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Flamme und Harfe: Roman [Gebundene Ausgabe]

Ruth Nestvold , Marie-Luise Bezzenberger
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

19. Januar 2009
Ihre unsterbliche Liebe sollte die Welt verändern

Ein dramatisches und romantisches Fantasy-Epos, das seinesgleichen sucht — ein unvergesslicher Roman nicht nur für die zahllosen Leserinnen von Marion Zimmer Bradleys »Die Nebel von Avalon«.

Einst, zu einer Zeit jenseits der Geschichte, saß eine Frau, so schön wie der Mond, auf einem Pferd und betrachtete ein Feuer. Das Feuer ist Teil der Geschichtsschreibung. Die Frau jedoch ist Teil der Legenden …

Tristan und Isolde, Tristram und Isot, Essylt und Drust, Yseult und Drystan: Die Namen haben sich im Laufe der Zeit geändert, Liebende aber waren sie immer — und ihr Schicksal wurde nie vergessen.

Die meisten Erzählungen über sie beginnen mit dem Mann. Diese beginnt mit der Frau.

• Die ergreifendste Liebesgeschichte aller Zeiten!
• Das faszinierende Romandebüt einer großen Erzählerin!
• Ruth Nestvold erschafft ein episches Gemälde voller Liebe, Intrigen und Magie.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 704 Seiten
  • Verlag: Penhaligon Verlag; Auflage: 1. Aufl. (19. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764530170
  • ISBN-13: 978-3764530174
  • Originaltitel: Flame and Harp
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 16,4 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 197.363 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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"Die Anlehnung an Tristan und Isolde projeziert und verspricht schon von der ersten Seite an eine gewaltige Geschichte, eine berührende Liebesromanze: die erst 14jährige Yseult soll mit dem König von Dumnonia verheiratet werden, eine zwischen Volksstämmen Frieden schaffende Hochzeit soll es sein, doch es kommt anders, die junge Frau flieht ins gegnerische Lager und lernt Drystan kennen...und lieben.

Das will schon etwas heißen: nicht nur dass „Flamme und Harfe“ Ruth Nestvolds Debütroman ist, nein, sie hatte das Manuskript ganz unaufgefordert dem Verlag eingeschickt und: die Geschichte wurde umgehend veröffentlicht. Die gebürtige Amerikanerin lebt seit dreißig Jahren in Deutschland, hat viele Kurzgeschichten veröffentlicht, und dann dies: ein opulenter, breit angelegter, Lesenächte füllender Erstlingsroman der sich sehen lassen kann. Kompliment!

Ein Buch, das die Herzen von Fans der Fantasy- Literatur umgehend höher schlagen lässt! „Einst, zu einer Zeit jenseits der Geschichte, in einem Zeitalter fast außerhalb aller Vorstellung, saß ein Mädchen, so schön wie der Mond, auf einem Pferd und betrachtete ein Feuer.“ Gleich von der ersten Seite an nimmt die immerhin stattliche 700 Seiten dauernde Geschichte gefangen. Nicht anders ergeht es dem jungen Drystan: Er sag zu, „wie Yseult davonging, bis sie mit den Schatten auf der anderen Seite des Feuers verschmolz. Jeden Tag würde er mit ihr zusammen sein, sie lächeln sehen.“ Lebhafte Dialoge, märchenhafte Beschreibungen, Langeweile kommt da nirgends auf. Versponnen, irreal, hinreißend ausgedacht, in schillernden Szenarien gemalt, Liebeleien, Verschwörungen, Hass, Intrigen und die große Liebe, eben all jene Themen aus denen faszinierende Geschichten gemacht sind, verwoben zu einem beachtlichen Erstlingsroman.--Barbara Wegmann "

Pressestimmen

„Ein prima modernisierter Stoff – ein dicker Wälzer, der sich auf verschiedene Arten genussvoll lesen lässt.“ (SUR )

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Voller Leidenschaft und Dramatik 22. Februar 2009
Von LoveLetter Magazin TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die schöne Yseult lebt mit ihrer Familie auf der sagenumwobenen Insel Eriu, wo noch die alten Göttinnen angebetet werden. Um den Frieden zu sichern, soll sie schließlich den britannischen König Marcus heiraten, doch Yseult ist nicht bereit, eine Vernunftehe einzugehen. Erst als Marcus' Sohn Drystan ihren Lieblingsonkel umbringt, heiratet sie Marcus und schwört seinem Erben insgeheim Rache. Doch das Schicksal hat andere Pläne, denn die beiden verlieben sich unsterblich ineinander ...

