Was für ein Werk, was für eine archaische Wucht! Der erste Titel stellt den Hörer herausfordernd auf die Probe, elegisch und klanglich ungewohnt. Und dann gewinnt das Opus an Kraft und Gewalt, sowohl vom Rhythmus als auch von der Melodik her. Sie macht süchtig, diese Musik, auf eine geheimnisvolle Art. Und man wird nie wieder vergessen, bei welchen Gelegenheiten man sie gehört hat....
Ich war sehr auf die Nachfolgewerke von Lens gespannt, aber so etwas Einzigartiges lässt sich wahrscheinlich nicht wiederholen.