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Still Life

Plattform : Windows 2000, Windows 98, Windows Me, Windows XP
Alterseinstufung: USK ab 16 freigegeben
31 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • ASIN: B00079QYGS
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 13,8 x 1 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 9. Mai 2005
  • Sprache: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.666 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Chicago 2005.
Victoria McPherson, Mitglied des FBI in Chicago, ermittelt in einem Serienmordfall: fünf Raubmorde ohne sichtbaren Zusammenhang. Die auf der Stelle tretenden Ermittlungen und der stetige Stress nehmen Victoria zunehmend mit. So beschließt sie, während der Weihnachtfeier bei ihrem Vater etwas Erholung zu suchen. Aber anstatt der erhofften Erholung erwartet sie dort ein alter Safe ihres Großvaters Gustav McPherson. Er enthält ein Tagebuch aus dem Jahr 1929, das eine weitere Serienmordsache mit einer beunruhigenden Ähnlichkeit enthüllt...

Still Life ist ein Abenteuerspiel mit:
- Einer inhaltsgleichen Geschichte, die sich im Jahr 2005 in Chicago und 1929 in Prag abspielt
- Stoffreichen, intriganten Personen
- Ermittlungen über gemeine, mysteriöse Mordszenen
- Kniffligen und mit der Geschichte verwobenen Kopfnüssen
- Ausgesprochen detaillierten Landschaften
- Atemberaubenden Bewegungsabläufen.

Voraussetzungen

Empfohlen:

- Windows 98 / ME / 2000 / XP - NVidia GeForce oder ATI Radeon Grafikkarte - Pentium III 850 MHz - 256 MB RAM - 1200 MB freier Festplattenspeicher - 24-fach CD-ROM Laufwerk - Direct X 8.1 kompatible Soundkarte


