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First Impressions of Earth


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Musik

Bild des Albums von The Strokes

Fotos

Abbildung von The Strokes

Biografie

Fast zwei Jahre nach ihrem vierten Studioalbum „Angles“ veröffentlichen The Strokes nun ein neues Album: der Longplayer mit dem Titel „Comedown Machine“ erscheint am 22. März und enthält den quirligen Track "One Way Trigger" sowie die erste offizielle Single „All The Time“.

Das Band Line-Up besteht nach wie vor aus Julian ... Lesen Sie mehr im The Strokes-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (30. Dezember 2005)
  • Erscheinungsdatum: 30. Dezember 2005
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B000CDG6RG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 157.439 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. You Only Live Once
2. Juicebox
3. Heart In A Cage
4. Razorblade
5. On The Other Side
6. Vision Of Division
7. Ask Me Anything
8. Electricityscape
9. Killing Lies
10. Fear Of Sleep
11. 15 Minutes
12. Ize Of The World
13. Evening Sun
14. Red Light

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Strokes, die Dritte. Zu einer der wichtigsten Veröffentlichungen des Jahres hier die nackten Fakten: Mit "First Impressions Of Earth" veröffentlicht das New Yorker Quintett The Strokes das mittlerweile dritte Studioalbum. Dem Genre-definierenden "Is This It", mit dem die Band im Jahre 2001 die Musikwelt quasi per Handstreich erobert hatte, folgte zwei Jahre später das Album "Room On Fire", mit dem die Strokes erstmals auch die Top Ten der deutschen Charts erreichte (Platz sechs). In den britischen Charts erreichten beide Longplayer jeweils Platz zwei. Weltweit verkauften sich die beiden Alben bislang mehr als drei Millionen Mal. "First Impressions Of Earth" enthält mit vierzehn Stücken mehr Songs als die bisherigen Alben, die jeweils elf Songs umfassten. Die Studioaufnahmen fanden diesmal unter der Leitung von David Kahne in den Red-Carpet- und AllAire- Studios statt. Kahne, in dessen Produzenten-Vita sich zahlreiche illustre Namen der Musikgeschichte wie Tony Bennett, No Doubt, k.d. lang, Paul McCartney, New Order, Wilco und die Bangles tummeln, wurde bei drei Stücken ("Razorblade", "Electricityscape" und "Killing Flies") vom bisherigen Strokes-Producer Gordon Raphael unterstützt. Als Albumcover wählte die Band das 37 Jahre alte Bild "Ohne Titel" des deutschen Avantgarde-Malers Lothar Quinte aus, die Rückseite schmückt "Mathematik der Intuition", das der Münchner Künstler Günter Fruhtrunk 1962 entwarf. Den Albumtitel erklärte Julian Casablancas bereits vor einigen Wochen im britischen Weekly NME: "Das Album handelt davon, wie jemand aus dem Weltraum die Sachen objektiv betrachten würde, die sich auf der Erde abspielen." <P>The Strokes bestehen auch 2005 / 2006 aus Julian Casablancas (Gesang), Nikolai Fraiture (Bass), Albert Hammond Jr. (Gitarre), Fab Moretti (Schlagzeug) und Nick Valensi (Gitarre). Bevor sich die Band im Januar bzw. Februar auf eine ausgedehnte UK-Tour begibt, spielen die fünf New Yorker noch einige Clubkonzerte in ausgesuchten europäischen Metropolen, u.a. auch in Deutschland.

