Pressestimmen
»Sam Savage erzählt eine Geschichte über Außenseiter und Ausgeschlossene, über Erniedrigungen und Selbstzweifel, über Kunst als einen Weg, diese zu überwinden, aber auch über Größenwahn und eitle Prätention. Weil Savage dabei nie kitschig wird und sehr deutlich macht, dass manches im Leben noch nicht mal einer Ratte zumutbar, sondern schlicht und einfach eine Riesengemeinheit ist, deshalb ist hier nebenbei große Kunst entstanden.« Denis Scheck/ARD Druckfrisch/07.12.08 --> Die vollständige Kritik von Dennis Scheck sehen Sie hier. »Ich garantiere, auch wenn Sie keine Ratten mögen - am Ende ist Firmin ihr Freund.« Dieter Schneider/RBB Antenne Brandenburg/19.12.2008 Die Rezension vom RBB, Radio Fritz als Podcast hören Sie hier. »Sie mögen keine Ratten? Firmin werden Sie lieben!« 11.08.08/ Heim & Welt »Originell und zutiefst berührend« 08.08.08/ Hörzu »Ein erfülltes Rattenleben möchte man sagen, tragisch und komisch zugleich. Vor allem aber: eine Verneigung vor der Literatur ... Schöneres kann man nicht schreiben übers Lesen« 21.08.08/ NDR Kultur (HF) »Eine charmante Story über Hoffnungen, Ideale – und einen reizenden Außenseiter« 09 / 2008 Maxi »Es ist eine aberwitzige Idee, die der amerikanische Autor mit Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit serviert, leicht melancholich, aber auch mit Witz […] Auf jeden Fall: lesenswert!« 18.08.08/ Westfälische Nachrichten »Charmant erzählt ... erfrischend die Beobachtungen, die Firmin über das Leben anstellt.« 17.08.08/ Lübecker Nachrichten »Ein sehr poetischer Roman über einen Außenseiter, der nur geliebt werden will. Man gewinnt die mickerige Ratte von Seite zu Seite lieber.« 17.08.08/ B.Z. »Charmante Außenseiter-Story und zu Recht jetzt schon Kult« 20.08.08/ Lea »Charmant, ironisch, melancholisch, voller literarischer Anspielungen und mit einem verblichenen Idealo-Hauch der Beatnik-Generation im Boston der 60er Jahre.« OBERHESSISCHE PRESSE/ 19.08.08 /Dr. Justus Noll »Sam Savage (64) hat die Geschichte ersonnen und zu einem melancholischen, mit feinem Humor bedachten Roman ausgesponnen.« LANDESZEITUNG, Lüneburg/ 03.09.08/oc »Ein wundervolles Buch über ein ganz und gar ungewöhnliches Wesen...hat das Zeug zum Kultbuch« PASSAUER NEUE PRESSE/ 02.09.08/str. »Charmant-traurige Story über einen Außenseiter, der sich nicht unterkriegen lässt.« JOLIE/ 10/08 »Am Ende der Lektüre haben wir nicht nur etwas über das Leben einer Ratte erfahren, sondern auch über den Zustand unserer, dieser Welt.« 27.08.08/ www.blog.br-online.de »Firmin ist so unglaublich charmant geschrieben, dass man die belesene einsame Ratte am Ende richtig ins Herz schließt […] Hammer!« 25.-31.08. RBB, Radio Fritz »Held im grauen Pelz […] Ob die Ratte bei uns auch ganz nach oben klettert, ist fraglich. Aber Freunde wird sie finden. Außenseiter, einsame Seelen, Frustrierte, Satiriker, Abenteurer, leicht Durchgeknallte, Tierliebhaber – Leseratten.« 23.08.08/ Die Rheinpfalz »In einem heruntergekommenen Buchladen nagt er sich durch Philosophie und Geschichten und frisst sich so ganz nebenbei auch ins Herz des Lesers.« 26.08.08/ Neue Presse »Mürrische Einsichten einer menschelnden Ratte ... Gemessen am patologischen Zwangs-Optimismus Amerikas, ist solch lustig-mürrischer Pessimismus, dies Aus-der-Welt-Wachsen eines anachronistischen Ratten-Mannes, eine Offenbarung.« FRANKFURTER NEUE PRESSE/ 21.08.08/ Marcus Hladek »Sympatische Unglücksratte ... Sam Savage ist ein Romandebüt gelungen, dass auf merkwürdige Weise bewegt und berührt. Und irgendwie kommt man am Ende doch nicht so ganz drumherum, sich insgeheim mit diesem Firmin zu identifizieren und gar die eine oder andere Träne mit ihm zu vergießen.« AACHENER ZEITUNG/ Susanne Breuer/ 23.08.08 »Ein grandioser Roman, der in den USA zum Kultbuch wurde.