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am 7. September 2000
Die FIXED ist wohl die bisher krasse Erscheinung der Nine Inch Nails... Mit najazu menschenfeindlichen Songs wie den wish-, gave up und 2 happines in slavery -Remixes zeigen sich Trent Reznor und seinen Gefolgen von der haesslichsten Seite...vergewaltigende, immer wieder wiederholende guitarrenriffs und schmetternde Beats haemmern sich in mein gehirn und wollen nicht locker lassen... Nur der ueberzeugte BROKEN-Hoerer wird sich freiwillig mit dem Werk anfreunden wollen... und das sogar sehr gerne... Die Broken Geschichte wird hiermit zwar nicht unbedingt fortgesetzt, es ist eher eine Art Erweiterung.
Trent sagte erst viel speater [1999] in einem interview, dass er persoenlich wohl nicht mehr solche 'krasse' musik spielen wird, wie er es hauptsaechlich im raum 91-94, der Broken/Fixed Epoche, getan hat. Und wenn man es nicht wuesste, wuerde man nie drauf kommen, dass die FIXED vom selben Macher wie der jetzt [aktuellen] FRAGILE ist.
Man kann kaum sagen in welche Sparte der Musikrichtung man nun die FIXED einstufen kann. Zum einen hoert man ja den Stahlharten Metal heraus, wobei manche wiederrum behaupten, dass es Industrial musik sei. Ich mag mich da bei nichts festlegen und sage nur...es ist eben 'nine inch nails'
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am 25. Oktober 2001
Ich glaube nur wem "broken" wirklich gut gefallen hat, der sollte sich mit "fixed" "auseinandersetzen". Was sich Trent Reznor bei diesem Gewaltakt gedacht hat, das möchte ich gar nicht näher wissen. Trotzdem 5 Punkte, warum? Hm, ich bin einfach ein Fan dieser drastischen Musik, bei der angestaute Wut einfach entladen werden kann. Dass dieses "Musik-Gewalt-Monster" nicht jedermans Sache ist, ist jetzt hoffentlich klar geworden. Wer aber dennoch ein NIN ist, der sollte sich ruhig ranwagen. Für meine Begriffe ist es ein gewaltiges Stück Musik, das seine Brillanz in der überwältigenden Tongewalt zeigt. Aber mit Vorsicht zu genießen!!
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am 3. August 2011
Die 'fixed' als Remixalbum zu bezeichnen wäre eine krasse Untertreibung. Während die 'broken' Track mit klassischen Songstrukturen liefert, ist das hier das genaue Gegenteil. Jetzt könnte man die jeweiligen Titel hier noch hinzuziehen und, ach, da soll sich jeder selbst Gedanken darüber machen.

'fixed' ist das genaue Gegenteil des Titels.
Strukturen? Nö.
Songaufbau? Fehlanzeige.
Melodien? In Homöopathischen Dosen (im J.G. Thirlwell Remix von Wish, zum Beispiel).
Im Endeffekt wird einem hier fast eine Stunde lang Radau präsentiert. Falls Ihr meint, der CD-Player wäre kaputt, kannn ich Euch beruhigen. Das gehört so und ich bin auch darauf reingefallen. Wenn man sich das Ganze anhört, stellt man fest, daß im Vergleich mit der 'broken' nur drei (!) Songs das Material für dieses Machwerk liefern. Derjenige, der dies im ersten Durchgang mitkriegt, vor dem ziehe ich den Hut. Ich hab mehr als 10 Jahre dafür gebraucht.
'fixed' ist bei all der Brutalität auch nach fast 20 Jahren immer noch der Hammer. Wer die Scheibe gehört hat, dem wird schnell klar, warum NIN Remixalben einen Ruf haben. Nicht unbdeingt wil die so toll sind, sondern weil hier Remix auch bedeuten kann, daß man nur mit viel gutem Willen das Original erkennt. In diesem Zusammenhang ist auf jeden fall auch die 'Further Down the Spiral' empfehlenswert, ebenso wie die 'Closer to God' Doppel EP.
In diesem Zusammenhang sind auch die Werke vom vorhin genannten J.G. Thirlwell ein Ohr wert, der unter anderem als Foetus seit 30 Jahren sehr merkwürdige Tonträger veröffentlicht.
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am 22. Oktober 2008
Remixalben spalten für gewöhnlich die Hörerschaft in zwei Lager. Für die einen sind sie unnötige Zugaben, die eh nicht an die Qualität der Originale heranreichen und lediglich dazu da sind, den Fans noch etwas Geld aus der Tasche zu ziehen. Für die anderen stellen Remixe oftmals interessante Interpretationen dar, die so den Fokus auf gewisse Parts des Originals legen oder eben etwas gänzlich Neues erschaffen.

