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Flash Boys: Revolte an der Wall Street, plus E-Book inside (ePub, mobi oder pdf) (German Edition With E-Book) Gebundene Ausgabe – 10. April 2014

4.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

CULTurMAG: Zeit ist wirklich Geld "Mit einem der Realität entnommenen Personal von knapp einem Dutzend Menschen enthüllt Michael Lewis uns ein ziemlich teures und wichtiges Stück Wirklichkeit. Seine Recherchen ergaben ein derart beweisträchtiges Puzzlebild so noch nicht zusammengetragener Information, dass die US-Börsenaufsicht SEC, das FBI und die New Yorker Staatsanwaltschaft ermitteln." Alf Mayer

31.03.2014 / Spiegel Online: Umstrittene Hochfrequenz-Deals: Die geheime Welt der High-Speed-Händler "Der heißeste Trick an der Wall Street heißt Hochfrequenzhandel: Mit blitzschnellen Computerprogrammen verschaffen sich Insider in Millisekunden Milliardenvorteile zu Lasten regulärer Anleger. Jetzt schildert ein Enthüllungsbuch die dubiose Praxis." Marc Pitzke

02.04.2014 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Bremsklötze für Hochfrequenzhändler "Ein neues Buch über die Wall Street befeuert gerade die Debatte über unfaire Geschäftspraktiken der Millisekundenhändler." (Norbert Kuls über die Originalausgabe)

02.04.2014 / Süddeutsche Zeitung: Das Geschäft mit der Millisekunde "Der Erfolgsautor und Kritiker der Wall Street (erzählt), wie Hochfrequenzhändler mit ihren Computern den Aktienmarkt zu Lasten normaler Anleger manipulieren." Nikolaus Piper

03.04.2014 / Tagesanzeiger.ch: Der Autor, der die Wallstreet entzweit "Michael Lewis hat ein Buch über den Hochfrequenzhandel geschrieben. Seit der Veröffentlichung tobt eine Kontroverse – für manche Wallstreet-Akteure geht es ans Eingemachte." Simon Schmid

04.04.2014 / Handelsblatt: Der Wall-Street-Schreck "Lewis vermag es wie kein anderer, die komplexe Welt der Wall Street so zu beleuchten und so anschaulich zu machen, dass sie die breite Öffentlichkeit fesselt. So diskutiert Amerika seit Tagen über das Für und Wider des Hochfrequenzhandels, über die Sicherheit der Finanzmärkte - und über Abzocke." Astrid Dörner

06.04.2014 / Welt am Sonntag: Die Beute der Blitz-Jungs "Die Vorwürfe, die Lewis erhebt, haben es in sich ... Nun ist es (ihm) gelungen, das Thema Hochfrequenzhandel ins Bewusstsein einer breiten Masse zu bringen." Holger Zschäpitz, Karsten Seibel

06.04.2014 / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Millionen in Millisekunden "Hochfrequenzhändler an der Börse ziehen alle über den Tisch - sogar Privatanleger. Diese These vertritt Michael Lewis in seinem neuen Buch 'Flash Boys'."

07.04.2014 / Format: Revolte an der Wall Street "Lewis zeigt in seinem Roman in realitätsnaher Form, welche Folgen HFT für den Kleinanleger hat." Thomas Martinek

10.04.2014 / Die Zeit: Software statt Erfahrung "Mit 'Flash Boys' ... hat Michael Lewis voll ins Schwarze getroffen." Heike Buchter

13.04.2014 / Euro am Sonntag: Hochfrequenzhandel: Entzauberter Zauber "Dieser Mann bewegt die Börse: Seit der US-Bestsellerautor Michael Lewis sein neuestes Buch 'Flash Boys' veröffentlicht hat, ist die Wall Street in Aufruhr." Nele Husmann

17.04.2014 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Absahnen im Nanosekundentakt "Dass Michael Lewis mit seinen Büchern nicht nur Aufsehen erregt, sondern immer häufiger auch Ermittlungen auslöst, daran haben sich der Autor und ein Millionenpublikum langsam gewöhnt. Doch mit seinem aktuellen Buch 'Flash Boys' hat Lewis eine neue Ebene der Aufmerksamkeit erreicht." Hannes Hintermeier

30.04.2014 / Süddeutsche Zeitung: Die Herrscher der Black Box "Mehr als nur ein Börsenskandal: In seinem neuen Buch 'Flash Boys' enthüllt Michael Lewis die Praktiken der Hochfrequenzhändler - und demonstriert, wie schwer es uns fällt, die neue digitale Wirklichkeit zu verstehen, die keine Bilder und keine Spuren hinterlässt." Tobias Kniebe

