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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (6. April 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Castle - Old Numbers
  • ASIN: B00001ZSZX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 821.348 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The Hanging Tree
2. Been Away Too Long
3. Who Needs Me
4. Wise Man
5. Do You Know
6. Rollin' On
7. Sympathy
8. Firefly
9. Crime Of Passion
10. Do You Know (Alternate Version)
11. A Far Better Way (Alternate Version)
12. Wise Man (TV Backing Track)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 14. September 2006
Format: Audio CD
Die "Firefly" ist die erste Platte mit John Lawton als Sänger und Trevor Bolder am Bass. Aufgenommen wurde sie Ende `76 und erschien dann Anfang `77. Trotz der 2 Neuen, klingt sie Heep-typischer als der Vorgänger "High and Mighty", welche eigendlich eher eine Solo-Scheibe von Ken Hensley ist (siehe meine Rezension zu High and mighty). Ken Hensley hatte offensichtlich erkannt, dass die Heep-Fans auch Heep haben wollen/hören möchten. Lawton hatte allerdings einen schweren Stand bei den Fans, da er ständig mit dem übermächtigen David Byron verglichen wurde. Ich finde jedoch, er macht seine Sache hier sehr gut. Als song writer konnte er sich noch nicht eintragen, da er erst ganz kurz vor den Aufnahmen zu der Gruppe stieß. Das Gleiche gilt für Trevor Bolder. Die "Firefly" ist sehr melodisch ausgefallen, man findet immer wieder den Heep-typischen mehrstimmigen Gesang. Mir gefallen besonders gut folgende songs: Hanging tree, Been away too long, Rollin`on und Sympathy. Auch der Titelsong, gesungen von Ken, kann gefallen.

Die Bonussongs sind hier von der Qualität eher durchwachsen. Vielleicht hätte die Platte ein wenig härter ausfallen können. Insgesamt hat sich die Gruppe 4 Sterne redlich verdient und ganz sicher haben sie eine große Krise, nach dem Ausstieg von Byron und Wetton, bewältigt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 14. Juni 2011
Format: Audio CD
David Byron verlässt Uriah Heep. Das war zunächst einmal ein Schock für alle Fans, zumal damals auch wirklich niemand daran glaube, dass dieser Frontsänger zu ersetzen wäre. Jetzt gibt es im Musikbereich bekanntlich Musik und besondere Musik. Der Unterschied zwischen Musik und besonderer Musik, besteht meiner Meinung nach einfach darin, dass bei der besonderen Musik nicht der Sänger im Vordergrund steht, sondern die Musik. Das bedeutet im Umkehrschluss wiederum, dass der Sänger nicht das ein und alles, sondern nur ein Teil einer Band ist.

Während in der kommerziellen Musikbranche der Weggang des Sängers in aller Regel das Aus für eine Band bedeutet, passiert im nichtkommerziellen Bereich häufig das Umgekehrte. Die Band wird interessanter, vielseitiger und oftmals sogar besser (siehe Pink Floyd)

Natürlich gibt es auch im besonderen Musikbereich Gruppen, deren Sänger nicht ersetzbar sind, weil deren Charismen und Charaktere unmittelbar mit der Band identifiziert werden. Freddy Mercury von Queen oder Michael Sadler von SAGA, sind zum Beispiel solche Frontmänner. Hier einen anderen Sänger ans Mikro zu lassen kommt bei den Fans wirklich nicht gut an, unabhängig davon, dass beide, sowohl Paul Rodgers bei Queen als auch Rob Moratti bei Saga einen sehr guten Job gemacht haben, aber nicht mal Ansatzweise diesen zwei großen Idolen das Wasser reichen konnten.

Anders bei Uriah Heep. Der neue Sänger John Lawton bringt sich gleich einmal in dem großartigen Opener - The Hanging Tree - mit seiner ganz kräftig warmen Stimme voll und ganz ein, und veredelt damit das vom Sound her, ein bisschen nach Eloy klingende Album - Firefly.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas_303 am 19. August 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mein Cousin hatte damals im Jahr 1977 einen tragbaren Cassettenrecorder. Er hatte eine Aufnahme von "Been away too long" vom Radio aufgenommen, bevor das Album Firefly auf den Markt kam. Dies war mein erster Eindruck von Firefly. Auch wenn Byron nicht mehr der Sänger der Band war, konnte ich mich gleich mit der neuen Situation anfreunden. Dieser Song zählt noch heute zu meinen Lieblingssongs dieser Band, aber Firefly hat weit mehr zu bieten. z.B. Wise man . Diese Ballade zeigt wunderbar den stimmgewaltigen John Lawton. Sympathy war eine hervorragende Singleauskopplung und zeigt die Fähigkeiten von Trevor Bolder. Rollin' on ist mit seinem Zwischenteil und Gitarrenpart ein typischer Hensley - Song.
Firefly , gesungen von Ken Hensley (erst im letzten Part des Songs übernimmt John Lawton )ist fast schon sowas wie ein kleines Opus, das aus mehreren teilen besteht. Auch die restlichen Songs ergänzen das Album perfekt. Alles in allem ein rundes Heep - Album, daß nicht nur vom Cover her an Demons and Wizards erinnert. Firefly ist ein damals völlig unterbewertetes Album, daß vielleicht ein klein wenig mehr Feinschliff auf der Produktionsseite verdient gehabt hätte. Vielleicht ist es aber auch genau das, was die Atmosphäre des Albums ausmacht.
Es ist eigentlich jeder Song auf den Punkt gebracht und das ganze Album aus einem Guß. Es zählt neben Salisbury, Demons and Wizards und Sweet Freedom zu meinen Lieblings Heep - Alben der 70er Jahre. Unverzichtbar für jeden Fan !
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von moviemusicman am 12. April 2002
Format: Audio CD
Meiner Meinung nach eine der interessantesten Uriah Heep-Scheiben, nicht unbedingt typisch, aber abwechslungsreich und mit einigen zeitlos tollen Nummern. Mein Favorit: der Opener "The Hanging Tree" -das wäre wirklich ein Song für einen Western, Uriah Heep haben es genial verstanden, einem einen reitenden Cowboy musikalisch vor Augen und zu Ohren zu führen. Der Bass wummert sogar wie Hufgetrappel. Klasse-Stück, das die Atmosphäre eines Gejagten widerspiegelt. Eine wunderschöne Gitarre ist auch auf "Sympathy" zu hören. Ansonsten hervorzuheben wären der verträumte Titelsong, das langsame "Rollin' On", "Been Away Too Long", das sich schön steigert und das schnelle "Who Needs Me". John Lawton, der heutzutage noch ab und an mit Ken Hensley tourt, verpaßte den Songs mit seinem enormen Organ die richtige Ausdrucksstärke.
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