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Fischer Weltgeschichte, Bd.32, Afrika Taschenbuch – 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 383 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch; Auflage: 12 (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596600324
  • ISBN-13: 978-3596600328
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 10,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 664.281 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Fischer Weltgeschichte, Bd.32, Afrika

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HugoW am 20. Dezember 2011
Verifizierter Kauf
...und gerade deshalb hat es mir als auch kritischem Menschen gut gefallen:
Der Autor hat zeitbedingt nicht die heutige ideologische Brille auf, dass alles Elend des schwarzen Erdteils von den Kolonialmächten des alten Europa allein zu verantworten ist.

Über afrikanische Geschichte zu schreiben ist schwer, da schriftkulturelle Quellen weitgehend fehlen.

Trotzdem belegt er, dass Afrika vor Ankunft der Europäer alles andere als ein friedlicher prosperierender Kontinent gewesen ist, vielmehr von Völkerwanderungen und Kriegen um Vorherrschaft geprägt.

Er zeigt auf, die Kolonialmächte weit mehr getan haben, auch im Auftrage des Völkerbundes, als Afrika und seine Völker auszubeuten, der Saldo ihrer Kolonien war für die Europäer negativ und führte bis kurz vor die Staatspleite.
Wachsende einheimische Bevölkerung mit besserer Gesundheit und weniger Kriegswirren könnten als Argument in der Bewertung der Kolonialzeit herangezogen werden, ohne sie unkritisch gut zu heißen und ebenso bei der Einordnung heutiger Kämpfe zwischen Stammesgruppen und Völkern helfen.

Das Buch ist gut zu lesen, gerade als Kontrast zur heute einzig-verbreiteten Meinung und kann, kritisch verinnerlicht helfen, sich ein eigenes Urteil zu bilden.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dogillee am 8. August 2002
Dem Buch gelingt es, dem Laien einen guten Eindruck der Geschichte Afrikas zu vermitteln. Natürlich läßt sich die lange Geschichte eines Kontinents mit einer Vielzahl von Völkern nicht umfassend in einem Taschenbuch darstellen, gemessen an der Seitenzahl gelingt dem Autor aber Erstaunliches.

Der Autor stellt nicht nur die Geschichte einzelner Völker dar,er unterscheidet auch die unterschiedlichen Stufen der Kolonialisierung und die Kolonisationspoitik der unterschiedlichen europäischen Staaten. Darüber hinaus zeigt er auch, daß wir an die Geschichte Afrikas anders herangehen müssen. Territorien waren in der Geschichte Afrikas z.B. weniger von Bedeutung, als die Kultur der Beherrschten.

So herrschten Könige im selben Gebiet über verschiedene Völker. Ein König z.B. über das Volk, das sich vom Fischfang ernährte, der andere König über das Volk, das sich von Viehherden ernährte. Handel mag unter diesen Völkern bestanden haben, aber kaum Mischehen, so daß beide unterschiedliche Sprachen und Kulturen bewahrt haben.

Den Punkt Abzug gibt es dafür, da der Autor die Geschichte als Franzose leicht vom Blickwinkel seiner Nation darstellt, besonders bei der Kolonialpolitik. Dabei wird die eigene Kolonialpolitik nicht nur besonders
stark behandelt, sondern auch in einem besonders positiven Licht dargstellt.
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