Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sieg nach der ersten Minute!, 8. Oktober 2006
Kein Wort über Mando Diao - versprochen! Das wollen Sugarplum Fairy ja so wie so nicht.
Das Debüt der fünf jungen Schweden, "Young and armed", klang sehr popig und schrammte gerade noch so an der Grenze zum kommerziellen Radiosound vorbei. Schon klar, dass die Jungs mit ihren netten Frisuren und ihrem Poprock einige Mädchen begeistert haben dürften. Es war also interessant zu sehen, wie sie sich entwickeln würden.
Zur Veröffentlichung des Zweitlings werden gleich zwei Singles ausgekoppelt: "Last Chance" und "She". Beide sind einprägsam und tanzbar -das einzige Wagnis ist der gelegentlich (zu) hohe Gesang.
"First Round, First Minute" kommt wesentlich abwechslungsreicher als das Debüt daher. "Don't wake us up" zum Beispiel, basiert auf Piano und bei "Visible Karma" wird wie damals bei den Beatles mit orientalischen Klängen experimentiert. Einige herzzereißende Balladen sind natürlich auch vorhanden. "Let me try" stoppt kurz vor der Schwelle zum Kitsch, aber meistens sind genau diese Balladen die schönsten.
Ein Highlight ist der Track "Left, Right, Black, White" - rockig wie nie.
Die Refrains der einzelnen Lieder gehen ins Ohr. Gute Platte zum immer wieder Hören. Überzeugt tatsächlich in der ersten Minute des ersten Songs!
Manches klingt allerdings wie schon mal gehört (ich denke da teilweise an die Strokes!).
Textlich schwankt die Platte zwischen jugendlichem Zwiespalt und ernstem, poetischen Songwriting.
Alles in Allem eine tolle Platte. Große entwicklungstechnische Sprünge und ernstzunehmende Konkurrenz für den großen Bruder.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein gutes und hörenswerte Allbum!, 29. April 2007
Ich kann mich nicht beschweren, dieses Album finde ich noch um einiges besser als "Y&A". Bis auf einige wenige Schwachpunkte kann ich das Album nur empfehlen. Es ist nicht dieser "08/15-Rock", wo es nur darum geht, wer am lautesten schreit. Sugarplum Fairy setzen auch viel auf Melodie. Gepaart mit guten selbstgeschriebenen Texten macht dies ein gutes Album.
Kritik im Einzelnen:
1. LAST CHANCE
Ein guter Start ins Album, geht gut ab. Besonders gegen Ende des Songs, gerade als man meint es ist zu Ende, wirbelt alles noch mal richtig hoch und es gibt ein geniales Ende. Besonders betont werden muss hier das sehr gute Zusammenspiel beider Leadvocals, exellent. Wurde zu Recht ausgekoppelt und zeigt einen Vorgeschmack aufs Album.(4/5)
2.SHE:
Das war der erste ausgekoppelte Song und er macht einfach gute Laune. Es war eine sehr gute Wahl diesen Song auszukoppeln, er macht sich leicht zu einem Ohrwurm selbstständig und lässt sich einfach nicht mehr aus dem Kopf kriegen. Vielleicht doch ein wenig zu kurz, da man einfach nicht genug bekommen kann von dem Song. (5/5)
3. DONT'T WAKE US UP:
Dieser Song hat Ohrwurmpotenzial und geht direkt in die Beine. Manchmal habe ich das Gefühl, dieser Song soll ein wenig in Richtung Dance gehen und hebt sich dadurch ein wenig vom restlichen Album ab. Aber gerade diese Abwechslung tut dem Album gut, diese Experimentierfreudigkeit finde ich noch nicht auf dem Vorgängeralbum. Allen in allem ist der Song sehr gut. (5/5)
4. THE SOUL OF THE SUN:
Dieser Song hat das gewisse Etwas, dass ihm noch mehr Ohrwurmpotenzial verleiht als "DON'T WAKE US UP". Der Song hat es in sich und schafft gute Laune. Meiner Meinung nach hätte man diesen Song noch auskoppeln sollen, da er der breiten Masse gefallen könnte. Insgesamt vielleicht DER Hit auf diesem Album. (5/5)
5. MARIGOLD:
Guter Song, flotter Refrain, aber trotzdem fehlt irgendwie das gewisse Etwas, was diesen Song besonders herausstechen lassen könnte. "MARIGOLD" macht zwar Spaß zu hören, aber ist nicht unbedingt der Hit auf diesem Album. Ich frage mich immer noch, warum ausgerechnet dieser Song ausgekoppelt wurde. (3,5/5)
6. VISIBLE KARMA:
Der erste ruhigere Song auf diesem Album, aber Ballade vielleicht noch nicht ganz. Was diesen Song ausmacht sind die schönen Melodien, die Lead-Vocals kommen sehr gut rüber. Der Refrain ist in meinen Augen ein wenig schwächer als die Strophen. Und das Ende des Songs hätte vielleicht noch ein wenig ausgebessert werden können. Alles in allen aber ein sehr schöner Song der zum Träumen anregt
(4,5/5)
7. ILLUSION OF CONCLUSION:
