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Fish and Fritz: Als Deutscher auf der Insel [Taschenbuch]

Wolfgang Koydl
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

11. Februar 2009
Ein Leben unter Engländern kann ziemlich abenteuerlich sein. Zumindest, wenn man als Korrespondent einen Nachruf auf die Queen verfassen soll - für den Fall der Fälle - und sich vornimmt, ihr wenigstens einmal leibhaftig zu begegnen. Bei seinen Bemühungen trifft Wolfgang Koydl auf Hofschranzen und Sargschreiner, auf Feudalherren und andere Exzentriker - und lotet dabei die Tiefen der britischen Seele aus. Nebenbei versuchen die Koydls sich im fremden Alltag zurechtzufinden und stolpern dabei in so manchen »clash of cultures«. Die wunderbar komische Geschichte einer deutschen Familie in England, mit viel Wärme, Witz und Feinsinn erzählt.

Wird oft zusammen gekauft

Fish and Fritz: Als Deutscher auf der Insel + Bitte ein Brit!: neue Abenteuer auf der Insel + Allein unter Doppel-Whoppern: Unser Jahr in Amerika
Preis für alle drei: EUR 27,85

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Wolfgang Koydl, geboren 1952. Nach der Deutschen Journalistenschule erste Gehversuche beim "Münchner Merkur"; später tätig bei der BBC in London, der "Presse" in Wien, für die Deutsche Presse-Agentur in Kairo und Moskau und für die "Süddeutsche Zeitung" von 1996 bis Ende 2000 in Istanbul, seither in Washington.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Koydl, 1952 geboren, ist seit vielen Jahren Auslandskorrespondent der Süddeutschen Zeitung mit Stationen in Kairo, Istanbul und Washington. Seit 2005 berichtet er aus London und lebt mit seiner Frau und Tochter im Vorort Kingston upon Thames.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oh God.....die Deutschen.... 11. November 2010
Format:Taschenbuch
Ich finde es immer wieder interessant, dass Deutsche mit dem im UK herrschenden Humor überhaupt nicht klar kommen. Verbissen beharren sie auf "typisch Deutsches" und werfen W. Koydl vor, er sei boshaft und habe Vorurteile. Mit den "in-Betweens" kommen halt Deutsche nicht zurecht. Hallo ihr Deutschen: Das Leben im UK ist genau so oder zumindest ähnlich.....und da ist mit deutschem Verharren nichts drin....ich wette, Mr Koydl könnte noch viel mehr über die Brits schreiben, als er eh schon tut....Deutsche können sich DAS alles nicht vorstellen, aber so ist das British Life wirklich...also wer hat hier zementierte Vorurteile ? Damit mir keiner etwas vorwerfen kann...ich habe 10 Jahre im - so sagen mir meine Landsleute"hoffentlich bald unabhängigen" Teil des UK gelebt und gearbeitet und arbeite noch wie vor für britische Medien. Den Titel für das nächste Buich von Mr Süddduetsche-Kolleg Koydl hätte ich übrigens schon....: Don't mention the ....Four ! And Germans, please ...smile, only a bit !
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verschwendung von Geld und Lebenszeit 26. März 2010
Format:Taschenbuch
Wahrscheinlich habe ich einfach zu viel erwartet.
Wenn ein Korrespondent der Süddeutschen Zeitung ein Buch über seinen Aufenthalt auf "der Insel" schreibt, dann erwarte ich zumindest ein Minimum an Recherche und Objektivität. Oder zumindest eine irgendwie geartete Geschichte.
Tatsächlich habe ich nach 100 Seiten entnervt aufgegeben; ich verstehe jetzt auch, warum. Das Buch sollte nämlich nicht "Fish und Fritz: Als Deutscher auf der Insel" heißen, sondern "Was meine zickige russische Ehefrau und meine nervige, verzogene Tochter über London und eine Handvoll seine Einwohner denken, denn ich habe keine eigene Meinung oder traue mich zumindest nicht, meiner Frau zu widersprechen und muss deswegen Klischees aus der Boulevard Presse (Niveau: alle Engländer haben schlechte Zähne und besaufen sich in einem fort, und sei es nur mit Tee) bemühen."
Man sieht schon das Dilemma: mal abgesehen davon, dass der Titel auf kein Cover passen würde, würde es natürlich auch kein Mensch kaufen, wenn er von vorneherein wüsste, was für eine Aufzählung altbekannter, dämlicher Stereotype und Belanglosigkeiten ihn erwartet. Und als ob das nicht schon unerträglich genug wäre, muss man auch noch die bestensfalls als peinlich zu bezeichnenden intellektuellen und verbalen Entgleisungen der russischen Gattin Wort für Wort über sich ergehen lassen - der Autor hält sie offensichtlich für das Fabelhafteste seit geschnittenem Brot, anders kann ich mir nicht erklären, wieso ihrer Meinung soviel Platz eingeräumt wird. Vielleicht liegt's auch daran, dass der Autor einfach keine eigene hat (Meinung, nicht Gattin)?
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, intolerant, waste of time 18. Januar 2012
Von Marlfox
Format:Taschenbuch
Ich lebe seit geraumer Zeit in London und bin nicht wirklich sicher, ob Herr Koydl das wirklich auch mal getan hat. Eine dauernd übel gelaunte russische Ehefrau, die (so hoffe ich für Herrn Koydl) in Wirklichkeit nicht so ist wie er sie wenig schmeichelhaft darstellt; eine Tochter, die im Buch als eine richtig schlimm verzogene Göre dargestellt wird (aber hoffentlich in Wirklichkeit ein liebes und umgängliches Mädel ist); deutsche Klischees und Vorurteile, die einem die Schamesröte ins Gesicht treiben - ich kaufe Herrn Koydl seine Fieberphantasien nicht ab! Vor allem nicht die, dass er auch nur 500m in die Nähe der Queen gekommen ist. Wie sollte er auch wenn er sein Wissen aus den 1970ern hat. So, lieber Herr Koydl, ist das Leben in UK nicht - nehmen Sie sich doch mal einen günstigen Ryanair-Flug und aktualisieren Sie ihr mangelhaftes Wissen über die Insel!

