Produktinformation
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| 1. Black Planet |
| 2. Walk Away |
| 3. No Time To Cry |
| 4. A Rock And A Hard Place |
| 5. Marian |
| 6. First And Last And Always |
| 7. Possession |
| 8. Nine While Nine |
| 9. Amphetamine Logic |
| 10. Some Kind Of Stranger |
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Nach ersten Gehversuchen und selbstproduzierten EP's und Maxi's gönnten sich die Sisters of Mercy auf ihrem ersten offiziellen Studioalbum 1985 den Produzenten Dave Allen, der schon für monumentale Produktionen der Cure verantwortlich war.
Omnipresent und zum Teil das Markenzeichen der Sisters sind die harten Stakkatos der Drumbox Dr Avalanche (Lawine) und das brutal sägende Gitarrenspiel sowie das harte, laute Bassspiel von Craig Adams , das auch ohne seine Person später die Sisterssongs weiterhin prägte.
Kultstatus erhielten Hymnen wie Marian, Some Kind of Strangers oder der Titelsong allemal, was aber nach über 15 Jahren weiterhin besticht ist die Koherenz dieses Meisterwerks. Mal laut und kräftig, mal leidend, aber immer von einer Energie geprägt, die wohl hauptverantwortlich für den Erfolg der Sisters ist und sie zur weltweit meist gebootleggten Band der achtziger Jahre machte.
Sisteresque auch, und nicht weniger ein Hauptgrund für den Erfolg der Sisters sind Andrew Taylors alias Eldritchs Texte, die, wenn auch von Sarkasmus geprägt, das Genie des Frontmanns und sein Gefühl für die richtige Wahl von Worten einen Bob Dylan blass aussehen lassen.
Also, wenn's um die berühmte Platte geht, die man auf eine Insel mitnimmt, besteht für mich kein Zweifel, zuletzt und für immer! 6 Sterne!
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