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Flags of Our Fathers
 
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Flags of Our Fathers

Ryan Phillippe , Jesse Bradford    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Ryan Phillippe, Jesse Bradford, Adam Beach
  • Komponist: Clint Eastwood
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 22. Juni 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 126 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000PC864K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.903 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Clint Eastwoods thematisch ambitioniertes und emotional komplexes amerikanisches Epos Flags of our Fathers weiss eine Menge über Heldentum und Krieg zu berichten.

Basierend auf dem Bestseller von James Bradley (Koautor: Ron Powers), adaptiert für das Kino von Million Dollar Baby-Autor Paul Haggis (William Broyles Jr, verantwortlich für Jarhead schrieb eine erste Fassung, die verworfen wurde als Eastwood in das Projekt einstieg), ist Flags of our Fathers weniger konventioneller Kriegsfilm, als vielmehr eine zum Nachdenken anregende Meditation über das kollektive Bedürfnis nach Heldentum.

Indem die Geschichte der sechs Männer (fünf Marines und ein Navyarzt) nacherzählt wird, die am 23.Februar 1945 die amerikanische Flagge auf Iwo Jima gehisst haben, erreicht Eastwood zweierlei: Zum einen führt er uns durch die exakt recherchierten und so authentisch als möglich inszenierten Schlachtsequenzen den Horror von Krieg vor Augen - zum anderen wird der Focus auf das weitere Schicksal dreier überlebender Flaggenträger (gespielt von Adam Beach, Ryan Philippe und Jesse Bradford) gelegt. Die Aufnahme von AP-Fotograf Joe Rosenthal, der das Hissen der Flagge für die Nachwelt festgehalten hat, wird durch die Propagandamaschinerie ausgeschlachtet – es ist heute das wohl berühmteste Foto der Militärgeschichte - und die Überlebenden Flaggenträger werden auf eine physisch und psychisch erschöpfende Tournee durch Amerika geschickt. Der Film entwickelt sich durch diese Beobachtung zu einer pointierten Studie über Tapferkeit, Kriegstraumata und die wahre Bedeutung von Heldentum in Kriegszeiten – so ganz nebenbei ist Flags of our Fathers auch eine Betrachtung über die Gefahren fehlgeleiteter Identifikationswünsche durch die Massenmedien. Eastwood erlaubt dem Zuschauer durch die zurückhaltende Inszenierung eigene Schlüsse zu ziehen und vermeidet klugerweise die Bezugnahme zu aktuellen Ereignissen.

Das Schicksal der Flaggenträger erlaubt Rückschlüsse auf die Risiken von öffentlichem Ruhm und das gesellschaftliche Bedürfnis nach Vorbildern, gerade in Krisenzeiten. Die Erwartungen derer, die sich einen geradlinigen Kriegsfilm erhoffen, werden nicht eingelöst. Statt dessen ist Flags of our Fathers ein zutiefst bewegender, handwerklich ausgezeichnet gemachter Film, der durchaus patriotische Züge enthält (in der Betrachtung der Kameradschaft unter den Soldaten im Gefecht), ohne es zu versäumen die grundsätzliche Sinnlosigkeit von Krieg zu dramatisieren. Eastwood hat in Letters of Iwo Jima, einer Fortsetzung, wenn man so will, den Konflikt aus der japanischen Perspektive beleuchtet.--Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Der 2. Weltkrieg tobt nicht nur in Europa, sondern auch im Pazifik - besonders auf der Insel Iwo Jima, die am 20. Februar 1945 von 30.000 amerikanischen Soldaten unter hohen Verlusten gestürmt wird. Darunter sind Navy-Matrose Bradley (Ryan Phillippe) und die Marines Gagnon (Jesse Bradford), Hansen (Paul Walker), Ignatowksi (Jamie Bell), Indianer Hayes (Adam Beach) und ihr Sergeant (Barry Pepper). Sie hissen auf dem Berg Suribachi die amerikanische Fahne und ihr Bild wird - zum Teil postum - um die Welt gehen und sie berühmt machen.

