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Flags of our Fathers [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Ryan Phillippe, Jesse Bradford, Adam Beach, John Benjamin Hickey, John Slattery
  • Regisseur(e): Clint Eastwood
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (PCM 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Niederländisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 21. Juni 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 132 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000PC864U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.305 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

1945: Ein Foto fasziniert die kriegsmüde amerikanische Öffentlichkeit: Sechs Soldaten hissen die US-Fahne auf einer kleinen Insel vor Japan. Die Fahnenhisser werden nach Hause geschickt, um sich als Helden feiern zu lassen und Kriegsanleihen verkaufen, mit denen der Krieg finanziert werden soll. Sie spielen ihre Rolle in der PR-Maschinerie perfekt, doch innerlich empfinden sie anders – sie spüren, dass ein Teil ihrer Seele auf dem schwarzen Sand von Iwo Jima zurückgeblieben ist… zusammen mit ihren gefallenen Freunden und Kameraden.

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Clint Eastwoods thematisch ambitioniertes und emotional komplexes amerikanisches Epos Flags of our Fathers weiss eine Menge über Heldentum und Krieg zu berichten.

Basierend auf dem Bestseller von James Bradley (Koautor: Ron Powers), adaptiert für das Kino von Million Dollar Baby-Autor Paul Haggis (William Broyles Jr, verantwortlich für Jarhead schrieb eine erste Fassung, die verworfen wurde als Eastwood in das Projekt einstieg), ist Flags of our Fathers weniger konventioneller Kriegsfilm, als vielmehr eine zum Nachdenken anregende Meditation über das kollektive Bedürfnis nach Heldentum.

Indem die Geschichte der sechs Männer (fünf Marines und ein Navyarzt) nacherzählt wird, die am 23.Februar 1945 die amerikanische Flagge auf Iwo Jima gehisst haben, erreicht Eastwood zweierlei: Zum einen führt er uns durch die exakt recherchierten und so authentisch als möglich inszenierten Schlachtsequenzen den Horror von Krieg vor Augen - zum anderen wird der Focus auf das weitere Schicksal dreier überlebender Flaggenträger (gespielt von Adam Beach, Ryan Philippe und Jesse Bradford) gelegt. Die Aufnahme von AP-Fotograf Joe Rosenthal, der das Hissen der Flagge für die Nachwelt festgehalten hat, wird durch die Propagandamaschinerie ausgeschlachtet – es ist heute das wohl berühmteste Foto der Militärgeschichte - und die Überlebenden Flaggenträger werden auf eine physisch und psychisch erschöpfende Tournee durch Amerika geschickt. Der Film entwickelt sich durch diese Beobachtung zu einer pointierten Studie über Tapferkeit, Kriegstraumata und die wahre Bedeutung von Heldentum in Kriegszeiten – so ganz nebenbei ist Flags of our Fathers auch eine Betrachtung über die Gefahren fehlgeleiteter Identifikationswünsche durch die Massenmedien. Eastwood erlaubt dem Zuschauer durch die zurückhaltende Inszenierung eigene Schlüsse zu ziehen und vermeidet klugerweise die Bezugnahme zu aktuellen Ereignissen.

Das Schicksal der Flaggenträger erlaubt Rückschlüsse auf die Risiken von öffentlichem Ruhm und das gesellschaftliche Bedürfnis nach Vorbildern, gerade in Krisenzeiten. Die Erwartungen derer, die sich einen geradlinigen Kriegsfilm erhoffen, werden nicht eingelöst. Statt dessen ist Flags of our Fathers ein zutiefst bewegender, handwerklich ausgezeichnet gemachter Film, der durchaus patriotische Züge enthält (in der Betrachtung der Kameradschaft unter den Soldaten im Gefecht), ohne es zu versäumen die grundsätzliche Sinnlosigkeit von Krieg zu dramatisieren. Eastwood hat in Letters of Iwo Jima, einer Fortsetzung, wenn man so will, den Konflikt aus der japanischen Perspektive beleuchtet.--Jeff Shannon

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von papa jay am 27. Oktober 2009
Format: Blu-ray
Der 2006 von Clint Eastwood inszenierte Film ist das cineastische Gegenstück zu Letters From Iwo Jima und basiert auf dem Beststeller von James Bradley und Ron Powers. Der Film zeigt die amerikanischen Marines kurz vor und während der blutigen Schlacht um die Pazifikinsel Iwo Jima. In einem zweiten, etwas dominanteren Handlungsstrang erfährt man viel über die amerikanische Propaganda, die fernab der Frontlinien zur Chefsache erklärt wurde. Im direkten Vergleich hat mir "Letters From Iwo Jima" besser gefallen, obwohl auch dieser Film sehenswert ist. In Kombination mit den Extras ist es besonders interessant, wieviel Recherche für den Film betrieben wurde, um die Szenen realistisch darzustellen. Die Bildqualität der Blu-ray liegt auf sehr, sehr hohem Niveau und hat keine nennenswerten Schwächen. Der deutsche Dolby Digitalton ist gut bis sehr gut. Die Extras sind sehr informativ und allesamt sehenswert.

