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3. April 1995 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Dezember 1992
  • Erscheinungstermin: 3. April 1995
  • Label: Island Records
  • Copyright: (C) 1992 TVT Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:12
  • Genres:
  • ASIN: B001SQUCN0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.706 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. September 2000
Format: Audio CD
Die FIXED ist wohl die bisher krasse Erscheinung der Nine Inch Nails... Mit najazu menschenfeindlichen Songs wie den wish-, gave up und 2 happines in slavery -Remixes zeigen sich Trent Reznor und seinen Gefolgen von der haesslichsten Seite...vergewaltigende, immer wieder wiederholende guitarrenriffs und schmetternde Beats haemmern sich in mein gehirn und wollen nicht locker lassen... Nur der ueberzeugte BROKEN-Hoerer wird sich freiwillig mit dem Werk anfreunden wollen... und das sogar sehr gerne... Die Broken Geschichte wird hiermit zwar nicht unbedingt fortgesetzt, es ist eher eine Art Erweiterung.
Trent sagte erst viel speater [1999] in einem interview, dass er persoenlich wohl nicht mehr solche 'krasse' musik spielen wird, wie er es hauptsaechlich im raum 91-94, der Broken/Fixed Epoche, getan hat. Und wenn man es nicht wuesste, wuerde man nie drauf kommen, dass die FIXED vom selben Macher wie der jetzt [aktuellen] FRAGILE ist.
Man kann kaum sagen in welche Sparte der Musikrichtung man nun die FIXED einstufen kann. Zum einen hoert man ja den Stahlharten Metal heraus, wobei manche wiederrum behaupten, dass es Industrial musik sei. Ich mag mich da bei nichts festlegen und sage nur...es ist eben 'nine inch nails'
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Oktober 2001
Format: Audio CD
Ich glaube nur wem "broken" wirklich gut gefallen hat, der sollte sich mit "fixed" "auseinandersetzen". Was sich Trent Reznor bei diesem Gewaltakt gedacht hat, das möchte ich gar nicht näher wissen. Trotzdem 5 Punkte, warum? Hm, ich bin einfach ein Fan dieser drastischen Musik, bei der angestaute Wut einfach entladen werden kann. Dass dieses "Musik-Gewalt-Monster" nicht jedermans Sache ist, ist jetzt hoffentlich klar geworden. Wer aber dennoch ein NIN ist, der sollte sich ruhig ranwagen. Für meine Begriffe ist es ein gewaltiges Stück Musik, das seine Brillanz in der überwältigenden Tongewalt zeigt. Aber mit Vorsicht zu genießen!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Schneider am 3. August 2011
Format: Audio CD
Die 'fixed' als Remixalbum zu bezeichnen wäre eine krasse Untertreibung. Während die 'broken' Track mit klassischen Songstrukturen liefert, ist das hier das genaue Gegenteil. Jetzt könnte man die jeweiligen Titel hier noch hinzuziehen und, ach, da soll sich jeder selbst Gedanken darüber machen.

'fixed' ist das genaue Gegenteil des Titels.
Strukturen? Nö.
Songaufbau? Fehlanzeige.
Melodien? In Homöopathischen Dosen (im J.G. Thirlwell Remix von Wish, zum Beispiel).
Im Endeffekt wird einem hier fast eine Stunde lang Radau präsentiert. Falls Ihr meint, der CD-Player wäre kaputt, kannn ich Euch beruhigen. Das gehört so und ich bin auch darauf reingefallen. Wenn man sich das Ganze anhört, stellt man fest, daß im Vergleich mit der 'broken' nur drei (!) Songs das Material für dieses Machwerk liefern. Derjenige, der dies im ersten Durchgang mitkriegt, vor dem ziehe ich den Hut. Ich hab mehr als 10 Jahre dafür gebraucht.
'fixed' ist bei all der Brutalität auch nach fast 20 Jahren immer noch der Hammer. Wer die Scheibe gehört hat, dem wird schnell klar, warum NIN Remixalben einen Ruf haben. Nicht unbdeingt wil die so toll sind, sondern weil hier Remix auch bedeuten kann, daß man nur mit viel gutem Willen das Original erkennt. In diesem Zusammenhang ist auf jeden fall auch die 'Further Down the Spiral' empfehlenswert, ebenso wie die 'Closer to God' Doppel EP.
In diesem Zusammenhang sind auch die Werke vom vorhin genannten J.G. Thirlwell ein Ohr wert, der unter anderem als Foetus seit 30 Jahren sehr merkwürdige Tonträger veröffentlicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jenzo am 22. Oktober 2008
Format: Audio CD
Remixalben spalten für gewöhnlich die Hörerschaft in zwei Lager. Für die einen sind sie unnötige Zugaben, die eh nicht an die Qualität der Originale heranreichen und lediglich dazu da sind, den Fans noch etwas Geld aus der Tasche zu ziehen. Für die anderen stellen Remixe oftmals interessante Interpretationen dar, die so den Fokus auf gewisse Parts des Originals legen oder eben etwas gänzlich Neues erschaffen.

Ein Paradebeispiel dieser Polarisierung ist Nine Inch Nails' "Fixed".
Die zugrunde liegende "Broken EP" ist ein schwerer, gitarrenorientierter Brocken Wut und Härte, die nicht nur im Zusammenhang mit dem "Broken-Movie" gerade zu verstörend wirkte.
"Fixed" ist ein wahres Pendant. Die Gitarren treten deutlich in den Hintergrund, die Elektronik dominiert und zerstückelt die Originale wie "Gave Up", "Happiness In Slavery", "Last" oder "S*ck" bis ins Unkenntliche.
Songstrukturen gibt es nur wenige. Beats werden nach kurzer Zeit abgewürgt, abgehackt, rückwärtslaufen gelassen. Hier fällt ein Loop eines Gitarrenriffs rein und verschwindet urplötzlich wieder. Lyrics und Sprachsamples tauchen auf, brennen sich ein und lassen den Hörer zeitweise recht ratlos stehen.

"Gave Up" bietet treibende elektronische Drums und zerfetzte Textfragmente. "Wish" dagegen bleibt am nächsten am Original, wird jedoch in eingebettet in ein Plätzchen inmitten von Nagelteppichen und Stacheldraht. "Happiness In Slavery" verkommt zu einem monotonen Stampfer, der sich unentwegt seinen Weg ins Hirn bahnt.
"Throw This Away" verfügt über ein dreieinhalb-minütiges Intro mit dezenten Gitarren und verspielten Electrosounds und überrascht danach mit einem vorschnellen Ende.
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