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Fitzmorton und der sprechende Tote: Kriminalroman [Taschenbuch]

Peter Hardcastle
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

2. Mai 2005
Der hinkende Inspektor Fitzmorton findet einen einen nackten Toten in Soho. Einziges Merkmal - er hat eine Vorhangkordel um den Hals und hält ein Diktiergerät in der Hand, auf das eine seltsame Botschaft gesprochen wurde. Spannende Detektivgeschichte im heutigen London.

Produktinformation

  • Taschenbuch: 158 Seiten
  • Verlag: Bookspot Verlag; Auflage: 1., Aufl. (2. Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937357084
  • ISBN-13: 978-3937357089
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.152.950 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Hardcastle arbeitete nach dem Literaturgeschichtsstudium als Regieassistent und Journalist. Er hat bereits mehrere unterhaltsame Romane geschrieben und mit der Figur des hinkenden Scotland Yard Inspektors einen weiteren interessanten Detektiv in das Genre der klassischen Detektivgeschichte eingeführt.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schade um die Fehler 30. August 2005
Von t.m.
Format:Taschenbuch
Vorweg - der Krimi ist solides Handwerk. Zwei Morde, wer war es - Fitzmorton ermittelt subtil und klärt die bösen Taten auf. Soweit so gut, denn die Dialoge sind flott und der Plot ist spannend. Was ärgerlich ist, sind die vielen Druckfehler. Das hat der Autor nicht verdient, deshalb die Empfehlung - wenn es denn ginge - Augen zu und trotzdem lesen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der olle Fitzmorton ermittelt wieder... 21. Juli 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Es fängt stimmungsvoll an, eine Nachtbar, eine nackte Leiche in einem versifften Keller in Soho... aber dann wird es bald ziemlich brav. Fitzmorton ermittelt mühevoll die Mosaiksteinchen zu einem bizarren Mord und verknallt sich nebenbei schüchtern in eine hübsche Lady. Wirkt alles etwas altbacken, ist aber dennoch ein solider Krimi, der bis zum Schluß spannend bleibt. Nette Urlaubslektüre.
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4.0 von 5 Sternen Krimi im Klassiker-Gewand 3. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch kann man schnell lesen, denn es ist ohne Schnörkel geschrieben, erst ein Mord, dann ermittelt der Inspektor und am Ende gibts es die Aufklärung. Alles ist sehr zielgerichtet, es gibt auch keine Denkfehler beim Plot. Die englische Athmosphäre soll offenbar Liebhaber des klassischen englischen Krimis ansprechen, was auch einigermaßen gelingt, also nette Feierabendlektüre. Ein Manko: Leider ist das Buch etwas zu geradlinig geraten, es fehlen bunte Nebenhandlungen bzw. Nebenfiguren, die der ganzen Sache noch etwas mehr emotionales Lese-Fleisch geben würden. Deshalb doch einen Stern Abzug.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lesevergnügen für Abenteurer 25. November 2006
Format:Taschenbuch
Das kann man wohl einen London-Regional-Krimi nennen. Erinnert mich irgendwie an alte Edgar-Wallace-Filme. Da war es auch mehr das Setting und Ambiente als die Spannung. Die Story ist zwar schlüssig, aber vollständig spannungsarm. Das erinnerte mich an deutsche Fernsehserien, die rührend hilflos versuchen, erfolgreiche US-Formate nachzuahmen. Zum besagten Abenteuer wird das Lesen durch häufig auftretende fehlende Worte und sinnentstellend verdrehte Sätze, die üblichen Probleme mit Selbstverlagen eben. Das wäre alles nicht so schlimm, wenn der Plot nicht aus dem Setzkasten für End-Serien stammen würde. Soll britisches Understatement sein, wirkt aber nur bräsig. Eigentlich schade, als ironische Variante wäre wirklich mehr herausgekommen.
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