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Fishscale [Vinyl LP]
 
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Fishscale [Vinyl LP]

Ghostface Killah Vinyl
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Vinyl (19. September 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Def Jam
  • ASIN: B000EMG9KO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 767.225 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von AliaZ
Format:Audio CD
"Fishscale" war das erste Release, welches Ghostface Killah im Jahre 2006 veröffentlichte. Da ich von seinem letzten Kollabo-Album "Put It On The Line" mit Trife Da God hellauf begeistert war, erwartete ich einiges von Ghostface Killah. Und ich wurde nicht enttäuscht und ich kann auf jeden Fall sagen, dass es seit "Supreme Clientele" kein besseres Tony Starks-Album mehr gegeben hat. Inhaltlich handelt "Fishscale" ebenso wie seine Vorgänger von den üblichen Themen. Die Drogen-, Gewalt- und Gangster-Thematik wird von Ghostface standardmäßig abgehandelt und mit einem gewissen Hauch Comedy und Ironie untermalt. Somit macht er seinen Job mal wieder einsame Spitze. Ebenso die persönlicheren, souligeren Nummern werden von Ghostface standardmäßig glaubwürdig rübergebracht. Vor allem "Whip You With A Strap" ist ein Highlight. Auch wenn die Features so gut wie immer die Gleichen sind, kann man mit einigen Überraschungen rechnen. Vor allem die R&B-Stars Megan Rochell und Ne-Yo können auf den Tracks "Momma" beziehungsweise "Back Like That" ohne Frage überzeugen. Vor allem der Hook von Ne-Yo der mit einem sanften Uuuh-Uuuh untermalt wird kommt einfach hammermäßig und lassen die ruhigen Klaviertöne im Hintergrund noch besser rüberkommen. Somit ist "Back Like That" ein weiterer Topsong auf "Fishscale". Doch auch die üblichen Features aus dem Wu-Tang Umfeld können ohne Weiteres überzeugen. Raekwon rappt wie immer gnadenlos abgeklärt, auch wenn er gegen den schlicht überragenden Ghostface ohne Zweifel teilweise total untergeht. Doch vor allem Funk auf diesem Album großgeschrieben. So zieht der Geist Motowns durch "Fishscale" von vorne bis hinten. Vor allem "Shakey Dog" und das sehr geile "Kilo" untermalen dieses Statement noch zusätzlich. Während "Kilo" zum großen Teil durch die Bläser punkten kann, überzeugt "Shakey Dog" durch weitere Soul-Elemente. Auch ein Beat von Jay-Z Produzent Just Blaze darf auf einem Album wie diesem hier nicht fehlen. Er leistete auf "The Champ" absolute Maßarbeit. Bei weiteren Produzenten wie J Dilla (R.I.P.) oder Pete Rock ist Ghost auf die Arbeit eines RZA überhaupt nicht mehr angwiesen. Somit ist natürlich auch ein reiner Wu-Tang-Track wie "9 Milli Bros" einer der Übertracks des Albums. Auch hier ist wieder der Geist Motowns förmlich zu spüren. Sanfte Piano-Loops untermalen die Reunion des Clans. Vor allem ODB's (R.I.P.) Hook ist ein Hammer. The Clan Iz Back! Somit war "Fishscale" auf jeden Fall eines der besten Hip Hop Alben des Jahres 2006 und ist daher sehr zu empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Genial 15. Mai 2007
Von COLM
Format:Audio CD
"Fishscale" klingt genau so, wie ein GFK-Release im Jahre 2006 klingen sollte. Das Album atmet Funk und Soul durch jede Pore und die lyrischen Künste Ghosts sind nachwievor unanfechtbar.

Und wem es nicht gefällt Ghost auf Just Blaze(!),MF Doom(!!),J Dilla(!!!),Pete Rock(!!!!)-Beats zu hören, dem ist nicht zu helfen.

