Aus der Amazon.de-Redaktion
Adrian Lynes grelles Märchen über eine Tänzerin, die sich ihren Lebensunterhalt.tagsüber als Schweißerin verdient, passt wunderbar in die Ära der von Soundtracks getriebenen Big Budget-Produktionen der 80er Jahre wie
Footlose und
Top Gun. Angetrieben von Giorgio Moroders stampfendem, der neuen Sportart der achtziger Jahre -- Aerobic -- angepasstem Soundtrack ist
Flashdance abwechselnd übertrieben fröhlich und total gezwungen.
Die dünne Geschichte und die platten Dialoge spielen allerdings kaum mehr eine Rolle, wenn Sie die Beine der Tänzerin sehen, die sich wie ein Hammer zu der stampfenden Musik bewegen. Flashdance hat einige herausragende Tanzsequenzen. Erst nach der Premiere wurde allerdings bekannt, dass nicht Jennifer Beals, sondern die Tänzerin Marine Jahan die Tanzszenen gedoubled hat. Der tänzerische Höhepunkt des Films, das Vortanzen vor der Ballettkommission, ist eine Meisterleistung -- des Editors. Hier tanzen Marine Jahan, Richie Colon von der Rock Steady Crew und eine Olympiateilnehmerin im Turmspringen vollführt den Sprung, der quer durch den Raum geht.
Einige Szenen des Films sind zu Klassikern geworden: Wenn die Tänzerin zu Michael Sembellos "Maniac" stampft und der fast mythisch anmutende Moment, wenn die Schauspielerin während eines Auftritts von Wasser durchnässt wird. Gottseidank wird Flashdance nie so albern wie zum Beispiel Olivia Newton-Johns Xanadu. Und man muss einen Film einfach mögen, der den Massen Legwarmer bescherte. --Ethan Brown
Video Jakob Kurzinhalt
Das ist nicht nur der heißeste Musikfilm, sondern auch der heißeste Tanzfilm des Jahres. Alex Owens, schön und talentiert, will als Spitzentänzerin nach oben. Dazu arbeitet sie tagsüber im harten Job als Schweißerin und nachts als Tänzerin. Nick Hurley hilft ihr. Dabei verliebt er sich allmählich in die schöne Tänzerin. Die Freundschaft mit Nick gibt Alex die Stärke, ihren Weg zu gehen.
Movieman.de
"Flashdance" ist ein durchaus wichtiger Film, denn er imitierte 1983 das, was gerade mit den aufkommenden Musikvideos und dem Sender MTV zu beobachten war. Schnelle Schnitte und mitreißende Musik. Das ist mit das Erfolgsgeheimnis von "Flashdance", dessen Geschichte unheimlich simpel ist, der jedoch diese Story des Traums vom Aufstieg in ein besseres Leben konsequent erzählt und dabei auf Herzschmerz setzt. Einen besseren Regisseur als Adrian Lyne hätte man für diesen Stoff kaum finden können. Der Film wurde ein phänomenaler Erfolg. Fazit: Mitreißender Tanz- und Musikfilm
Moviemans Kommentar zur DVD: Das optische Mastering ist etwas enttäuschend und weist starke Artefakte auf, bei der Tonmischung siegt eindeutig die englische 5.1-Version. Völlig ohne Extras einen Klassiker des mittelmäßigen Tanz-Filmes geliefert zu bekommen, enttäuscht auch ein wenig. Adrian Lynes Film ist eines der Frühwerke der optischen Werbeästhetik-Prägung. Bei minimaler inhaltlicher Substanz wird ein Lebensgefühl vermittelt, das ein interessantes Zeitzeugnis darstellt. Nette Songs und einige gelungene Tanz-Performances sorgen für nostalgische Unterhaltung.MO
Bild: Tja, leider liefert die anamorphe Abtastung nicht ganz das Traum-Bild, das man sich erwünscht hatte, nachdem man den Film 1983 schon in minderer Qualität in irgendeinem Schachtelkino mit 14 Plätzen gesehen hat. Die Schärfe ist generell recht ordentlich, leidet aber besonders in dunklen Szenen an recht intensiven Nachziehern (00.03.55, Gesichter). Dies ist ja eigentlich ein Problem, das Paramount mittlerweile im Griff hat, aber offensichtlich wurde auf ein etwas älteres US-Mastering zurückgegriffen. Ansonsten bleibt das Bild bei hellen Werten stabil und weist auch eine gehobene Plastizität auf.