Der zeitgleich gedrehte Film "Letters from Iwo Jima" zeigt dieses historische Ereignis aus

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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tonio Gas TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Vielleicht sollte man das nicht tun, über "Flags Of Our Fathers" zu schreiben, ohne das japanische Gegenstück "Letters From Ivo Jima" zu kennen. Meine Rezension kann nur einen vorläufigen Eindruck wiedergeben. Und dieser lautet, dass Regisseur Clint Eastwood vieles, aber nicht alles überzeugend macht. Viel hat er sich vorgenommen, und seine etwas unausgegorenen Kriegsfilme "Firefox" (1982) und "Heartbreak Ridge" (1986) übertrifft er sicherlich an Komplexität und kritischer Reflexion. Schon zu Beginn sagt ein Veteran, dass Krieg kein simples Gut-gegen-böse-Spiel sei (hat die Bush-Regierung diesen Film gesehen?). Diese Komplexität spiegelt sich in einer komplexen Erzählstruktur wider, in der jedes Ding nicht zwei, sondern drei Seiten hat. Es gibt drei Zeiten (die Schlacht, die mediale Vermarktung ein paar Monate danach und das Jetzt) und drei Veteranen, die im Mittelpunkt stehen. Diese gehören für die Öffentlichkeit zu den sechs verehrten Helden, die auf einem mittlerweile berühmten Foto die US-Flagge auf Ivo Jima aufrichten. Eastwood entlarvt alles als Lug und Trug. Einer der Männer war gar nicht dabei, hat aber zuvor eine erste, kleinere Fahne gehisst, die durch eine andere ersetzt werden musste, weil ein Befehlshaber ein schönes Souvenir haben wollte. Die Gesichter sind auf dem Foto so schlecht zu erkennen, dass auch bei den Gefallenen eine Personenverwechslung eintreten wird. Komik und Tragik mischen sich, wenn eine Mutter ihren gefallenen Sohn zu erkennen glaubt, der Bruder aber meint, da sei nur "Hanks Ar---" zu sehen - das Wort dürfe der Bruder nicht sagen, aber den Ar---, den kenne die Mutter, den habe sie gepudert, da sei eine Verwechslung ausgeschlossen. (Viel später im Film, als das Foto entsteht, sagt der Fotograf im typisch derb-scherzhaften Soldatenton zu Hank: "Los, komm, sonst verewige ich Deinen Ar---.").

Diesem Hank wird also die postume Ehre zu Unrecht abgesprochen, an der der Mutter doch so viel läge. Manipulationen allenthalben, Fehler werden nicht zugestanden. Dabei wäre es in Wirklichkeit gar nicht so sehr darauf angekommen, wer nun auf dem Foto ist, denn diese Männer waren nicht nur nicht heldenhafter als andere, sondern das Hissen der Fahne hat mitnichten die Kampfhandlungen auf Ivo Jima beendet. Die drei Soldaten, die später nach Hause dürfen und auf Werbetour für Kriegsanleihen gehen, sind von schweren Traumata gezeichnet, die immer wieder in Erinnerungsrückblenden an die Oberfläche kommen. Hier sehen wir den Krieg nicht minder brutal und chaotisch als in dem ersten Teil von Spielbergs "Der Soldat James Ryan" (nur einmal verweigert die Kamera den Blick auf einen GI, den die Japaner offenbar noch schlimmer zugerichtet haben als all das, was wir an zerfetzten Leibern schon zuvor gesehen haben). Stimmig zu der aschigen Ödnis der "Schwefelinsel" Ivo Jima ist eine weitgehend entsättigte Farbpalette in diesen Szenen, unterbrochen nur durch Explosionen, Blut und Fleisch. Dies ist kein Film für die ganze Familie, aber diese Szenen haben schon ihre Berechtigung, war doch Ivo Jima ein kleiner Fleck, auf dem heftig gekämpft wurde und nicht ein undurchdringlicher Riesendschungel wie Vietnam, in dem viele der US-Soldaten während des ganzen Einsatzes keinen Feindkontakt hatten.

