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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Guettaisierung,
Rezension bezieht sich auf: Flätrate (Audio CD)
Culcha? Wo sind ist die schöne durchmischung von raggea,raggeaton, salsa und Hiphop?! Wo sind die gesellschaftskritischen Texte? Ok, 1,2 Lieder haben sie noch..aber wo ist das Culcha Candela hin, dass wir so geliebt haben? Was mit Monsta angefangen hat wird fortgesetzt...Musik für die Massen, für die Discos, für die Clubs...einfach dem Geld nach. Und dann immer diese blöden Elektrobeats dazu...welche einfach nicht dazu passen. Es hört sich sonst schon der ganze Musikmarkt nach Guetta an...da muss Culcha jetzt nicht auch noch nachziehen...Hoffentlich kommt Culcha beim nächsten Album wieder zu ihren Wurzeln zurück...sonst wäre halt nur eine weitere gute Band ihrem Erfolg zum Opfer gefallen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
"I can't write the same damn song over and over again",
Rezension bezieht sich auf: Flätrate (Audio CD)
Im Lied "Mara and me" von Say Anything (zweifellos eine in jeder Hinsicht komplett andere Band als Culcha) kommt dieses Zitat vor.Hätten sich die Jungs von Culcha (Who?) da mal dran gehalten. Wenn man die Singles Monsta - Berlin City Girl - Hungry Eyes und Wildes Ding miteinander vergleicht, kann man im besten Falle nur noch lächeln, und den Kopf darüber schütteln, wie es mit dieser Band bergab ging. Was bei Monsta noch irgendwie originell war (Ein Lied, das einfach eine Beschreibung einer unglaublich heißen Frau darstellt), wird spätestens mit dem 4. Lied über genau dasselbe Thema nur noch ins Lächerliche getrieben. Aber was wohl einmal klappt, bringt auch die nächsten 10 Mal noch ordentlich Geld in die Taschen. So scheinen sie jedenfalls zu denken. Schade drum. Auch die restlichen Lieder auf diesem Album kommen in keinster Weise mehr an frühere Qualität heran. Ob das daran liegt, dass man pünktlich wie ein Uhrwerk jedes Jahr ein neues Album auf den Markt werfen will, bleibt Spekulation meinerseits. Vielleicht haben Fans beim nächsten Album mehr Glück, ich habe aufgehört zu hoffen. In diesem Sinne: Finger weg und die alten CDs einlegen, die sind nämlich genau diegleichen, wie das jetztige Album Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Und in zwei Jahren werd ich sagen: Ja, es ging doch noch schlechter...,
Rezension bezieht sich auf: Flätrate (Audio CD)
Die Entwicklung von Culcha Candela zeigt, wie dir Welt funktioniert: Geld regiert die Welt. Und falls jemand das nicht akzeptieren möchte bzw. nicht als Lebensmotto für sich adaptieren will (Hallo, Lafrotino? Ich werde Dich nicht vergessen), wird er eben aus dieser "Welt" (Oder eben aus dem System "Culcha") ausgeschlossen. Im besten Sinne lässt sich damit immerhin sagen: Culcha Candela wirken desillusionierend.Das Resultat ist aber: Culcha Candela 2011 klingt wie David Guetta auf Deutsch. Musikalisch haben wir es hier mit elektronischen Einheitsbeats, die auf stupides Mitklatschen ausgelegt sind, und sich ständig wiederholenden Themen zu tun, wie sie banaler nicht sein könnten. Aber: Culcha Candela widmen sich in Liedern ja auch "ernsten Themen" (O-Ton eines aktuellen Interviews). Wie ernst so ein Leben hier auf Erden also sein kann? Tja, Culcha Candela jedenfalls fällt es sehr schwer, aus Sex, Chillen am Pool, Party, Sex am Pool und Chillen nach einer Party die gerade gewünschte Beschäftigung zu ermitteln. Schon hart und bedauernswert, so ein Dasein! Das verwundernde an Culcha Candela bleibt, dass sie trotzdem noch ein bis drei brauchbare Lieder abliefern, die die neue "Zielgruppe", also 10-15jährige Mädchen, garantiert zielsicher verfehlen. So wird bei "Rise&Shine", vor allem aber auf dem ausnehmend großartigen "Big Fat Smile" nur auf Englisch und Spanisch getextet, ein Phänomen, was auf dem Rest des Albums (die Zielgruppe wird's Danken) größtenteils ausgemerzt wurde. Warum überhaupt noch solche Lieder schreiben, wenn Sie die Hörer eh nicht hören wollen und verstehen können? Naja, immerhin kann man so die "Multikulturalität" der Gruppe noch betonen und in den Interviews damit prahlen, wie anders bei Culcha doch alles sei als bei den anderen Pop-Acts, schreibt man doch auch auf Englisch und Spanisch! Eine bessere Erklärung fällt mir leider nicht ein. In diesem Sinne: Culcha, die Jahre 2002-2006 waren goldene, die zwei alten Alben und einige Sonderveröffentlichungen von damals (erwähnt sei einer der besten Songs gegen Rechtsradikalismus, den ich kenne: "No Nazis") laufen bei mir rauf und runter und werden das wohl auch noch einige Zeit tun. Jetzt genießt Euer erhöhtes Einkommen und legt ein paar Jährchen Pause ein - das schont Eure Stimmen und unsere Ohren. Falls nicht, greift wohl die Überschrift dieser Rezension... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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