oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
media-merlin In den Einkaufswagen
EUR 9,68
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Fitzcarraldo (Einzel-DVD)
 
Mehr Bilder ansehen
 

Fitzcarraldo (Einzel-DVD)

Klaus Kinski , José Lewgoy , Werner Herzog    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,29 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 15 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Videos ansehen



Wird oft zusammen gekauft

Fitzcarraldo (Einzel-DVD) + Aguirre, der Zorn Gottes + Cobra Verde
Preis für alle drei: EUR 23,57

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Aguirre, der Zorn Gottes EUR 8,22

    Auf Lager.
    Verkauf durch CD-DVD-Tonträger Berlin, Versand durch Amazon.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Cobra Verde EUR 8,06

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Klaus Kinski, José Lewgoy, Miguel A. Fuentes
  • Regisseur(e): Werner Herzog
  • Komponist: Popol Vuh
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 7. Juli 2006
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 151 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FSLLZK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.506 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Fitzcarraldo, die vierte Zusammenarbeit von Werner Herzog und Klaus Kinski, ist sicherlich ihr berühmtester Film und wahrscheinlich auch ihr bester. Der egomanische Star Kinski war in jedem ihrer Filme auch das Alter Ego Herzogs, sein vor der Kamera stehender Zwilling, der die Vision des Regisseurs erst mit Leben erfüllte. Ohne diese Nähe der beiden wäre Fitzcarraldo gar nicht denkbar. Hier sind sie wirklich eins geworden und haben gemeinsam ihren Traum von einem alles überwindenden Kunstwerk wahr werden lassen.

Wenn es im Kino überhaupt so etwas wie moderne Klassiker gibt, dann ist einer von ihnen diese Geschichte von dem besessenen Opernliebhaber Fitzcarraldo und seiner Idee, ein Dampfschiff über einen Urwaldhügel zu transportieren, um das Geld für ein Opernhaus mitten im Dschungel zusammenzukriegen. An sich kann man zwischen einem Film und seiner Produktion eine klare, trennende Linie ziehen; und das gilt eben nicht nur für Regiehandwerker, die einfach einen Auftrag erledigen, sondern auch für Filmemacher, die mit ihren Werken eine sehr persönliche Vision verfolgen. Doch hier gibt es diese Linie nicht. Die Grenze zwischen der Geschichte von Fitzcarraldo und den Geschichten seiner Entstehung verschwimmt, der Film wird zum Spiegel seiner selbst.

Fitzcarraldos Vorhaben, eine Oper in dem kleinen, vom Kautschuk lebenden peruanischen Nest Iquitos zu bauen, und sein Plan, das für den Kautschuktransport benötigte Schiff über den bewaldeten Hügel zu ziehen, sind Wahnsinn. Aber genau so ein Wahnsinn ist es auch, diese Geschichte im Urwald des Amazonasgebiets zu realisieren. Das große Thema Werner Herzogs, der Kampf des Menschen gegen die übermächtige Natur, spitzt sich hier zu auf den Kampf des Künstlers, der seinen größten Feind in der Natur und nicht in anderen Menschen findet. In der Besessenheit und dem Wahnsinn Fitzcarraldos setzt er sich selbst und allen anderen, die gegen jede Vernunft und jede Widrigkeit Kunst schaffen, ein Denkmal, das diesem Film gerade die Bewunderung von anderen visionären Regisseuren wie Francis Ford Coppola und Abel Ferrara eingetragen hat. --Sascha Westphal

Produktbeschreibungen

Der exzentrische Brian Sweeney Fitzcarraldo ist von der Idee besessen, mitten in dem un-berührten Amazonas-Dschungel ein großes Opernhaus zu bauen. Von den Ersparnissen seiner Freundin, der Bordell-Besitzerin Molly, kauft Fitzcarraldo einen alten Flussdampfer.

Damit will er in ein unerschlossenes Kautschukgebiet schippern, um dort das Geld für den Bau zu erwirtschaften. Kautschuk gilt als das Gold des Urwalds. Um die gefährlichen Stromschnellen einer Flussmündung zu umgehen, entwickelt der Besessene einen atemberaubenden Plan: Hunderte von Indios sollen das riesige Schiff über eine unpassierbare

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:DVD
Der 1991 verstorbene Klaus Günter Karl Nakszyñski galt als Spezialist für Psychopathen-Rollen; (nicht allzu) boshafte Menschen gehen noch einen Schritt weiter und unterstellen, er habe sich nur stets selbst gespielt. Zumindest hier wirkt er schon oft "neben der Rolle", als hätte er gelegentlich doch zuviel vom vorgekauten "Koyana" eingepfiffen.

