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Bild: Wie schon bei Final Destination 3 macht sich auch hier eine zu dunkle Helligkeitsbestimmung (keine Sorge, unsere Monitore sind kalibriert) unangenehm bemerkbar. Hier wird in den vielen dunklen Szenen im Hausflur, im Auto oder im Schaltraum ein markanter Kontrastverlust bemerkbar (00.14.11, 00.55.46). Viele Details, z.B. Geräte verschmelzen hier mit anderen Konturen oder dem gesamten Hintergrund zu einer einzigen dunklen Masse. Das nimmt einiges von der ansonsten soliden und plastischen optischen Präsenz der Disc. Die Schärfe etwa ist außerordentlich hoch und macht in Nahaufnahmen bis hin in die Hintergründe eine sehr gute Erscheinung. Die Kompression ist tadellos und die Vorlage ist absolut frei von Verunreinigungen oder Schäden durch falsche Lagerung. Die Farbwiedergabe ist saumfrei, leidet aber ein klein wenig unter der falschen Timbrierung.
Ton: Der akustische Part ist maßgeblich von der drückenden, sehr feindynamischen Musik bestimmt. Hier wird nicht mit der groben Kelle auf Punchakustik gesetzt, sondern auf eine sehr natürlich und doch in hektischen Momenten leicht überstilisierte Dynamik bei der Wiedergabe der Instrumente gesetzt. An eigener Filmatmo bleibt der Film sogar leicht unterdurchschnittlich, was den Einsatz auf den hinteren Boxen anbetrifft. Beispielsweise bei der verregneten Außenaufnahme vor dem Haus bei 01:07:35 bleibt der Regen, trotz der Kameraposition weit vor dem Haus vollkommen auf den vorderen 3 Kanälen herum fokussiert. Hat es hinter der Kamera etwa nicht geregnet? Nun denn, es sind Klienigkeiten, aber sie bestehen den ganzen Film über und dies ist nicht wirklich üblich bei einer so aktuellen und hoch budgetierten Produktion. Die Dialoge sind dafür sehr klar und in der englischen Fassung sogar noch etwas obertonreicher und besser in die Atmo integriert, als dies bei der deutschen Synchronfassung zu hören ist.
Extras: Das rund 15-minütige Interview mit Harrison Ford und Richard Loncraine (Regie) ist in lockerer Atmosphäre geführt und beide geben souverän Auskunft über Ihre Erfahrungen vor allem auch im Vorfeld der Produktion. Die 3-Minuten-Featurette aus der Garage des Autors ist eher Bananenquark. Wen interessiert es, das der Autor malt, wenn er eine Pause braucht. Positiv zu bemerken ist, dass der Kinotrailer Platz gefunden hat. Negativ fällt auf, das die Fenster im Kapitelmenü nur Ziffern tragen. Ein kurzer Text zur Szenen wäre hier sinnvoll. --movieman.de
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Erträgliche Langeweile,
Von
Rezension bezieht sich auf: Firewall (DVD)
Man kann sich den Film schon anschauen, wenn man wirklich nichts Besseres zu tun hat. Wer darauf verzichtet, dem entgeht sicherlich nichts Nenneswertes. Die technischen Aspekte (Computer, Firewall u.s.w.) sind abstrakt genug, um dem Laien (ich bin leider keiner) plausibel zu erscheinen. Harrison Ford spielt das Opfer sehr gut und überzeugend. Damit sind wir aber schon am Ende der positiven Dinge. Es gibt in dem Film eine so große Anzahl von banalen und vorhersagbaren Handlungen, dass es dem Zuseher schon fast körperlichen Schmerz zufügt. Z.B. beobachtete Harrison Ford in einer Szene einen Mord und hat nichts Besseres zu tun, als die Mordwaffe in die Hand zu nehmen, um sich damit beobachten zu lassen. Ich glaube, diese Handlung kommt in ca 1000 amerikanischen B- und C-Filmen vor. Es gibt sicher mindestens ein Dutzend solchen Handlungs-Plattheiten in Firewall. Insgesamt ist es wohl einer der schwächsten Harrison-Ford-Filme.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
solider Thrill - mehr nicht,
Von
Rezension bezieht sich auf: Firewall (DVD)
In wievielen Variationen gibt es die Geschichte "Böser Mann bedroht Familie, damit Familienvater etwas besorgt, was der böse Mann haben will"...?Natürlich ist die Geschichte spannend, aber schon lange nichts Neues mehr, darüber können auch die Hauptdarsteller Ford / Bettany nicht hinwegtrösten. Ein Mitteklasse-Film, der zwar nicht langweilig ist, aber auch keine Aha-Effekte bietet. Gut für regnerische Tage, wenn man nichts Besseres vorhat. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Ein 'Aktions' - Film wie viele andere...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Firewall (DVD)
...weil inhaltlich und dramaturgisch gar nicht erst versucht wird, dem durchaus guten Thema dieses Films neue und vor allem frische Akzente beizumengen. Außerdem sieht man dem Hauptakteur Harrison Ford die körperlichen Anstrengungen an - kaum zu ertragen, wie er sich durch die schablonenhafte und vor allem vorhersehbare Handlung krampft !
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