Merkwuerdige Dinge geschehen in Wokingham: erst zieht eine Fledermausforscherin in das alte Haus neben dem Friedhof, in dem es angeblich spuken soll. Dann taucht immer wieder ein schwarzer Leichenwagen auf, dessen unheimlicher Fahrer auf der Suche nach dem Friedhofswaerter ist. Und schliesslich wird Wokingham von riesigen Fledermausschwaermen heimgesucht, die sich ueber die Benzinvorraete der Tankstelle, die Stromleitungen und anderes hermachen. Natuerlich werden auch einige Leute gebissen, aber diese verwandeln sich nicht in Vampire, sondern sie entwickeln unglaubliche Faehigkeiten. Cedric zum Beispiel kann hinterher Gluehbirnen durch blosses Anfassen zum Leuchten bringen. Zusammen mit seiner Freundin Goody geht er den Raetseln auf die Spur. Das Buch ist witzig geschrieben und erzaehlt eine voellig neue Variante einer Vampirgeschichte auf unblutige Weise. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)