de Force, die Julian Barnes’ Weltruhm begründete.
»Literaturgeschichte, Anekdotensammlung, Reisebericht, philosophisches Vexierspiel und spaßige Geschichte in einem, vermischt mit einem Krimi der Eifersucht – mehr kann man nicht verlangen.« Hellmuth Karasek

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julian Barnes, geboren 1946, erhielt zahlreiche europäische und amerikanische Literaturpreise, zuletzt den Man Booker Prize. Er hat ein umfangreiches erzählerisches Werk vorgelegt, u.a. die Romane »Flauberts Papagei«, »Die Geschichte der Welt in 10 1/2 Kapiteln«, »Darüber reden« und »Arthur & George«. Sein Roman »Vom Ende einer Geschichte« verkaufte sich über 130.000 Mal.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 720 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 272 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0073MEBVM
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • : Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #59.990 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Flohbär" 8. Juni 2014
Format:Kindle Edition
Gustave Flaubert, der nach der Veröffentlichung seines SALAMBO von sich selbst sagte „Ich schreibe wie ein Kannibale“, meinte in einem seiner Briefe: Wenn man die Biographie eines Freundes schreibt, muss man das so tun, als wolle man ihn rächen.
- Julian Barnes hat dafür einen radikalen, in mancher Hinsicht irritierenden, auf jeden Fall aber höchst originellen Ansatz gefunden.

Zunächst sieht es so aus, als bediene sich der britische Autor eines uralten Romanmotivs. Er schickt nämlich sein Alter Ego, den pensionierten Geoffrey B., auf Spurensuche. Es gilt, einen ausgestopften Papagei zu finden. Der hatte für kurze Zeit auf dem Schreibtisch des toten Dichters gestanden und ist darum für den Flaubert-Fan eine Art Reliquie. Da das gute Stück sich nicht so leicht finden lässt, reist Geoffrey B. gleich mehrmals von London nach Rouen und Croisset, wo Flaubert einen Großteil seines Lebens verbracht hatte – und jeder Leser ist nun brennend interessiert, wie es weitergeht. Wirklich?

Natürlich nicht, und darum setzt Julian Barnes alles daran, dieses überstrapazierte Erzählmuster von Anfang an aus allen Rohren zu torpedieren. Jedes Mittel ist ihm dazu recht: Abschweifungen, Einschübe, Gedankenspiele, biographische Tabellen, Anekdoten, Zoten, Absurditäten, Geistesblitze und Banalitäten. Ein Fest der freien Assoziation, bei dem jeder, der nach einer stringenten Logik sucht, von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Alles dreht sich, um den großen Dichter natürlich und nicht um den bunten Vogel.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Originell, aber mühsam! 29. Oktober 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich schließe mich dem Urteil meines Vorrezensenten an. Viele Ideen sind originell eingebaut, aber im Großen und Ganzen sind dann doch zuviele solcher Ideen aneinandergereiht, was letztlich nur eine stringente Ideensammlung gleichkommt.
Natürlich sind auch geniale Blitze erkennbar, aber zu wenige, als dass es diese umfangreiche Werk rechtfertigte.
Es braucht also Einiges an Disziplin, bis zum Ende durch zu kommen.
Ich bin ein großer Fan von J.Barnes, bevorzuge aber auch seine späteren Werke.
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4.0 von 5 Sternen Welcher Papagei, bitte? 24. November 2013
Format:Taschenbuch
Zugegeben, das erste Kapitel ist anstrengend. Was will er uns eigentlich sagen, dieser Geoffrey Braithwaite, Hauptperson des Romans, mit seinen hochliterarischen Anspielungen? Es folgen drei sehr unterschiedliche Lebensläufe Flauberts, die herrlich vermitteln, dass es immer auf die Sichtweise ankommt. Und so geht es weiter. Diese Geschichte eines verwitweten Arztes im Ruhestand erzählt von seiner Leidenschaft zu Gustave Flaubert. Manchmal wird es banal, doch die Banalitäten werden philosophisch betrachtet und lassen ungeahnte Denkanstöße beim Leser erwachen. Der satirische Witz und die brillante Sprache von Julian Barnes unterstützen das Lesevergnügen.

Flauberts Papagei erzählt von einem Fans von Flaubert, der dessen Leben nachspürt. Der Roman springt dabei von einer Idee zur anderen. Ich habe schon einige Bücher von Julian Barnes gelesen und dies geschieht bei den meisten Büchern. Sie erzählen nicht unbedingt eine stringente Geschichte, sondern verlieren sich in Betrachtungen, die teilweise an den Haaren herbeigezogen wirken, aber immer zu überraschenden Ergebnissen führen. Situationen, Angelegenheiten, Zufälle, Banalitäten werden von vielen Seiten betrachtet. Julian Barnes mag man oder man mag ihn nicht. Ich mag ihn.
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