Die seit 30 Jahren in Deutschland lebende Amerikanerin Ruth Nestvold belebt mit "Flamme und Harfe" eine Nische in der Literatur, die es seit dem Tode von Marion Zimmer Bradley zumindest nicht mehr in dieser Intensität und Qualität gegeben hat. Auch Nestvold legt ihr Hauptaugenmerk auf die weibliche Hauptperson, der sie eine überbordende Schönheit, aber auch eine ungewöhnliche Portion Intelligenz und Kampfeswillen geschenkt hat. Wie bei Zimmer Bradleys Avalon-Saga gibt es hier feministisch angehauchte Naturreligionen, die einen großen Einfluss auf die Geschichte nehmen. Dabei gelingt es der Autorin, die mystische Kultur der Insel Eriu glaubhaft darzustellen. Besonders in Bezug auf den christlichen Glauben, der meist mit männlichen Charakteren in Verbindung gebracht wird, entwickeln sich spannende Konflikte. Trotz der gut ausgearbeiteten Kulisse steht die Liebe zwischen Yseult und Drystan immer im Vordergrund. Ihre komplizierte Beziehung, die von Intrigen und Schicksalsschlägen bedroht ist, steckt so voller Leidenschaft und Dramatik, dass es unmöglich ist, das Buch aus der Hand zu legen. Obwohl die zugrunde liegende Legende um Tristan und Isolde sicherlich den meisten Lesern bekannt sein wird, ist die unglückliche Liebesgeschichte voller Spannung und neuer Facetten. (StS)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drystan und Yseult 5. April 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Diese Nachempfindung und Interpretation der Tristan und Isolde-Sage in Irland ist beeindruckend und mit ca. 700 Seiten leicht episch gehalten, aber immer gut lesbar. Der Stil ist fein und genau und daher genau nach meinem Geschmack.

Ein großer Trumpf des Romans ist die Gestaltung der Figuren, besonders Drystans Empfindungen sind sehr nachvollziebar gehalten. Auch Yseult ist ein beeindruckender Charakter.
Bei Drystan und Yseult gefiel mir, dass sie nicht als strahlende Helden wirkten, sonder sehr menschlich. Dabei ist Yseult sowohl selbstbewusst und fähig und Drystan ein guter Mensch, doch in ihrer schwierigen Situation mussten sie oft gegen ihre Wünsche handeln.
Obwohl die Figuren eine ganze Reihe von Empfindungen im Verlaufe der Handlng durchleben, wird es nie gefühlsduselig. Im Gegenteil, sie wirken realistsich.
Dieser Ansatz, aus den Figuren richtige Menschen zu machen, gelingt und fesselt ans Buch.

Hinzu kommen gelungene Nebenfiguren, jeweils auf männlicher und weiblicher Seite, denen ich pesönlich sogar eine noch größere Rolle gewünscht hätte. Vielleicht gibt es ja in einen der kommenden Romane der Autorin ein Wiedersehen.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Handel VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Mit zu den romantischsten Sagen überhaupt gehört die tragische Geschichte des edlen Tristan und der schönen Isolde. Diese beiden sind der Inbegriff unglücklicher Liebender überhaupt und standen Pate für zahlreiche andere Schicksalgefährten: Die verbotene Beziehung des Ritters Lancelot zu Königin Guinevra soll durch die Legenden von Tristan und Isolde inspiriert worden sein. Das Motiv wiederholt sich später in der Erzählung von Romeo und Julia, auch wenn Letztere heutzutage dank der Shakespeareschen Bearbeitung einen wesentlich höheren Bekanntheitsgrad besitzt.

