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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen202
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am 8. September 2003
Es macht Spaß, das Büchlein zu lesen, eine locker-leichte Geschichte plätschert freundlich aufbereitet am Leser vorbei. Die zentrale Lehre, dass Arbeit weniger öde ist, wenn man sie positiv angeht, ist sicherlich unbestritten und lässt sich am Beispiel der schollenwerfenden Fischmarktarbeiter nett darstellen. Ich bin jedoch der Meinung, dass man dieses Büchlein und seine inzwischen erschienenen Nachfolger nicht zu hoch ansiedeln sollte. Beschreibungen wie "Managementmodell, Lehrbuch, Motivationsbuch" usw. sind sicherlich unpassende Übertreibungen. Der schlicht-naive Inhalt mag Neulinge oder Außenseiter begeistern, praxiserprobte Profis werden für das bunte Büchlein fröhlich-kindlich amerikanischer Machart nicht mehr als ein Lächeln übrig haben. Viel eher als ein Motivationslehrbuch ist "Fish" ein Beispiel für hervorragendes Marketing, das aus einer durchschnittlichen Idee einen Verkaufsschlager macht.
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am 9. April 2011
Dieses Buch enthält vier lesens- und nachdenkenswerte Sätze zum Thema "Motivation von Mitarbeitern" und "Selbstmotivation".
Vier Sätze! Dazu hätten vier Kalenderblätter gereicht!

Der Rest ist heiße Luft, die bei wohlwollender Betrachtungsweise dazu dienen mag den Leser gut zu unterhalten. Geht man etwas kritischer ran und beachtet vor allem die Tatsache, dass es offensichtlich jede Menge Fortsetzungen gibt, drängt sich der Eindruck auf, dass hier jemand einfach sehr geschickt ist einen eher kleinen Geistesblitz supergut zu vermarkten.
Die Handelnden sind blutleer, unecht, plakativ und sie erinnern an die grellbunte naive Malerei, die auf realistische Darstellung, Details Perspektive und Tiefe verzichtet.
Nicht einen Minute konnte ich mir vorstellen, dass die hier propagierten Grundsätze so einfach in die Tat umzusetzten sind, dass aus passiven, frustrierten Mitarbeitern so schnell ein hochmotiviertes und begeistertes Team wird.
Mag sein, dass es Menschen gibt, die sich beim Lesen des Buches gut unterhalten und die darüber hinaus angeregt werden, positiver an ihnen gestellte Aufgaben heranzugehen. Aber dazu eine ganze Reihe von Büchern für teueres Geld zu verkaufen, finde ich nicht gerechtfertigt. Ich fühle mich gar nicht Ernst genommen, wenn mir fast mantrartig immer dieselben Sätze um die Ohren gehauen werden und in der die Figuren so vorhersehbar und soe wenig flexibel handlen wie in in Kinderbüchern.
Da kann man besser gezielt nach hochwertiger, seriöser Literatur suchen.

Trotzdem habe ich etwas gelernt: In Zukunft werde ich mir die Rezensionen, die zu der hohen Zahl von Sternen führen, viel genauer ansehen, bevor ich ein Buch kaufe. Minitexte von Leuten, die sonst keine Bücher rezensieren bzw. am selben Tag noch ein oder zwei solcher Minitexte zu anderen Produkten schreiben, werde ich von nun an endgültig als Negativsignal werten und nie mehr drauf reinfallen.
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am 29. Mai 2001
Ich habe mir das Buch aus Neugier gekauft, nachdem ich so viele gute Kritiken gelesen hatte. Es lies sich sehr schnell lesen - aber zum Schluß war ich enttäuscht. Aus dem Versuch, ein Sachbuch in belletristischer Form zu schreiben, ist ein fauler Kompromiß geworden. Die Inhalte, die vermittelt werden sollen, finde ich wirklich gut. Sie regen zu Veränderungen an. Aber die Verpackung in diese seichte Geschichte ist sehr oberflächlich und nicht gelungen. Ich kann mir - zumindest in Deutschland - nicht vorstellen, daß eine solche Abteilung - wie in der Ausgangssituation des Buches geschildert - bei den ersten Worten über mögliche Veränderungen gleich "Hurra!" schreit und eigene Initiative übernimmt. Aus meiner Erfahrung heraus ist hier mit erheblichen Widerständen zu rechnen. Das klappt mir in diesem Buch alles zu reibungslos. Fazit: Grundidee nicht schlecht, aber Umsetzung nicht gelungen.
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am 10. Mai 2001
Nachdem ich einige Kritiken gelesen habe, die das Buch in höchsten Tönen gelobt habe, entschied ich mich dafür, es auch zu bestellen. Was ich dann allerdings erleben musste, war ernüchternd: Das Buch ist auf einem sehr einfachen Niveau geschrieben. Die Handlung ist dermaßen kitschig und unrealistisch, dass einem nach einigen Seiten die Lust am Lesen ziemlich vergeht. Des weiteren gibt es meiner Meinung nach keine klar ersichtliche Moral, ausser höchstens, dass Arbeit mehr Spass macht, wenn man Spass daran hat (Wie klug). Kauft man sich dieses Buch nicht, spart man sich gute Zwanzig Mark und ein paar Stunden übelster Langeweile.
