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Firefly - Der Aufbruch der Serenity, Die komplette Serie [4 DVDs]


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Firefly - Der Aufbruch der Serenity, Die komplette Serie [4 DVDs] + Serenity - Flucht in neue Welten
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Produktinformation

  • Darsteller: Nathan Fillion, Gina Torres, Alan Tudyk, Morena Baccarin, Adam Baldwin
  • Regisseur(e): Vern Gillum
  • Komponist: Greg Edmonson
  • Künstler: Carey Meyer, Gareth Davies, David Yaffe, Joss Whedon, Shawna Trpcic, David Boyd, Tim Minear, Ben Edlund, Jill M. Ohanneson, Jose Molina
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 29. Oktober 2010
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 625 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (489 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00411RW82
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 658 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

500 Jahre in der Zukunft existiert eine völlig andere Welt. Auf ihrer abenteuerlichen Reise nehmen die Passagiere des Raumschiffs Serenity jeden Job, legal oder illegal, an, um die Tanks voll und Essen auf dem Tisch zu haben. Als die Crew jedoch einen Passagier an Bord nimmt, der von der neuen totalitären Regierung der Allianz gesucht wird, gestaltet sich die Reise bald sehr viel komplizierter. Denn nun befinden sie sich auf der Flucht: sowohl vor den Schiffen der Allianz als auch vor den Fleisch fressenden Menschen, die in den Randgebieten des Weltalls lauern.

Episoden:
Disc 1:
01 Serenity
02 Schmutzige Geschäfte
03 Fernab der Zivilisation

Disc 2:
04 Das Duell
05 In letzter Sekunde
06 Mrs. Reynolds
07 Jaynestown

Disc 3:
08 Kampf ums Überleben
09 Falsches Spiel
10 In den Fängen des Shanyou
11 Antiquitätenraub

Disc 4:
12 Die Botschaft
13 Leichte Mädchen
14 Der Kopfgeldjäger

Amazon.de

Nachdem man alle 14 Episoden von Firefly gesehen hat, die in diesem nett verpackten DVD-Set enthalten sind, wird man unweigerlich nach mehr betteln. Die traurige Ironie des Ganzen: Die ambitionierte Science-Fiction-Westernserie von Joss Whedon (sein drittes TV-Projekt nach Buffy - Im Bann der Dämonen und dem Ableger Angel) wurde bereits nach der Ausstrahlung von elf der 14 produzierten Folgen abgesetzt - ein verfrühter und sehr bedauerlicher Abgang. Whedons Genre-Hybrid war aber auch von Beginn an kaum eine Chance gegeben worden: Anstelle der vorgesehenen, zweistündigen Pilotfolge "Serenity" (welche eine hervorragende Einführung in das Konzept der Serie bot und das talentierte Ensemble gekonnt vorstellte) entschieden sich die Verantwortlichen beim US-Sender FOX, mit der Action-geladenen Episode "The Train Job" einzusteigen.

Manche Fans debattierten zwar die eigenwillige Mixtur von Firefly, Raumschiffe mit thematischen Parallelen zum Wilden Westen zu verbinden - die Serie spielt 500 Jahre in der Zukunft, die Menschheit hat sich in der Galaxie breit gemacht, und auf den unterentwickelten Planeten des "äußeren Gürtels" ist das Leben ähnlich ungemütlich wie damals im unerschlossenen Westen Amerikas - aber dank der exzellenten Arbeit von Whedon und seinen Co-Autoren und Regisseuren geht das Konzept auf. Zumindest gut genug, um einen glaubhaften Kontext für den wilden kulturellen und technologischen Mischmasch aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und die Entwicklung einer neuen "Weltsprache" zu bieten - eine Kombination aus Englisch und einer Menge chinesischem Slang (Resultat zweier dominanter Supermächte).