Ein Paradebeispiel dieser Polarisierung ist Nine Inch Nails' "Fixed".
Die zugrunde liegende "Broken EP" ist ein schwerer, gitarrenorientierter Brocken Wut und Härte, die nicht nur im Zusammenhang mit dem "Broken-Movie" gerade zu verstörend wirkte.
"Fixed" ist ein wahres Pendant. Die Gitarren treten deutlich in den Hintergrund, die Elektronik dominiert und zerstückelt die Originale wie "Gave Up", "Happiness In Slavery", "Last" oder "S*ck" bis ins Unkenntliche.
Songstrukturen gibt es nur wenige. Beats werden nach kurzer Zeit abgewürgt, abgehackt, rückwärtslaufen gelassen. Hier fällt ein Loop eines Gitarrenriffs rein und verschwindet urplötzlich wieder. Lyrics und Sprachsamples tauchen auf, brennen sich ein und lassen den Hörer zeitweise recht ratlos stehen.

"Gave Up" bietet treibende elektronische Drums und zerfetzte Textfragmente. "Wish" dagegen bleibt am nächsten am Original, wird jedoch in eingebettet in ein Plätzchen inmitten von Nagelteppichen und Stacheldraht. "Happiness In Slavery" verkommt zu einem monotonen Stampfer, der sich unentwegt seinen Weg ins Hirn bahnt.
"Throw This Away" verfügt über ein dreieinhalb-minütiges Intro mit dezenten Gitarren und verspielten Electrosounds und überrascht danach mit einem vorschnellen Ende.
Bei "Fist F**k" fräst sich dann ein Gitarrensample durch das Gehör, daß sich mit verschwommenen wirkenden Drums mischt.
Den absoluten Knaller, den man nur lieben oder hassen kann, stellt "Screaming Slave" dar. Ein disharmonisches Klanggewitter, bei dem wohl alle Regler gedreht und eine riesen Palette an Effekten zu einem wahnsinnigen Konstrukt zusammengefügt wurden.

"Fixed" ist ein Sammelsorium an elektronischen Möglichkeiten, das kompromissloser wohl nicht hätte ausfallen können. Mit Chris Vrenna, Peter Christopherson, J.G. Thirlwell, Butch Vig und Sean Beavan standen Trent Reznor bekannte Namen zur Seite, die zusammen ein abgefahrenes Kopfkino erschaffen haben.
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am 10. Januar 2005
Wieder mal ein geniales Werk , welches durch seine Verrücktheit und Brutalität auszeichnet , dabei aber immer noch das Ziel im Auge behält. Besser geht es nicht , es können nur Ausrutscher nach unten auftreten , und die sind auch mit der Lupe zu suchen, da dieses Werk einfach nur beeindruckt.Jedoch braucht man Ohren die Brutalität gewohnt sind , denn ohne die Broken EP gehört zu haben sage ich (vorerst):Finger weg!
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am 28. Oktober 2010
Einige Tracks kann man ja gratis von NINs Remix-Seite runterladen, der Vollständigkeit halber wollte ich mich für ein paar Euro trotzdem die scheibe zulegen:

Oben genannte Songs habe ich bereits zu oft gehört, um sie im Moment vernünftig bewerten zu können.
Allerdings finde ich besonders den Happiness in Slavery-Mix und Screamign Slave klasse: Weg von den kernigen Broken-Gitarren hin zu den dunkelsten und kreischendsten Synth-Sounds dieses Remixalbums. Schwer zu beschreiben, aber selbst Screaming Slave mit seinen 8 Minuten, ohne klare Struktur und Arrangement, dafür aber mit Breaks, wirken für mein Ohr gefällig.

