Zum Inhalt:
In dem Buch "Flammenflügel" von Wolfgang Hohlbein u.a. sind von den Top-Autoren, wie Peter Schwindt, Kai Meyer..., Kurzgeschichten niedergeschrieben worden, die, wie das Buch schon sagt, über Drachen handeln.
Diese sind meist von ca. 80-100 Seiten lang und meist schafft man es dann am Abend vor dem Schlafengehen eine Kurzgeschichte zu lesen.
Rezension:
Man geht mit dem guten Gewissen an das Buch, denn die Aufmachung des Buches sieht wirklich vielversprechend aus, schlägt es auf und fängt an zu lesen.
Doch der Lesefluss, wenn er denn mal vorhanden ist, geht schnell wieder vorbei, denn dann ist Kurzgeschichte schon zu Ende und man steht am Beginn einer Neuen, die von etwas ganz anderem handelt. Zwar über Drachen aber den Kontext ist ein ganz anderer.
So wird man immer wieder herausgerissen aus seiner Trance, die das Buch wirklich schafft, wenn man in das Buch vertieft ist.
Außerdem sind zwei der Kurzgeschichten misslungen und man spielt mit dem Gedanken, diese einfach zu überspringen und an die Nächste zu gehen und das darf einem Buch mit Kurzgeschichten, die für Jugendliche und Junggebliebene geschrieben wurde, nicht passieren.
Fazit:
Sollte jemand wirkliches Interesse an einer Geschichte haben, die wirklich mit mehr als genug von Drachen handelt und diese auch in Ruhe lesen möchte, ohne immer wieder von Neuen zu beginnen, ist diese Buch leider nicht sehr zu empfehlen.
So also 3 Sterne.