Herr Koydl - Sechs, setzen! Leider haben Sie ja noch so ein Werk fabriziert - arme Briten!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen lauwarme Servicia in Buchform 20. Februar 2010
Von A. Liess
Format:Taschenbuch
Koydl`s Buch ist hübsch anzuschauen und macht Lust darauf, es zu kaufen und amüsiert durch zu schmökern. Leider beinhaltet der Band weder den versprochenen "feinsinnigen Spott", noch "reichlich trockenen Humor". Der Autor präsentiert vielmehr eine nicht enden wollende Kette alter Vorurteile in versucht lustiger Schreibart. Herausgekommen ist ein langweiliges Buch, dass wie lauwarme Servicia schmeckt und dem man anmerkt, dass es britische Eigenheiten nicht pointiert betrachten will, sondern die Bewohner der Insel ins Lächerliche ziehen soll. Schade, von Koydl`s journalistischem Hintergrund hätte man besseres erwarten sollen. Als Alternative kann ich Bill Brysons "Reif für die Insel" empfehlen. Das Buch hält das, was "Fish and Fritz" lediglich verspricht.
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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Letztlich enttäuschend 27. Mai 2009
Format:Taschenbuch
Nach dem ich mit grosser Freude und Spass das Buch von S. Ulrich "Quattro Stagioni: Ein Jahr in Rom" gelesen hatte, hatte ich gehofft, das sein Kollege (beide schreiben für die Süddeutsche) eine doch vergleichbare Schilderung seiner Erfahrungen mit seinem Aufenthalt in England zu Papier bringt. Und zu Anfang ist dies auch so, die Haussuche, die ersten Kontakte mit den Nachbarn, das war humorvoll und treffsicher geschrieben. Aber ich begriff schon zu Beginn nicht, wieso er immer wieder für den von der Heimatredaktion geforderten Nachruf der Queen diese persönlich treffen muß. Das dies die Regel ist, vermag ich nicht zu glauben. Und diese fixe Idee nimmt ab dem 2. Drittel des Buches leider das Heft in die Hand und man bekommt seine zum Teil lächerlichen Bemühungen, die Queen zu treffen, vorgeführt. Die geschilderte allergische Reaktion auf Chanel No. 5 während der Ordensverleihung bis zur Handy-statt-Blumenreichung am Ende des Buches, das alles ist ein dolles Ding, wenn es wirklich so gewesen ist. Ich empfand es überzeichnet. Hierbei hat mich das Agieren eines Auslandskorrespondenten der SZ überrascht, ich hatte mehr Professionalität im Umgang mit Sekretären, Pressesprechern etc. erwartet.

