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Produktinformation

  • Audio CD (6. April 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Castle - Old Numbers
  • ASIN: B00001ZSZX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 938.785 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The Hanging Tree
2. Been Away Too Long
3. Who Needs Me
4. Wise Man
5. Do You Know
6. Rollin' On
7. Sympathy
8. Firefly
9. Crime Of Passion
10. Do You Know (Alternate Version)
11. A Far Better Way (Alternate Version)
12. Wise Man (TV Backing Track)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 10. Juli 2013
Format: Audio CD
Nach dem für Außenstehende dann doch etwas überraschenden Rausschmiss von Leadsänger David Byron und dem unmittelbar darauf folgenden Abschied des immerhin über zwei Alben durchhaltenden Bassisten, des ruhelosen Zugvogels John Wetton, schien die Zukunft von Uriah Heep an einem sehr dünnen seidenen Faden zu hängen. Doch manchmal kommt es im Leben halt anders, als man vermuten würde.

In John Lawton, der seine Fähigkeiten als Hardrock-Shouter bei der Hamburger Band Lucifers Friend sowie als Teilzeit-Leadsänger bei dem bis heute einmaligen multinationalen Popchor Les Humphries Singers unter Beweis gestellt hatte, fanden Ken Hensley, Mick Box und Lee Kerslake einen mehr als respektablen Byron-Nachfolger, und der neue Bassist Trevor Bolder hatte sich als Mitglied von David Bowies legendären Spiders From Mars eine ziemlich beeindruckende Rock'n'Roll-Reputation erarbeitet.

FIREFLY wurde Ende 1976 in London unter der bewährten Regie von Gerry Bron aufgenommen und im Februar 1977 veröffentlicht. Das Cover-Gemälde stammte von einem gewissen Martin White und erinnerte von ferne an die grandiosen Arbeiten Roger Deans für die Heep-LPs DEMONS AND WIZARDS und THE MAGICIAN'S BIRTHDAY von 1972.

Das Album begann mit düsteren Synthesizersounds von Ken Hensley, bevor Lee Kerslakes Schlagzeug einsetzte und dann John Lawton zum ersten Mal seine Stimme erhob. "The Hanging Tree" erwies sich als idealer Opener, der alles enthielt, was Uriah Heep jemals ausgemacht hat: Dramatik, eine große Melodie und ein zum Himmel strebendes vokales Finale, dass mir bis heute Tränen der Rührung in die Augen treibt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 14. September 2006
Format: Audio CD
Die "Firefly" ist die erste Platte mit John Lawton als Sänger und Trevor Bolder am Bass. Aufgenommen wurde sie Ende `76 und erschien dann Anfang `77. Trotz der 2 Neuen, klingt sie Heep-typischer als der Vorgänger "High and Mighty", welche eigendlich eher eine Solo-Scheibe von Ken Hensley ist (siehe meine Rezension zu High and mighty). Ken Hensley hatte offensichtlich erkannt, dass die Heep-Fans auch Heep haben wollen/hören möchten. Lawton hatte allerdings einen schweren Stand bei den Fans, da er ständig mit dem übermächtigen David Byron verglichen wurde. Ich finde jedoch, er macht seine Sache hier sehr gut. Als song writer konnte er sich noch nicht eintragen, da er erst ganz kurz vor den Aufnahmen zu der Gruppe stieß. Das Gleiche gilt für Trevor Bolder. Die "Firefly" ist sehr melodisch ausgefallen, man findet immer wieder den Heep-typischen mehrstimmigen Gesang. Mir gefallen besonders gut folgende songs: Hanging tree, Been away too long, Rollin`on und Sympathy. Auch der Titelsong, gesungen von Ken, kann gefallen.

Die Bonussongs sind hier von der Qualität eher durchwachsen. Vielleicht hätte die Platte ein wenig härter ausfallen können. Insgesamt hat sich die Gruppe 4 Sterne redlich verdient und ganz sicher haben sie eine große Krise, nach dem Ausstieg von Byron und Wetton, bewältigt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 12. Januar 2012
Format: Audio CD
1977 erschien das Album No. 1 nach der Trennung von Original-Sänger David Byron. Als Nachfolger hatte die Band den ehemaligen Les-Humphries-Singers-Vokalisten John Lawton engagiert. Die Personalie am Bass hatte sich ebenfalls verändert. John Wetton hatte die Truppe verlassen und war durch Trevor Bolder ersetzt worden.

Lawton erwies sich als erstklassige Wahl. Wer mit Uriah Heep bereits abgeschlossen hatte wurde eines besseren belehrt. Lawton und Bolder hatte zwar noch keinen Anteil am Songwriting, aber dennoch gelang ihnen ein Einstand nach Maß. Hauptsongwriter Hensley fand nach dem Ausrutscher *High & Mighty* wieder zurück in die Spur.

Das Album ist zwar eine gehörige Spur eingängiger ausgefallen als alle Vorgänger zusammen, klingt aber wesentlich heeptypischer als oben erwähntes *High & Mighty* oder *Return To Fantasy*. Die kräftige Stimme von John Lawton fügte sich sehr gut ein und es entsanden einige hochkarätige Songs. Als Anspieltipps möchte ich an dieser Stelle *The Hanging Tree*, *Who Needs Me*, *Rollin' On* und *Firefly* nennen. Es gibt insgesamt eine sehr ordentliche Mischung als Rock, Hardrock, Rock'N'Roll und allen möglichen sonstigen Stilrichtungen und ein sehr starkes Artwork. Bonustracks ohne Wertung.

FAZIT: gelungener Einstand von Lawton und Bolder - starke 1977er Uriah-Heep-Scheibe...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 3. Februar 2012
Format: Audio CD
1977 erschien das Album No. 1 nach der Trennung von Original-Sänger David Byron. Als Nachfolger hatte die Band den ehemaligen Les-Humphries-Singers-Vokalisten John Lawton engagiert. Die Personalie am Bass hatte sich ebenfalls verändert. John Wetton hatte die Truppe verlassen und war durch Trevor Bolder ersetzt worden.

Lawton erwies sich als erstklassige Wahl. Wer mit Uriah Heep bereits abgeschlossen hatte wurde eines besseren belehrt. Lawton und Bolder hatte zwar noch keinen Anteil am Songwriting, aber dennoch gelang ihnen ein Einstand nach Maß. Hauptsongwriter Hensley fand nach dem Ausrutscher *High & Mighty* wieder zurück in die Spur.

Das Album ist zwar eine gehörige Spur eingängiger ausgefallen als alle Vorgänger zusammen, klingt aber wesentlich Heeptypischer als oben erwähntes *High & Mighty* oder *Return To Fantasy*. Die kräftige Stimme von John Lawton fügte sich sehr gut ein und es entstanden einige hochkarätige Songs. Als Anspieltipps möchte ich an dieser Stelle *The Hanging Tree*, *Who Needs Me*, *Rollin' On* und *Firefly* nennen. Es gibt insgesamt eine sehr ordentliche Mischung als Rock, Hardrock, Rock'N'Roll und allen möglichen sonstigen Stilrichtungen und ein sehr starkes Artwork.

FAZIT: gelungener Einstand von Lawton und Bolder - starke 1977er Uriah-Heep-Scheibe...
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