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am 3. Mai 2001
Als ich das Buch auf dem 1. Platz der Bestsellerliste sah war ich sofort Feuer und Flamme. Die Enttäuschung folgte jedoch auf dem Fuß. Es ist sicherlich ein interessantes Buch für Leser, die sich mit dem Thema Motivation bisher kaum auseinandergesetzt haben. Mir jedoch hat der Ansatz, Motivation in einer Liebesgeschichte einzubinden, überhaupt nicht gefallen. Hier gibt es sicherlich Autoren, die ohne Rahmengeschichte wesentlich fesselnder schreiben, bsw. R.Sprenger.
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am 14. Mai 2001
Ich habe das Buch aufgrund der guten Leserbewertungen gekauft, da mich die Fachrichtung "Motivationsbücher" interessiert. Leider muß ich mich den letzten, inzwischen deutlich schlechteren Bewertungen anschließen. Im Vergleich zu anderen Büchern ist dieses flach und durchschaubar.
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am 15. Oktober 2005
Auf dem Fischmarkt, wo dieses Buch spielt, kommt jede Ware zunächst einmal auf die Waage. Das Gewicht entscheidet über den Preis. Leider ist es mit dem Gewicht dieses Büchleins, vor allem in intellektueller Hinsicht, nicht gut bestellt. Natürlich kann der demotivierte Büromensch etwas lernen, wenn er anderen bei der Arbeit zusieht, die mehr Spaß haben, zum Beispiel Fischverkäufern. Aber wer selbst eine Führungsposition bekleidet (wie ich), der weiß auch: Meist stinkt der "Fisch" vom Kopf her, meist sind verkrustete Strukturen in der Hierarchie eine große Bremse. So ehrenwert das positive Denken ist, das dieses Büchlein predigt (dafür gibt's zwei Sterne): Es allein hilft nicht aus der Klemme, dem Mitarbeiter genauso wenig wie dem Chef.
Ich selbst ziehe Bücher zu diesem Thema vor, die in der Wirklichkeit spielen und etwas mehr Gewicht haben. Mein Lieblingswerk heißt "Mythos Motivation" von R. Sprenger. Dort wird viel über Motivationsbremsen und auch darüber gesagt, wie man sie löst. Ebenfalls sehr geholfen hat mir "Der Feind in meinem Büro" von M. Wehrle, ein Buch über die typischen Irrtümer zwischen Chefs und Mitarbeitern, das aber auch den Rückweg zur Arbeitsfreude weist.
"Fish" in Ehren (besser dieses Buch zum Thema "Führung-Motivation" lesen als keines!): Aber es bitte nicht bei dieser Lektüre belassen; die Wirklichkeit ist komplizierter!
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am 4. Juni 2007
Bin froh das Buch nur ausgeliehen und nicht gekauft zu haben.Dieses reiht sich nahtlos in die vielen anderen Ratgeber, Motivationsbücher oder Managementbüchern ein die zwar in den Ansätzen recht gut sind aber zu wenig auf die Praxis eingehen. Die Abteilungsleiterin in diesem Buch hat offensichtlich null Schwierigkeiten die Theorie in die Praxis umzusetzen. Es gibt keine bockigen Mitarbeiter, alle denken brav über ihre Hausaufgaben nach und liefern brauchbare Lösungen. Das ist unrealistisch zum Quadrat. Das Ganze erinnert an eine rührselige Geschichte aus einer amerikanischen Vorabendserie, wo am Ende alle glücklich sind. Das Buch enthält ein paar sinnvollen Schlagworte, die aber auch kein Aha-Erlebnis aufkommen lassen, wenn man mit logischem Denken gesegnet ist.
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am 2. Januar 2003
Zugegeben, die Fish - Geschichte ist nett zu lesen und versteht es auch zu unterhalten. Es werden auch alltägliche Probleme angesprochen und aufgezeigt - sowie kritisch beleuchtet. Trotzdem habe ich den Eindruck, daß das Thema "Motivation" zu spielerisch und unproblematisch dargestellt wird. Da geht man einmal kurz auf den Markt, schaut sich die Fischverkäufer an, und stellt fest: " Wer mit Spaß bei der Arbeit ist, kann begeistern und hat weniger Probleme im Alltag". Das ist mir, gelinde gesagt, etwas zu wenig Aussage zu einem solchen Thema.
In der Flut der Motivationsbücher die zur Zeit auf dem Markt erhältlich sind ist "Fish" meiner Meinung nach höchstens Durchschnitt.
Da "Fish" den Anspruch eines "Motivations-Lehrbuches" und nicht den eines einfachen Geschichtsbuches hat, kann ich keine bessere Wertung als 2 Sterne abgeben - dabei ist jedoch der Unterhaltungswert und die leicht verständliche Schreibweise mildernd berücksichtigt.
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am 7. September 2001
Über das Auseinanderdriften der vielen, vielen Meinungen zu diesem Buch kann sich jeder selbst ein Bild machen. Grundsätzlich halte ich FISH für eine nette Parabel zu unseren täglichen, für manche (leider viel zu viele) Arbeitnehmer tristen Arbeitsalltag. Wir Menschen neigen viel zusehr dazu, alles schnell negativ und demotivierend zu betrachten. Wer versucht denn schon, auch an schlimmen Dingen das Positive zu finden? FISH gibt hier ein (zugegeben sehr rund laufendes) Beispiel ab. Aber diese Fischverkäufer sind wirklich unglaublich bei ihrer Arbeit, ich konnte mich davon im Rahmen eines Amerika-Urlaubs selbst überzeugen. Die an den Tag gelegte Motivation dieser Menschen ist beispielhaft! Wer FISH als Denkanstoß versteht und sich keine direkt umsetzbaren Tips erwartet, hat die paar Euro durchaus gut investiert.
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