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. September 2005
Still Life ist ein kleines Kuriosum für mich, weil es nämlich ein furchtbar schlechtes Spiel im eigentlichen Sinne ist. Spiele zeichnen sich doch durch Interaktivität aus. Aber dadurch glänzt Still Life nun wirklich nicht. Und trotzdem hat es mir irrsinnigen Spaß gemacht, es zu spielen. Warum, das möchte ich im Einzelnen klären.
Zunächst einmal die Contra Seite:
1. Die Grafik: Schwankt zwischen sehr hübsch und hässlich. Die Animationen wirken teilweise sehr abgehackt, obwohl die selben Entwickler zwei Jahre zuvor mit "Syberia 2" zeigen konnten, wie schön sie Figuren in einem Spiel laufen lassen können. Deswegen war mir das "Gestolpere" der Hauptdarstellerin ziemlich unbegreiflich.
Die Hintergründe sind sehr nett gerendert und sind toll anzusehen. Aber hier und da sind sie einfach nur Schikane, durch die man immer wieder gehen muss, ohne etwas Sinnvolles tun zu können. Das fällt vor allem dadurch auf, dass man besonders wenige Dinge im Spiel manipulieren kann. Wo andere Advendtures dadurch beeindrucken, dass man fast Alles einmal anklicken kann und einen lustigen Spruch zu hören bekommt, ist bei Still Life tote Hose.
Aber im Großen und Ganzen sind die Hintergründe stilvoll und atmosphärisch.
2. Die Rätsel: Die schwanken zwischen nett und absolut unsinnig. Meistens sind sie logisch, nachvollziehbar und (leider) vorhersehbar. Das haben Spiele, wie Baphomets Fluch schon vor fast zehn Jahren besser gemacht. Die restlichen Rätsel sind schlichtweg Schikane, damit das Spiel länger dauert: So muss man , ohne Zusammenhang zur Geschichte selbst, Kekse backen. Aber man hat kein richtiges Rezept, sondern muss jede Zutat Gefühlen und Emotionen zuordnen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Bahr am 15. August 2005
Still Life ist seit langem das beste Adventure, was ich gespielt habe. Es gab viele Enttäuschungen aber Still Life hat mich gefesselt.
Die Story ist einfach perfekt. Ich habs in einem "Rutsch" durchgespielt - von 13 - 05 Uhr morgens. Ich hab mich zum Teil sogar richtig gegruselt. Ich werde wohl nie vergessen wie Gus in einer ausgebrannten Kirche auf einen Mann trifft, der genau auf die Täterbeschreibung passt und dessen Gesicht man nicht sieht, weil das Licht von Hinten kommt (von der gruseligen Stimme mal ganz abgesehen....)
Leider sind die Animationen von manchen Figuren schlecht und manche sehen auch Komisch aus - aber gesamt würde ich der Grafik 4 Sterne geben. Einige Mitrezensenten bemängeln den Schatten - ich hab garnicht gemerkt dass dieser Fehlt.
Die Geschichte hat 5 / 5 Punkten verdient.
Die Charaktere haben alle ihren eigenen Stil. Dass Gus etwas farblos ist macht das Spiel nicht schlechter, sondern verschärft die Atmosphäre um einiges. Ein Actionheld oder ein Indiana Jones (hehe) hätten einfach nicht gepasst.
Die Synchronisation ist bei manchen Figuren schlecht (vor allem bei dieser Polizeidoktorin...), bei den Hauptfiguren aber doch recht gut.
Die Rätsel sind leider ab und zu etwas aus dem Zusammenhang gerissen (wieso muss ich nen Kuchen backen???), aber die meisten passen wirklich gut.
Die Schauplätze sind sehr gut gelungen. Nur eines: das kleine Polizeipräsidium verwandelt sich gegen ende in eine Art CIA-Hauptgebäude mit Laserschranken die Menschen töten können und einem Serverraum die Aussieht wie diese Supemaschiene aus dem Film "X-Men"... das hat mir nicht so gefallen.
Alles in allem hat Still Life volle 5 Punkte verdient, auch wenn die Technik hier und da etwas hinterherhinkt. Ich glaube aber, dass die Entwickler sich mehr auf die Story und die Athmosphäre als auf die Technik konzentriert haben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Homann am 10. Juni 2005
Vieles ist bereits zu diesem neues Spiel von Microids (Syberia, Post Mortem) gesagt worden, auch leider viele Spoiler. Zur Story des Spieles, das sich als indirekter Nachfolger zu "Post Mortem" bezeichnen lässt: Im Jahr 2005 schlüpft der Spieler in die Rolle der FBI-Agentin Victoria McPherson, der Enkelin von Gus McPherson aus "Post Mortem". Diese spielt er in vier der sieben Kapitel des Spieles; die anderen drei Kapitel finden in Retrospektive im Jahr 1929 in Prag statt - hierbei darf man erneut Gus McPherson spielen. Zwei Mordserien sollen aufgeklärt werden, die interessante Parallelen aufweisen; glücklicherweise ist es Microids sehr gut gelungen, die beiden Handlungsstränge harmonisch und flüssig zu verweben. Die Übergänge finden hierbei in Videos statt. Damit wären wir auch beim stärksten Punkt des Spieles gelandet.
Die Videosequenzen sind zwar ein wenig pixelig/unscharf, aber dafür reichlich und teilweise auch lang bei einem relativ geringen Komplettinstallationsaufwand von 1,3 Gigabyte. Sie sind spannend gefilmt, mit wackeliger Kamera, wie man es von Thrillern gewohnt ist, und wunderbar mit Musik unterlegt. Eine Videosequenz hat dabei dazu geführt, dass das Spiel in einigen Ländern erst ab 18 freigegeben wurde - tatsächlich ist die USK-Freigabe ab 16 Jahren durchaus gerechtfertigt, wegen der Gewaltdarstellung und der deutlichen Sprache im Spiel. Anders als in "Post Mortem" steuert man hier nicht in der ersten Person, sondern in der dritten. Die Rätsel sind verschiedenartig, meist nicht zu schwer, verlangen oft aber viel Kreativität, besonders die textbasierten Rätsel.
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