Geschickt verknüpft Eastwood immer wieder die Zeitebenen miteinander, vor allem den Kriegseinsatz und die Promotion Tour - und er zeigt sehr genau das Verlogene der medialen Inszenierung eines guten Krieges voller Helden. Die Stahlgewitter von Ivo Jima finden eine Entsprechung in den Blitzlichtgewittern danach. Ein Mal sollen die drei Soldaten sogar in einem Stadion die Szene des Flaggehissens nachspielen. In dieser Szene werden echter und inszenierter Krieg am perversesten angenähert. Nicht nur dient die Szenerie als kulminierender Höhepunkt von Traumata und Wirklichkeit mit immer schnelleren Ebenenwechseln gegen Ende, sondern nutzt Eastwood auch einen Überraschungseffekt gegen Anfang: Als wir uns noch im Krieg wähnen und die Feuerblitze am Himmel ein ganz klein wenig zu sehr nach Feuerwerk aussehen, stellen wir fest: Es IST ein Feuerwerk, der Krieg ist nur im Stadion nachgestellt. Hier stellt Eastwood nicht nur die Manipulation objektiv dar, sondern bezieht den Zuschauer mit ein, manipuliert ihn mit und lässt ihn durch das eigene Sehen verstehen, wie Manipulation funktioniert. Ein weiteres perverses Highlight ist diese Geschichte mit dem Vanilleeis mit Erdbeersoße. Scheinbar schon ein bißchen zu plakativ, aber man traut inzwischen der US-Propagandamaschine auch dies zu: eine Vanilleeis-Kreation aus dem Motiv des Fahnehissens zu machen. Die dunkelrote Soße darauf filmt Eastwood wie Blut - einen "weißen", unschuldigen Krieg hat es nicht gegeben.

Eine kleinere Schwäche sehe ich bei allem Lob in einigen der Protagonisten. Für René (Jesse Bradford), den Mann, der anscheinend am geordnetsten in das heimatliche Leben (und in die Arme einer schönen Verlobten, später Ehefrau) gleiten kann, habe ich mich eher nur als Teil einer traumatisierten Gruppe und nicht als Individuum interessiert. Sanitäter "Doc" (Ryan Philippe) scheint schwerer getroffen, zumal angesichts der brutalen Kämpfe andauernd der Ruf "Sanitäter" ertönt, auch später in seinem Kopf (und als Stilmittel für eine Rückblendeneinleitung). Doch fehlen diesem Mann, der unermüdlich seine Kameraden zusammenflickt und ihnen auch noch gut zuredet, wenn er selbst verwundet ist, ein bißchen die Ecken und Kanten. "Indianer" Ira (Adam Beach) ist hingegen eine ungeheuer starke Figur, leider nur mit ihr läuft Eastwood zu Höchstform auf. Eastwood hatte es schon oft mit benachteiligten Gruppen und/oder individuellen Außenseitern, selbst Dirty Harry hatte einen Mexikaner, einen Farbigen, eine Frau und einen Chinesen zum Partner. Was bei diesen an der Oberfläche blieb, führte Eastwood in anderen Filmen zu komplexen Charakterstudien von Menschen zwischen allen Stühlen (man denke nur an die "Indianer" in "Der Texaner"). Ira ist sein Meisterstück. Das ist ein Mann, der stolz auf seine Uniform und auf seinen Einsatz ist, der scheinbar beim Militär diskriminierungsfrei leben kann, aber doch damit leben muss, mit freundlichen Klischees konfrontiert zu werden ("Na, Häuptling, haste Dein Tomahawk auf die Japse geschleudert?"). Als er merkt, dass sich dieser stereotypen Behandlung die offene Diskriminierung außerhalb des Militärs hinzugesellt (er bekommt in einer Bar keinen Drink), droht er zu zerbrechen, pöbelt herum und betrinkt sich anderweitig sinnlos. Ausgerechnet bei dem erwähnten nachgestellten Fahnehissen muss mühsam kaschiert werden, dass Ira stockbesoffen ist - er droht an seiner ihm oktroyierten Rolle in der Gesellschaft gerade im Kontrast mit der heuchlerischen Selbstinszenierung zu zerbrechen. Die kurze Schilderung seines späteren Weges gehört zum Berührendsten in diesem Film: Auch als Redner eines Kongresses Amerikanischer Indianer ist er (u.a. als Kurzhaariger vor lauter Langhaarigen) ein Fremder, die Ureinwohner applaudieren eher pflichtschuldig als aufrichtig. Wie er dann nicht mehr Fuß fassen kann und 1.300 Meilen trampt, um einen ebenfalls vereinsamten Mann aufzusuchen, wie sie da auf einer kargen Farm im ländlichen Amerika stehen, zwei verlorene Seelen im Geiste, die aber doch verloren bleiben müssen, das ist Ur-Eastwood, wie nur er die traurig-schöne US-Provinz fotografieren lassen kann (der andere Mann ist der Vater eines Kameraden, dem Ira die Wahrheit erzählt, dass sein Sohn auf dem Bild war - seine Frau hatte sich von ihm getrennt, weil sie an dem Tod des Sohnes, seiner fehlenden Anerkennung und daran, dass ihr Mann seine Kriegsverpflichtung zugelassen hatte, zerbrochen war). Zu der Tragik Iras Verloren-Seins gesellt sich noch der Umstand, dass der Sergeant, der die drei Protagonisten auf der Promotion Tour begleitete, ein Mal zögerte, dann aber den trampenden Ira doch nicht in seinem Wagen mitnahm. Er wäre nicht sicher gewesen, ob es Ira war, "und außerdem, es war ja 'n Indianer" (unausgesprochen: so einen nimmt man besser nicht mit). Der alltägliche Rassismus eines eigentlich "Guten" auch hier als Grund für die Unmöglichkeit, einen Platz im Leben zu finden. So kann Ira schließlich nur einsam mit einem anderen Einsamen im Nirgendwo stehen.

