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Iron Storm

von Flashpoint AG
Windows 2000 / 98 / Me / XP  USK ab 18
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 2000 / 98 / Me / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch
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Produktinformation

Version: Standard
  • ASIN: B00006BMOD
  • Erscheinungsdatum: 23. Oktober 2002
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.488 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Version: Standard

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nicht erst seit Medal of Honor sind Ego-Shooter mit militärischem Hintergrund in Mode. Doch anstatt Sie erneut in den Zweiten Weltkrieg, nach Vietnam oder in die Golfregion zu schicken, spielt Iron Storm in einem fiktiven Szenario, das Ihnen die Frage stellt: Was wäre, wenn der Erste Weltkrieg niemals zu Ende gegangen wäre?

Wenn man dem französischen Entwickler 4X Studio glauben darf, so hätten sich in den folgenden Jahrzehnten ein Bündnis des Westens und eine russisch-asiatische Allianz herauskristallisiert und Deutschland wäre nicht mehr aktive Kriegspartei gewesen, sondern durch eine Frontlinie mit Schützengräben und zerstörten Städten geteilt. Die Handlung des Spiels setzt etwa in den 1960er-Jahren ein und schickt Sie als speziell ausgebildeten Leutnant für die westlichen Mächte in die Schlacht.

Iron Storm ist ein klassischer Ego-Shooter, der vor allem knackige Action bietet. Als einzelner Soldat kämpfen Sie auf realistisch anmutenden Schlachtfeldern mit Dutzenden von Gegnern, die Sie aus ihren Bunkern heraus unter Beschuss nehmen. Anstatt mit Hightech zu hantieren, wandern Sie durch Schützengräben, die der Zeit des Ersten Weltkriegs nachempfundenen sind, kriechen mit der Waffe im Anschlag durch Schnee und Matsch und stürmen provisorisch anmutende Stellungen nahe der Frontlinien. Obwohl sich die Technik durchaus weiterentwickelt hat, einzelne, primitive Hubschrauber das Kampfgebiet überfliegen, Luftangriffe und Panzer den Konflikt beeinflussen, spielt in Iron Storm der Nahkampf mit feindlichen Soldaten die größte Rolle, was zusammen mit dem realistischen Leveldesign für eine beklemmende Stimmung sorgt.

Denn Iron Storm ist trotz aller Action kein einfaches Ballerspiel. Scharfschützengewehr, Granaten und Maschinengewehre wollen geschickt eingesetzt werden und wenn Sie sich hinter einer Mauer an ihre Gegner heranschleichen nur um festzustellen, dass diese das alte Gemäuer mühelos durchlöchern, steht Ihnen der Schweiß auf der Stirn. Die hübsche Grafik-Engine schwächelt zwar bei der Animation Ihrer Gegner, sorgt ansonsten aber für eine atmosphärische Darstellung des Schlachtfelds. Ganz so spannend wie der Einzelspielermodus ist der Multiplayer-Part leider nicht geworden, bietet dank einiger Deathmatch-Varianten aber ebenfalls genug Spielspaß.

Fazit: Fans von Ego-Shootern kann Iron Storm bedingungslos empfohlen werden, vor allem wenn sie schon Medal of Honor mochten. Wer sich von der Gewaltdarstellung nicht abschrecken lässt, den werden das ausgeklügelte Leveldesign und die intensive Kriegsatmosphäre an den Bildschirm fesseln. --Patrick Streppel

Pro:

  • Beklemmende Atmosphäre
  • Gutes Leveldesign
  • Schicke Grafik
  • Spannendes Gameplay
Kontra:
  • Gegner zu hölzern animiert

Produktbeschreibungen

Nicht erst seit Medal of Honor sind Ego-Shooter mit militärischem Hintergrund in Mode. Doch anstatt Sie erneut in den Zweiten Weltkrieg, nach Vietnam oder in die Golfregion zu schicken, spielt Iron Storm in einem fiktiven Szenario, das Ihnen die Frage stellt: Was wäre, wenn der Erste Weltkrieg niemals zu Ende gegangen wäre?

Wenn man dem französischen Entwickler 4X Studio glauben darf, so hätten sich in den folgenden Jahrzehnten ein Bündnis des Westens und eine russisch-asiatische Allianz herauskristallisiert und Deutschland wäre nicht mehr aktive Kriegspartei gewesen, sondern durch eine Frontlinie mit Schützengräben und zerstörten Städten geteilt. Die Handlung des Spiels setzt etwa in den 1960er-Jahren ein und schickt Sie als speziell ausgebildeten Leutnant für die westlichen Mächte in die Schlacht.