Aus dem altbekannten traurigen Stoff zaubert die Newcomerin Ruth Nestvold einen vielschichtigen historisch-phantastischen Roman, der durchaus das Zeug zum Bestseller hat. Die erinnische Prinzessin Yseult wächst in einem Land auf, in dem zwar viele Stämme um die Vorherrschaft auf der Grünen Insel kämpfen, andererseits jedoch der Stellenwert der Frauen und der überlieferten Traditionen hoch angesiedelt ist. Als ein schwer verletzter Fremder die Hilfe ihrer Mutter erbittet und sich als Barde ausgibt, ahnt Yseult nicht, dass sie in Wirklichkeit ihrem geschworenen Todfeind gegenüber steht, der für den Tod ihres Onkels verantwortlich ist. Als die Wahrheit ans Licht kommt, ist es zu spät und die beiden jungen Menschen haben sich rettungslos ineinander verliebt. Nur eine räumliche Trennung scheint Hilfe bringen zu können. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihnen, denn eine Verkettung unglücklicher Umstände zwingt Yseult, den britischen Kleinkönig Marcus zu heiraten - Drystans Vater. Obwohl sich beide gegen das scheinbar Unvermeidliche wehren, ist es vor allem ihren engsten Vertrauten - Yseults Base Brangwyn und Drystans bestem Freund Kurneval - klar, dass es weder der erinnischen Prinzessin noch dem britischen Fürstensohn gelingen wird, ihre Gefühle langfristig zu unterdrücken. Und so nimmt in den unruhigen Wirren des nachrömischen Britanniens bald ein gefährliches und verbotenes Spiel seinen Lauf, das über alle Beteiligte nichts als Unglück zu bringen droht.

Wer nach der Verlagsbeschreibung (samt Bezugnahme auf Marion Zimmer Bradleys Klassiker Die Nebel von Avalon) einen stark feministisch angehauchten Roman erwartet, wird nicht fündig. Wenn die Anfangssequenz des Buches auch anderes vermuten lässt, konzentriert sich Ruth Nestvold nicht primär auf die Figur Yseult. Ihr männlicher Konterpart - Drystan - nimmt mindestens ebenso viel Platz ein wie sie. Das erlaubt der Autorin, das Motiv der unglücklichen Liebenden eng mit dem Sagenkreis von König Artus - bzw. hier richtigerweise Arthur - zu verbinden. Weite Teile von Flamme und Harfe beschäftigen sich nicht mit der tragischen Beziehung der beiden, sondern mit Arthurs Schlachten gegen die einfallenden Sachsen und um ein geeintes Britannien. Damit - und mit der Entscheidung, ihr Ende vom klassischen Ausgang der Sage inspirieren zu lassen, diesem aber nicht bis ins letzte Detail zu folgen - schafft sie sich genug Potential für mögliche weitere Romane, an denen sie laut ihrer Website auch bereits arbeitet.

Obwohl ihre Hauptfiguren überwiegend Gestalten aus dem Reich der Sagen und Legenden sind - über die tatsächliche Existenz von Arthur sind sich die Historiker bis heute uneins - zeichnet Nestvold ein offenbar gut recherchiertes Bild des frühen Mittelalters. Die Römer haben die Insel vor nicht allzu langer Zeit verlassen und auch wenn ihre Bauwerke bereits verfallen, hat ihr Lebensstil den der Briten stark geprägt. Das Christentum ist die vorherrschende Religion, die den alten Glauben immer mehr verdrängt. Damit bildet Drystans Heimat einen sehr starken Kontrast zu Yseults Herkunftland Erinn, eine Insel, die die Römer nie erobert haben. Hier ist der alte Glaube noch sehr lebendig, Rituale spielen im Alltag eine große Rolle und die Frauen von Erin sind den Männern gleichgestellt. Ein Barde zählt ebenso viel wie ein Krieger. Es ist ein altes Land und ein altes Volk, dem Yseult entstammt, und in ihrem Blut sind die magischen Gaben ihrer Vorfahren noch lebendig.
So wächst Yseult - Kämpferin, Heilerin und Magierin gleichermaßen - zu einer starken, selbstbewussten Frau heran. Damit der Eindruck nicht täuscht: Ruth Nestvold übertreibt es mit den phantastischen Elementen keineswegs. Sie macht ihre Heldin weder zu einer Amazone noch zu einer Zauberin - sie schafft vielmehr eine faszinierende Figur mit vielen Facetten. Mit Drystan gelingt ihr Ähnliches. Die anderen Figuren mögen nicht so stark ausgearbeitet sein, sind aber dennoch durchaus sympathisch bzw. zumindest glaubhaft.
Es ist jedoch vor allem das bereits erwähnte Sittengemälde und seine stimmige Atmosphäre, durch das Ruth Nestvolds Debüt beeindruckt - und die Tatsache, dass es ihr gelingt, einer altbekannten Mär völlig neue Seiten abzugewinnen.