Leider leistet sich der Film am Ende die Schwäche, überdeutlich darauf hinzuweisen, dass die falsche Heldenverehrung ein echtes Gegenbild hat, dasjenige des heimlichen Helden, der nicht für sein Land, sondern für seine Kameraden durchs Feuer geht. Und das haben angeblich alle Beteiligten getan, bei "Doc" ist das offensichtlich, aber auch ansonsten gilt: Der Film traut sich nicht, einmal einen Zauderer oder waschechten Feigling zu zeigen. Derer muss es doch in einer solchen Extremsituation einige gegeben haben, gar nicht einmal verdammenswerte Feiglinge, sondern ganz normale Menschen, die nicht erst nach dem Einsatz, sondern schon auf dem Schlachtfeld die Nerven verlieren. Ein sehr alter Film war da schon wesentlich weiter, William A. Wellmans "Heroes For Sale" (1933), der ebenfalls von der schwierigen Wiedereingliederung von Kriegsveteranen ins zivile Leben handelt. Und in dem ebenfalls eine Personenverwechslung dafür sorgt, dass nicht derjenige geehrt wird, der geehrt werden soll. Doch während Eastwood letztlich sagt, dass nicht nur die Fahnenaufsteller Helden waren, geht es bei Wellman um den tatsächlichen Helden und den Zauderer (den er nicht als vollständig unsympathisch zeigt). Lesen Sie weiter... ›
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von papa jay
Format:Blu-ray
Der 2006 von Clint Eastwood inszenierte Film ist das cineastische Gegenstück zu Letters From Iwo Jima und basiert auf dem Beststeller von James Bradley und Ron Powers. Der Film zeigt die amerikanischen Marines kurz vor und während der blutigen Schlacht um die Pazifikinsel Iwo Jima. In einem zweiten, etwas dominanteren Handlungsstrang erfährt man viel über die amerikanische Propaganda, die fernab der Frontlinien zur Chefsache erklärt wurde. Im direkten Vergleich hat mir "Letters From Iwo Jima" besser gefallen, obwohl auch dieser Film sehenswert ist. In Kombination mit den Extras ist es besonders interessant, wieviel Recherche für den Film betrieben wurde, um die Szenen realistisch darzustellen. Die Bildqualität der Blu-ray liegt auf sehr, sehr hohem Niveau und hat keine nennenswerten Schwächen. Der deutsche Dolby Digitalton ist gut bis sehr gut. Die Extras sind sehr informativ und allesamt sehenswert.