Film: 7/10
Bild: 9/10
Ton: 8/10
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario am 15. Juli 2010
Format: Blu-ray
Bildgewaltiges Epos mit tollem Cast, wer sich diesen Film ansieht, sollte Letters from Iwo Jima auf jeden Fall gesehen haben, oder noch ansehen denn sie gehören einfach zusammen.
Wieder einmal beweist Mr. Clint Eastwood das er vor und hinter der Kamera ein ganz großer ist - ein tolles werk, eine tolle BR mit richtig gutem Bild und klasse Ton, eindringlich erzählt und glaubhafte Schauspieler - ein Erlebnis... Wer nur auf wummernde Kriegsaction steht, bitte vom Strand zurücktreten und Waffe abgeben ...
klare Empfehlung
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner Pfizenmaier am 25. September 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Das Gegenstück aus japanischer Sicht gefällt mir besser, aber beide
Produktionen sind sowohl vom Schauspielerischen als auch vom
historischen Hintergrund her betrachtet absolut sehenswert. Clint
Eastwood versteht einfach was vom Filmemachen.
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Von M.A. am 15. September 2014
Format: Amazon Instant Video
Ich muss gestehen, dass ich ein wenig voreingenommen bin. Denn bevor ich "Flags of our Fathers" gesehen habe, hatte ich die "Letters from Iwo Jima" gesehen. Im Prinzip wird derselbe Sachverhalt aus unterschiedlichen Betrachtungsweisen geschildert. Die Intensität, mit der "Letters..." auf mich gewirkt hat, kann "Flags..." nicht bieten. Dazu wird zu wenig bzw. in anderer Art auf die Schicksale der Protagonisten eingegangen. Allerdings wird hier schonungslos die Manipulation der Bevölkerung offen gelegt. Die Frage ist, ob sich nicht Parallelen zu jüngeren Ereignissen der Geschichte ziehen lassen. Indem bewusst Informationen vorenthalten werden, wird ein Bild bzw. Umstand suggeriert, der in Wirklichkeit so nicht stattgefunden hat. Natürlich hat die Wahrheit der amerikanischen Regierung schon damals nicht in den Kram gepasst. In Zeiten von Edward Snowden & Co. müssen sie sich deshalb die Frage gefallen lassen, was der Allgemeinheit noch alles vorenthalten wird. Andererseits: Will man die Antworten wirklich alle wissen? Insofern muss man den Film sehen als das was er ist: Eine Anregung zum (Mit-) bzw. Nachdenken.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 23. Mai 2010
Format: DVD
Vielleicht sollte man das nicht tun, über "Flags Of Our Fathers" zu schreiben, ohne das japanische Gegenstück "Letters From Ivo Jima" zu kennen. Meine Rezension kann nur einen vorläufigen Eindruck wiedergeben. Und dieser lautet, dass Regisseur Clint Eastwood vieles, aber nicht alles überzeugend macht. Viel hat er sich vorgenommen, und seine etwas unausgegorenen Kriegsfilme "Firefox" (1982) und "Heartbreak Ridge" (1986) übertrifft er sicherlich an Komplexität und kritischer Reflexion. Schon zu Beginn sagt ein Veteran, dass Krieg kein simples Gut-gegen-böse-Spiel sei (hat die Bush-Regierung diesen Film gesehen?). Diese Komplexität spiegelt sich in einer komplexen Erzählstruktur wider, in der jedes Ding nicht zwei, sondern drei Seiten hat. Es gibt drei Zeiten (die Schlacht, die mediale Vermarktung ein paar Monate danach und das Jetzt) und drei Veteranen, die im Mittelpunkt stehen. Diese gehören für die Öffentlichkeit zu den sechs verehrten Helden, die auf einem mittlerweile berühmten Foto die US-Flagge auf Ivo Jima aufrichten. Eastwood entlarvt alles als Lug und Trug. Einer der Männer war gar nicht dabei, hat aber zuvor eine erste, kleinere Fahne gehisst, die durch eine andere ersetzt werden musste, weil ein Befehlshaber ein schönes Souvenir haben wollte. Die Gesichter sind auf dem Foto so schlecht zu erkennen, dass auch bei den Gefallenen eine Personenverwechslung eintreten wird. Komik und Tragik mischen sich, wenn eine Mutter ihren gefallenen Sohn zu erkennen glaubt, der Bruder aber meint, da sei nur "Hanks Ar---" zu sehen - das Wort dürfe der Bruder nicht sagen, aber den Ar---, den kenne die Mutter, den habe sie gepudert, da sei eine Verwechslung ausgeschlossen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film schildert zentral das Drama um die 3 Überlebenden von 6 US-Soldaten, die auf der umkämpften japanischen Insel Iwo Jima die amerikanischen Flagge hissten und in einen Werbefeldzug für amerikanische Kriegsanleihen moralisch gepresst wurden. Drastische Kriegsbilder aus ihrer Erinnerung und das Wissen, dass die wahren Helden diejenigen sind, die gestorben sind verhindern eine Heldenverklärung - aber der Grundzug der positiven Besetzung der kämpfenden US-Soldaten bleibt bestehen. Beeindruckende Bilder, aber eine Verschachtelung von Zeitebenen macht es schwer, den Überblick zu behalten "Wer ist wer?". Gleiche Schlacht, gleicher Regisseur, aber aus japanischer Perspektive: "Letters from Iwo Jima"
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