Hier haben wir wieder einen Song, der leicht zum Ohrwurm werden kann. Auch hier habe ich wieder das Gefühl, dass es ein klein bisschen in die Dancerichtung geht. Hat man den Song einmal gehört, kann er leicht süchtig machen. Dieser Song hätte sich auch gut dafür geeignet als Single ausgekoppelt zu werden. Besser hätte man den Song einfach nicht rüberbringen können, sowohl Strophen, Refrain als auch das Ende des Songs sind einfach perfekt und passen wie ein Paar Schuhe zusammen. (5/5)
8. MY SAVIOUR, MY SECRET:
Mochte ich diesen Song am Anfang sogar noch sehr gerne, hat er sich aber mittlerweile zu einer Schwäche entwickelt, vielleicht sogar der Tiefpunkt des Albums. Damit möchte ich nicht sagen, dass der Song schlecht wäre, aber er kann qualitätsmäßig und stimmlich einfach nicht mit den Anderen mithalten. Der Refrain macht die sehr schwachen Strophen ein wenig wieder gut. Bei den Strophen hatte ich einfach zu oft das Gefühl, dass Sugarplum Fairy diesen Song einfach nicht mögen und ihn nur so dahingeklatscht haben, damit sie ihre 14 Songs zusammenkriegen. Der Gesang klingt lieblos und gelangweilt. Es hat so ein bisschen was von einem Lückenfüller und kommt zu ruhig rüber.(2/5)
9. BACK WHERE WE BELONG:
Nach dem schwächelnden "MY SAVIOUR, MY SECRET" werde ich mit diesem Song wieder richtig hochgezogen. Dieser Song ist zwar wieder ein ruhigerer Song, aber hier ziehen einen die Stimmen einfach in den Bann des Songs. Zur Zeit ist dies mein Lieblinssong. Der Song ist gefühlvoll gesungen und kommt ehrlich rüber. Einfach nur Top. (5/5)
10. LEFT, RIGHT, BLACK, WHITE:
Nach zwei ruhigeren Liedern wirds dann auch endlich wieder flotter. An dem Song gibts nichts auszusetzen, er geht direkt in die Beine und verursacht gute Laune. Nur das gewisse Etwas fehlt diesem Song. (4,5/5)
11. DAY ONE:
Dieser Song war ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber er ist deswegen nicht schlecht. Die Strophen stechen hier positiv heraus. (3,5/5)
12. IT TAKES TIME, IT TAKES TWO
Wieder ein Gute-Laune-Song der Lust auf mehr macht. Er ist gut, aber am Ende nervt einfach das Wiederholen der gleichen Textzeile ein wenig. Aber sonst braucht sich dieser Song nicht zu verstecken. (4/5)
13. LET ME TRY:
Dieser Song hat mir am Anfang gar nicht zugesprochen, aber mittlerweile mag ich ihn auch. Nur hat dieser Song nicht so viel Potenzial wie meisten anderen Songs auf diesem Album. Es würde mir auch nicht wirklich auffallen, wenn dieser Song plötzlich vom Album verschwunden wäre. (2,5/5)
14. LOVE BIRD:
Das Album schließt mit einer unglaublich schönen aber auch ungewöhnlichen Ballade ab. Diesen Sound kennt man so gar nicht von Sugarplum Fairy. Die Strophen sind sehr schön und ruhig und der Refrain elektrisiert einen sehr leicht. Man kann zwar diskutieren, ob dieser Song wirlich geeignet ist, ein Album abzuschließen und ob man nicht mit einen von den flotteren Songs den Platz hätte tauschen können, aber das macht den Song nicht schlechter als er ist. (5/5)
Fazit ----> Zusammengerechnet macht dieses Album ein wenig mehr als 4 Sterne aus. Wie schon oben beschrieben kann ich das Album nur empfehlen, auch wenn es einige wenige Schwachstellen enthält und es für meinen Geschmack vielleicht zu viele ruhige Songs enthält. Dafür sind einige Balladen aber wirklich sehr schön. Am besten vor dem Kauf kurz ins Album reinhören und dann entscheiden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
genial!, 5. Januar 2007
Ich bin wirklich nicht gut im Kritiken schreiben.
Schon gar nicht wenn ich so von einer Band begeistert bin,
wie von Sugarplum Fairy.
Als ich den Namen das erste mal gehoert habe, war mein erster Gedanke
'Zuckerpflaumen Feen'- was fuer ein Schwachsinn.
Die kleinen Brueder von Mando Diao... okay!?
Ich habe mich dennoch auf ein Konzert schleppen lassen und mir die CD gekauft... ZUM GLUECK!
Die Jungs rocken ganz einfach!!!
Die CD sprudelt nur so ueber von sehr guten bis genialen songs.
von balladen, ueber ohrwurm-songs bis hin zu wirklichen 'fuer-immer-und-ewig' Lieblingsliedern.
Die Jungs habens wirklich drauf, die Band ist uebrigends schon vor Mando Diao gegruendet worden, als die Jungs gerade mal junge 12 Jahre alt gewesen sind.
Dieses Album uebertrifft sogar Young&Armed, die Songs sind noch fetziger, noch mitreissender.
Zu manchen will man nur noch tanzen und mitgroehlen,
bei anderen kann man sich nur noch auf die Coach legen und weinen, so sehr beruehren sie einen.
Wie man sieht... ich liebe dieses Album, ich liebe diese Band!!!
Und mein kleiner Tipp:
Man sollte es sich auf keinen Fall nehmen lassen,
die Jungs auch mal live zu sehen!
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