Film: 7/10
Bild: 9/10
Ton: 8/10
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
meisterwerk 14. Juli 2008
Von Variety
Format:DVD
Die Aufnahme von AP-Fotograf Joe Rosenthal, der das Hissen der amerikanischen Flagge auf Iwo Jima während des Pazifikkrieges für die Nachwelt festgehalten hat, zählt heute zu den wohl berühmtesten Fotos der Militärgeschichte. Eastwood erzählt mit Hilfe von bewegenden Bildern die Geschichte von drei der überlebenden Flaggenträger (gespielt von Adam Beach, Ryan Philippe und Jesse Bradford) und deren traumatische Erlebnisse auf Iwo Jima. Diese drei jungen Männer werden vom Militär auf eine Tournee geschickt, damit die Gelder sammeln. Jeder der drei geht mit dieser "Ehre" anders um.
Eastwood führt dem Zuschauer nicht nur die Schrecken des Krieges vor Augen, er legt das Augenmerk auch auf die Militärmaschinerie, die die Schicksale der Männer ausnutzt, um Geld zu machen.
Ich kann diesen Film jedem empfehlen!Man muss nicht nur an Geschichte interessiert sein, um ihn sich anzugucken...
Mir ist das Bild nur schwer wieder aus dem Kopf gegangen und es hat mir zu denken gegeben. Denn trotz der Grauen des Krieges schenkt es einem Hoffnung! Und eben diese Hoffnung ist zu solchen Zeiten besonders wichtig, damit man nicht den Glauben verliert, an dem wofür andere sterben!
Schaut euch den Film an, dann versteht ihr vielleicht, was ich meine...
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Inzwischen sind 66 Jahre nach der Schlacht um Iwo Jima vorbei. Macht es da noch immer Sinn, einen "Kriegsfilm" um diese bekannte Schlacht am Ende des 2. Weltkrieges zu drehen? Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ingmar veröffentlicht
Bildformat
zum Bild / Ton / Inhalt wurde ja jetzt ausreichend geschrieben, anmerken möchte ich nur noch dass das Bildmaterial in 2,4:1 und nicht in 16:9 vorliegt- nicht ganz unwichtig... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von K. Franke veröffentlicht
Rezension
Das einzige was bei diesem Film nicht stimmt ist die Altereinstufung , die sollte meiner Meinung nach mind. 16 sein , da man explizite Gewalt zu sehen bekommt( z.b. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Daniel veröffentlicht
Ein perfekt insziniertes Epos
Flags of Our Father [Blu-ray] [UK Import]
Eine spannende Idee: Altmeister Clint Eastwood erzählt die Geschichte der erbitterten Kämpfe um die japanische Garnison... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von RJ0521 veröffentlicht
Eigentlich ein guter Film
Also ich habe mir von "Flags of our Fathers" mehr vorgestellt. Besonders nach dem Trailervideo war ich auf den Film ziemlich gespannt, nur leider fehlt hier das richtige... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Bacardiiyaam veröffentlicht
vermeindliche Helden, die keine sein wollen
Clint Eastwood erzählt die Geschichte der amerikanischen GIs, die bei der nach Erstürmung der Insel Iwo Jima bei der Aufstellung der Flagge abgelichtet wurden. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von M.T.C. veröffentlicht
Spannende Geschichte nur am Ende LANGWEILIG
Sehr spannende Gesichte, nur am Ende, was so ca bei min 45 passiert) sehr langweilig und versponnen
Vor 23 Monaten von H. Hoge veröffentlicht
Die Flagge unserer Väter
erzählt endlich mal die Geschichte um die Flaggenhissung auf Iwo Jima. Es ist diese Geschichte bei der ein General erwähnte das es das Marine Corps noch für 500... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2009 von Matticowboy
Sehenswert!
Das Bild der Soldaten die gemeinsam die amerikanische Flagge aufstellen kennen wir wohl alle aus den Geschichtsbüchern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2009 von Judith
Einblick in die Wahrheit
Als ich den film zum ersten mal gesehen habe, hielt ich ihn für schlechter als "Letters from Iwo Jima", das änderte sich aber, nachdem ich mir einige Gedanken über... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2008 von Maddemathiger
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