Mit Werner Herzog Stipetic verband Kinski eine (fast) lebenslange Hassliebe - jedenfalls war der 1982 fertig(?)gestellte "Fitzcarraldo" bereits die vierte Zusammenarbeit der wohl schrillsten Schräglinge und unermüdlichsten Selbstinszenierer des deutschen Nachkriegsfilms. Was in Peru aus der Mesalliance zwischen dem Polen und dem Kroaten hervorging, könnte man durchaus als Monsterbaby bezeichnen.

Das liegt nicht einmal an der stolzen Länge von 158 Minuten - es gibt von "Spiel mir das Lied vom Tod" mit Claudia Cardinale bis "Doktor Schiwago", in welchem Kinski eine bemerkenswerte Nebenrolle ausfüllt, längere Filme. Monströs war eher die Chuzpe, ohne vernünftige Vorbereitung im Dschungel mit Ureinwohnern einen Film (fast) ohne Handlung, Maß und Ziel zu drehen. Was Wunder, dass serienweise Schauspieler von Jason Robards über Mick Jagger bis zu Mario Adorf die Flinte in den Amazonas warfen.

So liest man meist auch mehr über die Umstände als über den Film. Jeder teilt eben lieber interessante Dinge mit - wie ein Rezensent schrieb, "fand er die Extras spannender als den Film"; ein originelles Motiv, eine DVD zu kaufen. Wobei fast alle Kommentatoren sich darauf konzentrieren, dass ein alter Kahn über einen Hügel im Busch geschleppt worden ist und dass man mit den Indios verhältnismäßig fair umgegangen sei.

Inhaltlich betreibt Herzog heftige Geschichtsklitterung: Zunächst mal ist Enrico Caruso niemals in Manaus aufgetreten. Vor allem aber: Der "echte" Fitzcarraldo war ein reicher Kautschuk-Baron, der Fitzcarraldo-Isthmus von Tehuantepec erstreckt sich über 200 km Luftlinie - näher als 50 km kommen sich die Flüsse Pachitea und Ucayali nie - und das Schiff war in Teilen zerlegt transportiert worden. Aber die wahre Geschichte schien Herzog wohl nicht spektakulär genug.

Herzog äußerte später, "dass die zentrale Szene des über den Berg gezogenenen Schiffs eine wichtige Metapher sei - er wisse nur nicht, wofür." Ein großartiger Satz, gleichzeitig ein Selbsttor und eine Beleidigung des Publikums. Eine ebenso sarkastische Antwort: "Dieser Film kann Menschen durchaus viel geben. Man weiß bloß nicht, wem." Und man kann darauf wetten: Sogar die Verfasser von - vor allem wegen des ethnologischen Kontextes - pflichtgemäß lobenden Kritiken [1] würden auf der Couch einschlafen, bevor das Schiff aus dem Wasser ist, wenn sie sich dieses Werk wirklich mal selbst in voller Länge anschauen würden.

Denn selbst das, was allgemein gelobt wird - "opulente Landschaftsaufnahmen" - versackt in unzulänglicher Bildqualität. Vielleicht investiert ja mal jemand in einen hochwertigen HD-Transfer, wobei man bezweifeln darf, dass da noch viel zu holen ist - lohnen wird es sich angesichts der überschaubaren Liebhaberschar der Schellack-Oper ohnedies wohl kaum.

Neben der schon außergewöhnlichen Unschärfe fallen noch unangenehme Bildruckler bei langsam bewegter Kamera ins Auge. Wer sich selbst "ein Bild machen möchte", findet beim Produkt einen Bildausschnitt von 500 x 300 Pixeln, aufgenommen bei Sonnenschein im Freien. Wenigstens klingt die Musik erträglich, "dank" Mono und fehlender Bandbreite allerdings irgendwo in der Mitte zwischen den Schellackplatten und dem, was damals möglich war.

Der Filmwissenschaftler Thomas Koebner deutet das Werk sogar als "Verbildlichung der Krise des deutschen Films" - na also, für etwas musste der ganze Aufwand ja schließlich gut gewesen sein.

Im Original 158 Minuten, Format 1,85:1 auf 35 mm Film, Mono

film-jury 3* A0666 27.11.2011eg ABR: 16.751 Genre: Abenteuer Drama

[1] Freundlich äußert sich das "Lexikon des internationalen Films".
War diese Rezension für Sie hilfreich?
21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:DVD
Manaus ist die Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas in Brasilien. Der Ort liegt am Rio Negro. Dieser Fluss mündet in den Amazonas.
Zu Ende des vorletzten Jahrhunderts wurde die Stadt aufgrund des Kautschukbooms, der von 1890-1915 andauerte, sehr reich. Man erbaute 1896 sogar ein Opernhaus. Das war eine Sensation, die für interessanten Gesprächsstoff in den gebildeten Schichten jener Zeit sorgte.

