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It's Five O'Clock Somewhere
 
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It's Five O'Clock Somewhere

6. Juli 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1995
  • Erscheinungstermin: 6. Juli 2004
  • Label: Geffen*
  • Copyright: (C) 1995 Geffen Records Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:09:25
  • Genres:
  • ASIN: B001SQ36QU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.663 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von avvocato am 19. Januar 2011
Format: Audio CD
Slash nach dem Split von Guns N'Roses. Eine Supergroup: unglaubliche Albumverkäufe, Konzertrekorde, längste Tour aller Zeiten... Und der Leadgitarrist am Boden. Ausgezehrt durch Alkohol und Drogen, ausgebrannt nach jahrelangen Differenzen mit einem genialen Diktator namens W. Axl Rose - was sollte jetzt kommen?

Slash entschied sich für die kreative Variante und heuerte kurzerhand alte Kumpel an. Vor allem Mike Inez, vormals Bassist von Alice In Chains, war ein Begriff. Der Sänger: völlig unbekannt.

Rasch wurde ein Album aufgenommen. Die Kompositionen stammten durch die Bank von Slash; "Übriggebliebenes" von GN'R, vor allem solches, mit dem Axl nicht mitkonnte.
Darunter finden sich Juwele: "Beggars & Hangers-On" etwa ist ein griffiger Southern-Blues mit Slidegitarre (2010 live toll mit Myles Kennedy dargeboten!), "Back And Forth Again" eine grandiose Ballade im Stile von "Right Back To The Moment" vom Nachfolger, "Jizz Da Pit" ein wunderbares knackiges Instrumental, "Lower" schön morbide (mit großen Momenten!). Aber, der Rest: krankt. Keine guten Kompositionen, nicht "ausgereift". Einen Teil zur unbefriedigenden Qualität steuert natürlich der Sänger bei: Eric Dover ist zu eindimensional, um den Songs Tiefe zu verleihen; selbst "Beggars & Hangers-On" etwa klingt live mit Myles Kennedy um Häuser besser. Auch dürfte die Crew nicht derart gut harmoniert haben, wie wir das vom "Slash"-Album oder dem Nachfolger (mit völlig anderer Besetzung) kennen: stellt man dem Maestro gute Mitcomposer zur Seite, fruchtet dies durch die Bank - von Slash kommen die Riffs und die Grundstruktur, gemeinsam werden die Gesamt-Tunes erarbeitet. Das funktioniert hier leider nicht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Polygraph am 5. November 2010
Format: Audio CD
Dies ist eines der beiden Alben, die Slash nach seinem Ausstieg von GunsNRoses veröffentlichte. Die Musikgeschichte ist mehr oder weniger wortlos über dieses Soloprojekt hinweggegangen -.dies ist aber nur zur Hälfte berechtigt, denn auf seinen Höhepunkten bietet "Its 5 o clock" erdigen, whisky-getränkten Bluesrock feinster Sorte; nur leider hat sich Slash mit Eric Dover einen Sänger ins Boot geholt, der für seinen ausgefeilten musikalischen Hintergrund nicht immer den richtigen Ton trifft: Dover schreit, ätzt und kräht, seine Stimme klingt nach allem, nur nicht nach Blues.
Dies ist nur bedingt tragisch, denn die besten Stücke des funktionieren trotzdem, eine weiterer Kritikpunkt ist allerdings die Produktion: Das Album wurde 1995 aufgenommen, und der blecherne, und hohle Klang ist auch für damalige Verhältnisse sehr dürftig - gerade wenn man ihn mit den sauber ausgearbeiteten Gitarrenbrettern der alten GnR-Scheiben vergleicht. Streckenweise ist bei "Its 5 o clock" außer der Gitarre kaum ein anderes Instrument zu hören - hier ist eine Überarbeitete Edition dringend notwendig.
Insgesamt bewegt sich das Album je nach eigenem Geschmack im Rahmen von 3 bis 4 Sternen; die Abzüge sind dem suboptimalen Gesang, der sehr dünnen Produktion und manchen Füllstücken anzulasten: Für den großzügigen Preis, für den das Album mittlerweile zu haben ist, bekommt der Hörer aber einige relaxte Stücke, die einem jede Autofahrt versüßen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Hirt am 16. November 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mittelklassiges Rockalbum mit schlechtem Sound und maessigen vocals. Slashs spaetere Soloalben sind deutlich besser. Hatte mir mehr davon versprochen. Muss man nicht haben.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. D. am 1. April 2011
Format: Audio CD
It's Five O'Clock Somewhere schrieb Slash in jener Zeit, als Guns N'Roses vom Rockolymp zurück an den Boden der Tatsachen gehohlt wurden. Schließlich waren vom ursprünglichen Line-up nur mehr drei Originalmitglieder übrig, die mit den drei neuen Mitgliedern nach turbulenter Tour und etlichen Zerwürfnissen innerhalb der Gruppe, nicht in der Lage waren einen einzigen neuen Song hervorzubringen. Slash hingegen war wie eh und je voller Tatendrang, und konnte nichts sehnlicher erwarten, als seinem musikalischen Stil im Form von Snakepit Ausdruck zu verleihen. Diese Platte war sein Katalysator für seine Frustration mit GNR und speziell mit Axl.
Die Platte klingt aber ganz und gar nicht nach Frust. Stilistisch gesehen ist es ein wenig moderner als sagen wir mal Aerosmith oder AC/DC, ist aber definitiv Hard Rock. Was man zu hören bekommt sind laute, ohrenbetäubende aber auch eingängige und melodisch absolut stimmige, coole Riffs von Slash. Emotionales (Lower, Neither Can I), Partytracks (Doin'fine), Headbangers (Good to be Alive), Lovesongs (Beggars & hangers-on, back and forth again) bekommt man ebenso geboten wie einige Seitenhiebe Richtung Axl (what do you want to be, dessen Text, zumindest von dem was ich aus der Autobiographie von Slash entnehmen kann, aus der Feder von Slash kommt).
Fans des Rock und Liebhaber des dreckigen Gitarrensounds kommen hier voll auf ihre Kosten. Auf dieser Platte ist Slash wirklich Slash.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.G am 10. Dezember 2012
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Nun hatte ich mich dafür entschieden dieses Album zu bestellen, da meine letzte Aufnahme relativ schlecht war. Diesmal musste ich jedoch auch feststellen, dass diese nicht sonderlich besser ist, da die Bassanteile viel zu hoch sind. Die Klang ist einfach viel zu schlecht abgestimmt. Komischerweise liegt variiert die Bitrate zwischen 230 und 256Kbit/s. Ich vermute das entweder das bei der Produktion ein Fehler unterlaufen ist oder im Nachhinein etwas verändert wurde (nur bei den verfügbaren MP3's zu diesen Album). Keine CD macht solche Probleme bei der Wiedergabe, so dass das Haus vibriert.

Ansonsten muss ich sagen ist Slash's Gitarrensound einmalig (richtige Ohrwürmer). Davon kann man NIE genug bekommen. Super! ;)
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