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scheuen sich in der Singleauskoppelung Juicebox nicht, Henry Mancinis weltberühmtes Thema Peter Gunn zu verarbeiten. In der grandiosen Rock-Nummer Heart In A Cage machen die Strokes den Iggy der Lust for Life Phase, und hören wir in Razorblade! nicht irgendwo die Melodie von Barry Manilows Welthit Mandy? Herrlich frech auch, wie Michael Jacksons Billie Jean das Intro von On The Other Side bildet, einem Song mit einem galoppierenden Schlagzeug. Vision Of Division ist bester Grunge, Ask Me Anything würde auf jedem Album (zum Beispiel 69 Love Songs) der wunderbaren Magnetic Fields seinen Platz finden. Abgesehen von dem überdurchschnittlichen Fear Of Sleep lassen die Strokes First Impressions of Earth dann souverän aber unspektakulär ausklingen. --Sven Niechziol
The Strokes bestehen auch 2005 / 2006 aus Julian Casablancas (Gesang), Nikolai Fraiture (Bass), Albert Hammond Jr. (Gitarre), Fab Moretti (Schlagzeug) und Nick Valensi (Gitarre). Bevor sich die Band im Januar bzw. Februar auf eine ausgedehnte UK-Tour begibt, spielen die fünf New Yorker noch einige Clubkonzerte in ausgesuchten europäischen Metropolen, u.a. auch in Deutschland.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Rock 'n 'Roll Strokes!,
Rezension bezieht sich auf: First Impressions of Earth (Audio CD)
Was hat man nicht alles in letzter Zeit über das neue Album der sympathischen 5 aus new York City alles gehört? Schon bevor die Platte auf dem Markt war, wurde sie zerissen, hochgejubelt, bestaunt und verhasst. Das ändert nichts an der Tatsache, dass man Cd's generell eigentlich nie an den Vorgängern (in diesem Fall "Is this it?") messen soll. Eine Platte ist eine Platte ist eine Platte. Da spielt es keine Rolle wie der Vorgänger war und der Nachfolger je sein wird.Diese Scheibe rockt und zwar gewaltig! Den Jungs ist ein Monster aus brachialem Rock, catchy Melodien und relaxten Hooks gelungen. Die Cd ist auch deshalb so gut, weil mal kein auf den allerersten Blick erkennbarer Hit ins Auge springt, die Cd durchaus erst nach einigen Durchläufen ihre volle Bandbreite entfaltet. Sie bleibt spannend und hat doch das Zeug zum absoluten Wohlfühl-Gift! Es ist auch nicht zu übersehen, dass die Jungs nmusikalisch reifer geworden sind. So wenig Strokes war selten. Und genau hier liegt der größte Vorteil der Platte. Man muss die Strokes tatsächlich neu entdecken! Das mag viele stören, gemeinhin ist es aber dann doch spannend! Anspieltipps: Juicebox, Razorblade und Electricityscape! Und das hat nix, aber auch gar nix mit den Vorgängern zu tun hat und das ist auch gut so. Auch wenn die halbe Musikwelt Veränderungen, Weiterentwicklungen, Stillstand und Rückschritt gleichzeitg sehen und erkannt haben will. In diesem Fall hilft ein freundliches: Shut the f*** up! Einfach CD hören, die Strokes die Strokes sein lassen und die 14 geilen Songs bestaunen. Ich vertraue im Notfall dann doch noch eher meinen Ohren als den zahlreichen Plattenkritiken. Also: Wer Ohren hat, der höre (er wird sicher nicht enttäuscht!) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
nicht nur eine fortsetzung,
Rezension bezieht sich auf: First Impressions of Earth (Audio CD)
meiner meinung nach das beste album seit langem.die jungs haben ihren typischen sound auf eine andere ebene und nach vorne gabracht,ohne sich untreu zu werden.meine favorites sind "fear of sleep","electricityscape" & "ask me anything ,wobei der wechsel mich ein bisschen an november rain erinnert.einfach nur geil anzuhören wie casablancas & Co. alles geben. ein unvergleichliches up & down.in jedem falle hörenswert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Good Bye Lo-Fi,
Rezension bezieht sich auf: First Impressions of Earth (Audio CD)
Die Strokes hatten einen holprigen Start, der von zu hohen Erwartungen und Unverständnis gesäumt war. Zum einen ging die Idee mit der Lo-Fi Produktion nach hinten los und zum anderen hatten die Songs keinen Wiedererkennungswert (außer "Reptilia" und "The End has no End"). Dieser Sound war einfach zu lahm, doch mit ihrem dritten Album schütteln sie das Nuschel-Trash-Image ab und sorgen für rockig-melancholische Stimmung. "Room on Fire" war zwar durchaus ein gutes Album, doch wenn man nach mehrmaligem Durchhören immernoch nicht weiß, wie die Songs heißen, heißt das nichts Gutes. "First Impression of Earth" ist wesentlich flotter, man möchte sagen "wacher", zudem ist der Sound klasse und die Sangeskünste von Julian scheinen sich auch gebessert zu haben. Hörtipps: "You only live once""Juicebox" "Heart in a cage" "On the other side" "Ize of the world" Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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