Mit der größte Verdienst der Autorin ist es, dass es ihr in Flamme und Harfe gelingt, die glorifizierte Romanze von Tristan und Isolde menschlich zu machen, sie von ihrem überirdischen Sockel zu heben. Das bedeutet nicht, dass Yseult und Drystan nicht leiden. Es bedeutet vor allem, dass sie ihr Leben nicht ausschließlich durch den jeweils anderen definieren. Nestvold zeichnet die beiden tragischen Liebenden auf realistische Weise und wirft die durchaus mutige wie angebrachte Frage auf, ob die fatale Anziehungskraft, die beide aneinanderkettet, nicht auch zum Teil darin besteht, dass ihre Liebe eben auch eine verbotene ist. Wie anders ist da die sich langsam entfaltende Liebesgeschichte zwischen Brangwyn und Kurneval. Bedacht und vorsichtig entwickelt sich das zarte Pflänzchen Liebe zwischen den beiden - und dadurch überlegter und nicht so (selbst)zerstörerisch. Dieser Vergleich macht das Buch um so runder.

Flamme und Harfe mag nicht so opulent sein wie Die Nebel von Avalon. Das ist aber auch nicht schlimm, denn das strebt der Roman gar nicht an. Vielmehr konzentriert er sich auf andere Dinge. Immerhin macht er durchaus neugierig auf weitere Werke aus der Feder von Ruth Nestvold und - was viel wichtiger ist - bietet Freunden historisch-phantastischer Kost zahlreiche willkommene Stunden wunderbarer Unterhaltung.
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5.0 von 5 Sternen Taschentücher nicht vergessen!
Ruth Nestvolds: Flamme und Harfe

Vorwort:

Die Autorin Ruth Nestvold wurde einst in Colville geboren. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Laila veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Dramatisch und mitreißend
Rezension:

Fest steht: 'Flamme und Harfe' von Ruth Nestvold ist ein sehr dickes und umfangreiches Buch, für das man sich auf jeden Fall Zeit nehmen sollte. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Tialda veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Stolpersteine beim Lesen, aber gute Story
Klappentext und Aufmachung des Taschenbuches versprechen einen spannenden historischen Roman. Um richtig in den Text eintauchen zu können, braucht es eine Weile. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2011 von (kcm)
3.0 von 5 Sternen "Zieh dich aus, leg dich hin - ich glaube, ich liebe dich."
Die drei Sterne bekommt das Buch von mir, weil ich sehr gerne über das alte Irland lese - über Yseult und ihre Heimat zu lesen, hat mir sehr gefallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2011 von A. Erb
5.0 von 5 Sternen Eine zerstörerische Liebe, stärker als der Tod!
Yseult, die Schöne von Eriu, so schön, wie der Mond, so stolz, wie eine Göttin, lebt und wirkt zusammen mit ihrer Mutter, Yseult der Weisen, im Haus des Heilens. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2011 von BlueNa
1.0 von 5 Sternen Hände weg - Buch lesen!
Ich beschäftige mich seit einigen Jahren mit keltischer Mythologie und der Geschichte der Kelten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2010 von Sonnentau
4.0 von 5 Sternen Lesenswert!
Tristan und Isolde - die Legende einer unsterblichen Liebe, die die Autorin dazu veranlasst hat, ihre eigene Version zu schreiben, und das ist ihr überraschend gut... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2010 von Sandra Kuhn
3.0 von 5 Sternen Nicht begeistert
Das ist meine persönliche Meinung und ich möchte niemandem zu nahe treten. Erschwerend für meine Urteilsbildung ist auch, dass mir nur die deutsche Übersetzung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2010 von Susanne Wegner
3.0 von 5 Sternen eine Frau, so schön wie der Mond
"Einst, zu einer Zeit jenseits der Geschichte, sass eine Frau, so schön wie der Mond, auf einem Pferd und betrachtete ein Feuer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2010 von Kaputnik
4.0 von 5 Sternen Eine rührselige Liebesgeschichte mit allen Höhen und Tiefen
Die Legende von Tristan und Isolde wird hier neu erzählt. Es ist eine andere Version des eigentlichen Werkes von Gottfried von Straßburg. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2009 von Lucy M.
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Historic Fantasy? 2 21.09.2009
Fortsetzung 0 23.07.2009
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