Die ursprünglichen Songs erkennt man so gut wieder wie auf der späteren TDS-Remixscheibe Further Down the Spiral (5* von mir), obschon sie so stark verfremdet wurden.
Trotzdem glaube ich, dass mir Fixed auch ohne NIN-Stempel gut gefallen würde.

4 Sterne sind fixed.
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am 10. Mai 2000
Trent Reznor war schon immer ein Mann der Extreme, aber so weit wie hier hat er sie nie wieder überschritten. „The Downward Spiral" und „The Fragile" sind großartige Alben, die auch Geschichte schrieben, doch im Vegleich zu diesem, erscheinen sie wie harmloser Teenie-Pop. Trent benutzt die Facette eines Remix-Album um sich mal richtig auszutoben. Systematisch nimmt er mit den Gastmusikern (C. Vrenna, Butch Vig, Coil u.a.) die Songs der EP „Broken" auseinander, zerstückelt sie und näht sie wieder zusammen. Natürlich hinterlässt diese Tortur dabei hässliche Narben, die den Hörer ekeln, aber auch Neugier auf sich ziehen. „Fixed" ist ein Statement eines Mannes der sein Delirium auf die Folterbank gespannt hat. Und sie dürfen dabei zuhören.
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am 13. Oktober 2012
Hier lebte er sie zum ersten Mal voll und ganz aus: die Lust an der kompromisslosen Zerstörung des eigenen Werks und dessen radikaler Neu-Zusammensetzung. „Fixed“. Trent Reznor`s erstes Meisterwerk, die 6 Song starke EP „Broken“, war nur wenige Monate alt, als er sie durch den Remix-Wolf ließ. Die überlangen, zum Teil schwer verdaulichen Versionen von „Gave Up“, „Wish“ oder „Happines In Slavery“ gehören bis heute zu dem Härtesten- und Herausforderndsten, was der introvertierte Eigenbrötler je veröffentlichte. Die Neubearbeitungen u.a. von J.G Thirwell, Coil, Danny Hyde und Reznor selbst zeigen den erneuten Quantensprung, dem der Nine Inch Nails-Kopf in nur wenigen Jahren gelang und der auch gleichzeitig den Weg für das zwei Jahre später erschienene Jahrhundertwerk „The Downward Spiral“ ebnete. Selbst für Fans harter Tobak.
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am 2. August 2007
... jenes legendäre zweite,sehr radikale Album von NIN! Und auch hierzu gibt es eine Remix version in Form einer EP die aber nicht unbedingt leicht anzuhören ist. Da macht Daniel Hyde zusammen mit dem mittlerweile verstorbenen COIL aus "gave Up" eine richtige,aber geniale frickel Nummer und FOETUS Mastermind James G.Thirlwell macht aus "WISH" einen 9 Minuten Brecher der um Längen besser ist als das eh schon geniale Original. wasdann folgt ist aber schwerer Tobak und wird warscheinlich bei einigen nicht NIN Fans auf absolute Ablehnung stoßen.
NIN Fans werden aber auch dieses zermixte werk lieben.
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am 30. Juni 2003
Trent Reznor ist ein großer Fan von Remixen, eine Mentalität über die man sich streiten kann...Manch einer fragt sich wozu man ein gelungenes Original zerschnipseln soll, andere sehen hier interessante Variationen.
Was der Mastermind sich bei der "Fixed" CD gedacht hat, kann allerdings wenig musikalisches gewesen sein.
Von Liedern kann kaum die Rede sein, es wird stumpf alles mögliche aus den Originalversionen ohne Sinn und Verstand durcheinandergemixt und wenn man Trent Reznor nich ohne Nachzudenken anbetet, ist das ganze vollkommen unanhörbar.
Hätte eine andere Band als NIN soetwas veröffentlich, würde es niemnanden interessieren, hier bezahlt man nur den Namen, aber nicht für gelungene Musik.
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