Stellt man Ernie hin und kitzelt ihn (drei Schalter in Bauch, Kinn, Fuss),
fängt er an zu reden ("Das kitzelt!"), zu lachen und fällt hin.
Am Ende der "Vorstellung" stellt sich Ernie selbstständig wieder auf
die Füße ("Nochmal!").
Kitzelt man ihn jetzt rechtzeitig noch einmal, spielt er ein zweites
oder bei erneutem Kitzeln sogar drittes Programm ab ("Du hast es
schon wieder getan!").
Er krümmt sich, fällt auf den Rücken, liegt auf der Seite, trampelt
mit den Beinen, oder liegt auf dem Bauch und klopft mit dem Arm auf den
Boden.
Wirklich bezaubernd, was Ernie an Bewegungen zu bieten hat.
Wer Ernies Vorführung zum ersten Mal miterlebt muss einfach lachen,
oder geht zum Lachen in den Keller - dann kann er Ernies Karton
aber gleich mitnehmen, da ist nämlich auch noch eine kleine
Lachbox eingebaut.
Ein Schalter unter dem Fuss sorgt dafür, dass man ihn transportieren kann,
ohne dass er dauern anfängt zu lachen und zu zappeln.
Der Reiz von Ernie liegt eindeutig darin, ihn Personen vorzuführen,
die ihn noch nicht gesehen haben. Kennt man die drei Programme erst
einmal, nimmt der Spaßfaktor doch schnell ab.
Ansonsten ist Ernie ein ziemlich harter Kerl, ein Roboter eben
und kein Kuscheltier. Speziell die Beine sind kantig und hart.
Der rechte Arm ist mechanisch, der linke ist weich und festgenäht,
damit er nicht stört.
Damit Ernie richtig funktioniert muss man ihn auf den richtigen
Untergrund stellen, sonst gerät er aus dem Tritt.
Für mich ist Ernie eher ein Partyspaß als ein Spielzeug.