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Five Miles Out
 
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Five Miles Out

30. August 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2013 Mike Oldfield under exclusive licence to Mercury Records Ltd., a division of Universal Music Operations Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:40
  • Genres:
  • ASIN: B00EOSR6B0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.054 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MrBlueSky VINE-PRODUKTTESTER on 10. Mai 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
von vielen in der Karriere des Mike Oldfield. Seinerzeit hörte ich lediglich die letzten 30 Sekunden des Titelsongs "Five Miles Out" im Radio, worauf ich mir sofort das ganze Album zulegte (damals noch in Vinyl, dann auf CD und jetzt die neu aufgelegte remasterte CD). Einen Titel wie das 25 Minuten dauernde "Taurus 2" hatte ich bis dato niemals gehört, zog mich aber sofort in seinen Bann und ließ mich nicht mehr los. Damals wie heute fasziniert mich das Album immer wieder aufs neue, der Wechsel von märchenhaft verspielten Passagen und den rockigeren Klängen, das Variieren eine Themas, ist mehr als gelungen.

Man sollte allerdings keinen Vergleich mit "Tubular Bells" oder anderen Frühwerken Oldfields ziehen und immer nur diese als "Meisterwerk" betiteln. Gerade in den späten 70ern und frühen 80ern befand sich Mike Oldfield meiner Meinung nach mit Alben wie eben "Five Miles Out", aber auch dem nachfolgenden "Crises" sowie "QE2" und "Platinum" auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Es waren immer noch Elemente seiner früheren Werke enthalten, aber seine Musik wurde durch die Annäherung an Pop- bzw. Rockmusik stets abwechslungsreicher und (für meine Ohren) interessanter. Mike Oldfield entwickelte sich zu dieser Zeit weiter, seine Musik wurde anders, aber sie war immer noch eindeutig Mike Oldfield.

Leider waren seine späteren Alben (zum Teil zu Recht) nicht mehr so erfolgreich, lediglich mit "Songs of the distant earth" legte Mike Oldfield in den 90ern noch ein sehr gutes Album nach.

Zu "Five Miles Out" kann nich nur sagen: Kaufen!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "iwoelbern" on 21. Februar 2003
Format: Audio CD
"Five Miles out" ist die letzte CD Oldfields bevor er so richtig zum Synthesizer greift. Zwar mischen sich auch hier schon melodiöse elektronische Klänge unter (insb. bei Orabidoo oder Mount Teidi), insgesamt wird die Musik aber doch von Gitarren bestimmt, die Mike Oldfield einmal mehr spielerisch gekonnt und abwechslungsreich zu Gehör bringt.
Besonders gelungen einmal mehr das lange Stück zu Beginn "Taurus II", in dem musikalische Themen variierend in bekannter Manier verarbeitet werden. Ein Leckerbissen für sich. Die kürzeren Stücke - mal mit dem gesang Maggie Reillys, mal instrumental - sind ebenfalls abwechslungsreich, aber immer noch unverkennbar Oldfield. Und nicht zu vergessen der Titelsong "Five Miles Out", der von eher spannenden Elementen aufgebaut ist.
Gute CD, auf der Mike Oldfield seine Stammhörer nicht enttäuscht!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arno Gündisch on 21. März 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Oldfields siebtes Album vereint dröhnenden Bombast mit minimalistischen Sounds, keltische Sphärenmusik mit Südsee-Flair, sowie verträumte Vocals mit drohend-apokalyptischen Ausbrüchen (siehe dazu der Titelsong). Nun findet man diese Gegensätze auf fast allen Alben Oldfields wieder, selten wurden sie aber so treffend integriert und ineinander verwoben wie auf "Five Miles Out".
Oldfield selber bekannte einmal, er habe auf diesem Album die Schönheiten, aber auch die Gefahren des Fliegens aufzeigen wollen. Als begeisterter Hobby-Pilot ist er mit beiden Aspekten bestens vertraut. Andererseits läßt sich dieses Album trefflich genießen, auch ohne daß man die Hintergründe seines Entstehens kennt. Etwas Offenheit musikalischen Experimenten gegenüber ist allerdings notwendig, Stil-Puristen werden sich bei dieser Achterbahnfahrt nicht unbedingt zu Hause fühlen.
Fazit: Empfehlenswert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Költgen on 28. Juli 2006
Format: Audio CD
Auf diesem Album hat Oldfield den Spagat zwischen Kommerz und Tiefgang für mich sehr gut hingekriegt. Taurus erinnert ein wenig an die 70er Werke von ihm und ich kann dam einiges abgewinnen. Bei der LP-Version ist sogar ein liebevoll ausgemaltes Tracksheet drin wo man ganau nachvollziehen kann, welche Instrumente auf welche Spur gepackt wurden und dass Oldfield eigentlich deutlich mehr in seinem Kopf hatte, als auf 24 Spuren passt. Da wurde ganz schön jongliert, dass auch alle Instrumente draufpassen.

Der Titelsong ist für mich ein echt geniales Stück, das man nicht mehr los wird. Höre ich all die Jahre immer wieder gern. Family Man ist so genial einfach - auf ein Minimum an Musik reduziert - das es auch echt zum Evergreen taugt. Der Rest ist meiner Meinung nach relativ unwichtig.

Fazit: Five Miles Out kommt nicht an die Klassiker wie Tubular Bells und Ommadawn heran, stellt aber eine gute Mischung aus kommerziellen Ohrwürmern und dem langen Track (wie von früher her gewohnt) dar.

Leider kam von Oldfield nach Amarok nichts mehr wirklich gutes (meine Meinung).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaillennium on 22. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für mich hat sich der Kauf dieser Deluxe Edition nicht gelohnt. Ich kann keinen besseren Klang gegenüber meiner älteren Veröffentlichung heraushören. Das Remaster hat keinen klareren Klang und auch nicht mehr Dynamik hervor gebracht. Insgesamt klingt die Aufnahme immer noch wie hinter einem schweren Vorhang aufgenommen. - Aber immerhin ist es auch nicht schlechter geworden.

Die zweite CD enthält Teile eines Konzerts aus Köln von 1982. Klanglich OK - wenn auch kein Highlight. Es handelt sich eben um eine staubige Aufnahme die nicht für die Veröffentlichung gedacht war. Insgesamt ein interessantes Tondokument wenn man hören möchte wie Mike Oldfield live klingt. Was ich aber nicht schön finde ist das extrem in den Vordergrund gemischte "Mitklatschen" - vor allem bei Tubular Bells. Hier kommt eine Atmosphäre wie aus dem ZDF Fernsehgarten auf. Auch finde ich diese Version handwerklich gar nicht gut. Es wirkt irgendwie zusammengestückelt und passt an manchen Stellen nicht richtig zusammen.

Am meisten Probleme habe ich mit den 5.1 Mixen. Schade, dass hier nur DTS und Dolby Digital Tonspuren vorliegen. Aber aufgrund der Qualität insgesamt vermute ich, dass eine unkomprimierte Tonspur keinen Mehrwert gebracht hätte. Somit reicht selbst Dolby Digital vollkommen aus. Aber das größere Manko auf der DVD ist der Mehrkanalmix von Taurus II - was ist denn da bitte kaputt? Wie kann man so etwas abliefern? Ich dachte erst an einen Defekt meiner Pressung - aber das scheint bei allen so zu sein. Was genau ich meine ist hier in anderen Rezensionen bereits ausführlich beschrieben worden. Die Argumente, dass die Bänder nicht mehr so toll waren kann ich nicht gelten lassen.
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