Werner Herzog, der Drehbuchautor und Regisseur des vorliegenden Films lässt in der ersten Szene den damaligen Operstar Enrico Caruso in diesem Opernhaus singen.
Der Protagonist Fitzcarraldo ( Klaus Kinski), ein glühender Verehrer von Verdi-Opern, ist mit seiner Geliebten( Claudia Cardinale) - einer Bordellbesitzerin - aus Iquitos angereist, einem Ort , der in jenen Tagen primär aus Bretterbuden bestand und noch gänzlich unerschlossen war.

Fitzcarraldo ist ein Träumer, mit vielen Ideen. Seine Vorstellung eine Eisenbahn durch den Dschungel zu bauen ist vor kurzem gescheitert. Doch sein eigentlicher Traum besteht darin ein Opernhaus in der grünen Hölle zu errichten, in dem auch Caruso singen soll. Fitzcarraldo möchte gewissermaßen das Paradies des Amazonas mit Verdis Kompositionen beschallen.

Dazu benötigt er Geld. Er fasst den Entschluss ein Schiff mittels einer Seilwinde über einen Berg zu schleppen, um so zu einem noch nicht ausgebeuteten Kautschukfeld zu gelangen und auf diese Weise Gewinne zu erzielen. Durchaus ist er sich im Klaren, dass dieses Unternehmen mit sehr großen Schwierigkeiten verbunden ist. Fitzcarraldo aber glaubt an sich und seinen Traum. Seine lebensbejahende Geliebte finanziert diesem "Spinner" lächelnd sein Projekt, während die reichen Kautschukbarone bereits auf sein Versagen wetten.

Es folgen traumhafte Bilder, die den Betrachter durch das Amazonas- Gebiet führen. Man sieht das gewaltige Wasser, auch das Urwald-Grün in all seinen Schattierungen und erfreut sich an den schauspielerischen Leistungen von Hunderten von Indios, die als Statisten in diesem Film für Authentizität sorgen.
Fitzcarraldo gelingt sein Unternehmen beinahe, weil ihm die Indios dabei helfen, den Dampfer über besagten Berg zu schaffen. Sie roden die mächtigen Bäume, bauen Schienen, arbeiten ununterbrochen. Auch sie haben einen Traum. Die stets für Unruhe sorgenden Flussgeister möchten sie besänftigen.

Mögen die beiden unterschiedlichen Träume auch dazu führen, dass Fitzcarraldo zunächst noch nicht den finanziellen Erfolg verbuchen kann, den er sich durch die Exkursion versprochen hat, so gelingt es ihm doch den Kautschukbaronen den Respekt abzuringen, den er für seine Leistung verdient hat. Vor Freude beinahe entrückt, lässt Fitzcarraldo auf dem Dampfer ein italienisches Orchester Verdis Musik spielen. Die Gesellschaft von Manaos und die Indios jubeln dem Opernenthusiasten vom Flussufer aus zu. Auch wenn er keine Oper im Dschungel errichtet hat, hat dieser Träumer es geschafft mit Verdis Klängen das Grün zu beschallen und zu zeigen, dass der Glaube an eine Sache Berge versetzen kann.

Der stets etwas fiebrig um sich blickende Kinski spielt die Rolle des von seiner Idee beseelten Fitzcarraldos überzeugend. Die attraktive Claudia Cardinale kommt an seiner Seite bestens zu Geltung. Kinski huldigt ihrer Schönheit sehr feinsinnig und macht sie auf dieser Weise zu Göttin des Amazonas.