« Dresdner Morgenpost/ 30.08.08 »In seinem Erstlingswerk erzählt er von der Fähigkeit, immer wieder aufzustehen. Die ist nicht nur für Ratten wichtig.« WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG/ 19.08.08/ Astrid Stolberg »Ein Märchen? Sicher! Aber brauchen wir nicht mehr Märchen?« 08.09.08/ Die Zwei »Skepsis ist fehl am Platz: Sam Savage lässt die Ratte ihr Leben so gewitzt und gefühlvoll erzählen, dass man dem tragischen Außenseiter alsbald verfallen ist.« 09 / 2008 kulturnews Stuttgart »Firmin offenbart alle Abgründe, alle tiefen Schluchten, alles ach so Menschliche. Kann man sich in eine Ratte verlieben? man Kann.« BÜCHER/ 06/08 »Poetisch-charmant!« JOY/ 10/08 »Savage hat die Tragödie einer Welt erfasst, in der künstlerische Impulse von Bulldozern in die Knie gezwungen werden. Bewegend und originell.« Los Angeles Times Book Review »Firmin ist ein Buch, das für Leser geschrieben wurde, für Leute, die leidenschaftlich gern lesen und denen Bücher genauso real erscheinen wie die Wirklichkeit. Vielleicht realer.« Donna Leon LESERSTIMMEN »Der kleine Firmin schafft es, dass man lacht, dass man Tränen in den Augen hat und den Kopf schüttelt, ob der Dinge, die er uns über uns selbst erzählt.« Buchhandlung Memminger/Bremerhaven/ Philipp Wernecke »Gut geschrieben und sehr interessant.« Kindlers Buchhandlung/ Inge Götz »Dieses Buch ist eine wunderbare Liebeserklärung an ein Leben von und mit Büchern. Es ist wundervoll, originell und herzerwärmend. Diesem unterhaltsamen und witzigen Buch wünsche ich viel, viele Leser, die genauso begeistert sind wie ich.« Annette Pfannenschmidt/Buchhandlung Karmann/36381 Schlüchtern »Einmal reingelesen verpasste ich sogar den Feierabend. Und das soll was heißen. Es war eine reine Freude, den sprachgewaltigen Ausführungen Firmins zu folgen. Man ist mittendrin im ›Rattenleben‹ und leidet und freut sich mit ihm. Eine Hommage an alle kleinen, hässlichen Unterdrückten oder solche, die sich so fühlen. Danke!« Anette Weber/ Buchladen Michler+Weber/ Erlensee »Das schönste, berauschendste Buch, welches ich seit langem gelesen habe. Nur schade, dass es nach 1 1/2 Tagen schon zu Ende war ... Firmin macht süchtig!« Susan Nebel-Chmel / Thalia-Buchhandlung Stadtgalerie Plauen »Obwohl ich anfangs skeptisch war, hat Firmin mich überzeugt. Mit seiner intelligenten und zugleich traurig-komischen Art ist er mir direkt ans Herz gewachsen.« Miriam Huy/Thalia Mannheim »Eine wundervolle Hommage an das Lebensgefühl der frühen Sechziger und den Scollay Square.« Stefan Crämer 08/08 »Wie ähnlich sind sich doch Ratten und Menschen! Witzig und doch melancholisch! Macht Spaß zu lesen. Mit Tragik und sehr viel Wahrheitsgehalt, wie ich finde. Leben und leben lassen.« Tintenfässchen, Bad Neustadt/ Susanne Will/ 17.07.08 »Ein höchst vergnügliches Buch für alle Leseratten« 20.09.08/ Nürnberger Zeitung »Sam Savage hat einen witzigen, klugen kleinen Roman geschrieben ... eine Liebeserklärung an die Literatur.« NDR1/ 30,.09.08 »Unglaublich unterhaltsam ... genau das Richtige für Buchliebhaber an einem grauen, verregneten Herbstnachmittag!« KÖLNISCHE RUNDSCHAU/ 14.10.08/ Marina Kappenstein, Mayersche Buchhandlung »Eine tragikomische Parabel auf geplatzte Lebensträume« WESTDEUTSCHE ZEITUNG/ 01.11.08 »Einfühlsam hat Savage das aufregende und zugleich traurige Leben der kleinen freakigen Ratte erzählt, das allen menschlichen Leseratten wärmstens empfohlen sei, da das Buch ein Stück ihrers eigenen Erlebens widerspiegelt.« OSNABRÜCKER ZEITUNG/ 06.11.08/ Ingrid Arp
21.08.08/ NDR Kultur (HF)
»Ein erfülltes Rattenleben möchte man sagen, tragisch und komisch zugleich. Vor allem aber: eine Verneigung vor der Literatur...Schöneres kann man nicht schreiben übers Lesen«
