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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fission Trip, die Erste..., 11. September 2006
... ein schönes Album, fern von allem, was wir heute in den Medien als toll, absolut hörenswert, das wichtigste Album des Jahres oder auch sonstirgendwas angepriesen bekommen oder was uns aufgeschwätzt werden soll. Kaufen, kaufen, kaufen aber ganz schnell.
Make It All Up beginnt jazzig, leicht nervig und wandelt sich zu einer Mid-Tempo-Hymne, mit Satzgesang (nicht extrem, wie aus der Hand Neal Morses) und dann einem typischen Adrian-Belew-Solo. Am Schluss eine Rückbesinnung zum Beginn. Einfach fein.
Somethings Going Up, fast hatte ich das Gefühl, dass Wetton hier singt, dann bewegt sich alles so leicht, wie in den 60ern. Der Mittelteil mit dem Hund finde ich - obwohl nicht neu - witzig und gelungen. Das Sax, nicht mein Instrument, ist hier doch richtig nett.
Spectrum: Toto, Lukather an der Gitarre? Nur kurz, dann beginnt der Gesang, Erinnernung an die Beatles (?), Toto aus den 60ern, bis dann Belew wieder die schrägen Töne aus der Gitarre holt einfach locker.
Master Erinnerung an The Tangent, wieder im Mittelteil, eine Überraschung, Synthies und der Schluss prügelt sich durch die Gehörgänge
Going: Erinnert mich an Strictly Inc., schönes Piano (Tony Banks? nein ;-) ) , jazziges Schlagzeug, jazziger Bass, zu wenig Harmonie für Strictly Inc., mehr Ecken und Kanten.
Santa Maria: King Crimson. Richtung Mitte Harmonie. Dann King Crimson. Und dann richtig King Crimson ich liebe es!
Silent Life: Rock-Pop, bissi dünnes Stimmchen hier aber schönes Lied bis Belew kommt... King Crimson?!
The Valley Below Mittelteil erzeugt bei mir eine schöne Gänsehaut-Atmosphäre, Mellotron, fast wie bei der letzten Beard-CD, dann so was wie die Beatles in ihrer Glanzzeit und dann wechselt das ganze wieder orientalisch, eine Synthie-Harfe, King Crimson-Aliker Melodie-Aufbau und zum Schluss wirds ein wenig bombastisch, trotz oder wegen Adrian Belew.
Better Be Right, als Abschluss eine Ballade, kein wenig sülzig, perlendes Piano, schöne Stimmung, trinke gerade ein Glas Rotwein und das ist die passende Musik, Flöteneinsatz und dann noch mal der ruhige Aufbau vom Beginn herrlisch, dann Genesis- Firth or Fifth und wieder schön ruhig schön. Am Schluss gibts Applaus, völlig zu Recht
Wann gibts das zweite Album, hätte ich dann gerne. Erinnert hin und wieder an die Urversion von The Tangent, klingt wie aus den 60er Jahren und macht einfach Spaß.
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