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Five Leaves Left
 
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Five Leaves Left

17. Juli 2000 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1970
  • Erscheinungstermin: 17. Juli 2000
  • Label: Island Records
  • Copyright: (C) 1970 Island Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:04
  • Genres:
  • ASIN: B001SQC7SI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.935 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berthold am 23. Dezember 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Namentlich bekannt war mir Nick Drake schon lange, aber erst heute ist es soweit. Ich höre die Musik. Und glaube es nicht. Zu gut wahrscheinlich für kommerziellen Erfolg, zu weit sicherlich auch seiner Zeit voraus war dieses Album, 1969 erschienen. Gut, dass ich vierzig Jahre warten musste, denn damals, mit 14, hätte ich wohl nichts kapiert.

Ist das Musik von dieser Erde? Immer einfach, sanft und schön. Mal einfach die Gitarre. Mal etwas Klavier, dann ein Cello, schwermütig wie Nicks Stimme. Sporadisch ein wenig Kammerorchester. Jazzig angehauchte Klänge, sanfte Percussion ("Three Hours") und eine ungeheure Energie. Zu allem eine Stimme, traurig, leicht rau, bekannt kommt sie mir vor, sofort vertraut, er singt für mich. Da sitze ich, höre, fassungslos. Wohlgemerkt, nichts mit Kitsch oder Schmalz! Es geht direkt unter die Haut. Sicher ist es das 2500. Album oder so, das ich kennenlerne; aber nur ganz ganz wenige zogen mich so schnell derart in ihren Bann. Es ist schon beim dritten Stück klar, dass es kaum etwas Besseres geben kann. Doch, es ist möglich: einfach weiterhören. Denn die Platte wird von Stück zu Stück besser und ist dann viel zu schnell zu Ende.

Die Intensität und Problematik des kurzen Lebens Nick Drakes klingt aus der Musik - was mir hier an Soul und Jazz in den Bauch kriecht, ist die Essenz eines weisen Mannes. Das hat kaum ein anderer Singer/Songwriter je geschafft (vielleicht Joni Mitchell, David Ackles, Bert Jansch). Die Melodien sind einfach und doch komplex, harmonisch betörend schön. Vielseitiger dazu als so mancher berühmter Meilenstein: Nick Drake als Folkmusiker zu bezeichnen, greift bei weitem zu kurz. Aber weg mit den Kopfargumenten. Was ich höre, ist für Bauch und Herz, ein elementarer, tief emotionaler Genuss. Wahrscheinlich ist es eine Platte für meine Top 3.
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63 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Februar 2005
Format: Audio CD
Nun ja, 35 Jahre ist diese Platte nun alt. Ich selbst bin nur wenige Jahre älter - und habe mich wohl nicht so gut gehalten. Aber beginnen wir von vorne: Ein halbes Jahr ist es her, da wurde ich durch einen Fernsehbericht und einen Zeitungsartikel aufmerksam. Seltsam, dachte ich mir, wenn nach 30 Jahren immer noch eine Menge Leute zum Geburtsort des seinerzeit kaum bekannten und jung gestorbenen Künsters pilgern, dann muss ich mir so eine Platte mal anhören. Den Namen des Künstlers kritzel ich mir bei solchen Gelegenheiten auf einen Zettel, so auch diesmal. Eine weise Entscheidung. Kurze Zeit später dann im Saturn am Alexanderplatz. Um mich herum nur Getöse - zum Reinhören war da keine Ruhe, also habe ich sie einfach "blind" mitgenommen. Ein paar Stunden später war für mich -nicht nur was das Hören von Musik angeht- nichts mehr so, wie es zuvor war. Nick Drake wird mich den Rest meines Lebens begleiten. So schlimm hat es mich nie zuvor getroffen. Beschreiben mag ich es kaum. Nur so viel: Eine sehr einfühlsame Musik, eher für den träumenden Melancholiker, aber unglaublich zeitlos. Allein das ist schon toll. Und trotz der etwas traurigen Texte und Melodien hat der Gesang von Drake etwas sehr sehr Aufmunterndes und Optimistisches. Inzwischen habe ich alle drei Platten, und sie begleiten mich auf allen Reisen. Irgendwann gehöre ich bestimmt auch zu denen, die sich am Todestag in England im elterlichen Wohnzimmer Drake's trieffen. So soll es sein.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flügelmann am 4. September 2010
Format: Audio CD
Nomen est Omen. Nick hatte den Titel seines grandiosen Debutalbums nach einem Hinweis seines mittlerweile ebenfalls verstorbenen Freundes Robert Kirby eigentlich als Joke für Eingeweihte gedacht. Jeder Raucher, der seine Zigaretten mit RIZLA-Zigarettenpapier selbst drehte, wusste, dass sich gegen Ende der Packung ein Hinweiszettel mit der Aufschrift FIVE LEAVES LEFT (noch fünf Blätter) befand, der ihn daran erinnerte, dass die Packung bald leer sein würde. Dieser Titel erlangte posthum eine besondere Bedeutung für die Interpretation und Deutung seines kurzen und geheimnisvollen Lebens und Werkes, denn genau 5 Jahre nach Veröffentlichung seines Erstlings war Nick bereits tot.
Joke, Zufall, Tragik oder Absicht?
Gesichert ist, dass der kommunikationsscheue und introvertierte Nick vor allem in seiner Musik und seinen Texten etwas von seinem Innenleben, seinen Gefühlen, Ängsten, Sehnsüchten, Gedanken und Geheimnissen preisgab und offenbarte. Vieles aber blieb im Dunkeln dieses sensiblen und verletzlichen Künstlers, über dessen Leben als Erwachsener ein Schatten hing. Nick verstarb am 25.11.1974 im Alter von 26 Jahren an einer Überdosis des Antidepressivums Tryptizol, das ihm der Arzt verschrieben hatte. Ob es ein Suizid war, wurde nie geklärt. Für mich ist FIVE LEAVES LEFT das schönste und kompletteste seiner 3 Alben, die er zu Lebzeiten veröffentlichte. Es enthält 10 zeitlos schöne Stücke, die es in den späten 60-er-Jahren unglaublich schwer hatten, in Anbetracht der riesigen Konkurrenz von unzähligen aufstrebenden Rock- und Popbands überhaupt gespielt und wahrgenommen zu werden. Sie wurden erst nach seinem Tod zu Klassikern, so z.B. sein RIVER MAN, THREE HOURS oder FRUIT TREE.
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