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Flächenland Gebundene Ausgabe – 27. Mai 1999

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
  • Verlag: RenateGötzVerlag (27. Mai 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3950101101
  • ISBN-13: 978-3950101102
  • Größe und/oder Gewicht: 15,3 x 1,5 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 180.010 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Edwin Abbott Abbott wurde am 20. Dezember 1838 in Marylebone/London geboren und verstarb am 12. Oktober 1926 in Hampstead/London. Er war englischer Schuldirektor, Theologe und Schriftsteller. Bekannt wurde er durch seine mathematische Satire Flatland von 1884.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Juli 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Abbots "Flächenland" ist ein klassisches Beispiel für "science fiction" - wissenschaftliche Fiktion. Der Autor nimmt seine LeserInnen mit auf einen Besuch in eine Welt mit nur 2 Dimensionen, das Flächenland, das von geomtrischen Figuren ohne Wissen über die dritte Dimension, das, was wir als "Raum" bezeichnen. Die Form der Figuren (Kreis, Quadrat, Dreieck etc) bestimmt die gesellschahftliche Hierarchie der Figuren. Aus der Sicht eines "mittelständischen" Quadrats schildert Abbot nun den Besuch einer Kugel aus dem Raumland und wie schwer es für den Ich-Erzähler ist, Tatsachen, die nicht seiner gewohnten Erfahrungswelt zu akzeptieren und zu verstehen.
Neben den leicht verständlichen mathematischen und geometrischen Zusammenhängen nimmt Abbot auch auf spielerische moderne Erkenntnisse über den Raum vorweg, verpackt in eine allegorische Sozialsatire. Fazit: eine inspirierendes, zum Denken anregendes Lesevergnügen für Kinder und Erwachsene über Erkenntnis und das Denken selbst.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Volker Hoeper TOP 1000 REZENSENT am 14. Februar 2011
Format: Broschiert
Flächenland ist für mich eine zeitlose,auch heute noch aktuelle Parabel:
Für die Bewohner Flächenlands ist eine dreidimensionale Welt absolut nicht vorstellbar, aus ihrer zweidimensionalen Sicht geradezu unmöglich. So etwas könne es nicht geben, wie solle man sich das vorstellen.
Wir in unserer dreidimensionalen Welt können uns genau so wenig weitere Dimensionen vorstellen, da wir in unseren 3 Dimensionen verfangen sind. Die Evolution hat uns für 3 Dimensionen entwickelt, genau wie unser Auge auf einen Teil des Lichtspektrum der Sonne entwickelt wurde. Mehr brauchten wir nicht zum Überleben und zur einzig wichtigen Aufgabe unseres Daseins: Das Weitergeben unserer Gene. Wir sind nur eine einzige, winzige Stufe höher als die Flachländer und trotzdem erscheint die Welt für uns ganz anders.
Wie veränderte sich für uns die Wahrnehmung der Welt, wenn wir weitere Dimensionen wahrnehmen könnten. Alles erschiene dann völlig anders, radikal anders. Schon der kleine Schritt von Dimension 2 zur Dimension 3 ist dramatisch. Wie würde alles für uns aussehen in der 5. oder 6. Dimension. Für uns begrenzte dreidimensionale Wesen nicht vorstellbar.
Laut der kosmologischen Theorien soll es diese weiteren Dimensionen geben, in der Stringtheorie in hoher Zahl, zum Teil irgendwo eingerollt und unvorstellbar klein. Warum sollte sie es auch nicht geben? Nur weil ausgerechnet wir auf unserem kleinen kurzlebigen Planeten nur 3 davon wahrnehmen können?
Dieses 1884 erschienene Märchen von Edwin A. Abbot ist eine wunderschöne Parabel, die die Grenzen unserer Wahrnehmung und unseres Verstandes darlegt.
Was weiß ein Regenwurm über Chromosomen und Genorte. Wir sind auch nur Regenwürmer auf geringfügig erhöhtem Niveau und ahnen nicht einmal, was es oberhalb von uns noch geben mag.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Dezember 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Buch, das die Phantasie in vielfältiger Weise anregt. Protagonist ist ein altes Quadrat in einem zweidimensionalen Land. Genial ist dabei die Beschreibung des alltäglichen Lebens in dieser Welt, aber auch die Stellung der Frauen in diesem Land - nur hier wird deutlich, dass der Roman schon über 100 Jahre alt ist. Auch und vor allem Science-Fiction Fans kommen hier ohne Laserkanonen, Wharp-Antrieb oder glischige Monster auf ihre Kosten, denn alles spielt sich in der Welt der Geometrie ab.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Das Werk "Flächenland" von Edwin A. Abott ist schon über hundert Jahre alt - es stammt aus dem Jahre 1884 -, doch hat es nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Es ist ein geniales Meisterwerk der Wissenschaften, kompakt verpackt in Romanform. Die Hauptfigur aus dem zweidimensionalen Flächenland, geht auf Reisen, erlebt Unglaubliches, Unbegreifliches. Er besucht unbekannte, schwer verständliche Welten, Raumland, Linienland und Punktland, drei- ein- und nulldimensionale Orte, und versucht nach der Rückkehr, seine Erlebnisse anderen verständlich zu machen. Natürlich wirkt Raumland besonders provozierend... Es ist ein faszinierendes, zeitloses Werk, das unsere eingefahrenen Denkweisen hinterfragt, uns zum Lachen und zum Nachdenken bringt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Klein TOP 500 REZENSENT am 18. Juni 2009
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Eines der ungewöhnlichsten Bücher, das ich jemals gelesen habe. Philosopisch, mathematisch ohne zu nerven, trotz seines nicht geringen Alters gut zu lesen und zeitlos. Es sprüht vor genialen Einfällen und ist eine wahre Bewusstseinserweiterung! Vielleicht hätte ich mich früher mehr für Mathematik interessiert, hätte man mir zu Schulzeiten dieses Buch gegeben. Über den Inhalt möchte ich einfach mal nicht zu viel verraten, nur soviel, dass es um verschiedene Perspektiven geht und das vieles, was aus einer Sicht unmöglich scheint, aus einer anderen Perspektive ganz selbstverständlich ist und das man mit einem erweiterten Wissen in einer unaufgeklärten Welt Probleme bekommt. Mehr möchte ich gar nicht verraten, aber ohne diese Sichtweise würden wir immer noch glauben, die Erde wäre eine Scheibe.

Auch heute hat die Gesellschaft mal wieder eine recht eingeengte Perspektive und nimmt vieles einfach als gegeben hin, ohne es zu hinterfragen oder aus einem anderen Winkel zu betrachten.

Dieses fast unbekannte Büchlein ist ein Meisterwerk und sollte von den Schulen ins Pflichtprogramm aufgenommen werden.
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