Dass die Serie so gut funktioniert, ist sicherlich auch Whedons begeisterndem, brillant besetzten Ensemble und ihren neun elegant entwickelten Charakteren zu verdanken (wie immer bei Whedon eine ausgedehnte Quasi-Familie). Jeder von ihnen bietet eine individuelle Sichtweise ihrer Abenteuer an Bord der Serenity, jenem klapprigen aber liebenswerten Raumschiff der "Firefly-Klasse", das sie alle ihr Zuhause nennen. Captain Malcolm Reynolds (Nathan Fillion) führt seine kompakte Crew durch ihren Überlebenskampf, er selbst ist ein Veteran des Krieges der Unabhängigen-Fraktion gegen die allmächtige Planeten-Allianz (der klassische Underdogs-gegen-Tyrannen-Kampf). Sie sind Gesetzlose mit wenigen moralischen Grundsätzen, die jeden Job annehmen, der eine gute Bezahlung verspricht - aber Firefly webt die Gegensätze von Richtig und Falsch (und Frieden gegen Gewalt) weitaus komplexer und tiefsinniger zusammen, als es auf den ersten Blick erscheint. Wenn nach 14 Episoden schließlich vielversprechende Hinweise über die Machenschaften des undurchsichtigen Mega-Konzerns Blue Sun und seine Beziehungen zur Allianz ans Licht gekommen sind, ebenso wie die traumatischen Erfahrungen des Dauer-"blinden Passagiers" der Serenity als Versuchskaninchen in der Entwicklung fortgeschrittener Kriegsmittel - dann wird schmerzhaft deutlich, dass Firefly auf dem Weg zu atemberaubenden Enthüllungen war, die es nun leider nie geben wird.

Aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben, denn in der Filmversion Serenity- bleibt das endgültige Schicksal der Crew also noch abzusehen. In der Zwischenzeit bieten diese 14 Episoden (und das nette Bonus-Material) alles, was man sich vom Erfinder von Buffy erhoffen darf: Action, Drama, Humor, eine Prise Romantik, Spannung, exzellente Darsteller, eine Inszenierung auf Kino-Niveau, beeindruckende Spezialeffekte - und den nachhaltigen Beweis, dass FOX-TV bei der Absetzung dieser Serie einen riesengroßen Fehler begangen hat. -- Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

198 von 204 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Maiwald am 21. September 2005
Format: DVD
In Zeiten in denen eigentlich nur noch altes aufgewärmt oder vielleicht nur mit neuem Ettiket vermarktet wird bildet Serenity eine Ausnahme. Von filmischen Mitteln her der Vorläufer zu vielen neuen Serien, nicht zuletzt dem remake von Battlestar Galactica, hat Firefly ganz ähnlich dem Schiff einen völlig eigenen Charme.
Die Charaktere sind keine Helden oder Supermänner, sondern genau das Gegenteil. Sie sind geschundene Seelen, die einen mehr die anderen weniger, sie sind gesetzlose Vagabunden in einer gefährlichen Galaxis. Und doch oder vielleicht gerade blitzt immer mal wieder Menschlichkeit auf, wechselt sich aber mit Härte ab.
Aber gerade diese Nicht-Superhelden mit Fehlern und "Macken" lassen die Serie glaubhaft und realistisch wirken und machen sie zudem sehr spannend und interessant.
Technisch ist die Serie einfach nur hervorragend und sehr auf Realismus bedacht. Im Weltraum gibt es keinen Ton - endlich mal wieder - und die Schiffe fliegen ( halbwegs ) realistische Manöver.
Das Ganze ist dann noch mit einer guten Dosis Humor versehen und einem schlagfertigen Wortwitz der auch in den eigentlich unpassendsten Momenten sitzt.
Alles in Allem ein regelrechter Genuß und nur zu empfehlen. Das die Serie trotz verhältnismäßig guter Einschaltquoten abgesetzt wurde ist gerade zu ein Verbrechen, wenn man sieht was sonst so im Fernsehen läuft.
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218 von 227 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. September 2005
Format: DVD
Die Hintergrundgeschichte etwas ausführlicher (und ohne auf die typisch deutschen B-Movie Formulierungen der Plakate und Trailer zurückzufallen):
Als die Erde unbewohnbar wurde, waren Amerika und China die dominierenden Mächte. Zur Rettung der Menscheit kooperierte man, und verließ die Erde in Generationenschiffen in Richtung eines anderen Sonnensystems.
In einem jahrzehntelangen Prozess terraformierte man dort Dutzende Planeten und Monde um sie bewohnbar zu machen. Im Laufe der Zeit vermischten sich beide Kulturen (was sich u.A. in der Sprache und den omnipräsenten chinesischen Schriftzeichen niederschlägt), und um die Entwicklung zu fördern würde die Anglo-Sino Alliance gegründet. Unter deren Führung entwickelten sich die Core Planeten zu einer Utopie mit Reichtum, Bildung, Fortschritt und Wohlstand.
Als die Alliance jedoch versuchte diesen Machtanspruch auch auf die weniger entwickelten Randplaneten auszudehnen, leisteten diese Widerstand und es kam zum Unification War gegen die sogenannten Independents, bzw. Browncoats, den die Alliance schließlich gewann
Malcolm Reynolds ist einer der Verlierer dieses Krieges, der sich zusammen mit seiner ehemaligen Kameradin Zoe als Captain des Transportschiffes Serenity (benannt nach einer entscheidenden Schlacht des Krieges) durch die Randwelten schlägt.
Die Alliance beansprucht und patrouilliert diese Welten zwar, aber kann dies nicht immer durchsetzen. In Wirklichkeit regieren dort quasi-autonome lokale Regierungen.
Diese Randplaneten sind technisch weit enfernt vom Core, und hier kommen die Westernelement ins Spiel. Statt Autos und Raumschiffen verwendet man Pferde. Die Häuser sind oft einfache Holzbauten. Statt Schall- und Laserwaffen hat man Sixshooter.
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278 von 290 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Januar 2006
Format: DVD
Als Joss Whedon gerade mit Buffy Erfolge feierte, meinten ein paar große Tiere eines amerikanischen Fernsehsenders, sich seine nächste Serie sichern zu müssen. Ohne sich das Konzept näher anzusehen, gaben sie seine neue Serie Firefly in Auftrag. In dieser geht es um eine Zukunft, in der sich die Menschheit ins All ausgebreitet und dort Kolonien gebildet hat, zwischen denen sie mit Raumschiffen verkehren. Der Hauptunterschied zu anderen Science Fiction-Serien oder Filmen mit ähnlichem Konzept ist, dass es hier nicht um Außerirdische geht und auch die technischen Fortschritte nicht zum Selbstzweck werden. Stattdessen steht der Mensch mit all seinen Schwächen und Stärken im Mittelpunkt (z. B. organisiertes Verbrechen, Prostitution, Krieg, aber auch Loyalität und Ehre). Wir haben also keine saubere Zukunft in sterilen Raumschiffen, deren größtes Problem darin besteht, friedliche Beziehungen zu Aliens zu knüpfen, sondern es geht um einen Crew, die in einem abgetakelten Raumschiff unterwegs ist und sich mit mehr oder weniger legalen Mitteln ihren Lebensunterhalt verdient. Dabei versuchen sie dem totalitären Regime, das den letzten Bürgerkrieg gewonnen hat, das eine oder andere Schnippchen zu schlagen. Das Ergebnis ist eine Mischung aus SF und Western mit Anlehnungen an den amerikanischen Bürgerkrieg, also ein ungewöhnliches und originelles Konzept. Genau das war wohl auch das Problem: Als die großen Bosse den Pilotfilm zu sehen bekamen, waren sie nicht begeistert. Die Serie wird spannend und intelligent eingeführt. Wir bekommen ein paar Hintergründe zur Welt und den Charakteren, dazu eine tolle 90 min. Geschichte.Lesen Sie weiter... ›
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44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Henning am 8. September 2006
Format: DVD
Mit Joss Whedons Abschlusswort des Making-of als Titel dieses Textes möchte ich meine kleine Rezension beginnen. Viel wurde zu dieser aussergewöhnlichen Serie schon geschrieben und die Anzahl der Rezensionen zeigt, dass die Begeisterung keinen Abbruch findet.