Ton: Die englische 5.1-Mischung ist akustisch deutlich effektiver als die die immerhin nette 2.0-Fassung in deutsch. Bei solider Basszumischung in der deutschen Version übersteuern die Stimmen zuweilen leicht (00.31.55) und insgesamt wirkt der Sound etwas gedrückt, aber immer noch recht stimmig. --movieman.de
VideoMarkt
Die 18jährige Alex arbeitet tagsüber in einem Stahlwerk als Schweißerin. Abends und nachts verdient sie sich ihr Geld als Tänzerin in einem schäbigen Nachtclub. Sie möchte aufs Konservatorium, um eine klassische Ballettausbildung zu erhalten. Alex verliebt sich in ihren Chef, der hinter ihrem Rücken seine Beziehungen spielen lässt. Als sie davon erfährt, wirft sie alles hin und trennt sich von ihm. Aber sie reißt sich zusammen, nimmt den Vortanztermin wahr und überzeugt mit einer sensationellen akrobatischen Tanznummer die Prüfungskommission.
Video.de
Einer der erfolgreichsten Filme von 1983, ausgezeichnet mit Oscar für den Besten Filmsong ("What a Feeling!") und Golden Globe für den Besten Soundtrack. Der Film machte den Begriff Loft, die weiträumige Fabriketage, in der Alex lebt, bekannt. Die spektakulären Tanzszenen sind hervorragend choreografiert und effektvoll geschnitten, eine Mischung aus Disco, Aerobic, klassischem Ballett, Breakdance und Kabuki. Jennifer Lopez kopierte "Flashdance"-Tänze, Filmtrailer und Kostüme Einstellung für Einstellung in ihrem Musikvideo "I'm Glad" (2004).
Blickpunkt: Film
Alex, die Stahlarbeiterin aus Pittsburgh, träumt von einer Karriere als Ballett-Tänzerin. Flotter Musikfilm mit Dance-Rhythm-Hits und guter Laune.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Atemberaubender Tanzfilm mit Jennifer Beals.
Kurzbeschreibung
Das ist nicht nur der heißeste Musikfilm, sondern auch der heißeste Tanzfilm des Jahres.
Alex Owens, schön und talentiert, will als Spitzentänzerin nach oben. Dazu arbeitet sie tagsüber im harten Job als Schweißerin und nachts als Tänzerin. Nick Hurley hilft ihr. Dabei verliebt er sich allmählich in die schöne Tänzerin. Die Freundschaft mit Nick gibt Alex die Stärke, ihren Weg zu gehen.
Produktbeschreibungen
Der 80er-Jahre Kino-Kassenknüller Flashdance ist nach wie vor ein Genuss für Augen und Ohren. Erzählt wird die Geschichte der 18-jährigen bildhübschen und sehr willensstarken Alex Owens (Jennifer Beals). Tagsüber arbeitet sie als Schweisserin, nachts ist sie Tänzerin in einer benachbarten Bar. Verbissen kämpft sie, um ihre Lebensträume zu erreichen: Sie will mehr Unabhängigkeit, die große Liebe finden und ins Pittsburgh Conservatory of Dance aufgenommen werden.
Der Film lebt vor allem von der Musik der 80er-Jahre und den beiden Riesenhits "Flashdance - What a Feeling" von Irene Cara und "Maniac" von