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Flammenbrut Taschenbuch – 1. August 2009

3.2 von 5 Sternen 236 Kundenrezensionen

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Eigentlich hätte Kate Powell allen Grund, mit sich und der Welt zufrieden zu sein. Soeben hat sie ihrem arroganten Ex-Lover einen lukrativen Traumauftrag vor der Nase weggeschnappt, der ihre Karriere in ungeahnte Höhen katapultieren könnte. Trotzdem kommt keine rechte Freude auf. Denn der arrogante Ex-Lover zeigt einmal mehr seine unglaubliche Brutalität, und der Wunsch nach einem Kind lässt Powell nicht zur Ruhe kommen. Also sucht die Geschäftsfrau per Zeitungsinserat einen anonymen Spender für die Vaterschaft. Und damit nimmt das Unglück unaufhaltsam seinen Lauf...

Wenn ein Autor mit einem Überraschungstitel quasi über Nacht berühmt wird, dann bemüht sich sein Verlag fast immer, bestehende Lücken in der nachfolgenden Produktionsphase dadurch zu füllen, indem er ältere Titel, die früher nicht ganz so gut gelaufen sind, übersetzen lässt und „nachschießt“. So ist es auch im Fall des 41-jährigen britischen Autors Simon Beckett, der mit seinen grandiosen Bestsellern Die Chemie des Todes und Kalte Asche Krimifans wie Buchhändler gleichermaßen erfreute. Flammenbrut nämlich ist ein Roman des Autors, der im Original bereits 1997 erschienen ist. Wer also einen grausigen Dr.-HunterThriller erwartet, wird bitterlich enttäuscht.

Wer sich Flammenbrut aber unvermittelt nähert, wird von dem psychologisch feinfühligen (und dadurch unterschwellig nicht weniger grausigen) Plot des Buchs mehr als positiv überrascht. Denn die Art, wie Beckett aus kleinsten Kleinigkeiten eine kriminalistische Story strickt und die Schlinge immer enger um den Hals der Hauptfigur legt, ist mehr als imposant. -- Stefan Kellerer

Pressestimmen

Simon Beckett ist der neue Krimi-König. (Stern)

Absolut lesenswert! (Rheinische Post)

Überraschend und rasant. (Ruhr Nachrichten)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Flammenbrut" ist eines der Erstlingswerke von Simon Beckett und gehört nicht zu der Reihe um David Hunter. ("Chemie des Todes", "Kalte Asche" und "Leichenblässe").

Kate Powell hat zwar ihren Traumjob, aber im Privatleben war bisher sie eher vom Pech verfolgt. Vor drei Jahren endete ihre letzte Beziehung so desaströs, dass sie sehr vorsichtig geworden ist. Auf der anderen Seite wird ihr Kinderwunsch immer größer. Deshalb gibt sie eine Kontaktanzeige auf, in der Hoffnung, einen sympathischen Menschen zu finden. Ihr Kind soll keinen anonymen Spender als Vater haben. Doch ihre Suche führt sie nicht zu einem geeigneten Spender, auch wenn es zunächst so scheint, sondern direkt in einen Albtraum...

Simon Beckett schrieb "Flammenbrut" vor über zehn Jahren, als er sich noch nicht mit Gerichtsmedizin beschäftigte. Die Themen des Buchs (Psychische Probleme, Abtreibung, Stalking usw.) sind nach wie vor sehr aktuell und es werden geschickt auch moralische Probleme unserer Zeit angesprochen. Als Erstlingswerk ist es nicht schlecht, ein psychologisch geschickt konstruierter Thriller. Fans seiner späteren Werke könnten enttäuscht sein, denn wie auch sein anderes Frühwerk "Obsession" ist "Flammenbrut" spannend, aber nicht so rasant wie andere Bücher von ihm.

"Flammenbrut" ist ganz anders als die Hunter-Bücher, aber nicht weniger lesenswert, wenn auch vielleicht für eine andere Zielgruppe.
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Format: Taschenbuch
Ich habe die Bücher Obsession, Chemie des Todes und Kalte Asche verschlungen. Da war es keine Frage, dass ich mir auch dieses Buch gekauft hab. Und ich bin schwerst enttäuscht.
Es ist in keiner Weise mit der Spannung und Qualität der anderen Bücher zu vergleichen.
Die Hauptfigur Kate ist so flach beschrieben und die Story an sich auch nicht prickelnd. Und das ganze Buch ist so unlogisch. Warum sollte eine Frau, die grade erfolgreich ist wie nie, auf einmal auf die Idee kommen, nur wegen eines Zeitschriftenartikels ein Kind zu wollen. Danach folgen gefühlte 200 Seiten Diskussionen mit der besten Freundin und mitten drin ein aggressiver und gewaltätiger Ex-Freund, der irgendwie ab und zu auftaucht und alles kurz und klein schlägt und auch nicht ins Buch passt.
Das man dann bei der Suche nach einem Samenspender dann auf einen komischen/psychopatischen Menschen trifft, ist nicht besonders Originell. Also ich meine, von Krimis und Romanen erwartet man ja eine solche Wendung.
Hinterher ist alles ziemlich vorhersehbar und relativ langweilig.
Alles in allem konnte ich mich kaum mit der Hauptfigur identifizieren und auch ihre Gedankengänge erscheinen mir nicht sehr realistisch.
Dieses Buch verdient es meiner Meinung nach nicht auf Platz 1 der Bestsellerliste zu stehen.
Ich würde es nicht empfehlen, wenn man die anderen Bücher von Beckett gelesen hat, denn man wird nur enttäuscht.
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Von Sarah O. TOP 500 REZENSENT am 4. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Von Simon Becketts "Flammenbrut" bin ich wirklich sehr enttäuscht. Ich habe mir einen guten (Psycho)Thriller versprochen, bekommen habe ich aber keinen...