Von Freunden habe ich von dieser Serie erfahren und sie kürzlich endlich von einem Kollegen ausleihen können. Von vornerein wurde mir gesagt, dass nur eine Staffel existiert und ich war etwas skeptisch, ob es sich überhaupt lohnt eine Serie zu schauen die so schnell abgesetzt wurde. Ich kann nur sagen: nichts was ich mir in letzter Zeit angeschaut habe, hat sich so sehr gelohnt wie Firefly.

Joss Whedon kreierte mit Firefly eine Zukunftsvision, die Science Fiction und Western kombiniert. Wie er im Making-of erklärt, wollte er damit eine Zukunft darstellen, mit der sich der Zuschauer anfreunden kann, da sie ihm vertraut erscheint und im Grunde immer noch die gleichen Probleme vorherrschen wie in der Gegenwart. Eben keine sterile Star Trek Zukunft oder übermächtige Imperatoren und Jedi Krieger. Dieser Aspekt und eine sehr gute Einleitung der Serie machen den Start in Firefly so angenehm wie nur möglich.

Viel wichtiger als eine glaubwürdige und menschennahe Zukunftsvision war ihm jedoch die Serenity und ihre Crew: die einzelnen und unterschiedlichen Charaktere, ihre Träume, Ziele, Absichten und Einstellungen. Neben den sehr gelungenen Episoden Geschichten spielen diese Charaktere und ihre Beziehungen untereinander eine wichtige Rolle und je länger man Firefly schaut, desto mehr hat man das Gefühl Teil dieser kleinen Familie zu werden.
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