07.05.2014 / Der Tagesspiegel: Die Blitzhändler "Lewis' Buch liest sich wie ein modernes Märchen, es lässt den Leser mitfiebern im Kampf gegen die Hochfrequenzhändler. Der Autor bricht das Thema so herunter, dass auch Laien begreifen, was an den Börsen vor sich geht." Carla Neuhaus

17.05.2014 / Die Welt: Die Sause ist vorbei "Lewis ist ein goßartiger Journalist, der weiß, wie er aus komplexen Sachverhalten eine spannende Geschichte macht." Konstantin Richter

01.06.2014 / DUB Unternehmer-Magazin: Geschäfte in Millisekunden "Lewis' Buch brachte die Wall Street zum Beben und wird nachhaltige Veränderungen nach sich ziehen."

02.06.2014 / WirtschaftsWoche: Das Geld kommt mit der Mikrowelle "In den USA sind die Blitztrader durch den Bestseller 'Flash Boys: Revolte an der Wall Street' in Misskredit geraten. Autor Michael Lewis wirft ihnen vor, die Märkte zu manipulieren."

04.06.2014 / manager magazin online: Warum Hochfrequenzhandel auch für Privatanleger gefährlich ist "Michael Lewis hat mit seinem Buch 'Flash Boys' über den Hochfrequenzhandel vehemente Diskussionen unter Investoren und Untersuchungen der US-Behörden ausgelöst."

01.07.2014 / Öko-Test: Kampf um Millisekunden und Milliarden "Ein brisanter, atemberaubend spannender Insiderbericht über ein dunkles Segment des Finanzmarkts."

19.07.2014 / Süddeutsche Zeitung: Im Schatten von Manhatten "Ein Krimi, leider real." Stefan Plöchinger

08.09.2014 / Focus: Das Ende der Wall Street "Ein realer Börsen-Thriller."

12.09.2014 / Handelsblatt: Die Ankläger und der Sekundenhandel "Lewis ist gelungen, was nur wenigen Autoren in dieser unübersichtlichen Welt gelingt: Er hat mit einer klaren Haltung eines der wesentlichen Probleme des Finanzkapitalismus identifiziert und dies mit einer klaren Botschaft (Die Sitten an den Märkten ruinieren uns noch alle!) nahezu belletristisch zu Papier gebracht." Sven Prange

10.10.2014 / Handelsblatt: Gier trifft Geschwindigkeit "'Flash Boys' ist mehr als ein normales Sachbuch, es liest sich wie eine Horrorgeschichte, die den Weg in die Wirklichkeit gefunden hat." Gabor Steingart in seiner Laudatio zum Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2014

18.12.2014 / Süddeutsche Zeitung: Wie von Geisterhand "Spannend und verständlich." Markus Zydra

01.03.2015 / Manager Magazin: Das Lausbub-Prinzip "Die Leichtigkeit, der Fokus auf der Erzählung, so ist Lewis' Non-Fiction explosiver als das übliche Sachbuch, sei es mit noch so viel Schaum vor dem Mund geschrieben. Und ihn macht es neben Malcolm Gladwell zum wohl erfolgreichsten Sachbuchautor der Welt." Klaus Werle

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Lewis ist Absolvent der Princeton University, Wirtschaftsjournalist, ehemaliger Investmentbanker, Sachbuchautor und vor allem ein begnadeter Erzähler. Sein Buch »The Big Short« stand monatelang auf Platz eins der Bestsellerliste der New York Times. Jetzt kehrt Lewis in die Finanzwelt zurück.

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Format: Gebundene Ausgabe
Am 6. Mai 2010 kam es an der New Yorker Börse zum sogenannten Flash-Crash des Dow-Jones-Industrial-Index. Innerhalb von Minuten stürzte der Markt um mehr als 600 Punkte ab, um sich dann genau so schnell wieder zu erholen. Es gab genug Insider, die die so genannten Flash-Trader für diesen merkwürdigen Zusammenbruch verantwortlich machten. Im offiziellen Bericht steht davon jedoch nichts. Doch wen wundert dies, wenn es für die ultrakurzen Zeiträume, in denen diese Leute agieren, gar keine Daten gibt? Und warum sollten die US-Börsen Licht in das gut beschützte Geheimnis eines groß angelegten Betruges bringen, an dem sie mitverdienen?

Das neuste Buch von Michael Lewis erzählt die Geschichte von einigen wenigen Leuten, die zunächst Opfer dieses gut organisierten Betruges wurden, diesen dann nach und nach verstanden und sich anfingen zu wehren.