Zum Inhalt: Kate ist beruflich mit einer kleinen PR-Agentur in London erfolgreich. Gerade hat sie ihrem Ex-Freund Paul einen großen Auftrag vor der Nase weggeschnappt. Anstatt sich zu freuen muss sie sich aber nun mit seinen alkoholgesteuerten Wutausbrüchen herumschlagen. Außerdem trifft ihre Freundin Lucy, die selbst mit Ehemann Jack und zwei kleinen Kindern ein glückliches Familienleben führt, bei Kate einen wunden Punkt: Seit der Trennung von Paul geht Kate kaum noch aus und hat kein Interesse mehr an der Beziehung zu einem Mann. Aber sie möchte Kinder haben und hört mit 33 langsam die biologische Uhr ticken. Daher entschließt sie sich zu einer künstlichen Befruchtung. Allerdings widerstrebt ihr der Gedanke an einen völlig anonymen Spender und so sucht sie per Announce einen geeigneten Mann. Alex Turner, 34jähirger Psychologe, scheint der perfekte Kandidat zu sein...

Das erste Problem des Buches ist meiner Meinung nach schnell gefunden. Mehr als 100 Seiten lang passiert gar nichts, abgesehen von Kates Problemen mit Paul und ihren Teekränzchen mit Lucy. Von einem Thriller kann man dabei wirklich nicht sprechen. Es ist eher ein Frauenroman - und zwar ein ziemlich langweiliger.

Als Alex dann endlich auftaucht und die Vorbereitungen für die Befruchtung beginnen, wird es auch nicht wirklich besser. Als Leser weiß man längst, wie der Hase läuft (es ist ja immerhin als Thriller angekündigt!), und man wird bei diesem Wissen auch nicht enttäuscht. Es ist alles vorhersehbar - von der ersten bis zu letzten Seite.
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Format: Taschenbuch
Für mich war es der erste Roman von Simon Beckett, so dass ich keinen Vergleich zu seinen späteren sehr beliebten Büchern der Hunter-Reihe ziehen kann. Der Inhalt kurz zusammengefasst: Geschäftsfrau Kate ist auf Sinnsuche in ihrem Leben und findet, dass ein Kind genau das richtige jetzt wäre. Aber das ganze bitte ohne Partnerschaft, denn davon ist sie geheilt, seit sie vor 3 Jahren eine Beziehung zu ihrem damaligen Chef Paul hatte. Sie entscheidet sich daher für eine Samenspende. Eine anonyme Spende möchte sie nicht, deswegen sucht sie per Annonce einen Spender. Lediglich ein Kandidat meldet sich und ist perfekt, so dass sie die Befruchtung vornehmen lässt.
Dass das alles viel zu glatt verläuft und zu schön um wahr zu sein, ist, ahnt der Leser schon früh. Man möchte an mehreren Stellen Kate zurufen: "Nicht!" Die Geschichte insgesamt ist sehr vorhersehbar. Es ist eigentlich für fast jeden - außer Kate - klar, dass der Kandidat sich als jemand anderes ausgibt. Ihre halbherzigen Versuche, ihn zu überprüfen, enden immer in Gutgläubigkeit, die einfach nur anstrengend ist.
Das Buch pendelt immer zwischen Frauenroman mit Beziehungsproblemen und Thriller hin und her. Ein richtiger Thriller ist es meiner Ansicht nach nicht. Die Spannung ist zwar da, aber eben zu vorhersehbar und zu sehr mit unwichtigen Details ausgeschmückt. Oftmals werden Dinge erzählt, die rein gar nichts mit der Handlung zu tun haben - die keinen Sinn darstellen wie das Essen kochen oder welche Lichter Kate in ihrer Wohnung anschaltet.
Leider für einen Thriller keine Leseempfehlung, für seichten Frauenroman schon eher.
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