Die Sensibilität, die von Kinski im Film ausgeht, besonders Hinblick auf die Kinder der Indios, seine liebevollen Blicke und seine sanfte Stimme haben mich sehr berührt. Ein wunderbarer Schauspieler mit ganz großem Feingefühl, das ihn in den Augen Dritter nicht selten als überdreht erschienen ließ. Leider.
Empfehlenswert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Ich will meine Oper!" 24. Januar 2009
Format:DVD
Wenn Klaus Kinski als Brian Sweeny Fitzgerald im weißen Anzug und mit blondiertem Haar sich in einer Kirche eines Amazonas-Städtchens verbarrikadiert, den Turm hinaufrast und von dort wie ein Irrer auf den Marktplatz herunterkreischt: "Ich will meine Oper haben! Die Kirche bleibt solange geschlossen, bis ich meine Oper habe!" - dann ist das nicht nur eine der unvergesslichsten Szenen der Filmgeschichte, sondern ganz allgemein auch eine gelungene Metapher für den Kolonialismus, besonders aber für die Egozentrik und den Größenwahn der Kautschukbarone zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts.
Die Produktion von Werner Herzogs Film, für den er vier Jahre lang gekämpft hat, und zwar gegen beinahe unüberwindbare Widerstände, ist allerdings nicht ganz frei von diesem egozentrischen und größenwahnsinnigen Kolonialgeist, der bis heute den Indios das Leben zur Hölle macht.
Die in dieser Edition enthaltene 90 Minuten-Dokumentation "Die Last der Träume" offenbart all die Katastrophen und Hindernisse, die sich Herzog in den Weg stellten. Beinahe ist sie spannender als der Hauptfilm, und ab einem bestimmten Punkt fragt man sich, wieso Herzog sein Projekt so unerbittlich durchziehen musste und dabei in Kauf nahm, dass Menschen zu Schaden kamen.
Großartig sind die Szenen mit Mick Jagger, mit dem der Film ursprünglich geplant und auch zu vierzig Prozent fertig gestellt war. Jagger sollte Fitzcarraldos Gefährten spielen. Dann fiel aber der ursprüngliche Fitzcarraldo-Darsteller wegen einer ernsthaften Krankheit aus und wurde durch Kinski ersetzt. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit war Jagger vertraglich anderweitig gebunden und darum beim zweiten Anlauf nicht mehr mit im Boot.
Einige Informationen bleiben dem Zuschauer vorenthalten: es wäre interessant gewesen, zu erfahren, wie hoch die Kosten für die außergewöhnlich lange Produktionszeit nun letztendlich waren, wer ihn finanzierte, aus welchen Gründen die Geldgeber bei der Stange blieben und wie viel der Film eingespielt hat - allein deshalb, um einen Einblick in die Kulturförderung der Siebziger- und Achtzigerjahre zu erhalten.
Auch die von Herzog überlieferte Anekdote fehlt, derzufolge die Indio-Komparsen sich dem Regisseur gegenüber anboten, Kinski zu töten, nachdem dieser bei den Dreharbeiten mehrere Tobsuchtsanfälle bekommen hatte.
Ein Film wie Fitzcarraldo wäre heutzutage vermutlich nicht mehr realisierbar.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Was wäre das Leben ohne die Oper.....
Der phantasiebegabte und ideenreiche Fitzcarraldo hat ein großes Steckenpferd: Die Oper! Und dazu den Sänger Caruso. Sein Traum: Ein Opernhaus im Dschungel des Amazonas. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Harald Heinrich veröffentlicht
Fitzgaraldo
Der Kinski ist gut, wenn er Kinski spielen kann.
Mehr geht halt nicht, muss man nicht zwingen.
Ansonsten, schöne Landschaftsaufnahmen.
Vor 4 Monaten von Gunther Eckstein veröffentlicht
Fitzcarraldo (Einzel-DVD)
Fitzcarraldo (Einzel-DVD)

Ein Kinski Klassiker den wollte ich unbedingt in meine Klassikersammlung haben,gefällt sehr gut ist absolut was für... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Peter kintzel veröffentlicht
Schiff über Land
Von den vielen Herzog-Filmen ist dies hier wohl der am ehesten Publikumskompatible, und zwar für ein breites Publikum. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von zopmar veröffentlicht
Film enttäuscht trotz enormem Aufwand! Beiligende Doku gut!
Sorry! Ich kann mich meinen super- enthusiastischen Vorschreibern nicht anschließen! - Ich fand den Film nicht überzeugend! Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Ingmar veröffentlicht
Filmklassiker
Einer der ganz hervorragenden Filme von Werner Herzog mit einem genial spielenden Klaus Kinski. Geschichte spielt in Brasilien um 1910 herum und handelt von der Umsetzung einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2010 von K. Eisele
Ein Meisterwerk!
Ein gigantischer Film mit einem herausragendem Klaus Kinski. Lang und langsam - ich liebe die Langsamkeit dieses Films - und dennoch nie langweilig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2009 von Thomas Brueckner
Fitzcarraldo im Amazonas
Der Film zeigt Iquitos wie es war vor 60 Jahren. Die Gegend des Amazonas ist heute noch sehr ähnlich, voll von Mosquitos. Klaus Kinski ist ein hervorragender Schauspieler.
Veröffentlicht am 7. März 2009 von Max Umiker
Der das Schiff über den Berg zog...
Ein wahrhaft kühner, ein gigantischer Film. Ich habe ihn in jungen Jahren (1982, also mit 22 Jahren) gesehen, danach noch einmal, und habe mir jetzt die DVD bei amazon... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2008 von Frank Den Broeder
Must have der DVDs!
Ein intensiver Film, bei dem man direkt in die Stimmung der Flusslandschaft des Amazonas hineingesogen wird, denn die Synthese aus Hör- und Sehgenuss gelingt dem Dreh- Team um... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2008 von U. Heubach
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de