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Five Bridges
 
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Five Bridges

1. März 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. März 2003
  • Erscheinungstermin: 1. März 2003
  • Label: Charisma Catalogue
  • Copyright: (C) 1990 Virgin Records LtdThis label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved.(C) 1990 Virgin Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:06:28
  • Genres:
  • ASIN: B001QIKY5G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.101 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 14. Oktober 2003
Format: Audio CD
Die "Five Bridges Suite" wurde schon damals wegen der derben Klischees im ersten Satz von Musikkritikern zerrissen und ist dennoch in der Geschichte der Rockmusik ein äußerst bemerkenswertes Experiment, das ich immer wieder mit Faszination anhöre. Das romantisch-expressionistische Klaviereinsprengsel im ersten Satz, das höchst subtile und dann wieder wuchtige Orgelspiel im zweiten, knackig-krachende Swing-Einlagen im dritten, und dann ein Geniestreich wie die High-Level-Klavierfuge - wo findet man sonst so etwas in der Rockmusik? Alle anderen mir bekannten Orchesterprojekte von Rockbands - vielleicht mit Ausnahme von Caravan - sind dagegen öde und abgeschmackt, niemand aus dieser Szene reicht kompositorisch an Keith Emerson heran. Nicht jedermanns Geschmack, aber absolut bemerkenswert.
Die Bonus-Tracks - schwächere Studioaufnahmen aus früheren Phasen der Gruppe - wirken in dieser Umgebung deplaziert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Colling VINE-PRODUKTTESTER auf 19. Dezember 2009
Format: Audio CD
Als diese LP Ende der 60er erschien, gingen die Meinungen der Fans arg auseinander. Keith Emerson, der Kopf der Band, wollte sich beweisen im Klassikbreich, mit Orchester und Anleihen an die "richtige" klassische Musik. Klassikfans erschaudern sicher, doch dem Rockpublikum, welches sich nicht an Klassik heranwagte, war dieses Werk eine Offenbarung. Man konnte Klassik mit Rock hören, etwas vorher in diesem Stil nie dagewesenes. Und somit wurde die Bridges Suite ein Erfolg.

Natürlich ist Emerson hier noch auf dem Weg der Selbstfindung. Doch die ersten Ansätze seiner späteren Erfolge mit ELP sind deutlich hörbar. Sein Pianospiel, wunderbar umgesetzt wie fast immer bei ihm, ergänzt sich hervorragend mit dem Orchester. Kompositorisch setzt er Akzente, ohne jedoch vollends zu überzeugen. Sicher ist er immer noch besser als andere die dies ebenfalls in dieser Zeit probierten. Verglichen mit alten Klassikern fällt aber auch, dass seine Musiklehre eine andere war, eine einfachere. Man kann aber vielleicht gerechterweise auch bemerken, dass seine Zielgruppe auch eine andere war, und diese eben "behutsamer" an die Klassik herangeführt werden musste.

Höhepunkt ist natürlich die Suite in 5 Sätzen, doch auch die Kareliasuite ist aller Ehren wert.

Klanglich bietet diese remasterte Version eine Offenbarung. Das Werk wurde mit allen heute erdenklichen Mitteln aufpoliert und klingt so frisch, als ob es gestern aufgenommen worden wäre. Somit ist der Kauf all jenen zu empfehlen, die diese Musik schons damals kannten, im Lauf der Jahre jedoch vergessen haben. Oder an diejenigen, die wissen wollen, wie Rock meets Classic geklungen hat, bevor ander unsägliche Bands das Konzept kopierten.
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Von HHB auf 31. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die auf dieser CD enthaltenen Live-Aufnahmen aus den Jahren 1969 und 1970 (in den Zugaben) dokumentieren den musikalischen Höhepunkt einer der innovativsten Rock-Bands der 1960er Jahre, die in nur drei Jahren (von 1967 bis 1970) eine Synthese von klassischer und progressiver Rockmusik präsentierte, die auch später kaum mehr erreicht wurde - allenfalls noch durch die Nachfolgegruppe von 'The Nice', nämlich 'Emerson, Lake & Palmer'. In 'Ars longa vita brevis' vermittelten 'The Nice' bereits eine Vorstellung von den musikalischen Innovationen, die dann ein Jahr später ihren essentiellen Ausdruck in dieser CD fanden. HHB
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer wissen will, wie es zu dem Bombastrock der Gruppe Emerson, Lake und Palmer kam, darf die Gruppe Nice nicht außer acht lassen. Zuerst als Quartett (mit dem Gitarristen Davy O' List, später bei Roxy Music und der Glam-Rockgruppe Jet aktiv), dann als Trio unterwegs, versuchten sie sich bereits 1967 an einer Fusion von Classic und Rock, aber auch Jazz und Psychedelic gehörten mit dazu.
Diese Live-Aufnahme stamm vom Oktober 1969. Nice spielt hier mit einem Orchester zusammen, wobei manchmal nur das Orchester spielt, dann Band und Orchester zusammen, mal die Gruppe nur allein.
Während die ersten drei LPs bereits vor einigen Jahren remastered und durch Bonus-tracks erweitert wurden, mußte man sich bei Five Bridges Suite mit einer Ausgabe von 1990 zufriedengeben.
Das hat sich vor geraumer Zeit geändert: endlich ein Remaster, mit inhaltsreichem Booklet und drei Bonus-Tracks: zwei wurden von dem gleichen Live-Konzert in Fairfield Hall genommen, sind ebenfalls in bester Stereoqualität und waren zuvor noch nicht erhältlich, der dritte Track ist die letzte Live-im-Studio-Aufnahme der Nice überhaupt, vom April 1970, eine saubere Mono-Aufnahme, welche in den Räumen der BBC aufgenommen wurde.
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