RZA passte perfekt zu alten GFK-Sachen wie "Ironman" oder "Supreme Clientele", aber hier ist er nunmal nicht dabei...und wenn man "Fishscale" hört, weiß man auch, dass es nicht schade drum ist, es ist auch so grandios.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von JazzMatazz TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Kaum ein Wu-Tang Clan Mitglied genießt die Beliebtheit von Ghostface Killah. Und dies zurecht, denn kein anderer droppt so viele Solo-Alben wie GFK und schafft es dabei eine konstante Qualität zu halten. Nach seinem furiosen Debüt "Ironman" aus 1996 folgten weitere drei Alben, ehe er 2006 mit "Fishscale" das erste von 2 Werken in diesem Jahr droppte. Ähnlich wie Raekwon's "Only Built 4 Cuban Linx" ist auch dieses Werk etwas an Drogen, sprich Kokain, orientiert, was auch im Inlay noch einmal verdeutlicht wird, das soll jedoch nicht heißen, dass Ghost auf diesem Album keine anderen Themen anspricht. Neben den Jungs vom Clan trifft man hier als Gäste auch noch Ghostface Killah's zweites Projekt, die Theodore Unit, an, außerdem darf R'n'B Star Ne-Yo ans Mic und auch der verstorbene Notorious B.I.G. wurde mit eingebaut. Leider gibts es keine Beats vom Wu-Mastermind The RZA, dafür nahmen Just Blaze, MF Doom, Pete Rock, Cool & Dre oder die Hitmen das Heft in die Hand.

Rein ins Album und los geht's nach dem Intro mit "Shakey Dog". Rhythmisch und kraftvoll, dennoch soulig dank einiger Vocal Samples im Hintergrund, noch dazu rappt GFK dazu wie am Fließband und flowt, als gäbe es nichts Leichteres. Zusammen mit Cousin Raekwon wird uns die Maßeinheit "Kilo" etwas näher gebracht und welche Substanzen danach abgepackt werden. Dies geschieht über ein vor Funk triefendes Instrumental, das uns in die 70er zurückversetzt und somit die perfekte Stimmung für die beiden Koksnasen schafft. "The Champ" klingt großspurig, für einen solchen Track kann es nur einen Producer geben: Just Blaze. Gewohnt pompös donnert seine Produktion aus dem Speaker, beinhaltete groovende E-Gitarren und eine mächtige Armada an Trompeten, die uns wahrlich glaubhaft machen, dass wir es mit einem Champ zu tun haben - geniale Nummer, ein Headbanger, von dem man nicht genug bekommen kann.

Erinnerung an alte Zeiten bringt "9 Milli Bros." mit sich. Wie einst "M.E.T.H.O.D. Man" 1993 leitet RZA den Song ein und stellt alle Clan Mitglieder kurz vor, danach beginnt die großartige Arbeit des MF Doom. Etwas dramatisch und düster, durch Piano aber auch flott und mitreißend, was für ein Brett, noch dazu rappt der komplette Wu-Tang Clan darüber, selbst ODB (R.I.P.) wurde mit eingebaut. Wu-Herz, was willst du mehr? Ein zweites Duett mit Raekwon erleben wir mit "R.A.G.U.", das ist die Kurzform von "Raekwon And Ghost United". Smoother Beat, fast schon mit Lounge Style, dazu ab und zu mal ein paar Streicher, die die entspannte Atmosphäre etwas aufpeppen und wieder mal die beiden, die auch noch mit weit über 30 so frisch klingen wie zwei Jungspunde. Durch Ne-Yo bekommt "Back Like That" einen recht weichen Touch, mir gefällt er jedoch äußerst gut. Soulig und mit einem traumhaften Groove kommt der Song rüber, besonders wenn Ne-Yo den Refrain performt. Ghost's Verse sind schlichter gehalten, fast ausschließlich ein Klavier begleitet ihn, dabei kann man ihm gut folgen, gegen Hook steigert sich das Ganze dann wieder zu einem wunderbaren Klangbild, das jedem, der offen für weichere Töne ist, unter Garantie gefällt.

