Flags Of Our Fathers 2006

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1945: Ein Foto fasziniert die kriegsmüde amerikanische Öffentlichkeit: Sechs Soldaten hissen die US-Fahne auf einer kleinen Insel vor Japan. Die Fahnenhisser werden nach Hause geschickt, um sich als Helden feiern zu lassen und Kriegsanleihen verkaufen, mit denen der Krieg finanziert werden soll. Sie spielen ihre Rolle in der PR-Maschinerie perfekt, doch innerlich empfinden sie anders.

Darsteller:
Ryan Phillippe,Jesse Bradford
Laufzeit:
2 Stunden, 6 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Kriegsfilm
Regisseur Clint Eastwood
Darsteller Ryan Phillippe, Jesse Bradford
Nebendarsteller Adam Beach, John Benjamin Hickey, John Slattery, Barry Pepper, Jamie Bell, Paul Walker, Robert Patrick, Neal McDonough, Melanie Lynskey, Thomas McCarthy, Chris Bauer, Judith Ivey, Myra Turley
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 23. Mai 2010
Format: DVD
Vielleicht sollte man das nicht tun, über "Flags Of Our Fathers" zu schreiben, ohne das japanische Gegenstück "Letters From Ivo Jima" zu kennen. Meine Rezension kann nur einen vorläufigen Eindruck wiedergeben. Und dieser lautet, dass Regisseur Clint Eastwood vieles, aber nicht alles überzeugend macht. Viel hat er sich vorgenommen, und seine etwas unausgegorenen Kriegsfilme "Firefox" (1982) und "Heartbreak Ridge" (1986) übertrifft er sicherlich an Komplexität und kritischer Reflexion. Schon zu Beginn sagt ein Veteran, dass Krieg kein simples Gut-gegen-böse-Spiel sei (hat die Bush-Regierung diesen Film gesehen?). Diese Komplexität spiegelt sich in einer komplexen Erzählstruktur wider, in der jedes Ding nicht zwei, sondern drei Seiten hat. Es gibt drei Zeiten (die Schlacht, die mediale Vermarktung ein paar Monate danach und das Jetzt) und drei Veteranen, die im Mittelpunkt stehen. Diese gehören für die Öffentlichkeit zu den sechs verehrten Helden, die auf einem mittlerweile berühmten Foto die US-Flagge auf Ivo Jima aufrichten. Eastwood entlarvt alles als Lug und Trug. Einer der Männer war gar nicht dabei, hat aber zuvor eine erste, kleinere Fahne gehisst, die durch eine andere ersetzt werden musste, weil ein Befehlshaber ein schönes Souvenir haben wollte. Die Gesichter sind auf dem Foto so schlecht zu erkennen, dass auch bei den Gefallenen eine Personenverwechslung eintreten wird. Komik und Tragik mischen sich, wenn eine Mutter ihren gefallenen Sohn zu erkennen glaubt, der Bruder aber meint, da sei nur "Hanks Ar---" zu sehen - das Wort dürfe der Bruder nicht sagen, aber den Ar---, den kenne die Mutter, den habe sie gepudert, da sei eine Verwechslung ausgeschlossen.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario am 15. Juli 2010
Format: Blu-ray
Bildgewaltiges Epos mit tollem Cast, wer sich diesen Film ansieht, sollte Letters from Iwo Jima auf jeden Fall gesehen haben, oder noch ansehen denn sie gehören einfach zusammen.
Wieder einmal beweist Mr. Clint Eastwood das er vor und hinter der Kamera ein ganz großer ist - ein tolles werk, eine tolle BR mit richtig gutem Bild und klasse Ton, eindringlich erzählt und glaubhafte Schauspieler - ein Erlebnis... Wer nur auf wummernde Kriegsaction steht, bitte vom Strand zurücktreten und Waffe abgeben ...
klare Empfehlung
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Von S. Simon TOP 500 REZENSENT am 21. Januar 2011
Format: DVD
Wenn es einen Hollywoodstar gibt, den ich in den l etzten Jahren als Regisseur fast noch mehr zu schätzen weiß, als als Schauspieler, dann ist das Clint Eastwood. Diverse Oscars (Erbarmungslos", Mystic River", Million Dollar Baby") sprechen da einfach ein klare Sprache.
Flags of our fathers" gehört in die gleiche Liga realisticher schonungsloser II. Weltkriegsfilme, wie Steven Spielbergs Schindlers Lilste" oder Der Soldat James Ryan". Der Film ist in ähnlich blassen Kamerafiltern gedreht, wie der letztgenannter. Ausstattung und Kostüme sind ebenso realistich und perfekt wir dort und wie Spielbergs Film startet die Story mit der Erinnerung einer Hauptfiguren als altem Mann.
Auch in Punkto Gewalt geht's hier heftig zu, wie bei den ganannten Filmen. Etwa wenn einem der Soldaten etwas auf den Helm fällt, der sich umdreht um zu sehen, was das war und sieht, dass es der abgerissene Kopf eines seiner Kameraden ist. Oder auch wenn in einer Höhle völlig zerfetzte Leichen der japanischen Besatzer der Insel Iwo Jima gefunden werden. Zu letztgenannter Szene erfährt man die Vorgeschichte in Eastwoods zweiten Iwo Jima-Film Letters from Iwo Jima", der sogar noch etwas besser als Flags of our Fathers" ist.
Erzählerisch ist der Film kein chronologisch erzählter. Die Handlung springt immer wieder mal von den Hauptfiguren als alte Männer zu den Ereginissen auf Iwo, dann zu Ereignissen davor und wieder zurück in die Gegenwart und soweiter. Ergo der Film hat eine sehr interessante Erzählstruktur.
Auch gibt es in Flags of our fathers" zwei Schlachtfelder.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T Dog am 10. Mai 2014
Format: Amazon Instant Video
Dieser Film ist viel mehr als nur ein Kriegsfilm!
Wer bewegende Geschichten mag und auch einmal mehr als nur Blut sehen möchte, ist hier richtig.
Beruht auf einer wahren Begebenheit und das merkt man am Ende sehr stark.
Ich würde diesem Film jedem empfehlen und würde auch sagen, kennen gelernt hätte ich diese Männer auch gerne!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von papa jay am 27. Oktober 2009
Format: Blu-ray
Der 2006 von Clint Eastwood inszenierte Film ist das cineastische Gegenstück zu Letters From Iwo Jima und basiert auf dem Beststeller von James Bradley und Ron Powers. Der Film zeigt die amerikanischen Marines kurz vor und während der blutigen Schlacht um die Pazifikinsel Iwo Jima. In einem zweiten, etwas dominanteren Handlungsstrang erfährt man viel über die amerikanische Propaganda, die fernab der Frontlinien zur Chefsache erklärt wurde. Im direkten Vergleich hat mir "Letters From Iwo Jima" besser gefallen, obwohl auch dieser Film sehenswert ist. In Kombination mit den Extras ist es besonders interessant, wieviel Recherche für den Film betrieben wurde, um die Szenen realistisch darzustellen. Die Bildqualität der Blu-ray liegt auf sehr, sehr hohem Niveau und hat keine nennenswerten Schwächen. Der deutsche Dolby Digitalton ist gut bis sehr gut. Die Extras sind sehr informativ und allesamt sehenswert.

Film: 7/10
Bild: 9/10
Ton: 8/10
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