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Buchnotiz zu : Frankfurter Rundschau, 10.01.2002
"Fische können schweigen" ist der erste Roman von Krystyna Kuhn, und er ist "hübsch geschrieben", findet der Rezensent mit dem Kürzel "sy". Es geht um gentechnologische Manipulationen an Fischen, denen die Protagonistin Berit Janda, Illustratorin, auf die Schliche kommt, berichtet der Rezensent. Eine Liebesgeschichte ist auch dabei, Berit verliebt sich in den ermittelnden Kommissar Ron. Außerdem kommen Frankfurt-Fans ganz auf ihre Kosten, verkündet "sy", denn der Krimi spielt zwischen Gerbermühle, Merianplatz, Mainufer und Flughafen.
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-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
Als die junge Illustratorin Berit auf einer Abendeinladung Ron kennenlernt, kann sie kaum glauben, daß er bei der Kripo arbeitet - dazu ist er einfach zu witzig, zu gutaussehend und zu sympathisch. Doch dann muß Ron einen kaltblütigen Mord aufklären, und ausgerechnet ihre Zeichenkunst hilft, den Toten zu identifizieren. Und plötzlich wird Berit gefährlich tief in die Machenschaften krimineller Wissenschaftler hineingezogen ... Ein kurzweiliger und gekonnter Krimi mit subtiler Spannung und einer knisternden Liebesgeschichte.
"Mit flotter Feder serviert Krystyna Kuhn einen Krimi, der sich gewaschen hat. Die Zutaten machen Appetit auf mehr Lesestoff aus der Fischküche." (Fit for Fun)
"Mit flotter Feder serviert Krystyna Kuhn einen Krimi, der sich gewaschen hat. Die Zutaten machen Appetit auf mehr Lesestoff aus der Fischküche." (Fit for Fun)
Über den Autor
Krystyna Kuhn, 1960 als siebtes von acht Kindern in Würzburg geboren, studierte Slawistik, Germanistik und Kunstgeschichte, zeitweise in Moskau und Krakau. Sie arbeitete als Redakteurin und Herausgeberin und schrieb Gedichte und Kurzgeschichten. Krystyna Kuhn lebt mit ihrer Familie im Spessart. Nach »Fische können schweigen« und »Die vierte Tochter« ist »Engelshaar« ihr dritter Kriminalroman.