Vermisst habe ich mehr Berichte von alltäglichen Vorfällen und Geschehen im Leben eines Deutschen in England, von Problemen mit Behörden, mit Kollegen usw.

Ach ja, ob der Nachruf inzwischen fertig ist, das erfahren wir leider nicht...
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5.0 von 5 Sternen Amüsanter Lesespaß mit Lerneffekt
Wolfgang Koydl arbeitet und lebt seit 2005 in London als Korrespondent. Mit spitzer Feder berichtet er nicht nur über das Volk der Briten, sondern auch über seine Frau... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Glimmerfee veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für alle Londonliebhaber...
Wolfgang Koydl erzählt witzig aus seinem Leben in London. Dabei kommen witzige Erlebniss nicht zu kurz. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Christoph veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ein Klischee nach dem anderen
Ob jetzt wohl jeder Auslandskorrespondent ein Buch schreiben will? Manch einer kann's - manch anderer sollte es lieber bleiben lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Bücherwurm veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Verfehltes Thema
Vorab muss ich sagen, dass ich bitter enttäuscht bin, von diesem Buch, glücklicherweise habe ich es mir nur aus der Bücherei ausgeliehen, denn das was Koydl hier... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2012 von Ulrike Ergenzinger
3.0 von 5 Sternen Durchschnittlicher Lesegenuss über Eigenheiten der Briten
In "Fish and Fritz" erzählt Wolfgang Koydl, Auslandskorrespondent der Süddeutschen Zeitung, von seinen Erlebnissen, als er aus beruflichen Gründen mit seiner Familie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2011 von Melli
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch!
Wolfgang Koydl, Korrespondent der Süddeutschen in England, schildert auf humorvolle Art seinen Alltag in England, wo er mit Frau, Tochter und Hund lebt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2011 von M. Scholz
3.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam, aber leider auf Deutsch...
Das Buch war ein Spontankauf und ich habe es regelrecht verschlungen. Es ist sehr unterhaltsam und lustig geschrieben und bringt einige Dinge mit trockenem Humor auf den Punkt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2011 von Janina Betz
1.0 von 5 Sternen Überflüssig
Dieses Buch erfüllt keine seiner Erwartungen. Von einem England-Korrespondenten habe ich mir schon etwas mehr zu erfahren gehofft über britischen Lifestyle. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2010 von Claudia North
1.0 von 5 Sternen Echt blöd
Ein derart blödes Buch hab ich selten gelesen. Deshalb habe ich es auch nach etwa 2/3tel beiseite gelegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2010 von Bellyqueen
3.0 von 5 Sternen Witzig aber nicht brillant
Als begeisterte Leserin von Jan Weiler's "Maria, ihm schmeckt's nicht", habe ich bei diesem Buch einen ähnlich witzigen Vergleich über Deutsche und Engländer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2010 von Do La Rouge
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