Iron Storm ist ein klassischer Ego-Shooter, der vor allem knackige Action bietet. Als einzelner Soldat kämpfen Sie auf realistisch anmutenden Schlachtfeldern mit Dutzenden von Gegnern, die Sie aus ihren Bunkern heraus unter Beschuss nehmen. Anstatt mit Hightech zu hantieren, wandern Sie durch Schützengräben, die der Zeit des Ersten Weltkriegs nachempfundenen sind, kriechen mit der Waffe im Anschlag durch Schnee und Matsch und stürmen provisorisch anmutende Stellungen nahe der Frontlinien. Obwohl sich die Technik durchaus weiterentwickelt hat, einzelne, primitive Hubschrauber das Kampfgebiet überfliegen, Luftangriffe und Panzer den Konflikt beeinflussen, spielt in Iron Storm der Nahkampf mit feindlichen Soldaten die größte Rolle, was zusammen mit dem realistischen Leveldesign für eine beklemmende Stimmung sorgt.

Denn Iron Storm ist trotz aller Action kein einfaches Ballerspiel. Scharfschützengewehr, Granaten und Maschinengewehre wollen geschickt eingesetzt werden und wenn Sie sich hinter einer Mauer an ihre Gegner


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einfach Cool ! 22. Oktober 2002
Edition:Standard
"IronStorm" versetzt uns in eine alternative Realität: Die Story spielt zwar im Jahr 1964, leider in einem anderen 1964, denn die Welt hat in dieser Fiktion nie das Ende des ersten Weltkriegs erlebt. Die gesamte westliche Welt befindet sich nun im Krieg mit einem mächtigem russisch-mongolischem Reich, dessen Grenze sich mitten durch Deutschland zieht. Hier, an der Front, findet seit 50 Jahren ein erbitterter und blutiger Stellungskrieg statt. Wir befinden uns als Lieutenant James Anderson mitten drin und haben einige spannende Abenteuer zu überstehen.

"IronStorm" ist zwar ein klassischer Egoshooter, bietet aber ein paar feine Besonderheiten, die ihn durchaus spielenswert machen. So haben wir grundsätzlich die Möglichkeit das ganze Spiel auch aus der 3rd-Person-Perspektive zu spielen. Für den normalen Egoshooter-Fan ist dies natürlich völlig uninteressant, die "Lara Croft-Fraktion" könnte daran aber durchaus gefallen finden. Neben einer großen Auswahl an allerlei Waffen, ist besonders das Scharfschützengewehr hervorzuheben, denn damit müssen wir uns relativ oft gegen den Feind zur Wehr setzen. Der stufenlose Zoom per Mausrad ist dabei sehr praktisch und es macht einfach Spaß sich auf die Lauer zu legen und wie in so manchem Kriegsfilm die Scharfschützen aus den Glockentürmen zu fegen.

Besonders gut sollte man mit seiner Gesundheit haushalten, denn allzu viele Verbandskästen sind nicht unbedingt in den Schützengräben verstreut. Auch Munition findet man nicht immer dann wenn man sie braucht, es ist also auch hier sparen angesagt. Die Kriegsatmosphäre kommt wirklich gut rüber, nicht zuletzt aufgrund der toll gemachten Soundeffekte.

Grafisch kann das Spiel leider nicht mit der aktuellen Technik mithalten. Die Optik liegt ungefähr auf dem Niveau eines "CounterStrike", wird manchmal aber durch schnuckelige Lens-Flare-Effekte aufgepeppt. Ziemlich schlimm hat es die Modelle der Darsteller erwischt, hier sind nicht nur extrem wenige Details in den Texturen zu erkennen, sondern auch in den Modellen selbst. So eckig und lieblos gestaltete Figuren haben wir schon lange nicht mehr über unseren Bildschirm wandern sehen.

Etwas bitter sind uns ein paar kleinere Bugs aufgefallen. So war es uns zum Beispiel nicht möglich die Tastenbelegung umzustellen - das Spiel stürzte bei jedem Versuch kommentarlos ab. Hoffentlich hilft hier bald ein Patch weiter, denn die Standard-Tastenbelegung ist nahezu unbrauchbar.