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Die Strokes haben sich als etwas ungewöhnlichen Veröffentlichungstermin den Jahreswechsel für First Impression of Earth ausgesucht. Damit rutschen sie in keine Poll-Listen, denn für 2005 ist es zu spät, für 2006 zu früh. Zu schade, denn auf ihrem dritten Album überrascht das Quintett mit weniger Scheppersound und mehr und mehr ausformulierten, variantenreichen Songs. Zumindest bis tief in die zweite Hälfte der Platte beweist die immer noch junge Band aus New York, dass sie sich weiterhin in einem musikalischen Entwicklungsprozess mit aufsteigender Tendenz befindet. Von „business as usual“ und Verwaltung des Erreichten also keine Spur, die Strokes beginnen mit dem von New Wave touchierten „You Only Live Once“, scheuen sich in der Singleauskoppelung Juicebox nicht, Henry Mancinis weltberühmtes Thema „Peter Gunn“ zu verarbeiten. In der grandiosen Rock-Nummer „Heart In A Cage“ machen die Strokes den Iggy der Lust for Life Phase, und hören wir in „Razorblade“! nicht irgendwo die Melodie von Barry Manilows Welthit „Mandy“? Herrlich frech auch, wie Michael Jacksons „Billie Jean“ das Intro von „On The Other Side“ bildet, einem Song mit einem galoppierenden Schlagzeug. „Vision Of Division“ ist bester Grunge, “Ask Me Anything” würde auf jedem Album (zum Beispiel 69 Love Songs) der wunderbaren Magnetic Fields seinen Platz finden. Abgesehen von dem überdurchschnittlichen „Fear Of Sleep“ lassen die Strokes First Impressions of Earth dann souverän aber unspektakulär ausklingen. --Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "conny-17" am 19. Januar 2006
Format: Audio CD
Was hat man nicht alles in letzter Zeit über das neue Album der sympathischen 5 aus new York City alles gehört? Schon bevor die Platte auf dem Markt war, wurde sie zerissen, hochgejubelt, bestaunt und verhasst. Das ändert nichts an der Tatsache, dass man Cd's generell eigentlich nie an den Vorgängern (in diesem Fall "Is this it?") messen soll. Eine Platte ist eine Platte ist eine Platte. Da spielt es keine Rolle wie der Vorgänger war und der Nachfolger je sein wird.
Diese Scheibe rockt und zwar gewaltig! Den Jungs ist ein Monster aus brachialem Rock, catchy Melodien und relaxten Hooks gelungen. Die Cd ist auch deshalb so gut, weil mal kein auf den allerersten Blick erkennbarer Hit ins Auge springt, die Cd durchaus erst nach einigen Durchläufen ihre volle Bandbreite entfaltet. Sie bleibt spannend und hat doch das Zeug zum absoluten Wohlfühl-Gift! Es ist auch nicht zu übersehen, dass die Jungs nmusikalisch reifer geworden sind. So wenig Strokes war selten. Und genau hier liegt der größte Vorteil der Platte. Man muss die Strokes tatsächlich neu entdecken! Das mag viele stören, gemeinhin ist es aber dann doch spannend! Anspieltipps: Juicebox, Razorblade und Electricityscape!
Und das hat nix, aber auch gar nix mit den Vorgängern zu tun hat und das ist auch gut so. Auch wenn die halbe Musikwelt Veränderungen, Weiterentwicklungen, Stillstand und Rückschritt gleichzeitg sehen und erkannt haben will.
In diesem Fall hilft ein freundliches: Shut the f*** up!
Einfach CD hören, die Strokes die Strokes sein lassen und die 14 geilen Songs bestaunen. Ich vertraue im Notfall dann doch noch eher meinen Ohren als den zahlreichen Plattenkritiken.
Also: Wer Ohren hat, der höre (er wird sicher nicht enttäuscht!)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von michael jankowiak am 5. Januar 2006
Format: Audio CD
meiner meinung nach das beste album seit langem.die jungs haben ihren typischen sound auf eine andere ebene und nach vorne gabracht,ohne sich untreu zu werden.meine favorites sind "fear of sleep","electricityscape" & "ask me anything ,wobei der wechsel mich ein bisschen an november rain erinnert.
einfach nur geil anzuhören wie casablancas & Co. alles geben.
ein unvergleichliches up & down.in jedem falle hörenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The Libertine am 4. Januar 2007
Format: Audio CD
"I've got nothing to say" behauptet Julian Casablancas in "Ask Me Anything" mit seiner gewohnt tiefen, trockenen und wie immer zuerst belanglos erscheinenden Stimme, ganz ohne Begleitung von Drums. Ein außergewöhnlicher Song, zumindest für die Strokes. Und so ist eigentlich das ganze Album. Die Band hat sich weiterentwickelt, sowohl jeder einzelne für sich als auch alle als Ganzes. Drums, Gitarren und Bass sind selbstständiger und experimenteller geworden, es ist insgesamt düsterer, nicht zuletzt durch Texte wie "I hate them all, I hate myself for hating them, so I drink some more, I love them all, I drink even more, I hate them even more then I did before" in "On The Other Side".

Okay, vielleicht muss man in einer gewissen Stimmung sein und eine bestimmte Einstellung haben, um die Songs an sich ranlassen zu können, und wahrscheinlich muss man sich (wie bei jedem Album der Strokes) erst einmal reinhören. Doch dann hat jedes Lied für sich eine ganz besondere Wirkung auf den Hörer. Man taucht völlig ein und erkundet die Tiefen dieser neuen Musik (und damit hat man viel zu tun!). Und schließlich versteht man sie, und die Band, und die Absurdität der Welt, und vor allem sich selbst ein gutes Stück mehr.

Mit diesem Album haben die Strokes ein großen Schritt gewagt. Meiner Meinung nach genau in die richtige Richtung.

Wer sich nicht sicher ist, ob diese neue Seite der Strokes ihm gefällt, sollte sich einfach folgende Lieder (am besten mehrmals) anhören:

Heart in A Cage, Vision of Division, On The Other Side, Evening Sun.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. März 2006
Format: Audio CD
das erste album war toll, das zweite sehr gut und dieses... einfach tadellos, ausgezeichnet. der erste song läuft an, man ist ein wenig verwirrt, da die stimme von herrn casablancas nicht gezerrt oder verändert wurde wie sonst oft verwendet. ab dem zweiten song ist dann alles klar... MEHR DAVON!
dieses album der strokes ist einfach ein muss für alternativ-rock und indiefans!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Januar 2006
Format: Audio CD
Ich glaub ich kann die paar Leute, die das Album hier so schlecht bewertet haben, ein wenig verstehen. Beim ersten hören war ich nicht sonderlich begeistert. Klang alles irgendwie anderes und ungewohnt. Die ersten 3 Songs waren toll, aber Rest....komisch Refrains mit in die länge gezogenen, sich ständig wiederholenden, Sätzen. Die nächsten paar Male hören wurde alles nur noch schlimmer. Ab dem 5. oder 6. Song hab ich irgendwann die Mucke abgestellt, weil ich teilweise schon richtig genervt war.
Naja, schließlich musste ich dem Album doch noch ein paar Chancen geben...und es hat sich gelohnt. Die Songs zünden spät, dann aber gewaltig.
Meine momentanen Favoriten sind "Razorblade", "Ize of the World" und "Ask me anything". Der Rest hat es ebenfalls in sich.
Klare Kaufempfehlung!
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