Einige Jahre vor dem Flash-Crash verstand Brad Katsuyama von der Royal Bank of Canada die Welt wieder einmal nicht mehr. Er wollte einige tausend Stück eines bestimmten Wertpapiers kaufen. Sein Bildschirm zeigte ein entsprechendes Angebot an. Er drückte die Kauf-Taste, und das Chaos brach los. Das Angebot verschwand wie von Geisterhand und der Kurs ging in die Höhe. Nachdem ihm das schon mehrere Mal vorher genau so passiert war und alle technischen Fehler ausgeschlossen waren, begann Katsuyama zu experimentieren. Bald wurde ihm klar, dass sich dieser Vorgang nicht einstellte, wenn er seine Kauforder nur an eine einzige Börse gab. Deshalb lag nun der Verdacht sehr nahe, dass sich jemand im System vor seine Order setzte, weil er schneller war als Katsuyama und dessen Order gesehen hatte.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Spannende Story - und zugleich lehrreiche Einblicke in die Finanzmärkte und wie dort Krisen generiert werden. Gerade für Nichtfinanzler empfehlenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ja ich bin auch einer der "Flash Boys". Ich dachte ich kauf mir das Buch evtl. kann man ja was lernen ;-). Aber weit gefehlt, das Buch hängt sich an einem einzigen Punkt auf, der auch nur in den USA gilt und das auch nur aufgrund der Regeln die die Politik dort aufgestellt hat. Das Stichwort heißt National Best Bid and Offer (NBBO). Dieses System was von der United States Securities and Exchange Commission eingeführt worden ist zwingt die Broker an dem Markt auszuführen an dem der beste Kurs für die auszuführende Order vorhanden ist. Es wird dabei die verfügbare Stückzahl der verfügbaren/nachgefragten Wertpapiere nicht beachtet. Was zu dem Effekt führt, daß die "Flash Boys" die mit Ihren Rechnern alle Markte beobachten daraus ganz legal einen Vorteil ziehen können. Der Schnellste gewinnt halt, genau wie beim Hunderennen, nur daß es keinen zweiten und dritten Platz mit einem Trostpreis gibt. Das zeigt, das eben politisch gut gemeinte Regeln in der Praxis eben sehr schlecht gemacht sein können und das eigentliche Problem verschlimmern (meine Meinung nicht die des Autors). Dieses könnte man auf 2 Seiten ausführlich erklären. Desweiteren wird in dem Buch beschrieben wie man konspirativ ein Glasfaserbündel zwischen 2 Börsenplätzen verlegt und das man in das Gefängnis kommen kann wenn man die Betriebsgeheimnisse (evtl. Open Source Software, Details fehlen) seines Arbeitgebers klaut (siehe [...] Außerdem gibt es noch jede Menge Reklame für den IEX Börsenplatz des Protagonisten. Insgesamt ist das Buch stilistisch gut geschrieben. Man kann es als unterhaltsame, ein wenig unausgewoge Lektüre zum Thema durchaus lesen. Wer jedoch ein Buch mit etwas mehr an Fakten und Taktiken der "Flash Boys" erwartet wird enttäuscht sein.
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Format: Gebundene Ausgabe
um es gleich einleitend festzustellen: Das Buch ist klasse geschrieben. Ich mag die Art wie M. Lewis schreibt. Es ist so, wie schon bei The Big Short. Rund um einen rundum sympathischen Protagonisten wird eine Story gestrickt. Eine Story, die allerdings nicht jeglicher Realität entbehrt, sondern vielmehr leider wahr ist.

Obwohl, Informationen waren schon immer das, was die Börse am Laufen gehalten hat. Und denjenigen einen Vorteil verschaffte, die über diese Informationen eher verfügten als andere. An Markowitz kommt keiner vorbei. Informationseffizienz ist alles. Nur hat heute im Zeitalter der schnellen Datenleitungen häufig nicht der den Vorsprung, der die Information hat, sondern der, der sie (er)findet. Insoweit ist das Buch erschreckend und erleuchtend zugleich. Das Internet und die schnelle Datenweitergabe sind nicht die allseligmachenden Heilsbringer. Es kann vielmehr von allen möglichen Spitzbuben an jeder erdenklichen Stelle ausgenutzt werden. Und das unabhängig davon, ob mit finsterer Maske oder als "White Collar". Lewis entlarvt in diesem Buch die Flash Trader als das, was sie sind: Betrüger. Früher nannte man das mal Frontrunning. Heute sind die Mittel eben perfider und im Millisekunden Bereich kann sich alles Mögliche abspielen.

Lewis beschreibt also sehr eingehend, wie der kanadische Börsenmann aus der vermeintlichen Provinz durch sehr viel Detektivarbeit herausbekommt, wie das so funktioniert mit dem Flashtrading. Dabei ist es für den Laien schon schwierig sich vorzustellen, dass es ein Vorteil sein kann, wenn man die Information mit 2 Millisekunden statt mit vier bekommt.
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