Bei "Jellyfish" wird georgelt, was das Zeug hält, das bringt auch etwas Old School Soul Style, sehr cool gemacht. Auch Ghostface überzeugt mit elegantem Rap, amüsantes Highlight dürfte seine kurze Gesangseinlage sein. Mit dabei noch die Theodore Unit, um Cappadonna, Shawn Wigs und Trife, die ebenfalls einen ordentlichen Job machen. Und weil das Ganze so gut geklappt hat, gleich noch eine Kollabo auf "Dogs Of War", das wie der Vorgänger nach vergangenen Zeiten klingt und verdammt funky um die Ecke kommt. Nach "Big Girl", das fast schon an ein Kinderlied erinnert, erreichen wir den letzten Teil von "Fishscale". Eingeleitet wird dieser von der verträumten und mit Flöten und Glöckchen gestalteten Nummer "Underwater", deren Konzept mit diesem Sound perfekt umgesetzt wurde, bevor GFK auf dem sehr emotionalen, wieder etwas R'n'B angehauchten "Momma" (feat. Megan Rochell) all den Müttern dieser Welt seinen Respekt zollt. Zu guter Letzt wird uns noch ein für Cool & Dre Verhältnisse äußerst düsterer und langsamer Banger auf die Ohren gezimmert, nämlich "Three Bricks". Den Anfang auf diesem dunklen Stück macht Biggie Smalls, dessen Stimme hier wie angegossen passt, abgelöst wird er von Raekwon und Ghostface Killah, die nicht minder gut performen. Was für ein Abschluss!

Wie man es von Ghostface Killah kennt, liefert er auch hier mal wieder Arbeit nach Maß und liefert ein Abwechslungsreiches Album, das sowohl mit modernen Krachern, als auch mit Songs, die sich an den Seventies orientieren, für viel Unterhaltung sorgt. Da RZA nichts produziert hat, fehlt etwas der typische Wu-Sound, doch das ist zu verschmerzen. Aufgrund der ein oder anderen weniger gelungenen Nummer schrammt "Fishscale" an der Bestnote vorbei, ist aber dennoch ein gutes und empfehlenswertes Werk, das man sich als Freund von Rap aus New York City sicher bedenkenlos ins Regal stellen kann.
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Die WU Fackel brennt aber nur spärrlich
Einigie mögen dieses Album mit Ironman oder Supreme Klientele auf eine Stufe stellen, ich tue es nicht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2006 von Master yourself
Last Man Standing!
Ehrlich gesagt hat man kaum noch damit gerechnet, aber das neue Ghostface Killah Album ist wirklich gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2006 von Daniel Quinn
Ghostface ist Back
Siet ich mir das Album geholt habe höre ich nix anderes mehr
Im guten alten Ironman /Supreme Clientele style gehalten. Lesen Sie weiter...
Am 6. April 2006 veröffentlicht
Ola-Neues von GFK
Der momentan angesagteste Wu-Tang Act meldet sich 2 Jahre nach dem "Pretty Tony"-Album zurück. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2006 von O.S.
Ghost at the top of his game
Eins vorweg: Auch dieses Album kommt an Supreme Clientele, Ghosts zweite LP, nicht heran.

Abgesehen davon: Großartige Platte! Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 23. März 2006 von Joachim Lipski
Return of the Wu...
Galt der Clan lange als tot und Ghostface Killah nur als Anhängsel ohne eigene Indetität, so hat er doch in den letzten Jahren mit hochwertigem Materail bewiesen, dass... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2006 von Bjoern Schacht
rückkehr zur form
nach dem, für seine verhältnisse, eher mittelmäßigem def-jam-debüt 'the pretty toney album' kehrt ghostface killah nun mit fishscale zu alter form... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2006 von gk
Bestes Album von Ghostface seit Supreme Clientele
Habs schon gehört und es ist echt gut. Beats wie gewohnt Soullastig gesamplet und Ghostface in Bestform. Einige Features u.a. vom gesamten Clan (sogar O.D. Lesen Sie weiter...
Am 21. März 2006 veröffentlicht
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