Fazit:

"IronStrom" bietet absolut brauchbare Egoshooter-Action, die dank der abwechslungsreichen Waffen und den spannenden Sniper-Einlagen absolut fesseln kann. Grafisch ist das Spiel leider stark angestaubt, was wiederum den Vorteil mit sich bringt, dass es auch auf älteren System flüssig läuft und vor allem kaum feststellbare Ladezeiten hat. Wer auf klassische FPS-Action in Kriegsszenarien steht, sollte sich das Spiel auf jeden Fall einmal anschauen.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
solide Kost 26. November 2002
Von EFox
Edition:Standard
Wie schon bemerkt, handelt es sich bei Iron Storm nicht gerade um ein revolutionäres Spiel, allerdings ist die Story durchaus bemerkenswert.
1964 - seit 1914 tobt der 1.WK in Zentraleuropa. Die Gegner, westliche Alliierte und russisch/mongolisches Reich bekämpfen sich seit 50 Jahren. Ein einzelner Mann (wie üblich) wird ausgesand die teuflischen Pläne des Gegners zu sabotieren (ebenfalls wie üblich).
Diesen Held steuern Sie durch beklemmend gestaltete Schlachtfelder, ausgerüstet mit dem üblichen Repartuar an Waffen die eine Mischung aus WK1, WK2 und Neuzeit darstellen. Auch stationäre Waffen wie MGs können genutzt werden um die gegnerischen Horden aufzuhalten. Wie gahabt...

Die technische Umsetztung kann, in der Hoffnung das einige Bugs durch entsprechende Patches beseitigt werden, als Standard eingestuft werden. Gleiches gilt für den Sound.

Den eigentlichen Reiz macht klar die Hintergrundgeschichte aus, welche mit einigen Wendungen und Verwicklungen aufwartet...

Fazit: Für den Freund von Egoshootern durchaus spielenswert.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Edition:Standard
Am Anfang möchte man das Game gleich wieder deinstallieren! Aber halt! Der Eindruck trügt.

Man kann mit der "Return"- Taste auf Ich- Perspektive umschalten. Zudem kann die sehr ungünstige Tastenbelegung im Spiel einfach auf die Standardbelegung "awds" umgestellt werden. Und wenn Ihr in das kurze Handbuch reinschaut, und wisst wie das Ganze läuft, macht das richtig Spass.

Vor allem schön, dass die Deutsche Version nicht geschnitten und zensiert wurde.

Viel Spaß beim Zocken!

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Die neuesten Kundenrezensionen
James kann nicht springen!
Hab vor 7Jahren gute Erfahrungen mit dem Spiel gemacht und habs mir aus diesem Grund nochmal gekauft (hatte mein altes Spiel iwie verloren). Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von isdochwurscht veröffentlicht
Befreiung
Ich kenne das Spiel von früher,ich finde es gut,darum habe ich es mir gekauft.
Habe das Spiel instaliert kann es aber nicht Spielen.Es läuft nicht an.
Vor 8 Monaten von Manfred Leuschner veröffentlicht
Frustrierend aber gute Stimmung
PRO

----

o originelle Story

o sehr gute Stimmung (Schützengrabenatmosphere kommt gut zur Geltung, Sehr düstere Grafik/Texturen)... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2007 von Zer0
Auch für XP!
Sehr solider Shooter! Er verfügt uber eine interessante Hintergrundstory, allerdings bleibt es ein Shooter... Also Kanone in die Hand und los! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2006 von Verzweifelter
Auch heute noch in guter Erinnerung
Egoshooter sollen unterhalten, mehr nicht und diesem Anspruch genügt Iron Storm in vielen Punkten: Grafik war damals erste klasse, der Sound hochwertig, eine alternatives... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2005 von Norbert Beck
Unterschätzter Shooter
Im Oktober 2002 veröffentlichter Ego/3rd Person-Shooter der auf
einer eigens für dieses Spiel erstellten 3DGrafik-Engine basiert
(Phoenix-Engine). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2005 von Axel Dettmer
Nett aber zu simpel
Schon der Titel Ironstorm passt. Insbesondere in den Leveln der Grabenkämpfe kommt tatsächlich "Stahlgewitter" Atmosphäre auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2005 von Bernd Picker
Iron Storm
Dieses PC Spiel ist einfach das schlechteste Spiel das ich jemals gespielt habe. Die Grafik ist miserabel, die Steuerung lässt schwer zu wünschen übrig, eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2004 von Sabrina Schönbrunn
Schlechter Durchschnitt
1964, und der Erste Weltkrieg tobt immer noch? Allein die Idee muss den Programmieren eines historisch angehauchten Computerspiels doch schon wehgetan haben, zumal sie diesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2003 von Polygraph
Sein Geld nicht wert !
Iron Storm hat eigentlich eine Story, aus der sich was machen ließe. Dummerweise haben die Autoren es nicht getan ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2003 von Arndt Stühmeier
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