Von Jürgen Kieser war ich verwöhnt, aber von diesem Band bin ich sehr enttäuscht.
Nachdem Kieser nach 350 Fix-und-Fax-Folgen bei der Kinderzeitschrift Atze seinen Hut genommen hatte, musste jemand anderes das entstandene Loch ausfüllen.
Die Wahl fiel auf Eugen Gliege (Zeichnungen) und Hartmut Seefeld (Texte).
Es ist sicher sehr schwer in die Fußstapfen eines solchen Vorgängers wie Kieser zu treten, seinen Zeichenstil zu imitieren, die Versdichtung nachzuahmen, den Bild- und Wortwitz zu treffen. Aber hier bleibt es nur ein Imitat.
Die Nachfolger, deren Geschichten in diesem Band vertreten sind, können dem Vater von Fix und Fax an keiner Stelle das Wasser reichen.
Auf diesen Band der Fix und Fax Abenteuer kann man getrost verzichten.